Rückblick und Analyse: 27. Internationale Thüringen Rundfahrt der Frauen

AM 23 Juli 2014
 
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Rückblick und Analyse: 27. Internationale Thüringen Rundfahrt der Frauen

SiegerinnenDass der Radsport in Deutschland einen sehr schweren Stand hat ist bekanntlich kein Geheimnis. Bis auf wenige Ausnahmen durfte die Sportart in den vergangenen Jahren immer wieder für Negativschlagzeilen herhalten. Am meisten zu leiden unter der immer wieder aufkeimenden Negativpresse haben diejenigen, die mit der Verfehlungen der „Generation Dopage“ am wenigsten zu tun haben. Die Wettbewerbe der Kinder und Jugendlichen, der Nachwuchssportler aus dem Junioren und U23 Bereich und die Frauen-Rennen. Da nützt es auch nicht viel, dass eine neue, junge Generation sich klar von den Verfehlungen ihrer Vorgänger distanziert, für einen sauberen Sport positioniert und auf der internationalen Bühne großartigen und erfolgreichen Sport bietet. Wenn sich in der Vita des derzeit souverän führenden Italieners bei der Großen Schleife durch Frankreich auch nur der Hauch eines Dopingverdachts finden lässt, so ist das den meisten Tagesblättern und Magazinen schon mal eine halbe Seite wert.

ThüringenDoch man muss lange suchen und sehr tief graben in den gängigen Suchmaschinen des WorldWideWeb, um etwas über die 27. Internationale Thüringen Rundfahrt der Frauen zu finden. An dieser Stelle sei aber vorab ein großes Lob an den Mitteldeutschen Rundfunk gerichtet, der in seiner Mediathek mit einer sehr objektive Berichterstattung aufwartet und neben dem Renngeschehen auch die Schönheit und den Reiz des Landes Thüringen und der einzigen Deutschen Frauenrundfahrt mit internationaler Beteiligung zeigt. Vielleicht lässt sich das im kommenden Jahr weiter ausbauen, denn besser als mit einer derartigen Rundfahrt kann man eine Region und ein Land nicht präsentieren. Der Ansporn der Tourismusverbände und mittelständischer Unternehmen sollte also gegeben sein, weiter in die Rundfahrt zu investieren.

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TeamDie Rundfahrtleiterin Vera Hohlfeld hat mit ihrem Team in den vergangenen Jahren etwas geschaffen, was für die Region von unschätzbarem Wert ist und auf jeden Fall fortgeführt werden sollte. Zudem hat sie als ehemalige Rennfahrerin sehr gute Kontakte zu den besten Rennfahrerinnen der Welt und garantiert somit alljährlich ein spitzen Starterfeld, wodurch die sportliche Attraktivität und der substanzielle Wert der Rundfahrt gesichert sind.

Thüringen hat neben der landschaftlichen Attraktivität nicht nur im Wintersport eine große Tradition. Sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart wurden Weltklasse-Sportler hervorgebracht. Einige von denen, die derzeit im aktiven Dienst sind wie Hanka Kupfernagel (Gera), Kristina Vogel (Erfurt), Robert Förstemann (Gera), John Degenkolb (Gera), Marcel Kittel (Arnstadt) und Tony Martin (Sportschule Erfurt), setzen diese Tradition fort. Insofern wäre es durchaus gerechtfertigt, wenn zumindest die deutsche Radsportfachpresse die Augen etwas gezielter auf die einwöchige Frauenrundfahrt richtet.

BrennauerAus sportlicher Sicht war es nicht nur im wahrsten Sinne des Wortes eine heiße Angelegenheit, dem radsportbegeisterten Publikum wurde an sieben Wettkampftagen Hochspannung pur geboten. Das erste Achtungszeichen setzte gleich beim Prolog in Gotha die zweifache amtierende Deutsche Meisterin Lisa Brennauer aus dem Team Specialized Lululemon. Sie blieb auf dem 4,1 Kilometer langen Pflasterstein-Innenstadtkurs als einzige Fahrerin in 5:58,02 Minuten unter der 6 Minuten Marke. Platz zwei, 9,21 Sekunden dahinter holte sich die Luxemburger Meisterin Christine Majerus aus dem Team Boels Dolmans. Dritte wurde Brennauers Teamkollegin Trixi Worrack.

