RB Leipzigs Aufstieg in Lotte: Gedanken über Tradition und Kommerz

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RB Leipzig

RB Leipzig2009 wurde der „RasenBallsport Leipzig e.V.“ gegründet. Dank des SSV Markranstädt und einer kruden „Ich-leih-mir-dein-Verein“-Geschichte gelang der Start in der Oberliga Nordost/Süd. Ziel des „RBL“ war und ist es so schnell wie möglich die Bundesliga zu erreichen. Leipzig wurde vom österreichischen Getränkehersteller Red Bull nicht zufällig gewählt. Nach Berlin handelt es sich um die zweitgrößte Stadt im Nordosten Deutschlands. Knapp eine halbe Millionen Menschen leben in ihr, zudem ist Leipzig eine Metropole mit einer großen Fußballgeschichte. 

LeutzschDiese Fußballgeschichte war jedoch die letzten 20 Jahre getrübt von Insolvenzen, Auflösungen und einem Zuschauerschwund. Ruhmreiche Vereine wie die BSG Chemie oder der 1. FC Lok können nur noch die letzten Fußballverrückten in ihre Stadien bringen. Sie (vor allem die BSG Chemie) werden vermutlich auf ewig im Amateurfußball verdammt sein.
 Viele Leipziger dürstet es nach erfolgreichen Fußball. Eben Fußball, der die Messestadt würdig in Deutschland oder sogar Europa vertritt. Red Bull hat die Mittel, diese Sehnsucht der Leipziger zu bringen. 
Die Geschichte des RBL ist schnell erzählt. Man kaufte als Fünftligist eine komplette Mannschaft bestehend aus Ex-Profis der zweiten, dritten und vierten Liga ein.

RBEin Novum in der Geschichte des Sports, denn bisher gingen Profis nur freiwillig in untere Ligen, wenn sie ihren Abschied feierten, aber nicht um mehr Geld zu verdienen. Das Konstrukt RB Leipzig ließ landesweit massiv Kritik aufkommen. Vor allem die Ultraszene in Deutschland wurde schnell mit Kampagnen aktiv. Während ein Teil davon ausging, dass der RBL keine Fans haben wird, nahm ein anderer an, dass der RBL sich seine paar hundert Fans schon irgendwie per Zeitarbeitsfirma leihen wird. 
Das Relegations-Hinspiel gegen Sportfreunde Lotte zeigte, dass dies eine Fehleinschätzung ist. Mehr als 30.000 Menschen, davon gerade einmal 1.000 im Gästeblock, folgten dem Spiel.

CapoMan kann es nur wiederholen: Die Leipziger dürstet es nach Erfolgsfußball – Red Bull liefert diesen. Wer nun aber denkt, es finden sich im „Fan-Sektor“ ausschließlich Familien und Rentner mit Klatschpappen ein, die man zu Hauf beim Basketball oder anderen Hallensportarten findet, der irrt gewaltig. Zwei Capos und drei Trommler geben den Takt vor – 10.000 Leipziger, singen, hüpfen und schreien für ihr Team. Fahnen, Doppelhalter, Banner, Schalparaden – es ist alles da, was bei „Traditionsklubs“ auch zu sehen ist. Dennoch bleibt ein fader Beigeschmack: Zumindest der Capo könne doch durchaus „gekauft“ oder zumindest gecastet sein.

Red BullDoch gibt es auch eine Möglichkeit, die kaum in Betracht gezogen wurde, und auf die auch die Red Bull GmbH gesetzt haben wird.
 Zahllose Jugendliche „ballern“ sich jedes Wochenende Red Bull mit Wodka oder andere Red-Bull-Kombinationen landesweit auf all den Partys rein. Und das mit Freude und einem guten Gefühl. Ein weiterer Punkt: Viele Extrem- und Funsportarten, die Red Bull pusht, sorgen dafür, dass es eine positive Beziehung mit der Marke gibt. Sie steht für junge, dynamische und irre Typen. Red Bull ist über den Energydrink hinaus eine Marke geworden, mit der sich viele Identifizieren können. So ist es nicht verwunderlich, dass es nun in Leipzig beim Verein auch Personen gibt, die sich mit der Messestadt und dem Getränkehersteller identifizieren können. Wo besteht der Unterschied zwischen VW in Wolfsburg, Bayer in Leverkusen oder eben dem kosmopolitischen Drink „Red Bull“ in der Leipziger Disko?

