VfL Bochum

 
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VfL Bochum

Der VfL Bochum (Verein für Leibesübungen Bochum 1848 Fußballgemeinschaft e.V.) ist ein am 14. April 1938 gegründeter Sportverein, dessen Geschichte bis ins Jahr 1848 zurückreicht welches die Anhänger in Gesängen zelebrieren. Überregional bekannt ist der VfL Bochum des Vereinsfarben blau-weiß sind, vor allem mit der Sportart Fußball, die seit dem Jahr 1938 im Klub betrieben wird. Der VfL spielt derzeit in der zweiten Bundesliga im rewirpower-Stadion (2006 von Ruhrstadion umbenannt).

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Der VfL Bochum (Verein für Leibesübungen Bochum 1848 Fußballgemeinschaft e.V.) ist ein am 14. April 1938 gegründeter Sportverein, dessen Geschichte bis ins Jahr 1848 zurückreicht welches die Anhänger in Gesängen zelebrieren. Überregional bekannt ist der VfL Bochum des Vereinsfarben blau-weiß sind, vor allem mit der Sportart Fußball, die seit dem Jahr 1938 im Klub betrieben wird. Der VfL spielt derzeit in der zweiten Bundesliga im rewirpower-Stadion (2006 von Ruhrstadion umbenannt).

Anfangs in Gauliga, Landesliga und Regionalliga vertreten, spielte der VfL Bochum ab der Saison 1971/1972 22 Jahre lang in der ersten Bundesliga meist im Mittelfeld oder der Abstiegszone und galt deshalb zwar als „graue Maus“ der Liga, aber gleichzeitig auch als „Unabsteigbar“ und kam sogar (nach 1968) 1988 ins DFB Pokalfinale. Ab der Saison 1993/1994 pendelte der VfL Bochum zwischen erster und zweiter Liga. Sensation im Jahr 1997: Nach dem Aufstieg 1996 schaffte der VfL Bochum mit dem fünften Platz erstmals in der Vereinsgeschichte die Teilnahme am UEFA Cup und kam bis ins Achtelfinale gegen Ajax Amsterdam.

In den Folgejahren setzte sich aber das Pendeln zwischen Liga 1 und 2 fort. Erst im Jahr 2004 wurde der VfL wieder fünfter und das vor den Reviernachbarn Schalke 04 und Borussia Dortmund. Die Mannschaft holte 56 Punkte, so viele wie nie zuvor, und stellte mehrere Rekorde auf. In 13 Heimspielen blieb der VfL ohne Gegentor und sein Torwart Rein van Duijnhoven blieb in Heimspielen 911 Minuten ohne Gegentreffer. Es folgte die zweite wenn auch kurze und bittere Teilnahme am UEFA-Cup: In der ersten Runde erspielten die Bochumer in Lüttich ein 0:0. Im Rückspiel führte der VfL Bochum am 30. September 2009 mit 1:0 bis zur 92. Spielminute, als der Bochumer Edu einen gegnerischen Pass wegschlagen wollte und über das Leder trat. Der Ball landete beim Gegner der zum 1:1 einnetzte. Aber es kam noch bitterer: Am Ende der Saison stiegen die Bochumer in die zweite Liga ab, kamen aber eine Saison später wieder.

Im Jahr 2010 dann der letzte Abstieg aus der ersten Liga. Zwar reichte es 2011 noch zum dritten Platz: In der Relegation scheiterten die Bochumer aber an Borussia Mönchengladbach. Knapp wurde es in den Jahren 2013-2014. Der VfL Bochum stand in dieser Zeit kurz vor dem Abstieg in die dritte Liga

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