THEMA:

Auseinandersetzungen, Übergriffe und Polizeigewalt 19 Nov 2015 21:24 #27189

Und auch die Frauen gehen manchmal nicht wirklich lieb miteinander um:

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Auseinandersetzungen, Übergriffe und Polizeigewalt 19 Nov 2015 21:20 #27188

In Brasilien wird man auch wirklich jeden Tag fündig:

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Auseinandersetzungen, Übergriffe und Polizeigewalt 19 Nov 2015 17:47 #27177

Vor einem Monat kam es bei einem Fußballspiel zwischen den dritten Mannschaften von TuS Makkabi und 1. FC Neukölln in der Kreisklasse C zu Ausschreitungen, das Spiel wurde in der 88. Minute abgebrochen. Am Dienstag hat das Sportgericht des Berliner Fußball-Verbands ein Urteil gefällt. Das Spiel wird mit 6:0 für Makkabi gewertet, dem 1. FC Neukölln werden zudem drei Punkte abgezogen. Außerdem gab es eine 500-Euro-Geldstrafe gegen die Neuköllner. Das Sportgericht sah es als erwiesen an, dass die Mannschaft den Abbruch verursacht hätte. Zwei Neuköllner Spieler wurden wegen Tätlichkeiten und Bedrohung für zwölf bzw. zehn Spiele gesperrt. Beide Vereine haben nach Zustellung des schriftlichen Urteils 14 Tage Zeit, Einspruch einzulegen. Erst danach ist das Urteil rechtskräftig.


www.tagesspiegel.de/berlin/ausschreitung...koelln/12608114.html

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Auseinandersetzungen, Übergriffe und Polizeigewalt 18 Nov 2015 19:44 #27146

Gruß aus der brasilianischen Pampa. Nach dem Elfmeter einfach paar reingezimmert:

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Auseinandersetzungen, Übergriffe und Polizeigewalt 17 Nov 2015 19:57 #27132

Übel! Trauriger Alltag in Brasilien. Kurzer Prozess in São Paulo.
Drei Anhänger des Santos FC werden angegriffen:

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Auseinandersetzungen, Übergriffe und Polizeigewalt 17 Nov 2015 08:06 #27112

VfB Lübeck gegen KSV Holstein Laut Polizei passierte folgendes:

Am Samstag, den 14.11.2015, fand das Halbfinalspiel im Landespokal 2015/16 des SHFV zwischen dem VfB Lübeck und dem KSV Holstein statt.

Im Vorfeld des Spieles hielten sich am Freitagabend (13.11.) ca. 50 Kieler Risikofans im Lübecker Innenstadtbereich "An der Untertrave" auf und suchten die Konfrontation. Dieses konnte durch starke polizeiliche Präsenz verhindert werden. Ein Aufeinandertreffen der Fangruppen fand nicht statt. Gegen sämtliche, angetroffene Personen, wurden Platzverweise und Aufenthaltsverbote für die Stadt Lübeck am Samstag (14.11.) ausgesprochen. Strafermittlungsverfahren wurden eingeleitet.

Am heutigen Samstag (14.11.) hatten sich gegen 11.20 Uhr ca. 150 Anhänger des VfB Lübeck am Holstentor gesammelt und veranstalteten einen "Fan-Marsch" zum Stadion. Die Polizei begleitete den Weg über die Willy-Brandt-Allee, Marienbrücke, Friedenstraße Aus dem Marsch heraus wurden vereinzelt Böller geworfen; auf Höhe der Hansehalle ein Rauchkörper. Weiteres konnte durch die Polizei verhindert werden.

Die Anreise der Kieler Gästefans mit zwei Zugverbindungen und einem Reisebus erfolgte problemlos; einige fuhren als Individualreisende an. Für die Bahnreisenden wurden Shuttlebusse zur Verfügung gestellt. Der Zug mit der Ankunft in Lübeck um 11.52 Uhr hatte Verspätung - ein umgestürzter Baum auf der Strecke Kiel-Lübeck sorgte für eine spätere Abfahrt in Kiel.

Im Bereich des Gästeparkplatzes wurden fünf Lübecker Fans in Gewahrsam genommen, als sie sich an einem Depot mit Böllern "bedienen" wollten.

Ca. 25 Lübecker Hooligans wollten sich gewaltsam Zugang zur Haupttribüne verschaffen. Dieses wurde durch die Polizei verhindert.

Während der ersten Halbzeit kam es auf der Haupttribüne zwischen den Blöcken G1/Gäste und G2/Heim zu gegenseitigen Provokationen durch verbale Äußerungen und Becherwürfen. Hier wurden fünf Lübecker Hooligans in Gewahrsam genommen. In diesem Zusammenhang wird eine Strafanzeige hinsichtlich eines Widerstandes erstattet.

Nach dem Abpfiff verließen die Kieler Fans zügig und geordnet das Stadion und begaben sich zu bereitgestellten Bussen bzw. ihren Fahrzeugen. Der Zug mit den Kieler Fans fuhr verließ Lübeck kurz nach 17.00 Uhr.

Insgesamt waren an diesem Einsatz über 300 Beamtinnen und Beamte eingesetzt.

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Auseinandersetzungen, Übergriffe und Polizeigewalt 16 Nov 2015 23:27 #27110

Am Sonntag gegen 13.50 Uhr betraten 20 bis 30 dunkel gekleidete Personen an der Bahnhofstraße die Gaststätte Jersey, in der sich zu diesem Zeitpunkt Meppener Fußballfans befanden. Die Personen riefen "Wir sind die Oldenburger!" und warfen mit Stühlen und Tischen und schlugen Fensterscheiben ein. Von den Personen wurden mindestens vier Meppener Fans angegriffen und verletzt. Nach kurzer Zeit verließen die Personen die Gaststätte und flüchteten mit in der Nähe abgestellten Autos. An einem Fahrzeug soll sich ein Westersteder Kennzeichen befunden haben. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Autos und den Personen verlief ergebnislos. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 7000 Euro. Am Sonntag war das für 14.00 Uhr angesetzte Fußballspiel zwischen dem SV Meppen und dem VFL Oldenburg aufgrund der schlechten Witterung abgesagt worden. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Meppen unter der Telefonnummer (05931) 9490 zu melden.


www.presseportal.de/blaulicht/pm/104234/3176122

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