"Diese hatten aufaddiert eine Gesamtdauer von 180.000 Stunden", schreibt die Regierung in der Antwort. Untersuchungen hätten ergeben, dass sich die Stauursachen je zu einem Drittel auf zu hohes Verkehrsaufkommen, Unfälle und Baustellen aufteilen würden. Dies wären knapp über 20 Jahre Stau. In Ballungszentren sei überhöhtes Verkehrsaufkommen Ursache für jeden zweiten Stau.
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An insgesamt 1.300 Kilometern der Bundesautobahnen seien inzwischen Streckenbeeinflussungsanlagen zur Harmonisierung des Verkehrsablaufs durch Geschwindigkeitsbeschränkungen und Gefahrenwarnung installiert worden, teilt die Regierung weiter mit. 2.500 Kilometer Autobahnstrecke könnten mittels dynamischer Netzbeeinflussungsanlagen gesteuert werden. In diesen Fällen seien Umleitungen auf weniger stark befahrene Routen möglich. Auf 210 Kilometern Strecke bestehe die Möglichkeit, in Verkehrsspitzenzeiten den Seitenstreifen zur vorübergehenden Nutzung freizugeben.