in LotteBeim Rückspiel in Lotte, einer Gemeinde im Tecklenburger Land (NRW) mit nicht einmal 14.000 Einwohnern, fanden sich über 2.000 Leipziger ein. Erstaunlich, oder vielleicht auch eben nicht: Der Gästefanblock war durchgehend aktiv. Eine Mitmachquote von geschätzten 80 Prozent spricht für sich. Für einen erst vor vier Jahren künstlich geschaffenen Verein durchaus beachtlich. Nüchtern betrachtet gibt es offensichtlich mehr aktive (aufs Stadiongeschehen bezogen) Fans im Stadion als bei den anderen Leipziger Klubs zusammen. Doch wie sind die Fans des RBL aufgestellt? Die gesuchten Familien und Rentner findet man vorwiegend beim „1. Offiziellen Fanklub“ – den „L.E. Bulls“. Einem Zusammenschluss, der angibt aus ehemaligen Fans der BSG Chemie und des 1. FC Lok zu bestehen, die den Verein wegen Gewalt und Erfolglosigkeit verließen.

RBDen „L.E. Bulls“ wird nachgesagt, sie seien vom Verein installiert worden. Auch dem „Bulls Club“, einem weiteren offiziellen Fanclub, wird dies von Kritikern angekreidet. Jedoch gibt es auch selbstverwaltete Zusammenhänge, welche nicht auf der offiziellen RB-Seite als Fanclubs vorgestellt werden, wie die „Red Aces“ oder die „Rasenballisten“. Aus deren Reihen schöpften auch die Capos beim Relegationsrückspiel in Lotte stimmungstechnischen Rückhalt. Sieht man sich gerade das Selbstverständnis der „Rasenballisten“ an, wird man erstaunt die Augenbrauen hochziehen. So kritisieren sie die Außendarstellung des Vereins folgerichtig: „Wir Rasenballisten sehen leider in der Außendarstellung unseres Vereins, hier vor allem im Logo, nicht den RasenBallsport Leipzig e.V., sondern lediglich den Geldgeber repräsentiert.“ Doch die Konsequenz, den Verein in Gänze zu kritisieren, schaffen sie nicht, denn: „[wir] versuchen [daher] durch kreative, bunte und einmalige Aktionen dem Leipziger Rasenballsport eine einzigartige Identität zu geben. Am Ende wird der Rasenballsport Leipzig nur dann zu einem einigermaßen anerkannten Verein, wenn die Leute in der Kurve eben nicht nur die prognostizierten Werbeopfer/Eventfans mit Dose und Wurst in den Händen sind, sondern als selbstdenkende und selbstbestimmte Fans wahrgenommen werden.“


AudiDies mag so richtig sein, doch wie naiv ist es eigentlich zu glauben, dass ein Unternehmen einen Verein gründet und sich dann aber nur auf die Brust packen lässt und plötzlich dem Verein die Strukturen gibt, die sonst üblich sind? Was die „Rasenballisten“ hier zaghaft versuchen ist zu erklären, der RB Leipzig wäre ein normaler Verein, der einen solventen Sponsor hat. Doch selbst Fälle wie Audi in Ingolstadt, Hopp in Hoffenheim oder VW in Wolfsburg sind anders angelehnt. Dort stammen die Geldgeber aus der Region und sehen, neben der Werbung, auch ihre Verantwortung im regionalen Kontext. Gerade im Amateurfußball funktioniert das ähnlich. Dort gibt es ebenfalls einen Mäzen und/oder regionale Großsponsoren, die Vereine mal erfolgreich und mal nicht an sich binden können. Dort gibt es sogar eine logische Einflussnahme des jeweiligen Geldgebers auf das Vereinsgeschehen. Im Fall von Red Bull ist es jedoch keine Einflussnahme, sondern die Unternehmensleitung in Fuschi am See bestimmt wie der Hase läuft.


VorwärtsViele schreien, dass dies der Tod des „traditionellen“ Fußballs sei. Doch was und wie definiert sich der Traditionsfußball? Ist Tasmania Berlin als Minusrekordhalter der Bundesliga ein Traditionsverein? Oder ist es der 1. FC Frankfurt/Oder (einst Vorwärts), weil sie 35 Jahre in der DDR-Oberliga spielten? Oder doch der BFC Germania 1888? Warum ist ausgerechnet der FC Hansa Rostock, der faktisch nur entstand, weil man die sächsische BSG Empor Lauter an die Ostsee verfrachtete und offiziell noch nicht einmal 60 Jahre alt ist, ein ausgewiesener Traditionsverein? Die TSG 1899 Hoffenheim und der VfL Wolfsburg (1945 ins Leben gerufen) aber nicht?

