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4.8 37
Kommentar & Artikelbewertung:
 
3.0

An den Gast-Schreiber zuvor:

Ich soll den Artikel des Kriminalreporters der Berliner Zeitung, der 1:1 von der Pressemitteilung der Berliner Zeitung abschreibt, lesen? Tat ich schon und ich war hellauf "begeistert".
Zweitens, was heißt hier "Freunde"? Wenn man meine Berichte kennt, breche ich - wenn es nötig ist - für zahlreiche Fans diverser Vereine eine Lanze. Egal, ob Hansa Rostock oder Hannover 96 oder auch der 1. FC Union.
Die Äußerung, dass man das Stadion hätte "plattmachen" können, sagt nichts anderes aus, als dass der BFC-Anhang locker Ränge und Rasen hätte stürmen können. Das war jedoch nicht deren Absicht (auch wenn es Einzelnen gewiss in Händen und Füßen gekribbelt hatte). Die Anhängerschaft hat aus diversen Spielen der letzten Jahre gelernt.
Dass das Ganze nach dem Spiel am Gästeblock provoziert war, muss ich nicht noch einmal betonen. Ich bin seit 25 Jahren beim Fußball - und meist auch dort, wo man stehen sollte, um sich einen Eindruck verschaffen zu können.
Lösungsansatz? Die verantwortlichen Einsatzleiter mal befragen, wie das Konzept der Deeskalation nach dem Spiel denn ausschaute. Und zudem fragen, weshalb die Stelle zwischen Waldseite und Haupttribüne so schlecht abgesichert war.

Beste Grüße
Marco Bertram

MB
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