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Hitzeschlacht, Pyro-Aktion, Rostocker Sahne-Support und deutlicher Cottbuser Sieg

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MB 30 Juli 2018
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„Jak ty idziesz?“, raunzte mich eine ältere Frau, die mit ihrem kleinen Pfiffi Gassi ging, von hinten an. Sonntag, sechs Uhr morgens. Ja, wie gehe ich denn? Mit richtig schnellen Schritten wie bei einem Pioniermanöver eilte ich quer durch das noch völlig verschlafene Cieplice auf dem Weg zur Bushaltestelle, um ja meinen Bus nach Jelenia Góra Dworzec Główny zu kriegen. Die ältere Dame muss gedacht haben, der Deutsche mit dem Kurzhaarschnitt und dem kleinen, prall gefüllten Rucksack auf dem Rücken habe nicht alle Latten am Zaun. Drei Minuten später dann wieder potentielle Nörgler. Ich konnte jedoch froh sein, dass die kleine ungemütliche Truppe mit Wodkaflaschen in der Hand, die auch in meinen Bus Nummer 9 einstieg, kaum Notiz von mir genommen hatte. 

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Auf Stress war die Truppe dennoch aus. Zwei Haltestellen weiter vernahm ich hinter mir plötzlich Gezeter. Einer Frau wurde wohl von hinten in die Handtasche gegriffen. Was für ein Aufstand! Fast kam es zur Prügelei zwischen der Suff-Truppe und männlichen Fahrgästen, die der Frau zur Seite standen. Und ich dachte an diesem gemütlichen Sonntagmorgen, der Trubel würde erst paar Stunden später in Cottbus beginnen. Von Polen aus zu einem deutschen Fußballspiel der Wahl düsen - das hatte was. Nach drei Wochen Ferien (verknüpft mit ein wenig Schreibarbeit) sollte es mit dem Zug von Jelenia Góra aus über Görlitz nach Cottbus gehen. Nach dem Spiel dann gleich wieder zurück, um noch eine Woche Polen ranzuhängen. 

Die ersten Überraschungen gab es am noch verschlafenen Bahnhof von Jelenia Góra. Nach Görlitz an einem Tag hin und zurück? Die Dame am Schalter verkaufte mir ungefragt ein Euro-Neiße-Ticket für 25 Złoty (zirka 6 Euro). Beim Blick ins Netz konnte ich dann in Erfahrung bringen, dass ich mit diesem überraschend günstigen Tagesticket bis nach Spremberg fahren durfte. Zu den sechs Euro kamen nur noch weitere sieben Euro für die Strecke von Spremberg bis Cottbus. Der Tag fing hervorragend an. Und als es bei „Jelonka“ auch noch einen hammermäßigen Milchkaffee mit zwei Espresso gab, war ich bereit für die Sause in die Lausitz. Nach drei Wochen Idylle im niederschlesischen Vorland des Riesengebirges hatte ich gar nicht soooo sehr Lust auf Menschenauflauf und Trubel, doch zog andererseits der Saisonauftakt im Stadion der Freundschaft an wie ein Super-Duper-Magnet. Dieses Spiel war ein Muss. Cottbus hatte Bock, Rostock hatte Bock, und auch ich hatte Bock.

Da-damm-da-damm. Kilometer für Kilometer legte der gelb-weiße Regionalzug die Strecke über Luban bis Görlitz zurück, vorbei an romantischen Dörfern, in denen die Zeit stehengeblieben zu sein scheint, und reizvollen Landschaften. Auf dem Bahnhof von Görlitz wurde dann wieder klar, worum es eigentlich ging an diesem Sonntag. Die ersten Energie-Fans waren auf dem Bahnsteig anzutreffen, und später in Spremberg stieg eine ganze Meute FCE-Anhänger zu. Am Cottbuser Bahnhof schaute ich mir mal in Ruhe den langen spektakulären Tunnel zum hinteren Ausgang an. Ich schien keine Ländergrenze passiert zu haben. Eine Stunde später im Stadion machten sich kurz vor halb eins zum ersten Mal die zahlreich angereisten Hansa-Fans auf sich aufmerksam. „Auswärtssieg! Auswärtssieg!“, hallte es durch das Stadion. Auf Heimseite wurden in aller Seelenruhe die Zaunfahnen befestigt. Nur keine Eile bei dieser brütenden Hitze. Klarer Vorteil für die meisten der über 3.000 Hansa-Fans: Sie standen im Schatten. Nur die Fans im Eckblock bekamen ebenfalls die volle Dosis Sonne ab.