Schalke 04Es ist eine Krux mit der Definition und mit der Suche nach einem Platz für angefeindete Vereine wie Wolfsburg, Leverkusen, Ingolstadt oder dem RBL. Fakt ist: Es fing im Jahre 1973 mit der Jägermeister-Trikotwerbung bei Eintracht Braunschweig an und es endet nun bei Projekten wie RBL. Blickt man über den großen Teich, sieht man eventuell die Zukunft des Fußballs in Deutschland. Unternehmen und solvente Einzelpersonen kaufen oder gründen Vereine, tauschen sie miteinander oder verkaufen sie in ganz andere Städte. Wer weiß das schon, vielleicht hat der SV Werder Bremen eines Tages keine Finanzmittel mehr, um mit „Gazprom Schalke“ oder „Audi Ingolstadt“ um die Meisterschaft zu konkurrieren. Was, wenn dann wie in Osteuropa oder England inzwischen üblich, ein reicher Öl-Scheich kommt, dort ein, zwei Milliarden reinpumpt und nach Erfolgen gewinnbringend für 3 Milliarden an einen Abramowitsch-Nachfahren verkauft?

Und was, wenn dieser, ähnlich wie in den USA, der Meinung ist, dass eine Mannschaft wie Werder eher ins Saarland gehört, damit dort wieder Profifußball zu sehen ist? Wirklich aufhalten wird diese Spirale niemand können. Genug Vereine im deutschen Profifußball sind inzwischen AGs oder GmbHs und keine wirklichen Vereine mehr. Die Macht über diese „Traditionsvereine“ besitzen Aktionäre, Aufsichtsräte aber nicht wirklich mehr die Fans und Mitglieder. Sie sind Geldgeber und wie beim RBL Beiwerk in der Inszenierung, von dem was mal Fußball war.

WattenscheidEchten Traditionsfußball (wenn überhaupt) findet man nur noch in den unteren Ligen, im Amateurfußball. Dort, wo Vereine wie Rot-Weiss Essen, Westfalia Herne, Tasmania Berlin, die BSG Stahl Riesa oder die SG Wattenscheid 09 jedes Jahr aufs Neue ums Überleben bzw. um den Sprung nach oben kämpfen. Dort, wo immer mehr Traditionsvereine ihren Platz nehmen. Die jüngsten Beispiele: Der MSV Duisburg, Alemannia Aachen, der Wuppertaler SV und der VfB Lübeck. Die einen fallen von der dritten und zweiten Liga in die Regionalligen. Die anderen stürzen eben aus diesen völlig ins Bodenlose.

HoffenheimDiese Entwicklung wird auch der DFB nicht aufhalten können. Warum auch? Vielleicht dominieren eines Tages wirklich Hoffenheim, Wolfsburg und RB Leipzig den deutschen Fußball und sorgen auf europäischer Bühne für Furore. Die Entwicklung vom Verein zum Unternehmen wurde jahrelang stillschweigend hingenommen. Erst in den letzten Jahren kam der Widerstand gegen den „modernen Fußball“ auf. Doch um was für einen Widerstand handelt es sich hierbei? Er äußert sich gegen andere Vereine, welche sich erst in den letzten zehn Jahren im Profifußball etablierten. Niemand schrie, als plötzlich die SpVgg Unterhaching oder der SSV Ulm in der 1. Bundesliga standen. Erst mit den groß angelegten Finanzspritzen von Dietmar Hopp bei der TSG 1899 Hoffenheim ging das Gekeife los. Dass Hopp zwischendurch in den Jahren 2010 und 2011 auch Geld springen ließ, um den Oberligisten Waldhof Mannheim vor dem Aus zu bewahren, wird schnell vergessen bzw. ausgeblendet.

Schalke 04Auch wenn sein Engagement in anderen Sportarten (Golf, Eishockey, Handball) stark an Red Bull (Eishockey, Rennsport, Fußball) erinnert, so bleibt Hopp in der Region aktiv und fördert somit den regionalen Sport.
 Die Kritik der meisten Fans saugt sich nur aus dem Neid, dass sie keinen regionalen Sponsor finden. Was die Fanszenen eher selten tun, ist ein selbstkritischer Blick auf den eigenen Verein. Wer in der Schalker Fankurve hat sich nicht gefreut, als Raul und Huntelaar in die Bundesliga kam? Und alle wussten: Die werden auf Pump geholt und Gazprom wird das schon richten. Der Verkauf der Seele des Vereins für ein, zwei Weltstars wurde hingenommen und man feiert auch in der Nordkurve nun zumindest noch den einen der beiden. Da helfen auch die Beschwerden über das Unternehmen Vianogo nicht, denn Vianogo zerstört nicht den „alten“ Fußball, sondern profitiert von der Faulheit vieler Fans sich Dauerkarten oder Tagestickets an Vorverkaufsstellen und am Stadion zu kaufen.

