Maximilian Schachmann: Ein junger Radprofi mit großem Potenzial

Autor: Bernd Mülle     veröffentlicht am 04 Juli 2018    
 
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Maximilian Schachmann beim Einzelzeitfahren
Foto: Arne Mill

Nach der bislang so hervorragend verlaufenen Saison in der UCI WorldTour ist es nicht verwunderlich, dass sich die Medien verstärkt für den jungen Berliner Maximilian Schachmann interessieren und ein Pressetermin dem nächsten folgt. Zwischen Giro d’Italia und den Deutschen Meisterschaften im Einzelzeitfahren und Straßenrennen stand für den Berliner aus dem mit nunmehr bereits 47 Siegen so erfolgreichen Team Quick-Step Floors aber vor allem intensives Training vor der Haustür in Berlin auf dem Programm, wo er mit seiner Freundin seit Ende 2016 wieder in Köpenick zu Hause ist. 

Auch für uns eine willkommene Gelegenheit, mit ihm ein Gespräch über seinen bisherigen Werdegang zu führen und dabei erlebten wir einen sympathischen, jungen Mann, der seine bisherigen Leistungen selbstbewusst einzuschätzen weiß und für die Zukunft als einer der hoffnungsvollsten deutschen Rennfahrer gilt, der im internationalen Profiradsport mit großer Sicherheit noch für Furore sorgen wird. 

 

In einer kleinen Eisdiele am Hultschiner Damm in der Nähe seines Wohnortes trafen wir uns mit ihm, um seine bislang doch schon recht erfolgreiche Laufbahn Revue passieren zu lassen. Mit seinem Rennrad hatte er gerade über drei Stunden Training hinter sich in Vorbereitung auf die Deutschen Meisterschaften im hessischen Einhausen, wo er im Einzelzeitfahren aufs Podium fahren möchte. „Ein Podiumsplatz sollte hier schon drin sein, wenngleich die Konkurrenz mit Tony Martin, Jasha Sütterlin, Nils Politt, Marco Mathis oder Nikias Arndt sehr stark ist“, gab Maximilian Schachmann zu Protokoll, „aber im Straßenrennen scheint die Strecke mir nicht gerade auf den Leib geschneidert zu sein“. „Ich habe zuletzt nach vorgegebenen Trainingsplänen meines Teams hart trainiert und allein, da keiner mit mir aufgrund meines hohen Grundtempos fahren will und ich dabei auch recht zügig unterwegs bin“, fuhr er selbstbewusst fort. 

Man stellt wie so oft die Frage, wie hat das alles mit dem Radsport angefangen? Bei Maximilian Schachmann stand zunächst der Fussball im Focus, aber nach eigener Aussage fehlte hierfür die besondere Begabung und als sein Vater ihn als Zaungast zu einem Jedermann-Rennen mitnahm, war dann die Begeisterung für den Radsport geweckt. Ein erstes Radrennen im Alter von 11 Jahren beendete er als Dritter, bevor er im Jahre 2006 die erste Lizenz beim Marzahner RC 94 löste, dem er dann bis 2010 als Schüler- und Jugendfahrer angehörte. „Die Fahrt zur Schule mit dem Fahrrad war Pflicht und darüber hinaus ein gutes Training“, erinnert sich Maximilian Schachmann, dessen erster Trainer Michael Lemke war, einer der Organisatoren der europaweit einmaligen Internationalen kids-tour Berlin für Schüler. Besonders stolz war Michael Lemke, als Maximilian Schachmann 2008 in der Klasse Schüler U 15 Gesamtsieger dieser Tour wurde und auch die Punkt- und Mannschaftswertung für den Landesverband Berlin gewann. Es war das mit 20 Siegen erfolgreichste Jahr des jungen Talents, der auch bei der TMP Jugend Tour eine Etappe und die Gesamtwertung gewinnen konnte. 

 

