Anzeige / Sponsored Post (mehr Infos):
Fahrradcomputer: Ein must have für ambitionierte Biker

Fahrradcomputer: Ein Must-have für ambitionierte Biker

 
5.0 (2)
R 28 März 2020

Rauf auf das Rad und losgeradelt. Nur Du, Dein Bike und endlose Weiten von Straßen und Landschaften. Inzwischen bietet sogar das dicht besiedelte und von Straßen durchfläzte Ruhrgebiet ein attraktives Radwegenetz, das für den entspannten kurzen Familienausflug aber auch für den Langstrecken Enthusiasten vieles bietet. Während man früher drauf losradelte und die Wegstrecke im Kopf speicherte oder die Landkartenwälzer mit in den Radtaschen oder befestigt am Lenker durch die Gegend fuhr, bekommt man heute schnelle und sehr genaue Hilfe von seinen digitalen Begleitern.

Für die Wenig-Radler reicht sicher ein am Lenker befestigtes Smartphone mit entsprechenden installierten App zur erfolgreichen Wegeführung. Wer aber mehr will und vor allem professionelle Unterstützungs-Features auf seiner Tour schätzt, der greift zu Fahrradcomputern. Diese gibt es gefühlt auch schon eine Ewigkeit. Angefangen als einfache Tachoanzeige mit Geschwindigkeitsmesser und gefahrenen Kilometerstand, bringen die heutigen Radcomputer ein Vielfaches an mehr Funktionen und Möglichkeiten.

Alleine der bekannteste Hersteller in diesem Bereich „Garmin“ hat mehr als eine Handvoll Geräte am Markt (Link: gute Übersicht über Garmin Edge Computer), die sich auch fast alle (manch einer kennt sie aus dem Fitnessbereich und den entsprechenden Wearables) mit der hauseigenen App „Garmin Connect“ und dem Tool „Strava“ verbinden lassen, wo man dann am Computer beispielsweise seine gefahrenen Kilometer und seine Route noch einmal nachvollziehen lassen kann und sich sogar mit seinen Freunden in Echtzeit messen kann (Stichworte: LiveTrack und GroupTrack). Aber auch eine Auswertung mit Open Source Software (z.B. Golden Cheetah) ist möglich.

Die Hersteller aus der Schweiz labelt seine Radcomputer Reihe unter dem Namen Edge. Die Edge Serie ist für die Leistungsmessung am Fahrrad optimiert und bietet das Optimum an neuester Technik und macht die eigene Radtour zu einem besonderen Erlebnis. So zeigt sich das aktuelle Vorzeigemodell Edge 1030 als ultimativer GPS-Fahrradcomputer mit Navigations- und Online-Funktionen. Der Fahrradcomputer kommt mit einem 3,5 Zoll großen Display daher und bietet Navigationsfunktionen sowie Leistung- und Fahrradsicherheitsfunktionen. Die eigens entwickelte Funktion „Trendline Popularity Routing“ zeigt basierend auf Milliarden von Kilometern an Streckendaten von Garmin Connect (also unter anderem von Nutzern kreiert und in das Portal gelande) die besten Straßen- und Geländerouten an. Auch bietet das Gerät Abbiegehinweise (wie man es von den Autonavis kennt) und eine Funktion zum Nachrichtenversand zwischen Radfahrern, damit sie in Kontakt bleiben können. Auch die Sicherheit steht ganz vorne beim dem digitalen Radtouren Begleiter: Die integrierte Unfallerkennung sendet automatisch deine GPS-Position an einen von Dir angelegten Notfallkontakt, falls du Probleme hast.

Interessant ist auch die Funktion der Routenvorschläge. Du gibst einfach den Start und Endpunkt ein und der Radcomputer schlägt Dir bis zu drei verschiedene Routen vor. Insgesamt ist übrigens Platz für 100 Routen auf dem Gerät (man kann den Speicher aber erweitern). Falls man mal vom Weg abkommt, navigiert Dich der Radcomputer natürlich wieder zurück. Während der Tour kann man zudem Informationen zu Höhendaten und Points of Interest erhalten und nach Adressen suchen. Wer den smarten Radcomputer zu Trainingszwecken nutzen will, ist damit ganz vorne dabei: Mit der Connect IQ-App TrainingPeaks lassen sich auf Trainingsfortschritte kontrollieren. Mit der Best Bike Split Race Sync-App kann man zudem noch Leistungsänderungen protokollieren (extra Konto bei diesem Anbieter aber notwendig). Das waren nur ein paar Beispiele. Aber der Edge 1030 lässt sich mit vielen Apps (aus dem Garmin Connect IQ-Shop) erweitern, wie mit AccuWeather um zu wissen wann der Regen vorbei gezogen ist oder mit der MPA and Power-App von Xert die zeigt wenn man sein Leistungsziel erreicht hat.

Wichtig bei den Geräten (für lange Touren): Der Akku soll laut Garmin bis zu 20 Stunden halten. Ein Ersatzakku hat aber jeder eigentlich immer dabei. Auch wichtig: Das Gerät ist wasserdicht nach der Norm IPX7, also wenn es mal regnet oder schneit, aber natürlich nicht zum tauchen. Den Speicher kann man natürlich über eine externe Speicherkarte erweitern. Mehr über dieses Gerät und alle weiteren gibt es in zahlreichen Blogs, beispielsweise auf radsport-tipps.de (verlinkt oben).

Foto: Radsport Bildagentur frontalvision.com

Inhalt der Neuigkeit:
News
Artikel weiterempfehlen / teilen:

Benutzer-Bewertungen

2 Bewertungen

Bewertung / Kommentar für den Artikel 
 
5.0  (2)
Haben Sie schon ein Konto?
Ratings
Bewertung / Kommentar für den Artikel
Datenschutz
Durch das Anhaken der folgenden Checkbox und des Buttons "Absenden" erlaube ich turus.net die Speicherung meiner oben eingegeben Daten:
Um eine Übersicht über die Kommentare / Bewertungen zu erhalten und Missbrauch zu vermeiden wird auf turus.net der Inhalt der Felder "Name", "Titel" "Kommentartext" (alles keine Pflichtfelder / also nur wenn angegeben), die Bewertung sowie Deine IP-Adresse und Zeitstempel Deines Kommentars gespeichert. Du kannst die Speicherung Deines Kommentars jederzeit widerrufen. Schreibe uns einfach eine E-Mail: "kommentar / at / turus.net". Mehr Informationen welche personenbezogenen Daten gespeichert werden, findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Ich stimme der Speicherung meiner personenbezogenen Daten zu:
Kommentare
Bewertung / Kommentar für den Artikel 
 
5.0
hilfreich

Vielen Dank. Ich hatte mich schon immer gefragt, ob eine Radsport Computer mich weiter bringt im Training und wie ich dies genauer anstellen kann. So kann ich jetzt einmal tiefer in das Thema einsteigen rund um Garmin GPS und auch Powermeter.

A
War diese Bewertung hilfreich für Sie? 0 0
Bewertung / Kommentar für den Artikel 
 
5.0
G
War diese Bewertung hilfreich für Sie? 0 0