Hansa Rostock in Bochum im Mai 1999: Anpacken, hart steuerbord und volle Kraft voraus!

MB 30 Mai 2018
 
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Hansa Rostock in Bochum im Mai 1999: Anpacken, hart steuerbord und volle Kraft voraus!

Mai 1999. Das Jahrtausend näherte sich dem Ende. Bei Hertha BSC spielte ein niederländischer Stürmer namens Bryan Roy. Bei Hansa Rostock stand Roy Robson auf der Brust. Die Alte Dame dampfte in Richtung Europapokal, die Kogge schipperte indes in gefährlichen Gefilden. Am Freitag, den 14. Mai 1999 mussten sich die Rostocker im ausverkauften (!) Olympiastadion mit 0:2 geschlagen geben. Bryan Roy war bei jenem Spiel nicht dabei, die Berliner Treffer erzielten „Zecke“ Neuendorf und Hartmann. Bei Hansa musste in der 75. Minute Victor Agali mit Gelb-Rot vom Platz. Zwei Spieltage noch - und der Kurs der Kogge führte ganz klar in arg ungemütliches Gewässer. Bliebe es beim Kurs - ein klarer Grundsitzer! Abstieg in die 2. Bundesliga! Die Laune rings um das Ostseestadion war nach der Niederlage in Berlin nicht die allerbeste, schließlich hatte man sich so gut eingerichtet in der 1. Bundesliga und hielt im Fußball-Osten wacker das Fähnchen hoch. 

Ein wenig der Haussegen schief hing auch auf einem alten großen Bauernhof vor den Toren Berlins. Unermüdlich werkelten wir an zwei acht Meter langen Segelbooten (die Bootsrümpfe waren vom Typ „Hiddensee“), mit denen im Sommer 1999 in See gestochen werden sollte. Von Stralsund aus gen Sydney! Die Olympischen Spiele 2000 waren der Aufhänger für dieses Projekt. Sorgsam aufgehobene Kalender aus jener Zeit geben Auskunft, was an Tag X und Tag Y alles geschah. Zum Bleistift am 10. Mai 1999: 10 Uhr Zahnarzt, gegen 14 Uhr Fenster in die Boote eingebaut, später dann großes Theater im einstigen Kuhstall, der nun als Lagerraum für Holz, Lacke, Glasfaser und Harze diente. Ich (damals schon der Mann für das schriftliche Wort) rasselte mit Projekt-Meister Arne verbal aneinander. Das hatte was von Werner Herzog und Klaus Kinski am Filmset in Brasilien. „Ich kann soooooo nicht arbeiten! Du dumme Sau!“ Hätte es einen Schiedsrichter gegeben, wären wohl zwei Platzverweise die Folge gewesen. So aber herrschte erstmal Funkstille. 

Apropos Funkstille. Nach den in Rostock-Warnemünde gemachten Segelscheinen (SBF-See und BR) mussten zwei von uns noch in Sachen Funkzeugnis ran. Ein Tag nach Hansas Pleite bei Hertha hieß es Pauken en punto GMDSS (Global Maritime Distress and Safety System). Nach dem Kurs wurde gleich wieder die Arbeitskombi übergezogen. Edelstahl putzen und in der Bugkoje Holz anpassen und einsetzen. Der 17. Mai 1999 wurde im Kalender rot eingetragen. „In 11 Wochen ist Abschied!“ So war es angedacht, doch war dies zeitlich kaum zu packen. Wir ackerten wie die Blöden bis tief in die Nacht. Um überhaupt mal runterzukommen, setzten wir uns zu später Stunde mit ein paar Pullen Bier an ein angefachtes Lagerfeuer hinter der Scheune, in der die beiden Boote ausgebaut wurden.

22. Mai 1999. Beim Basteln lief im Radio die Bundesligakonferenz. Klassisch um 15:30 Uhr wurde das Kellerduell F.C. Hansa Rostock vs. 1. FC Nürnberg angepfiffen. Na, geht doch! Vor 23.500 Zuschauern ging der FCH nach knapp einer halben Stunde mit 1:0 in Führung, Oliver Neuville verwandelte den fälligen Elfmeter. Die Partie war schwach, beide Mannschaften waren sehr nervös. Den Sieg hätte Rostock allerdings einfahren müssen. Aber nein, aufgrund von einer Nachlässigkeit wurde dieser dann doch vergeben. In der 84. Minute konnte Gerber per Kopf den Ausgleich für den Glubb klarmachen. Zeitgleich gewann Eintracht Frankfurt mit 3:2 im Gelsenkichener Parkstadion. Es war verdammt eng, es schien am letzten Tag auf ein Fernduell zwischen der Frankfurter Eintracht und dem F.C. Hansa hinauszulaufen. Allerdings befanden sich auch der SC Freiburg, der VfB Stuttgart und auch der 1. FC Nürnberg (Rang 13) in der Gefahrenzone.