„Von Anfang an zeigte sich Maximilian Schachmann ambitioniert und ehrgeizig“, so sein erster Trainer, der mit ihm 2009 den Titel des Deutschen Meisters im Mannschaftszeitfahren der Jugend feiern durfte. Dann folgten ab 2011 zwei Jahre beim SC Berlin unter dem Trainer Hans Scheibner, der das außerordentliche Talent unter seine Fittiche nahm und im Juniorenbereich mit gut dosiertem Training die weiteren Voraussetzungen für eine spätere Topkarriere schuf. Es begann 2011 mit dem Berliner Meistertitel im Einzelzeitfahren und auch internationale Einsätze bei den Driedaagse van Axel in den Niederlanden und dem GP General Patton in Luxemburg ließen nicht mehr auf sich warten. Der 9. Platz bei den Europameisterschaften im Einzelzeitfahren war bereits ein deutliches Zeichen, in welchem Bereich seine besondere Stärke liegt. „Mit Zeitfahren bei gleichmäßigem Grundtempo, aber auch mit viel Training und Fleiß gerade im Jugendbereich kann man für die spätere Entwicklung wichtige Akzente setzen“, schätzt der Berliner ein, der im Jahr darauf seinen ersten großen internationalen Erfolg feiern durfte. Nach dem Gesamtsieg im Frühjahr bei der Internationalen Cottbuser Etappenfahrt und dem Sieg bei Rund um den Sachsenring im August, folgte im September das Highlight mit dem Gewinn der Bronzemedaille bei den Weltmeisterschaften im Einzelzeitfahren in Valkenburg hinter dem Norweger Oskar Svendsen und dem Slowenen Matej Mohoric. Während Maximilian Schachmann und Matej Mohoric heute in der Weltspitze des Radsports angekommen sind, hat das Riesentalent aus Norwegen bereits mit 20 Jahren seine Karriere beendet, um sich auf sein Psychologiestudium zu konzentrieren. 

 

Bei Maximilian Schachmann lief es anders und so stand und steht nach wie vor der Radsport an erster Stelle, auch wenn er sein Abitur mit der Note 1,3 beendet und danach das Studium Wirtschaftsingenieurwesen begonnen hat. Bislang ist daraus allerdings nur ein Semester geworden und auch für seine Hobbys Lautsprecherbau, Angeln oder Windsurfen bleibt jetzt keine Zeit mehr übrig. 

In seinem ersten Jahr 2013 in der Altersklasse U 23 beim Thüringer Energie Team, wo er auch für drei Jahre seinen Wohnsitz hin verlegt hatte, war seine Ausbeute mit 7 Platzierungen unter den ersten 15, darunter Platz 9 bei den Europa- und Platz 12 bei den Weltmeisterschaften im Einzelzeitfahren, ein erster Schritt in die richtige Richtung. Dort legte er an der Seite seines Teammanagers Jörg Werner den Grundstein für seine Profikarriere, als die Mannschaft durch dessen Firma TeamSpirit GmbH betrieben wurde. Jörg Werner bewies nicht nur bei Maximilian Schachmann ein glückliches Händchen, hatten doch aus dem so erfolgreichen Thüringer Energie Team bekanntlich auch Tony Martin, Marcel Kittel, John Degenkolb oder Jasha Sütterlin schon den Sprung in die Weltelite geschafft. Als das Team dann aufgelöst wurde, blieb der Kontakt zu Jörg Werner erhalten, der noch heute für Maximilian Schachmann beratend tätig ist. 

 

Bevor er es im Jahre 2017 in die WorldTour zum Team Quick-Step Floors schaffte, versuchte er sich noch bei den Continentalteams Development Giant-Shimano (2014), AWT Greenway (2015) und Klein Constantia (2016), dem sogenannten Farmteam von Quick-Step. Der 2. Platz bei der Deutschen Meisterschaft und die jeweils fünften Plätze bei der Europa.- und der Weltmeisterschaft im Einzelzeitfahren waren in 2014 hervorragende Ergebnisse, die in 2015 mit dem 3. Platz bei der Europa- und dem 2. Platz bei der Weltmeisterschaft in seiner Spezialdisziplin noch getoppt wurden. 

Das Jahr 2016 mit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft im Einzelzeitfahren und Etappensiegen beim Giro della Valle d’Aosta und der Tour Alsace, wo er auch die Gesamtwertung gewann, sowie der 2. Platz in der Gesamtwertung der Tour de Berlin und der erneute zweite Platz bei der Weltmeisterschaft im Einzelzeitfahren, ebneten ihm dann den Weg ins Topteam Quick-Step Floors. In seinem ersten Jahr 2017 in diesem Ausnahmeteam mit 31 Fahrern, das sich insbesondere durch Siege bei Klassikern und sonstigen Eintagesrennen auszeichnet, hatte er noch mit Marcel Kittel einen deutschen Kollegen an seiner Seite. Seine Saison begann mit der Dubai Tour Ende Januar und schon Anfang März erzielte er beim Eintagesrennen Le Samyn in Belgien einen guten 10. Platz. Weiter ging es mit einem 4. Platz im Prolog der Tour de Romandie, wo er am Ende einen ausgezeichneten zweiten Platz in der Nachwuchswertung erzielte. Auch bei der Ster ZLM Tour in den Niederlanden lief es bei dem jungen Berliner ausgezeichnet, als er in der Gesamtwertung den vierten Platz belegte. Am 02. August erlitt er dann bei der Polen-Rundfahrt einen bösen Sturz mit einem Trümmerbruch des linken Fersenbeins, so dass er die Saison früher als gedacht beenden musste.  

