Während im VIP-Bereich in der Werner-Seelenbinder-Halle neben dem Velodrom noch bis tief in die Nacht die Fahrer mit den Sponsoren und geladenen Gästen aßen und sich locker gelöst unterhielten, wurden im Medienbereich bereits die ersten Telefonleitungen gezogen. Selbst Pressesprecher Uli Jansch musste von seinem Büro in den großen Presseraum wechseln, um im Netz die ersten Berichte über das 101. Berliner Sechstagerennen zu studieren. Sechs Tage lang berichteten Arne Mill und ich über das Geschehen auf der Bahn. Der Medienbereich und der Innenraum wurden zu einem zweiten Zuhause. Längst wurde noch nicht alles aufgearbeitet. Weitere Fotos und Filme folgen in Kürze.
turus.net Magazin für Sport & Fankultur: Berichte, Fotos und Videos.
Rückblick auf das 101. Berliner Sechstagerennen: Howard und Meyer triumphieren
- Donnerstag, den 02. Februar 2012 um 12:53 Uhr
- Marco Bertram
- Bereich: Magazin -
- Sport
Onboard-Kameras bieten neue Einblicke: Keirin-Sprint im Fokus
- Dienstag, den 31. Januar 2012 um 19:25 Uhr
- Marco Bertram
- Bereich: Magazin -
- Sport
Kurz nach Mitternacht im Berliner Velodrom. Fünfter Tag des 101. Berliner Sechstagerennens. Die Spannung steigt. Im Rahmen des „Wolfram“ Champions Sprint steht Keirin auf dem Programm. Sechs Sprinter, unter ihnen Maximilian Levy und Robert Förstemann, treten an. Zwei kleine an den Rädern angebrachte Kameras bringen interessante Details ans Licht. Die Kamera an Levys Rad filmt in Fahrtrichtung, die an René Enders Rad nach hinten. Um die Sache rund zu machen, wird das Rennen mit zwei Kameras vom Innenraum und von den Rängen aus aufgenommen. Bereits während der warm-up-Runden, bei denen das Derny das Tempo vorgibt, kommt es im Fahrerfeld zu Muskelspielchen.
Förstemann und Levy triumphieren bei den Sprintwettbewerben
- Montag, den 30. Januar 2012 um 21:40 Uhr
- Marco Bertram
- Bereich: Magazin -
- Sport
Auch am fünften Tag des 101. Berliner Sechstagerennen 2012 wurde es beim Wolfram Champions Sprint letztendlich wieder ein Duell zwischen Robert Förstemann und Maximilian Levy. Beim Rundenrekordfahren waren es nur diese beiden Sprinter, die die Runde im Velodrom in einer Zeit unter 13 Sekunden zurücklegen konnten. Angefeuert von den vollen Zuschauerrängen schaffte Levy die Runde in exakt 12,906 Sekunden, sein Kontrahent Förstemann war einen Tick schneller. Bei 12,834 Sekunden blieb die Uhr beim Mann mit den mächtigen Beinen stehen.
Feyenoord Rotterdam: Erst Feuer von den Fans, dann deutlicher Sieg gegen Ajax!
- Montag, den 30. Januar 2012 um 17:59 Uhr
- Marco Bertram
- Bereich: Magazin -
- Sport
Manchmal muss auch den Profis so richtig Feuer unter dem – nun ja, sagen wir es deutlich – Hintern gemacht werden! Es war bereits ein ganzes Weilchen her, dass Feyenoord Rotterdam gegen den verhassten Erzrivalen Ajax Amsterdam in der niederländischen Eredivisie gewinnen konnte. Elf Spiele, um genau zu sagen. Und auch im KNVB-Beker-Finale 2009/10 gab es zwei Niederlagen zu verschmerzen. Ganz, ganz bitter aus Sicht der Feyenoord-Fans. Zeit, dass diese Negativserie endlich reißen würde. Also was tun? Das besagte Feuer machen!
Berlin Six Days U23: Ivan Savitzskiy und Artur Ershov holen Gesamtsieg
- Montag, den 30. Januar 2012 um 11:11 Uhr
- Marco Bertram
- Bereich: Magazin -
- Sport
Die Olympischen Spiele 2012 in London im Visier. Mit einem ersten Platz im abschließenden Madison des U23 UIV-Cup Zukunftsrennens bauten die beiden RusVelo-Fahrer ihre Führung in der Gesamtwertung auf 26 Punkte aus und holten sich somit den Gesamtsieg. Man darf getrost sagen: Das derzeit stärkste Bahnradsport-Team der Welt hat Kurs aufgenommen. London ruft – und die Jungs von RusVelo werden gewiss eine wichtige Rolle spielen. Wichtiger Baustein des Erfolges ist der aus Schmalkalden kommende Heiko Salzwedel, der sowohl Cheftrainer des russischen National-Bahnteams als auch Generalmanager beim Professional Continantal Team RusVelo ist.
Hallenfußball-Cup: Hertha BSC besiegt Dynamo Schwerin im Finale
- Sonntag, den 29. Januar 2012 um 10:37 Uhr
- Andreas Utzki
- Bereich: Magazin -
- Sport
Samstag – und es war wieder Fußball. Endlich! Rund 1.700 Zuschauer fanden sich in der großen Ballspielhalle (einst Dynamohalle) des Sportforums Berlin ein, um zu schauen, was der 3. Bitburger Hallenfußball-Cup der Traditionsmannschaften so mit sich bringt. Ärgerlich, dass zwei echte Zugpferde nicht wie angekündigt antreten konnte. Das Team des 1. FC Magdeburg hatte bereits im Vorfeld absagen müssen, Dynamo Dresden ließ erst zu Beginn des Turniers mitteilen, dass sie es nicht mehr nach Berlin schaffen würden.
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