Im lang gestreckten Gästebereich herrschte eine richtig gute Grundstimmung. Mit großem Hallo wurde ein blau-weißer Strandball von einem Block zum anderen bugsiert. Landete er im Innenraum, gab es laute Pfiffe. „Hansa Rostock, Hansa Rostock, hey, hey!“ Es war spürbar, dass die blau-weiß-rote Anhängerschaft richtig Lust auf die neue Saison hatte und den Anpfiff des Auftaktspiels kaum erwarten konnte. Vorfreude herrschte selbstverständlich auch auf Heimseite. Nun weiß man wieder nach zwei Jahre Regionalliga, was man an der 3. Liga hat. So strömten insgesamt über 15.000 Zuschauer ins Stadion der Freundschaft. Eine gute Hausnummer! Verärgert zeigte sich die aktive Fanszene was das Verbot einer Choreo betraf. Dann eben anders, dachten sich einige FCE-Fans. Zwei kleinen Blockfahnen hoch, wenig später standen ein paar vermummte Fans bereit. Im polnischen Stil wurden auf dem Vorsängerpodest die Fackeln angerissen, rings herum stieg reichlich roter Rauch empor. Dazu gab es ein Spruchband mit der Aufschrift „Euer Choreoverbot löst sich in Rauch auf!“

Der Rauch war noch gar nicht komplett verzogen, da brandete auf den Heimrängen lauter Jubel auf. Erste Minute, ein Pfiff, Schiedsrichter Sören Storks zeigte auf den Punkt. Nach schnellem Spurt nach vorn hatte Streli Mamba von schräg rechts abgezogen, Hansa-Keeper Ioannis Gelios wehrte zur Seite hin ab, Mamba kam im äußeren Bereich des Strafraums gleich noch mal an den Ball, etwas zu rabiat ging Nadeau dazwischen. Ganz klar, diesen Strafstoß kann man geben. Fabio Viteritti übernahm Verantwortung und brachte das Spielgerät platziert rechts unten unter. Platziert war nötig, denn der Rostocker Torwart setzte auf die richtige Seite und wäre fast mit den Fingerspitzen dran gewesen. 1:0 für den Aufsteiger. Jubel, Trubel, Heiterkeit bei den knapp 12.000 FCE-Fans. Balsam auf die Wunden. Wiedergutmachung für zwei Jahre Viertklassigkeit. Nach grandiosen Zeiten in der 1. Bundesliga stürzte der FC Energie schier endlos ab. Nun konnte das Ruder herumgerissen und die Rückkehr zumindest in Liga drei gepackt werden.

Das Ruder fest in der Hand möchte auch der F.C. Hansa in dieser Saison haben. Nach Möglichkeit soll der Kurs gen 2. Bundesliga gehen. Auch wenn die Konkurrenz groß ist, es soll nichts unversucht bleiben. „Zusammen nach vorne - gemeinsam nach oben“, ist auf einem langen Banner zu lesen. Trotz des frühen Rückstandes zeigte sich Hansa auf dem Platz unbeirrt. 0:1? Das wird doch einen Seemann nicht erschüttern! Feine Balleroberung im Mittelfeld, einen Cottbuser Konter ausgebremst, und ab ging es in die Gegenrichtung! Von der linken Außenbahn rückte Merveille Biankadi Stück für Stück immer weiter in die zentrale Position und zog dann schließlich nach etwas über einer Viertelstunde ab. Der Ball strich am linken Pfosten vorbei, es blieb bei der Lausitzer Führung.

 

Und auch im Gästeblock hieß es trotz frühem Rückschlag ganze 100 Prozent zu geben. Die Oberkörper wurden freigelegt, mit den Shirts in den Händen wurde das „Oh F.C. Hansa, wir lieben dich, oh F.C. Hansa, wir brauchen dich …“ zum Besten gegeben. Kurz danach gab es ein Spruchband zu sehen: „Bleib stabil und mach dich grade! Gute Besserung Thorben!“ Um akustisch noch besser in Form zu kommen, wurde ein kraftvolles „Hurra, hurra, die Rostocker sind da!“ In jenem Moment wird auch das Cottbuser Publikum noch mal realisiert haben: Mensch ja, wir sind zurück in der 3. Liga! Statt Auerbach und Fürstenwalde nun wieder solch Hochkaräter wie Rostock zu Gast im Stadion der Freundschaft! 