Eine lange Pause ließ sich nicht vermeiden und es dauerte zehn Wochen, bis er wieder auf der Rolle trainieren konnte. Aber Maximilian Schachmann behielt die Ruhe, hatte die volle Rückendeckung seines Teams und den Vertrag für 2018 in der Tasche, während Marcel Kittel das Team in Richtung Katusha-Alpecin verließ. In dem in dieser Saison 28-köpfigen Team ist er jetzt der einzige Deutsche, der sich mit seinen Teamkameraden aus 12 (!) Nationen in englischer Sprache verständigt. 

 

Nach seiner langwierigen Verletzung kam Maximilian Schachmann aber stärker denn je zurück, dabei nicht nur als bekannt guter Zeitfahrer, sondern nunmehr auch als bergfester Allrounder, der durchaus schon in der Lage ist, eine kleinere Rundfahrt für sich zu entscheiden. Mit ihm und Emanuel Buchmann vom deutschen Team BORA-hansgrohe verfügt der Radsport in Deutschland über zwei hoffnungsvolle Klassementfahrer, die kurz über lang den noch dominierenden Sprintern wie Marcel Kittel oder Andre Greipel den Rang ablaufen könnten. In der aktuellen ROSE-Rangliste der über 650 registrierten, deutschen Rennfahrer liegt Maximilian Schachmann hinter Emanuel Buchmann und Andre Greipel auf Platz drei und auch in der aktuellen, internationalen Rangliste rangiert der Berliner unter den Top 100 auf Rang 76.  

Mit dem 7. Platz in der Gesamtwertung der Volta ao Algarve em Bicicleta und dem unmittelbar darauf folgenden 2. Platz hinter dem Franzosen Romain Bardet beim Classic de l’Ardeche deutete Maximilian Schachmann seine gute Frühform schon an und als er dann im März bei der Volta Ciclista a Catalunya auf der 6. Etappe seinen ersten Profierfolg landete, indem er im Zweierspurt den Spanier Diego Rubio bezwang, war der Bann gebrochen. Grandios danach seine Leistung beim Fleche Wallonne, wo er einen sensationellen 8. Platz belegte und seinem Teamkameraden Julian Alaphilippe aus Frankreich den Weg zu einem großen Erfolg geebnet hatte. „Ich war topfit und hatte die besten Beine, die ich mir vorstellen konnte und ein paar Sekunden Vorsprung mehr bei der Einfahrt in die Mauer von Huy, wer weiß, wie das Rennen ausgegangen wäre“, sinnierte der Berliner, der 40 Kilometer vor dem Ziel mit einer kleinen Gruppe in Führung gegangen war, als einziger am Schlussanstieg noch vorn lag und selbst als er eingeholt wurde noch dagegenhielt und glänzender Achter wurde. „Vielleicht liegt mir auch Lüttich-Bastogne-Lüttich, denn bei kurzen Anstiegen kann ich meine Schnelligkeit ausspielen“, gab er sich schon für das nächste Jahr kämpferisch, nachdem er in diesem Jahr schon einmal auf Platz 35 fuhr. 

 

Aber sein bislang wohl größter Erfolg sollte noch kommen! Er stand im Aufgebot seines Teams für den Giro d’Italia, der ersten Grand Tour seiner Karriere. Kapitän seines Teams war der Italiener Elia Viviani, für den das gesamte Team eventuelle Etappensiege vorzubereiten hatte. Das gelang während des Giros immerhin viermal, als der Italiener die 2., 3., 13. und 17. Etappe für sich entscheiden konnte und daran auch Maximilian Schachmann seinen Anteil hatte. Die 18. Etappe von Abbiategrasso nach Prato Nevoso über 196 km sollte dann aber für den Berliner das absolute Highlight werden, nachdem er bereits zum Auftakt in Jerusalem beim Einzelzeitfahren, ebenso wie später auf der 11. Etappe, einen guten 8. Platz und auf der 5. Etappe gar den 4. Platz herausgefahren hatte. Schon mit dem Tragen des weißen Trikots für den besten Nachwuchsfahrer auf den ersten fünf Etappen hatte Maximilian Schachmann für Aufsehen gesorgt. 