Die erste Etappe wurde zum ersten mal mit Start – Zielort in Erfurt ausgetragen. Die Britin Elizabeth Armitstead vom Boels Dolmans Team initiierte bei Kilometer 87 die entscheidende Attacke, nachdem sie bei den vorangegangenen Sprintwertungen schon einige Bonussekunden gewinnen konnte. Lediglich Lisa Bennauer und die US Amerikanerin Evelyn Stevens, Team Specialized Lululemon konnten folgen. Das Dreigestirn arbeitete bis zum Ziel 47 Sekunden gegenüber dem Feld heraus, wodurch sich die drei auch in der Gesamtwertung deutlich absetzen konnten. Der Etappensieg ging an Elizabeth Armitstead vor Lisa Brennauer und Evelyn Stevens.

Die zweite Etappe Rund um Schleiz durch das Thüringer Schiefergebirge war maßgeschneidert für eine Ausreißergruppe und so nutzte Esra Tromp aus den Niederlanden vom Team Parkhotel Falkenburg nach 24 Kilometern als erste die Chance zur Flucht. Hanka Kupfernagel aus dem Maxx Solar Team folgte ihr und auch Romy Kasper aus dem Team Boels Dolmans gesellte sich dazu.

armitsteadIn der Abfahrt nach der ersten Bergwertung stürzte Hanka Kupfernagel jedoch und ihr Traum von einem guten Abschneiden bei der diesjährigen Thüringen Rundfahrt wurde frühzeitig begraben. Auch Esra Tromp musste sich kurz darauf aus dem verbliebenen Spitzenduo verabschieden. Nach 64 Kilometern an der zweiten Bergwertung konnte sich Kupfernagels Teamgefährtin, die Neuseeländerin Reta Trotman aus dem Feld lösen und zu Romy Kasper aufschließen. Der zwischenzeitliche Maximalvorsprung der beiden Ausreißerinnen betrug 20 Kilometer vor dem Ziel gut 2 Minuten, im Finale erwies sich die Brandenburgerin Romy Kasper als die sprintstärkere und siegte vor Reta Trotman. Beide retteten noch 29 Sekunden vor ihren Verfolgerinnen ins Ziel. Den Sprint der 16köpfigen Verfolgergruppe gewann die Britin und Teamkollegin von Romy Kasper, Elizabeth Armitstead.


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In der Gesamtwertung schiebt sich die Britin durch die Zeitbonifikationen der Sprintwertungen bis auf 6 Sekunden in der Gesamtwertung an die Führende Lisa Brennauer heran. 32 Sekunden dahinter verdrängt Romy Kasper die US-Amerikanerin Evelyn Stevens von Platz 3.

TrixiAm vierten Arbeitstag stand das Zeitfahren über 20,7 Kilometer auf dem Programm. Zwischen den winkligen Start- und Zielpassagen übers Kopfsteinpflaster durch die Geraer Innenstadt ging’s hinaus über die B2 Richtung Norden, nach Hälfte der Strecke Wende und zurück. Letztlich eine klare Angelegenheit für die Deutsche Meisterin Lisa Brennauer, die den Tagesabschnitt in einem knappen 43er Schnitt vor ihren beiden Teamkolleginnen Evelyn Stevens (17 Sekunden dahinter) und Trixi Worrack (49 Sekunden Rückstand) für sich entscheiden konnte. Die Britin Elizabeth Armitstead verlor auf die Gesamtführende und Etappensiegerin 1:42 Minuten und rutschte auf den dritten Rang in der Gesamtwertung ab. Lisa Brennauer baute ihren Vorsprung aus und lag nach der 3. Etappe 51 Sekunden vor ihrer Teamgefährtin Evelyn Stevens.

BrennauerDie Etappe mit Start und Ziel in Saalfeld durch den Thüringer Wald und über den Rennsteig mit Bergwertung in Neuhaus a. R. wurde über weite Strecken, knapp 75 Kilometer Alleinfahrt durch das australisch - österreichische Duo Gracie Elvin (Nationalteam Australien) und Jaqueline Hahn (Bigla Cycling Team) geprägt. Nach der ersten Zielpassage ging’s in die Arnsgereuther-, der dritten und letzten Bergwertung des Tages mit 10 Prozent Steigung im Schnitt. Elizabeth Armitstead attackierte als erste und zeigte, dass sie trotz ihres beträchtlichen Rückstandes die Gesamtwertung noch nicht abgeschrieben hatte. Evelyn Stevens war die einzige, die der Britin folgen konnte und so wurden die beiden Ausreißerinnen nach kürzester Zeit von einem neuen Führungsduo abgelöst.

