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Ruanda – das Juwel Ostafrikas und seine düstere Geschichte

 
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MH 20 Februar 2019
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Ruanda - das erste was den meisten Menschen im Zusammenhang mit diesem kleinen ostafrikanischen Land einfallen wird, ist der ethnische Massenmord in den 90er Jahren. Das schwärzeste Kapitel, was allerdings schon deutlich früher seinen Lauf nahm. Es ist immer wieder erschreckend aus welch niederen Beweggründen Menschen, andere Menschen brutal um ihr Leben bringen. Ich habe im Laufe meiner mittlerweile knapp 1,5 Jahre andauernden Reise ziemlich viele Länder bereist und in vielen dieser Länder auch die Stätten früherer Gräueltaten besucht. Manchmal frage ich mich selbst, warum ich mir diese Unmenschlichkeiten immer wieder vor Augen führe, wo es doch in den meisten Ländern viel schönere Dinge zu sehen gibt. Aber es ist ein Teil des Landes und somit auch ein Teil der Geschichte vor dem man die Augen selbst nie verschließen sollte. Vermeintliche Kleinigkeiten, können manchmal große Folgen haben. Als Reisender freut man sich ja immer wieder über schöne Landschaften, nette Menschen, tolle Kulturen. So auch in Ruanda. Aber wo es jetzt so idyllisch wirkt, wo man in der Sonne sitzt, Vögel zwitschern hört, Kindern beim Spielen zuschauen kann und sich der schönen Landschaftsaussichten erfreut, haben einst Menschen um ihr Leben fürchten müssen. Keine Zeit dem Vogelgezwitscher zuzuhören, keine spielenden Kinder freudig beobachten, kein in der Sonne sitzen und die Landschaft genießen. Nur weil man den falschen Status im Ausweis stehen hat. Für uns Deutsche leider keine Unbekannte.

Doch wie nahm es in Ruanda seinen Lauf? Der Ursprung des Ganzen liegt deutlich weiter zurück und begann im 19. Jahrhundert, als es in der ruandischen Gesellschaft zu einer zunehmenden Differenzierung in der Bevölkerung kam. Die Personen, welche sich mit Viehzucht befassten wurden in diesem Zusammenhang als „Tutsi“ bezeichnet, Ackerbauern als „Hutu“. Der Anfang allen Übels, aber wer hätte es zu dieser Zeit schon geahnt, wie sich dies entwickeln würde? Ende des 19. Und Anfang des 20. Jahrhunderts begann die Zeit der Kolonialisierung durch das Deutsche Reich in Ruanda. In dieser Zeit wurden die aktiven Differenzierungen auf die ursprüngliche Herkunft und die damit rassische Überlegenheit zurückgeführt. So wurde angenommen die „Tutsi“ seien eine ehemals aus Kaukasien eingewanderte Bevölkerungsgruppe, welche aufgrund ihrer somit vorliegenden Verwandtschaft zu europäischen Völkern, den negriden afrikanischen Völkern – in diesem Fall den „Hutu“ - überlegen wären. Somit wurden die „Tutsi“ in die damaligen Machtstrukturen eingebunden. Im Laufe des ersten Weltkrieges übernahmen schließlich die Belgier das Zepter in Ruanda. 

Auch die Belgier führten die Unterscheidungen auf eine rassische Überlegenheit der „Tutsi“ zurück. Der letztlich entscheidende Schritt passierte in den 30er Jahren, als man den gesellschaftlichen Status in den Ausweispapieren vermerkte. Wer mehr als 10 Kühe besaß wurde als „Tutsi“ erfasst, wer unter dieser Anzahl blieb war ein „Hutu“. Somit wurde im Laufe der Zeit aus den ursprünglichen Unterscheidungen in die drei Bevölkerungsgruppen „Tutsi“, „Hutu“ und „Twa“, eigenständige Rassen geschaffen. Die Gruppe der „Twa“ spielte übrigens nie eine wirklich entscheidende Rolle in dieser Entwicklung. Dieser Rassenstatus zog sich im weiteren Verlauf durch alle Ebenen der Gesellschaft, z.B. auch in der Bildung. Hier erhielten „Tutsi“ bessere Bildungsmöglichkeiten als „Hutu“. Ich will jetzt gar nicht allzu weit ausholen, aber ich denke man sieht deutlich, wie unsinnig die Entstehung dieser eigentlich gar nicht existenten Rassen war. Ab diesem Zeitpunkt brodelte es stetig. Immer wieder kam es zu Auseinandersetzungen zwischen den beiden Gruppen. In all den Jahren gab es bereits erste Genozid ähnliche Aktionen unter den Bevölkerungsgruppen.

Besonders kritisch wurde es schließlich in den 90er Jahren. Immer wieder kam es zu Begebenheiten, die eine Vorbereitung eines Genozids vermuten ließen. Diese wurden aber insbesondere von der UN nie für voll genommen. „Tutsi“ wurden konsequent als der größte Feind der „Hutu“ diffamiert, auch in den Landesmedien. Es wurden die „10 Gebote der Hutu“ von einer Zeitung verbreitet, welche sich wie ein schlechter Scherz lesen. Ähnlich wie einst die Nürnberger Rassegesetze. Die gesamte Sprache gegen die „Tutsi“ ähnelte der Sprache des 3. Reiches und trotz der Anwesenheit von Blauhelmen der UN, wurde nichts unternommen, um dies zu unterbinden. Nicht das erste Versagen der UN-Friedenstruppen. Der letzte Funke war der wahrscheinlich durch „Hutu“ inszenierte Abschuss der Regierungsmaschine des amtierenden Präsidenten Habyarimana am 06.04.1994. Dieser wurde den „Tutsi“ angelastet. Wer letztlich verantwortlich für den Abschuss war, konnte nie zweifelsfrei geklärt werden, aber die Parallelen zum inszenierten Überfall auf die Radiostation Gleiwitz als Auslöser des 2. Weltkrieges sind nicht von der Hand zu weisen und lassen auch hier ähnliches vermuten.

Noch in der Nacht des Abschusses der Maschine nahm der Genozid seinen Anfang. Führende „Tutsi“ und moderate „Hutu“ wurden anhand einer Todesliste systematisch ermordet und somit nahm der Massenmord seinen Lauf. „Hutu“-Nachbarn brachten ihre „Tutsi“-Nachbarn um, Kinder wurden mit Macheten getötet und viele weitere grausame Methoden der Tötung fanden Anwendung. Man kann es sich nicht vorstellen. Nach etwa 100 Tagen wurde der Genozid durch den Einmarsch und die Machtübernahme der von Paul Kagame angeführten RPF beendet, wobei auch hier Beschuldigungen zu Racheakten laut wurden. Etwa 75% der „Tutsi“ fanden in dieser Zeit den Tod. In Zahlen sind dies 800.000 bis 1.000.000 Menschen! In nur 100 Tagen! Eine Tötungsrate die nicht einmal im 3. Reich erreicht wurde. Was für ein Wahnsinn, was für ein unnötiger und dummer Wahnsinn! Unvorstellbar!

Mittlerweile ist eine Unterscheidung zwischen „Tutsi“ und „Hutu“ gesetzlich verboten. Der Genozid liegt in diesem Jahr 25 Jahre zurück. Eigentlich keine wirklich lange Zeit. Wenn ich durch Kigali lief, habe ich mich oft gefragt wie es so weit kommen konnte. Ich sehe gut gekleidete Menschen. Hilfsbereit. Stets ein Lachen im Gesicht. Immer freundlich, interessiert, weltoffen und neugierig. Sie wirken alle wie anständige Menschen, denen man nie etwas Derartiges zutrauen würde. Und dennoch haben sie es getan. Wie einst die Deutschen mit den Juden. Die Türken mit den Armeniern. Die Roten Khmer mit dem eigenen Volk. Und viele weitere. Geblendet von törichten Ideologien, geleitet von machtsüchtigen Menschen, ausgeführt vom hirngewaschenen Volk, was darin einen Sinn sah. Ganz ehrlich, ich könnte kotzen bei soviel Dummheit und Naivität. Aber aus meiner Sicht ist es ja leicht gesprochen, ich bin in keinen dieser Regime aufgewachsen und habe eine solche Ideologie jederzeit eingeimpft bekommen. Ich weiß nicht, wie ich mich verhalten hätte. Ich kann es mir definitiv nicht vorstellen, dass ich meinen jahrelangen Nachbarn und wertgeschätzte Menschen einfach umbringe, weil sie den falschen Status im Pass tragen. Es ist doch nur ein Wort. Ein paar aneinandergereihte Buchstaben. So lange ich auch darüber nachdenke, ich finde keine Antworten. 

Das einzige, was ich weiß und was mir das Reisen in all den Jahren gezeigt hat: Mensch ist Mensch!

Ich habe jetzt einige Minuten überlegt, wie ich einen Wechsel von diesem traurigen Kapitel, hin zu den schönen Seiten von Ruanda schaffe, denn diese gibt es und das nicht zu knapp. Ich werde keinen guten Übergang schaffen, von daher mache ich es eben direkt. Den ersten Eindruck zu Ruanda gab es für mich am Grenzübergang. Mir war bekannt, dass Ruanda den Ruf als eines der saubersten afrikanischen Länder genießt und die Nutzung sowie Einfuhr von Plastiktüten verboten ist. So kam es wie es kommen musste, ich als absoluter Tütenjunkie wurde um einige meiner Exemplare beraubt. Der Grenzkontrolleur konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen, ob der Masse meiner hochgradig illegalen Fracht. Er hatte allerdings Erbarmen und gab sich mit einigen Tüten zufrieden. Sonst hätte er auch ein derbes Chaos in meinem Gepäck hinterlassen und den Tagesrekord konfiszierter Beutel aufgestellt. Ansonsten ist an den Grenzübergängen alles recht gut organisiert. Man braucht an sich nicht viel Zeit, lediglich die Gepäckkontrolle dauert. Hierbei muss man Acht geben, denn alle Gepäckstücke werden aus dem Bus entfernt und irgendwo in die Ecke gestellt. Nur durch Zufall sah ich meinen Rucksack.   

Weiter ging es durch eine wirklich sehr schöne Landschaft. Die Strecke vom Grenzübergang nach Kigali ist wirklich eine Augenweide und erinnerte mich ein wenig an Indonesien und Sri Lanka. Überall Teeplantagen, Bananen und andere tropische Gewächse. Dazu ringsum Berge. Eine sehr ansprechende Landschaft. Am Busbahnhof war es dann kurzzeitig typisch afrikanisch. Ein wildes Gewusel aus Bussen, Taxis und Menschen. Umgerechnet 5€ wollte man von mir für die Fahrt mit dem PKW, was mir etwas hoch erschien. So erhielt eines der Motorradtaxis den Zuschlag. 1,50€ wollte der Kollege, normalerweise kostet eine solche Fahrt 1 Euro. War mit vollem Gepäck nicht gerade bequem, aber da muss man halt mal durch. Ich hatte für die erste Nacht eine Unterkunft in einem recht angesagten Hostel im Stadtteil Kimihurura gebucht. Optisch und von der Ausstattung war es wirklich top, aber leider musste ich es bereits nach einer Nacht verlassen, da mich die Schar von Bettwanzen zu keiner Zeit nur ansatzweise schlafen ließ. Das war mit Abstand die schlimmste Invasion dieser kleinen Biester, die mich bisher heimgesucht hat. Der Stadtteil Kimihurura ist eine sehr ruhige und ansprechende Wohngegend. Hier findet man auch viele internationale Restaurants und die angesagtesten Bars der Stadt. Ich denke ein Leben in dem Teil Kigalis kann sich nicht jeder leisten. Ist schon ein gehobenes Viertel. 

Die nächsten Tage verbrachte ich auch aufgrund der geplanten Fußballspiele in der Hauptstadt und ich muss wirklich sagen, eine tolle Stadt. Sehr sauber, sehr schick. Hier könnte ich mir ein Leben durchaus vorstellen. Auch das Verhalten der Bevölkerung empfand ich als sehr angenehm. Wenig aufdringlich, sehr freundlich und interessiert. Ich habe mich wirklich wohl gefühlt. Die ganz großen Sehenswürdigkeiten bietet die Stadt aber nicht. Die wesentlichen Dinge, die nahezu jeder Besucher ansteuert, haben alle irgendetwas mit dem Genozid zu tun. Das Genozid-Museum sollte man definitiv besuchen. Allerdings war hier schon ein wenig geschockt. Grundsätzlich wird kein Eintritt verlangt, wie es sich für eine Gedenkstätte auch gehören sollte. Man kann sich aber einen Audio-Guide ausleihen, nur kostet dieser 20 USD. Das empfinde ich schon etwas arg übertrieben, zumal die Option einer Spende überall gegeben ist. Viele Leute verzichteten demnach auf den Audio-Guide, denn letztlich kann man auch alle diese Information selbst lesen. 

Die Tage in Kigali ließ ich mich einfach treiben. Wirklich viel unternahm ich nicht. Ich mochte einfach das entspannte Flair. Auch in meinem neu auserwählten Hostel fühlte ich mich wohl, obwohl ich hier nahezu immer allein war. Es war gleichzeitig ein japanisches Restaurant, was allerdings nur mittags öffnete. Also viel Leben herrschte hier nie. Nach dem offiziellen Mittag durfte auch ich die Küche nutzen, insoweit ich das wollte. Und das Personal war nicht nur zuckersüß, sondern auch super freundlich. Letztlich blieb ich während meiner gesamten Zeit in Kigali im Kiseki Hostel und alberte ein wenig mit den Kindern der dort lebenden ruandischen Familie herum. Einen weiteren Besuch legte ich am Mahnmal für die ermordeten belgischen Soldaten ein. Man hat das Gebäude in dem die UN-Soldaten am ersten Tag des Genozids ermordet wurden so belassen, wie es an diesem Tag verlassen wurde. Übersät von Einschusslöchern. 