Seine bis zur 13. Etappe gute Ausgangsposition mit Platz 17 in der Gesamtwertung und nur vier Minuten Rückstand auf den Spitzenreiter Simon Yates aus Großbritannien verlor er tags darauf auf der Fahrt zum Monte Zoncolan, als er mit Atemwegsproblemen zu kämpfen hatte. Gegenüber dem Tagessieger Christopher Froome büßte er fünf Minuten ein, um dann auf dem Weg nach Sappada am nächsten Tag, wo sich die Probleme noch verschärften, über 29 Minuten zu verlieren und in der Gesamtwertung zurückzufallen. Doch auf der 18. Etappe schlug seine große Stunde, als er mit seinem Teamkameraden und Zimmergenossen Michael Mörköv aus Dänemark bei Kilometer 22 zu der frühen Ausreißergruppe von zehn Fahrern, darunter auch der Deutsche Christoph Pfingsten von BORA-hansgrohe, aufschloss, die dann einen Vorsprung von rund einer Viertelstunde herausfuhr. 

Bei der Bergankunft in Prato Nevoso sollte die Entscheidung erst am Schlussanstieg fallen und vorne musste einer nach dem anderen abreißen lassen. Es blieben neben den beiden Deutschen nur noch der Italiener Mattia Cattaneo und der Spanier Ruben Plaza übrig, aber keiner konnte dem entfesselt und leichtfüßig fahrenden Maximilian Schachmann das Wasser reichen, als er 700 Meter vor dem Ziel antrat und seinen letzten Begleiter Ruben Plaza stehen ließ. Das Hauptfeld blieb am Ende rund 11 Minuten hinter dem umjubelten Sieger zurück, der den größten Erfolg seiner Laufbahn realisierte und einziger deutscher Etappensieger beim diesjährigen Giro blieb. Auch wenn er auf der 19. und 20. Etappe jeweils mit einem größeren Rückstand ins Ziel kam, so konnte er sich dennoch in der Gesamtwertung auf dem 31. Platz als bester Deutscher und bester Fahrer seines Teams unter 149 Platzierten gut behaupten, wobei auch sein 8. Platz in der Nachwuchswertung aller Ehren wert war.

Zu den kommenden Aufgaben äußerte sich der Berliner wie folgt: „Es stehen noch kleinere Rundfahrten wie z.B. die Binck Bank Tour in den Niederlanden an, aber die Vuelta ist kein Thema und auch zur Weltmeisterschaft in Innsbruck muss ich erst einmal nominiert werden. Das Straßenrennen dürfte aber von der Topographie her ganz schön happig werden und bietet eher den starken Bergfahrern Gewinnchancen“.  

 

Wie geht es weiter mit Maximilian Schachmann, der gern bei Quick-Step Floors bleiben möchte und derzeit mit den Verantwortlichen erste Gespräche führt? Auf unsere Frage, ob wir ihn in absehbarer Zeit einmal beim Six Day Berlin als starken Lokalmatadoren begrüßen können, antwortete er mit einem klaren „Nein“. So abwegig schien die Frage nicht, hatte er doch in früheren Zeiten auch auf der Bahn in der Mannschaftsverfolgung, im Punktefahren und im Omnium seine Visitenkarte abgegeben und im Jahre 2008 den ersten Sieg seiner Laufbahn im Rahmenprogramm des 97. Berliner Sechstagerennens erzielt. Ob er doch noch einmal für einen Einsatz auf der Bahn überredet werden kann? Seine Teamgefährten bei Quick-Step Floors wie der Belgier Iljo Keisse, der Niederländer Niki Terpstra, Michael Mörköv oder Elia Viviani haben bekanntlich auf der Bahn etliche Sechstagesiege erzielt und könnten dem Berliner eine eventuelle Wiederkehr schmackhaft machen.

 

Aktuell bleibt noch zu ergänzen, dass der erhoffte Podiumsplatz bei den Deutschen Meisterschaften im Einzelzeitfahren in Einhausen sich nicht verwirklichen ließ. Hinter dem nun achtmaligen Deutschen Meister Tony Martin, Jasha Sütterlin und Nikias Arndt blieb für Maximilian Schachmann nur der undankbare 4. Platz übrig. Obwohl seine Prognose für das Straßenrennen eintraf und er als Einzelfahrer ohne Teamunterstützung „nur“ auf dem 26. Platz landete, steht dem jungen Berliner nach unserer Einschätzung noch eine große Zukunft bevor.   

Bericht: Bernd Mülle          

Fotos: Arne Mill, Archivfotos, frontalvision.com                                   

Inhalt der Neuigkeit:
Vorstellung
Radrennen-Art:
Straßenrennen
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