SiegerLisa Brennauer wehrte sich zwar in der Verfolgung zusammen mit der Neuseeländerin Reta Trotman bei hochsommerlichen Temperaturen über 30 Grad Celsius mit Händen und Füßen, konnte jedoch am Ende nicht verhindern, dass sie vom Gesamtplatz 1 auf Rang 3 verdrängt wurde. Das Führungstrikot in der Gesamtwertung übernahm Brennauers Teamkollegin Evelyn Stevens und Lizzie Armitstead kämpfte sich wieder auf Gesamt Rang 2 vor. In der Tageswertung übersprintete Stevens die Britin Armitstead, die bis dahin ein Einzelzeitfahren hingelegt hatte auf der Zielgeraden. Reta Trotman aus dem Thüringer Maxx Solar Team von Rundfahrtleiterin Vera Hohlfeld wurde Dritte und fuhr damit den zweiten Etappenpodestplatz für das Team ein.

ZannerDie 5. Etappe war Zanner Tag. Vor Zwei Jahren bekam die aus Gera stammende Beate Zanner eine Platz im Thüringer Maxx Solar Team. Bis dahin war sie nur in der von Lizenzfahrern oft belächelten Jedermannszene unterwegs. Doch mittlerweile weiß man, dass es auch hier mindestens ebenso hart ist zu gewinnen wie im Lizenzradsport. Auf der spektakulären Etappe Rund um Schmölln, wo die Steile Wand von Meerane zweimal zu überwinden war, setzten sich bereits bei Kilometer Null 4 Fahrerinnen ab. Madeleine Ortmüller (Nationalteam Deutschland) und Lizzie Williams (Nationalteam Australien) mussten die Gruppe kurze Zeit später wieder verlassen und so waren Beate Zanner und die Australierin Taryn Heather vom Bigla Cycling Team allein dem Feld voraus. Ihr zwischenzeitlicher Maximalvorsprung betrug 6:15 Minuten, wovon sie immerhin noch 3:44 Minuten ins Ziel retten konnten.

ZannerIm Finale hatte die Australierin der Deutschen nichts mehr entgegen zu setzen und Zanner siegte souverän im Finale von Schmölln. Dritte wurde die Britin Lizzie Armitstead. Die Ausreißerin belohnte sich nicht nur mit dem Tageserfolg, sie durfte für ihren Ausritt bei 35 Grad Celsius auch das Trikot der besten Deutschen Fahrerin, das Trikot der aktivsten Fahrerin und das Bergtrikot über ihre Schultern streifen. Bei soviel Hitze und drei Trikots plus Tageserfolg musste man sich gemeinsam mit dem Team erst einmal abkühlen und wo ginge das besser als im Brunnen auf dem Markt von Schmölln.

ThüringenAuf der Schlussetappe mit Start - Ziel in Zeulenroda waren die meisten Fahrerinnen nicht nur durch die Hitze der vergangenen Renntage, Evelyn Stevens und Trixi Worrack beispielsweise sind nach dem Giro Rosa in Italien bereits den 17 Tag im „Renn“ Sattel, schon ganz schön angeknockt. Die Australierinnen schienen dies nicht unbedingt als einzige bemerkt zu haben, waren aber die einzigen, die zumindest versucht haben, auf dem letzten Tagesabschnitt noch einmal alles zu geben. Allen voran Sarah Roy die lange Zeit einen knappen Vorsprung von rund einer Minute vor dem Feld halten konnte. Das Team Boels Dolmans organisierte die kontrollierte Nachführarbeit und bei der dritten Überfahrt des Hankaberges bei Dörtendorf wurde das Intermezzo von Roy beendet. Jessica Mundy, ebenfalls vom Nationalteam Australien, versuchte auf der Schlussrunde noch einmal davon zu fahren, konnte sich aber nicht mehr entscheidend vom Feld lösen.

ElkeSarah Roy und die Luxemburgische Meisterin Christine Majerus stießen auf den letzten 15 Kilometern in der winkligen Abfahrt Richtung Ziel dazu, doch das Feld gewährte ihnen nur wenige Sekunden. An der 1000 Meter Marke lief alles wieder zusammen und Reta Trotman eröffnete an der 500 m Marke das Finale. Elke Gebhardt vom Bigla Cycling Team und Elizabeth Armitstead waren die einzigen die folgen konnten, nutzten den Schwung in der Senke vor dem Ziel und schossen auf den letzten 200 Metern an der Neuseeländerin vorbei. Gebhardt holte den 5 Etappensieg einer Deutschen Fahrerin vor der Britin Elizabeth Armitstead vom Boels Dolmans Team. Reta Trotman vom Thüringer Maxx Solar Team wurde zum 2. Mal Dritte und sicherte sich den Titel als beste Amateurfahrerin in der Gesamtwertung vor Stephanie Pohl (Deutsche Nationalmannschaft) und Beate Zanner (Maxx Solar Team).

SiegerDen Gesamtsieg verteidigte Evelyn Stevens vom Team Spezialized Lululemon. Nach 1995 die erste US Amerikanerin mit einem Sieg bei der Thüringen Rundfahrt der Frauen. Platz 2 geht an die bis zum Ende um jede Bonussekunde kämpfende Britin Elizabeth Armitstead (Boels Dolmans Team), was ihr auch das Trikot der besten Sprinterin und das Bergtrikot einbrachte. Dritte in der Gesamtwertung wurde Lisa Brennauer ebenfalls Team Spezialized Lululemon. Das Trikot der besten Nachwuchsfahrerin ging an die Polin Anna Plichta vom Team TKK Pacific Torun.

An letzter Stelle möchten wir in diesen Artikel einen Beitrag von Olaf Janson vom Team Stuttgart der Frauen mit einfügen. Besser kann man den Bogen zu unserer Einleitung nicht spannen:

"Vor neun Jahren am 18.07.2005 reisten wir in froher Erwartung zur Thüringenrundfahrt nach Zeulenroda. Dass diese Rundfahrt für unvergessen bleiben wird, konnten wir natürlich zu diesem Zeitpunkt nicht ahnen. Nach Ankunft im Hotel gingen die Sportlerinnen auf eine Trainingsfahrt und beklagten nach ihrer Rückkehr, dass sie auf Grund einer Straßensperrung nicht die gewünschte Route fahren konnten. Am Abend erfuhren wir bei einer durch die Rundfahrtleitung kurzfristig einberufenen Teamleitersitzung den Grund. Die Australische Nationalmannschaft war bei ihrer Ausfahrt in einen Unfall verwickelt worden. Amy Gillett verstarb und die übrigen Teamkolleginnen wurden teilweise Schwerstverletzt in Krankenhäuser gebracht. Es wurde eine kurze Nacht. Am nächsten Tag war das Hotel von Übertragungswagen der unterschiedlichen Fernsehanstalten belagert. Die Rundfahrt hatte es durch diese traurige Nachricht in die Abendnachrichten und die Titelseiten der Boulevardpresse geschafft. Etwas auf das wir gerne verzichtet hätten. Der Prolog wurde abgesagt und satt dessen auf dem Marktplatz eine Gedenkveranstaltung abgehalten. Die erste Etappe nach Greiz wurde nach Absprache der Mannschaften neutralisiert gefahren. Trotzdem standen Menschmassen am Straßenrand und applaudierten. Es war ein unheimliches Gefühl! Mir läuft es noch heute kalt den Rücken runter und die Tränen in die Augen, wenn ich an diese Tage denke. Mein Glückwunsch/Dank geht an die Rundfahrtleitung und alle Beteiligten für ihre gute Arbeit. Ich wünsche allen unfallfreie Rennen!"

Aus diesem Grund entschloss sich das Sportministerium von Thüringen einen Ehrenpreis zu Ehren von Amy Gillet zu stiften, den die sichtlich gerührte Beate Zanner entgegen nehmen durfte.

Anmerkung in eigener Sache:
ThüringenWir haben uns in diesem Jahr davon überzeugen dürfen, dass es sich lohnt über die Thüringen Rundfahrt zu berichten, angefangen von den Freudentränen Romy Kaspers bei ihrem Erfolg auf der 2. Etappe, über den sensationellen Tagessieg von Beate Zanner auf der 5. Etappe, die damit auch den ersten Erfolg für das Thüringer Maxx Solar Team bei der Thüringen Rundfahrt einfuhr, das sportbegeisterte Publikum am Hankaberg und in den Start Zielorten Saalfeld, Schmölln und Zeulenroda, ein Mann aus dem Publikum in Gera der in Freudentränen ausbrach, weil mit Robert Förstemann ein erfolgreicher Sohn der Stadt es sich nicht hat nehmen lassen, die Siegerehrung der Frauen selbst in die Hand zu nehmen und dafür extra von Berlin hierher gedüst kam.

Die vielen Streckenhighlights wie die Steile Wand von Meerane und die Etappen durch den Thüringer Wald. Thüringen bietet viele landschaftlich reizvolle Ecken, die nicht nur im Winter mit überzogener Schneedecke ihre vielfältige Schönheit entfalten. Ein ganz großer Pluspunkt ist, dass sich die Rundfahrt nicht in irgendwelchen Gewerbegebieten vergräbt, sondern bestens aufgestellt in den schönsten Innenstädten den Landes präsentiert.

Fotos: Arne Mill

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Inhalt der Neuigkeit:
  • Ausblick
  • Rennbericht
Radrennen-Art:
  • Elite-Rennen
  • Rundfahrt
  • Straßenrennen
Name des Radrennens
Internationale Thüringen Ladies Tour
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