MeisterInzwischen ist der Fußball in Deutschland an einem Punkt angelangt, bei dem die kritischen Stimmen oft nur aus dem Ultraspektrum kommen. Selten erreichen diese die „normalen“ Fans. Der Grund ist hier einfach: Sie wollen erfolgreichen, störungsfreien Fußball sehen. Sie wollen Entertainment auf dem Rasen und keine gelebte Emotion auf dem Rang. Wie das Ganze zustande kommt ist ihnen egal. Ein Pakt mit dem „Teufel“ aus Österreich wäre vielerorts in Deutschland denkbar. 
Ein Ausblick in die Zukunft mag sicherlich schwer sein. Doch auch wenn es bei vielen (u.a. beim Autor des Artikels) Bauchschmerzen bereitet, wie sich der Fußball entwickelt: Der RBL ist nur ein Hauch entfernt von dem, was in England oder der USA passiert. Im Großen und Ganzen – wenn wir das Mitgliederproblem weglassen – ist es nicht anders als mit anderen Großsponsoren.

RBBei aller Kritik sollte man allerdings nicht dümmlich gucken, sondern hinterfragen: Warum wird RB Leipzig nächstes Jahr im Schnitt 30.000 bis 40.000 Zuschauer haben? Warum gehen Zuschauer und Sponsoren weg von Vereinen wie SG LL, Lok oder Chemie? Der Kampf gegen den „modernen“ Fußball scheint verloren, wenn man nicht auch mal das eigene Handeln überlegt. Wenn Vereine wie Rostock oder Dresden ihre Sponsoren verlieren, weil die Fans ihren „Emotionen freien lauf lassen“, dann gibt es keine Einnahmen (außer von den 2.000 bis 4000 „Verrückten“) und man kann seinen Platz neben der TSG Neustrelitz oder dem ESV Delitzsch suchen. Wer erfolgreichen Fußball sehen will, kommt im Jahr 2013 an einer Kapitalgesellschaft nicht vorbei. Zu glauben, dort könne man sich frei entfalten und freie Kurven schaffen/erhalten, der irrt gewaltig. Selbst eine Frankfurter oder Dresdner Kurve kann ausgelöscht werden – England hat es vorgemacht.

Partizan MinskUnd zahlreiche englische Fußballfans haben den deutschen Fußballfreunden vorgemacht, was dann die einzige Chance zum Erhalt der vielbeschworenen „Tradition“ ist. Selbstverwaltete Vereine sind der einzige Ausweg aus diesem profitorientierten Fußball. Vereine wie der Nottingham United FC (2008 gegründet), der FC United of Manchester (2005 gegründet) oder der AFC Wimbledon (2002 gegründet) sind Beispiele für selbstverwaltete Vereine, die im Rahmen des Möglichen erfolgreich sind und auch Zuschauer anlocken können. Als Beispiel sei hierbei noch der weißrussische Verein Partizan Minsk genannt, der im vergangenen Frühjahr auf Deutschlandtour ging. Die Fans können, wenn sie ihren „Traditionsfußball“ retten wollen, nur eins machen. Ihn neugründen und die Philosophie in diesem neuen Verein wieder aufleben lassen oder beibehalten. In kleineren Vereinen können Sie den Verein und seine Geschicke durch Mitgliederversammlungen auch übernehmen.

Red Bull ArenaStand 2013 gibt es diesen angepriesenen Traditionsfußball jedoch in den oberen drei Ligen nicht mehr – da kann man noch soviel schimpfen, poltern und träumen. Und Schuld daran hat nicht Red Bull in Leipzig oder ein Dietmar Hopp in Hoffenheim. Schuld ist das jetzige System, bei dem die Ablösesummen und Gehälter nach oben hin offen sind und ein 20-jähriger Fußballer 10 Millionen Euro im Jahr verdienen und für 70 Millionen Euro verkauft werden kann. Wer da noch ernsthaft oben mithalten will, muss um jeden Preis das Geld herankarren. Keine Frage: Eine Spirale, die sich immer weiter dreht. Auf der Strecke bleiben Faninteressen und Vereine ohne Geldgeber. Daher ist ein Kampf und eine Anfeindung von Dortmundern, Schalker, Stuttgartern oder auch Cottbussern gegenüber Hopp bzw. Red Bull inkonsequent und naiv, denn ihre eigenen Vereine spielen das Spiel selber mit. „Don´t fight the player – fight the game“ müsste das Motto der „kommerzkritischen Fans“ lauten und nicht „Mein Kommerzverein ist besser als deiner, weil älter,…“

Fotos: Sören Kohlhuber, turus.net-Archiv

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