Trainieren, trainieren, trainieren. Während man sich in Rostock auf das alles entscheidende Spiel in Bochum vorbereitete, hatte ich reichlich Termine. Einen frischen Reisepass beantragen, zahlreiche Telefonate führen, an den Booten bauen und beim Zahnarzt die Kronen einsetzen lassen. Überall, wo größere Füllungen waren, kamen nun Kronen drauf. Bei drei Jahren auf hoher See (so war es angedacht, schließlich müsste es von Sydney aus ja auch irgendwie zurückgehen) sollte schließlich nicht ständig eine olle alte Amalgam-Füllung beim Biss in eine regionale Köstlichkeiten in Tintenfisch oder Maniok hängen bleiben. Wie der Zufall es wollte, stand am 29. Mai 1999 bei uns auf dem besagten Bauernhof ein „Tag der offenen Tür“ an. Eingeladen waren Freunde, Sponsoren, Presseleute und private Unterstützer des Segelprojektes. Am Ende kamen rund 150 Personen, um sich vom Stand der Dinge einen Eindruck verschaffen zu können.

Generell galt damals Ende der 90er Jahre: Trotz des Trubels hatte ich selbstverständlich den Fußball zwischendurch stets im Blick. Morgens wurde die Zeitung überflogen, aktuelle Infos wurden auf den entsprechenden Videotexttafeln eingeholt. Man wusste nach all den Jahren aus dem Kopf, welche einzelnen Seiten bei den jeweiligen TV-Sendern aufgerufen werden mussten. Fußball: In der Regel immer auf den 200er Seiten. Ein Knaller war immer die „Live-Konferenz“ am Spieltag. Lila-Zahlen für die Spiele, die gerade liefen. Das kurze Zucken der Tafel, wenn etwas aktualisiert wurde. Wie oft hatte ich mit bangem Blick geprüft, bei welcher Partie wohl gerade ein Treffer fiel?! Manchmal war mir das Verfolgen der Übersichtstafel einfach zu nervenaufreibend. Manchmal schaute man auch einen Film / eine Sendung und legte die entsprechende Videotexttafel transparent rüber. Fein war natürlich auch unten der Ticker-Balken. Tja, Videotext war quasi das damalige (passiv nutzbare) Internet. Immerhin hatte ich mir im Sommer 1998 mein erstes Handy zugelegt, so dass per SMS ein spontaner Austausch mit Freunden stattfinden konnte. Und hör ma uff mit Frankfurt! Die konnte ich damals überhaupt nicht leiden. Verlor die SGE, gab es ne feine SMS für Kumpel Jan! Bing! Ätsch, scheiß Frankfurt! Abstieg jetzt!

Es war soweit! Während wir auf dem Bauernhof die letzten Vorbereitungen trafen für den „Tag der offenen Tür“, düsten tausende Hansa-Fans in Richtung Ruhrgebiet, um im Bochumer Ruhrstadion den FCH zum Sieg zu brüllen. Bildlich vorstellbar wie im Comic zum Lied „Wir sind der FCH!“ Am Ende waren es rund 7.000 Hansa-Fans, die an jenem Tag den Weg ins Bochumer Ruhrstadion fanden. Ja, was für ein Zufall! Das Spiel des Jahrzehnts des F.C. Hansa Rostock in Bochum - für uns DER Tag des Segelprojektes in all den vier Jahren Vorbereitungsphase vom Sommer 1995 bis Herbst 1999. Für Hansa war jener Tag richtungsweisend - und für uns galt dies auch. Um es vorweg zu nehmen: Emotional und positiv lief es für uns alle!

Was für ein irrer Verlauf an jenem Nachmittag in der 1. Bundesliga! Zwischendurch, als ich aufs Klo ging, schaltete ich mal schnell die Glotze ein und prüfte den Stand der Dinge auf Videotext. Auf die Livekonferenz im Radio musste ich an jenem Tag logischerweise verzichten. Also dann, wie lief es denn nun konkret? Für Hansa musste in jedem Fall ein Sieg her, da davon ausgegangen werden durfte, dass der direkte Konkurrent Eintracht Frankfurt im Waldstadion sein Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern gewinnen würde. Allerdings hatte die Eintracht in der ersten Halbzeit ein wenig Ladehemmung. Zur Halbzeit stand es noch 0:0. Doch es war zu erwarten, dass der Knoten irgendwann platzen würde. Und sei es in der 90. Spielminute!

Umso erfreulicher war es, dass Oliver Neuville die Rostocker in der 37. Minute in Führung bringen konnte. 7.000 Hansa-Fans außer Rand und Band. Da der VfL Bochum bereits abgestiegen war, hofften nicht wenige, dass die Jungs aus dem Pott etwas runter fahren würden. In Frankfurt gab es direkt nach dem Pausentee das 1:0 von Yang zu sehen. Zwar glich Schjönberg in der 68. