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THEMA: Hertha BSC

Hertha BSC 20 Dez 2016 20:52 #33519

Nachgereicht: Der Auftritt von Hertha BSC bei RasenBallsport Leipzig. Zuerst akuter Arbeitsstau, gestern der Anschlag in Berlin -deshalb erst heute die Nachbetrachtung zu dieser Partie. Rund 4.000 Hertha-Fans hatten ihre Mannschaft in die Messestadt begleitet. Eine prima Ausgangslage. Leider hatte die Mannschaft auf dem Rasen keine einzige wirklich hochkarätige Tormöglichkeit...

www.turus.net/sport/fussball/8843-rb-lei...sich-unter-wert.html

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Hertha BSC 22 Dez 2016 12:01 #33535

Spiel eins nach dem verheerenden Anschlag in Berlin. Vor Beginn der Partie Hertha BSC vs. SV Darmstadt 98 leuchteten im weiten Rund tausende Lämpchen auf. Die klare Botschaft auf einem Banner in der Ostkurve: "Berlin bleibt stark!" Gleiches galt gestern Abend auch für das Geschehen auf dem Rasen. In der 2. HZ konnte die Alte Dame eine Schippe drauf legen und mit 2:0 gewinnen. Der Sprung auf Rang drei durfte im Anschluss gefeiert werden. Mehr zur gestrigen Partie:

www.turus.net/sport/fussball/8844-hertha...n-des-anschlags.html








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Hertha BSC 02 Feb 2017 19:59 #33666

Hallo Herthaner!

Ein aufregendes Jahr 2016 liegt hinter uns. Nach einer respektablen Saison 2015/2016, erreichte unser Verein seit langer Zeit wieder einen Startplatz, der für die Teilnahme an der Europa League Qualifikation berechtigte. Entsprechend euphorisch starteten Verein und Anhänger in die neue Spielzeit. Das Ende vom Lied ist bekannt und bereits in der 1. Runde der Qualifikation strich man wieder die Segel gegen den dänischen Vertreter Bröndby IF. Viele Pessimisten sahen sich bereits früh bestätigt und beschworen eine schwierige Saison herbei. Doch es kam anders als gedacht und nach einer fulminanten Hinrunde steht unsere Alte Dame, wie bereits im Vorjahr, zum Ende der Halbserie auf einen nicht für möglich gehaltenen Platz 5 der Tabelle.

Aber wo Licht ist, da ist auch Schatten und so war die zurückliegende Hinrunde auch von unterschiedlichen Aktionen der Fanszene geprägt, die sich gegen den vom Verein initiierten Imagewechsel richteten. Dieser wurde im Sommer 2016 in die Wege geleitet und beinhaltet neben einer vollkommen am Ziel vorbeigehenden Marketingkampagne auch die Ausrüstung der Mannschaft mit pinken Ausweichtrikots und orangefarbener Trainingskleidung, sowie Präsentationsanzügen. Entsprechend irritiert reagierte die Fanszene auf diese Veränderungen und brachte bereits früh ihre Kritik daran zum Ausdruck. Weiterer Gesprächsstoff ergab sich im Zusammenhang mit der erneut aufflammenden Stadiondebatte, bei der sich u.a. Präsident Gegenbauer zu Äußerungen hinreißen ließ, wonach „…die Gedankengänge nicht an der Stadtgrenze aufhören müssen!“. Wie auch immer man die Lage bewerten möchte, so ergab sich für viele Herthaner der Eindruck, dass der Verein gerade zwei Schritte vor dem Ersten macht und sich immer weiter von seiner Basis entfernt. Dies wurde besonders daran deutlich, dass man jegliche Kritik an der Marketingkampagne und an der verunglückten Ausrüstung des Teams auch öffentlich mit abschätzigen Bemerkungen versah. Unter anderem wurden kritische Spruchbänder zu dieser Thematik öffentlich durch verschiedene Medien des Vereins ins Lächerliche gezogen. Eine sachliche Auseinandersetzung mit der Kritik am eigenen Vorgehen fand zu keinem Zeitpunkt statt!

Dies ist insofern verwunderlich als das man eigentlich über Jahre hinweg einen konstruktiven Dialog mit dem Verein führte, bei dem man sich auf Augenhöhe begegnete um aktuelle Themen und Probleme zu besprechen. Hierbei wurden auch immer wieder Zugeständnisse an die Fanszene gemacht und das Gefühl vermittelt, dass die Sorgen und Wünsche der Anhänger tatsächlich auf offene Ohren stoßen. Leider ist hiervon mittlerweile nicht mehr viel zu spüren, viel mehr hat man den Eindruck, dass in sportlich guten Zeiten die Fans und ihre Anliegen eher lästiges Übel sind.

Deutlich wurde dies auch beim strittigen Thema bzgl. des Umgangs mit dem Marketingkonstrukt vom Dosenklub aus Leipzig. Auf den angesprochenen Quartalstreffen mit der Geschäftsführung, wurde hier seitens des Vereins betont, dass man auch darüber nachdenkt wie man diesem Konstrukt kreativ etwas entgegensetzen könnte. Sicherlich war zu keinem Zeitpunkt davon auszugehen, dass der Verein allen Wünschen der Fanszene entsprechen würde, dass jedoch trotz mehrerer Quartalstreffen und der insgesamt ca. anderthalbjährigen Diskussion zu diesem in der Fanszene sehr sensiblen Thema keinerlei Rückmeldung erfolgte, erwartete niemand. Dass dann ausgerechnet auf Herthas Mitgliederversammlung von einer nicht am Dialog beteiligten Person auf Nachfrage mitgeteilt wird, dass man sich „…RB Leipzig sportlich auf dem Platz entgegen stellen wird und weiter nichts!“, überraschte umso mehr. In diesem Zusammenhang wurde seitens der Fanszene auch nochmal bekräftigt, dass man sich vor allem in diesem Spiel wünschen würde nicht in den ungeliebten, pinken Trikots aufzulaufen. Schließlich sind unsere blau-weißen Trikots ein Inbegriff von Tradition, die besonders deutlich machen wie sehr man sich vom unbeliebten Gegenüber aus Leipzig unterscheidet. Angedacht war in diesem Zusammenhang auch ein alternatives Trikot zu kreieren, welches im Nachgang für einen guten Zweck verkauft werden sollte. Auch hier spürte man zu keiner Zeit, dass seitens der Geschäftsführung von Hertha B.S.C. das dafür nötige Engagement gezeigt wurde. Wie die Geschichte am Ende ausging ist bekannt! Hertha spielte abermals in Pink und ergab sich kampflos den Bullenschweinen, nicht nur auf dem Feld sondern auch in der Art und Weise wie man sich im Vor- und Nachgang zu diesem Klub positionierte.

Für viele von uns ist daher allmählich der Punkt erreicht, an dem man nicht mehr kleinlaut zuschauen möchte in welche Richtung sich unsere Hertha entwickelt. In diesem Jahr steht der 125. Geburtstag unseres Vereins an. Ein Jubiläum, welches es zu feiern gilt! Auch hier wollte die Fanszene eigentlich in enger Abstimmung mit dem Verein einen würdigen Rahmen entwickeln um diesen historischen Moment gemeinsam zu zelebrieren. Vertretern der Fanszene wurde in mehreren Gesprächen daher zugesichert, bereits im Vorfeld in die Planungen involviert zu werden. Wie wir ebenfalls auf der Mitgliederversammlung erfuhren, ist auch diese Aussage hinfällig. Stolz wurde verkündet, dass bereits ein „Festkomitee“ eingerichtet ist. Vertreter aus der Fanszene sind hier nicht vertreten!

Im Hinblick auf all diese Entwicklungen verschärft sich also der Eindruck, dass man auf die Fanszene nicht mehr Rücksicht nehmen möchte. Jetzt, in einer Phase sportlicher Stabilität, scheint man auf den Rückhalt aus der Ostkurve bzw. der aktiven Fanszene nicht mehr angewiesen zu sein, anders als in den Jahren, in denen man zwischen 1. und 2. Bundesliga pendelte und es vor allem die Fans waren die dem Verein am Leben hielten.

Worauf wir hinauswollen?

Wir geben hiermit bekannt, dass wir bis auf weiteres sämtliche Gespräche mit der Geschäftsführung von Hertha B.S.C. einstellen werden. Wir sehen uns nicht mehr als gleichberechtigen Partner in den Gesprächen, sondern werden in die Rolle von Bittstellern und vermeintlich Ewiggestrigen gesteckt. Auf dieses Ungleichgewicht haben wir keine Lust mehr. Die Ostkurve Hertha B.S.C. war und ist ein mündiger Teil des gesamten Vereins und auch die Verantwortlichen sollten sich dessen bewusst sein. Auch wenn die Geschäftsführung momentan nicht müde wird zu betonen wie schlecht doch die Stimmung im Olympiastadion ist, um dadurch weitere Argumente für ein Stadionneubau zu bedienen, dürfte den Herrschaften eigentlich bewusst sein, dass gerade die Ostkurve mit ihrer organisierten Unterstützung ein wesentlicher Faktor ist, der den Stadionbesuch momentan ausmacht. Schließlich sieht man ja bereits jetzt, dass trotz sportlich guter Aussichten dennoch nicht mehr Zuschauer zu den Heimspielen kommen.

Wir möchten keine Szenarien herauf beschwören, aber die Aussicht ist dennoch klar. Wir sind kein Stimmungsdienstleister, weder in guten noch in schlechten Zeiten. Wenn wir nicht ernst genommen werden, dann darf man auch nicht erwarten, dass wir weiterhin gute Miene zum bösen Spiel machen. Es ist beileibe nicht so, dass wir gerade in diesen sportlich wirklich aussichtsreichen Zeiten es auf diesen Konflikt ankommen lassen wollen. Weiterhin stehen wir für einen offenen und vor allem auf Augenhöhe geführten Dialog zur Verfügung. Doch zwingt uns die Sturheit des eigenen Vereins dazu diesen Schritt zu vollziehen.

Hertha B.S.C. ist für uns alle eine Herzensangelegenheit. Seit Jahren stehen wir sowohl zu Hause als auch auswärts bei jedem Spiel im Block und unterstützen unsere Mannschaft. Dieser Treueschwur wird auch kein Ende finden. Wir erwarten dafür auch keine Lorbeeren und lieben Worte. Wir erwarten lediglich, dass man unsere Anliegen ernst nimmt und sie nicht als Geschwafel abtut. Die Ostkurve Hertha B.S.C. ist das Herz des Vereins und wir tragen unser Herz nun mal auf der Zunge. So wie wir Berliner sind. Und von daher schreien wir auch weiter „Ha Ho He“ und nicht „We try. We fail. We win“. Wir sind immer noch die Alte Dame Hertha B.S.C. und kein Start-Up! 125 Jahre Hertha B.S.C. – Dieser Anlass gebührt nicht nur der Historie des Vereins. Er gebührt auch und vor allem den Fans, die diesem Verein seit Jahrzehnten die Treue halten obwohl der Verein eben genau das ist was er ist. Die manchmal etwas angegraute, launische aber trotzdem mit wahnsinniger Ausstrahlung versehene Alte Dame aus der Hauptstadt. Das Berliner Sorgenkind seit 1892. Unsere Loyalität gehört daher auch dem Klub und der stolzen Fahne auf der Brust und niemandem Anderem. Wir machen euren Imagewechsel nicht mit! Und solange unsere Kritik nur ein leerer Gedanke in eurem Kopf bleibt, sehen wir uns außer Stande euch noch in Gesprächen zu begegnen.

Wir erwarten eine Reaktion des Vereins, eine deutliche Kehrtwende in der Zusammenarbeit mit den Fans und nicht zuletzt ein deutliches Umdenken im Hinblick auf die Außendarstellung. Andernfalls wird die Zeit zeigen, wieviel Ausdauer die Herrschaften an den Tag legen werden im Konflikt mit den eigenen Fans. Denn eines ist sicher: Wir stehen auch noch dann hier, wenn die Verantwortlichen ihren Job getan haben!

Harlekins Berlin ’98, Dynamic Supporters 2005, Hauptstadtmafia 2003 – im Januar 2017


hb98.de/stopp-der-gespraeche-mit-herthas-geschaeftsfuehrung/

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Hertha BSC 16 Feb 2017 16:46 #33748

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Bundesligist Hertha BSC im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen zweier Fälle eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 24.000 Euro belegt. Dem Verein wird nachgelassen, hiervon einen Betrag in Höhe von bis zu 8000 Euro für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen zu verwenden, was dem DFB bis zum 31. Juli 2017 nachzuweisen wäre.

Kurz nach Beginn des DFB-Pokalspiels beim FC St. Pauli am 25. Oktober 2016 wurde im Gästeblock Pyrotechnik gezündet, was zu einer starken Rauchentwicklung führte. Deshalb musste die Partie für etwa zweieinhalb Minuten unterbrochen werden. Später wurden an gleicher Stelle noch zwei Bengalische Feuer abgebrannt.

Darüber hinaus wurde während des Bundesligaspiels bei RB Leipzig am 17. Dezember 2016 im Berliner Zuschauerbereich ein Banner mit diffamierendem Inhalt gezeigt.

Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist damit rechtskräftig.


www.dfb.de/news/detail/24000-euro-geldst...r-hertha-bsc-162090/

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Hertha BSC 29 Mär 2017 08:12 #34002

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Bundesligist Hertha BSC wegen zweier Fälle eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss zu einer Geldstrafe in Höhe von 7500 Euro verurteilt.