 

Und Hansa? Wat willste machen? Grandioser Support im Gästeblock und auf dem Rasen sah es nach vorn gar nicht mal so übel aus. Aber nach hinten?! Was für ein Gegentreffer in der 20. Spielminute! Weit aus der Tiefe brachte Marc Stein den Ball nach vorn. Dort im Strafraum stand Fabio Viteritti bereit, reckte sich nach oben und köpfte die Kugel als Bogenlampe auf das Rostocker Gehäuse. Gelios stand etwas zu weit vor dem Tor und bekam im Rückwärtsgang nicht mehr das Leder zu fassen. Feines Tor aus Sicht der Cottbuser, richtig - hm ja - scheiße aus Sicht der Rostocker. Solch ein Ding darf man sich einfach nicht fangen! 

 

Brütende Hitze, 2:0-Führung des Gastgebers - das würde nun wirklich schwer werden für Hansa. Ein schneller Anschluss war vonnöten, ansonsten würde das in Halbzeit zwei nichts mehr werden. Bei diesen Temperaturen würde Cottbus hinten richtig dicht machen und in der eigenen Hälfte kompakt verteidigen. Für ein Daueranrennen auf die Lausitzer Festung, dafür waren die Temperaturen vielleicht doch ein Tick zu hoch. Spieler, Ordner, Ballkinder und Fotografen wurden im Innenraum hübsch gebrutzelt. Als Zuschauer konnte man zumindest mal fix hinter die Tribüne gehen und was zu trinken holen. Wie gesagt, nicht schlecht hatten es die Hansa-Fans, die im Schatten standen. 

 

Nach einer halben Stunde hieß es dann: „Steht auf, wenn ihr für Hansa seid!“ Der eine oder andere Zuschauer erhob sich auf der Gegengerade. Die meisten erkennbaren Hansa-Fans hatte man vor dem Spiel allerdings in den Sitzplatzbereich hinter dem Tor verfrachtet. Und dann! In der 36. Minute gab es DIE Möglichkeit zum Anschlusstreffer für Hansa. Nach feiner Hereingabe von Vladimir Rankovic gab es einen sehenswerten Flugkopfball von Marco Königs zu sehen, doch der Ball klatschte nur an den rechten Pfosten. Weitere Großchancen bis zur Pause blieben aus.

 

Zu Beginn der zweiten Halbzeit starteten die 3.000 Gästefans ein lautes „Hansa forever“, auf Heimseite ertönte das bekannte „Wir sind die Fans von Energie und so wird es immer sein!“ Wenngleich die Energie-Fans ihr Bestes gaben, in den kommenden Minuten übertönte der Gästeblock einfach alles. Wie aus Trotz wurde akustisch noch einmal alles in die Waagschale gelegt. Ein sportlich misslungener Auftakt? Muss man halt hinnehmen. Die Laune wollte man sich nicht vermiesen lassen. Die Saison fängt schließlich erst gerade an! Ein ganzes Repertoire an Liedern wurde nun gesungen. Laut hallte das „Wenn wir in der Gästekurve steh´n…“ durch das Stadion. Zu hören war dann auch das „FCH, FCH, wir sind der FCH“. Dem einen oder anderen dürfte das witzige Video im Netz bekannt sein. „Wir sind die Jungs von der Ostsee und uns besuchen eure Frauen. Wir sind heute hier, um das Spiel zu gewinnen und euch nach Abpfiff zu verhau´n… Wir sind beinharte Typen, ham den Anker tätowiert, alle Hanseaten singen jetzt mit, um zu zeigen wer in Cottbus regiert.“ 

 

Mit dem Gewinnen wurde es allerdings nichts. Um es mal gleich auf den Punkt zu bringen. Aus Sicht des F.C. Hansa war die zweite Halbzeit wirklich dürftig. Ein Aufbäumen gab es dann aber doch noch ab der 70. Minute. Einen Schuss von Scherff klärte Stein im letzten Moment zur Ecke, nach eben dieser ging der Kopfball über das Gehäuse, in der 78. Minute bot sich in Überzahlsituation noch einmal eine große Chance, doch wieder konnte Stein dazwischen gehen. „F.C. Hansa, du bist so genial!“, ertönte es mäßig laut aus dem Gästebereich. Es sollte eines der letzten Lieder dieses Nachmittages sein. 