Nach einigen Tagen haderte ich bereits mit meiner Reiseplanung. Aufgrund der anfänglichen Probleme in den anderen afrikanischen Ländern, in denen ich mich teilweise nicht wohl fühlte, kürzte ich meine Aufenthalte ein wenig ein. In Ruanda ärgerte mich dies. Hier hätte ich gern etwas mehr Zeit gehabt. Damit ich aber nicht nur Kigali sah, ging es für zwei Tage nach Butare im Süden des Landes. Auch hier konnte die Natur wieder begeistern. Butare selbst ist schon ein sehr beschaulicher Ort. Die zwei Tage in dem Ort genügten auch um alles zu sehen. Bis auf eine recht schicke Kirche gibt es nicht sehr viel. Daher unternahm ich noch einen Ausflug nach Nyamagabe, wo mit dem Murambi Genocide Memorial eine weitere Gedenkstätte liegt. 

Hier war an diesem Tag der bis dahin einzige Besucher, sodass ich eine sehr gute Führung vom Leiter der Gedenkstätte bekam. Eigentlich sollte es mal eine Schule werden, wunderbar auf einem kleinen Berg gelegen mit einer traumhaften Rundumsicht. Eigentlich ein sehr schöner Ort, allerdings mit einer ungeplant negativen Geschichte. Besonders schockierend ist die Ausstellung der konservierten Leichen, welche mehrere Gebäude füllt. Das ist nichts für schwache Nerven. Mein Motorradtaxi-Fahrer war schon etwas gelangweilt, denn aus der angedeuteten halben Stunde, wurde über eine. So schlimm es ist, man kommt einfach fast gar nicht herum, die schönen Seiten des Landes mit den schlechten Seiten des Landes in Zusammenhang zu sehen. Aber die Entwicklung in Ruanda deutet auf eine sehr gute Zukunft hin und das finde ich sehr gut. Es leben auch wirklich viele Expats in dem kleinen Land, aber ich kann es auch gut verstehen.

Eine Sache für die Ruanda ebenfalls bekannt ist, ist der Volcanoes National Park, in dem man freilebende Gorillas sehen kann. Allerdings ist dies nichts für den kleinen Geldbeutel eines Langzeitreisenden. 1.500 USD kostet hier der Eintritt, der nach Aufspüren der Gorillas zu einer Stunde Beobachten berechtigt. Das ist fett! Generell ein Problem in Afrika, dass man mit solchen enormen Preise, eine Vielzahl von jungen Individualreisenden abschreckt. So auch in Kenia und in Tansania. Irgendwie schade. 

Allgemein ist es schon ein schönes Leben in Ruanda, zumindest solange man Geld hat. Überall kann man in Bars sein Spaß haben und sich im Vergleich zu europäischen Bars recht günstig betrinken. Laute Musik gibt es hier auch und die Locals machen auch davon regen Gebrauch. Wer weniger Geld hat, den zieht es eher in die vielen einfachen Trinkstuben, wo man für etwa 0,70€ einen halben Liter Bier bekommt. Kulinarisch hat es mich schon ein wenig enttäuscht. Eine wirklich lokale Küche scheint es nicht zu geben. Schon recht westlich und die lokalen Dinge die es gibt, fand ich wenig attraktiv. Buffets sind hier der übliche Weg des Essens. Je nachdem wo man essen geht, gehen die Preise bei etwa 1 Euro pro Teller los. 

Jaaa, Buffet heißt hier einen Teller voll. Hat mich aber aufgrund fehlender Gewürze und liebloser Zubereitung nicht wirklich geschmeckt. Alles doch eher darauf ausgerichtet einfach nur satt zu machen. Essgenuss steht hierbei nicht im Vordergrund. Am besten fand ich Brochettes mit Pommes. Dabei handelt es sich um würzige, gegrillte Fleischspieße in der Regel aus Ziegenfleisch. Das war wirklich gut, aber eben auch nichts wirklich Spezielles. Im Vergleich dazu ist die äthiopische Küche haushoch überlegen. So kam es, dass ich ab und an im japanischen Restaurant aß und auch einem indonesischen Restaurant stattete ich eine Besuch ab. Ist dann aber schon deutlich teurer und kommt auch nur bedingt an die Speisen in den Ländern heran. Ist halt nicht so leicht alle Zutaten in Afrika zu bekommen, von daher auch verständlich. 

Das soll es mit meinem kleinen Informationsbeitrag zu Ruanda gewesen sein. Sicherlich ist dieser auch eher als kleine Inspiration zu sehen und ich bin mir sehr sicher, dass es noch viel mehr zu sehen und entdecken gibt. Mir hat es sehr gefallen und ich hoffe, dass ich es irgendwann noch einmal mit einem Besuch einrichten kann. Ruanda ist es definitiv wert!

Fotos: Marcel Hartmann

> zur turus-Fotostrecke: Impressionen aus Afrika

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G
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Eines der spannendsten Länder Afrikas. Solch eine düstere Historie, welche eine helle Gegenwart. Dank für diesen Text!

G
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I
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