Zur Verurteilung kamen Zuschauer-Vorkommnisse nach Ende des Bundesliga-Heimspiels gegen Bayern München am 18. Februar 2017 und während des Bundesligaspiels beim Hamburger SV am 5. März 2017.
5000 Euro Geldstrafe für Hertha-Pressesprecher

Darüber hinaus hat das DFB-Sportgericht Hertha-Pressesprecher Marcus Jung wegen eines unsportlichen Verhaltens gegenüber Schiedsrichter Patrick Ittrich (Hamburg) nach Abpfiff des Spiels gegen Bayern München mit einer Geldstrafe von 5000 Euro belegt.

Hertha BSC und Marcus Jung haben den jeweiligen Urteilen zugestimmt, die Urteile sind damit rechtskräftig.


www.dfb.de/news/detail/7500-euro-geldstr...r-hertha-bsc-164706/

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Hertha BSC 30 Mär 2017 15:14 #34009

Hertha BSC möchte eine nachhaltige Fußballarena mit 55.000 Plätzen im Olympiapark errichten. Zu 100 Prozent privat finanziert. Ohne dass ein denkmalgeschütztes Gebäude im Olympiapark betroffen wäre.
Hertha BSC ist der letzte Bundesligaverein ohne echte Fußballarena. Wir haben – obwohl unser Zuschauer-Schnitt gut ist – die mit Abstand meisten freien Plätze im Stadion. Und zwar unabhängig davon, wo wir in der Tabelle stehen. Nur 64 Prozent Auslastung im zu großen Olympiastadion. Bundesliga-Schnitt: 92 Prozent.
Hertha BSC bestreitet nicht, dass sich das Olympiastadion für große nationale und internationale Highlights eignet. Für den Bundesligaalltag, der 95 Prozent des Spielbetriebs ausmacht, ist es auf Dauer aber untauglich.
Hertha BSC will Fans und Mannschaft ein viel intensiveres Spielerlebnis bieten. Ganz nah am Rasen, ohne Laufbahn dazwischen. So wie in allen anderen Fußballstadien der ersten Bundesliga. Steil, nah und laut.
Hertha BSC ist auch aus ökonomischen Gründen zu einem Neubau gezwungen. Höhere Stadionauslastung und höhere absolute Zuschauerzahlen, bessere Wirtschaftlichkeit, attraktivere Vermarktungsmöglichkeiten. Nur so bleiben wir auch sportlich konkurrenzfähig.
Hertha BSC hofft, dass der Berliner Senat die Notwendigkeit eines Neubaus erkennt. Hertha darf nicht seiner Zukunft beraubt werden, weil bislang keine Lösung für ein zu großes, denkmalgeschütztes Stadion gefunden wurde – das Hertha BSC nicht gehört. Und für das wir seit 1963 viele Millionen Euro Miete bezahlen.
Hertha BSC ist ein eingetragener Verein und ein mittelständisches Unternehmen. Es ist Aufgabe und Verpflichtung Hertha BSC in eine neue Zukunft zu führen. Falls sich der Berliner Senat gegen unseren Wunsch stellt, im Olympiapark zu bauen: Dann haben wir mit dem Brandenburg Park in Ludwigsfelde - nur 18 Minuten mit der Bahn vom Potsdamer Platz entfernt - eine echte Alternative gefunden. Hier wäre Hertha BSC sehr willkommen.


www.herthabsc.de/de/hertha/fussballarena...--.html#.WN0C2mekLcs

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Hertha BSC 28 Mai 2017 11:51 #34462

Sonne, Familie, Fußball. 3.500 Zuschauer wollten am Freitagabend das Freundschaftsspiel SV Falkensee-Finkenkrug e.V. vs HERTHA BSC im Sportpark Rosenstraße sehen. Nach nicht einmal 2 Minuten brachte Christopher Schulze den Sechstligisten mit 1:0 in Führung, nach einer Viertelstunde machten jedoch die Berliner ernst und erzielten sieben Treffer (2x Kalou, 2x Ibisevic, Pekarik, Kurt, Kraft). In der zweiten HZ machte der Gastgeber fast ein zweites Tor, doch der geschossene Elfmeter wurde gehalten. Schön war, dass auch die Hertha in der Halbzeit auf dem Platz blieb und am Rande im Schatten der Bäume die Besprechung abhielt. Für viele Zuschauer eine gute Gelegenheit, mal etwas näher zu rücken und anschießend ein Autogramm zu holen. Unter dem Strich ein sehr angenehmer Fußballabend in der Gartenstadt. (Fotos: Marco Bertram) Ein Bericht folgt, weitere Bilder sind bereits online:

www.turus.net/fotostrecke/sport/hertha-bsc.html








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