 

In der 86. Minute gab es einen Patzer von Rankovic zu sehen, Mamba reagierte schnell und brachte den Ball rüber zu Felix Geisler, der nur noch einschieben musste. 3:0 für den FC Energie Cottbus. Das war aus Sicht der Gäste dann doch sehr arg. Die Saison gleich als Schlusslicht zu starten, ist eben doch mehr als - ja sagen wir es so - beschissen. Laut hallte das „Der FCE ist wieder da!“ durch das Stadion der Freundschaft. Verständlicherweise waren die Hansa-Fans inzwischen verstummt. 

 

Abpfiff. Auf zum Bahnhof. Mein Zug nach Görlitz wartete. Von welchem Gleis, das stand noch nicht fest. Die polizeilichen Einsatzkräfte waren in Alarmstimmung und sperrten Gleis 1 komplett ab. Von diesem sollte der RE2 in Richtung Berlin und Wismar abfahren. Und zwar nur mit Hansa-Fans. Andere Fahrgäste wurden gebeten, den Zug eine Stunde später zu nehmen. „Man weiß ja nicht, wie die nach dem 0:3 ticken…“, erklärte ein Polizist an der Absperrung. Da half auch kein „Ich habe in Berlin einen Termin, ich werde mich beschweren!“ Zugang zum Gleis 1 bekam nur die Rostocker Reisegesellschaft. Völlig still und leise stieg diese in den bereitgestellten Zug. 

Vom Gleis 6 düste schließlich der Zug gen Görlitz und Zittau ab, mit dabei wieder die Energie-Fans aus Spremberg. Man muss schon sagen, solch ein ODEG-Zug hat seinen Vorteil. Während es in anderen Zügen (zum Beispiel im Metronom) teilweise verboten ist, alkoholische Getränke zu sich zu nehmen, kann man sich in diesem für zwei Euro eine gekühlte Flasche Bier zum Platz bringen lassen. Also dann, runterkommen und zwei Pilsetten genießen. Im polnischen Zug von Görlitz nach Jelenia Góra ist das Trinken von Bier indes wieder streng verboten.

War es im Stadion der Freundschaft schon brütend heiß, so wollte wohl der Regionalzug nach Jelenia Góra den Tagesrekord aufstellen. Die Klimaanlage sei ausgefallen, erklärte der polnische Schaffner. Große Augen bei den Reisenden. Gefühlte 45 Grad Celsius im Waggon. Der Schweiß lief. Ich klappte mein Laptop auf und wollte die Bilder allesamt bearbeiten und den Bericht vorformulieren, doch bei dieser Hitze geriet der Rechner mal gleich in die tiefroten Bereich und drohte komplett zu versagen. Während ich jedoch die Bilder von der Cottbuser Pyro-Aktion bearbeitete, kam plötzlich ein zirka 25-jähriger Pole von hinten an meinen Sitz. „Good match today! Really good match!“ Der Mann mit der typischen Kurzhaarfrisur hob den Daumen, erklärte „I am Śląsk Wrocław!“ und wollte dann nicht weiter stören. 

Zwei Stunden Tuckerei durch die niederschlesischen Landschaften, dann eine halbstündige Busfahrt, im „Sklep“ mit dem Frosch noch vier Kannen Piwo und eine Flasche Limonade für die Söhnchen gekauft, nach einem Kilometer Fußweg warteten die beiden Minis bereits am Gartenzaun und rannten mir entgegen. Solch ein Moment - unbezahlbar! Was für ein Wechselbad der Gefühle an diesem Tag, was für Eindrücke, was für ein Gehirnfasching! Ein Blick in den Spiegel. Es schien, als sei ich eine Woche am Goldstrand gewesen. Verrückt! Piwo auf und in den Garten setzen! Den Tag erst mal sacken lassen. Bing, bing. Nachrichten und Kommentare. Wie war die Stimmung im Gästeblock? Wie sie war? Phänomenal! Bis zu diesem dämlichen 0:3 … 

Fotos: Marco Bertram

> zur turus-Fotostrecke: FC Energie Cottbus

> zur turus-Fotostrecke: F.C. Hansa Rostock

Spielergebnis:
3:0
Zuschauerzahl:
15.065
Gästefans
3500

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Endlich wieder Fußball! Endlich wieder geile Berichte auf turus!

B
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Zweite Halbzeit war echt eine miese Leistung. Jetzt gegen Braunschweig ein Sieg!

A
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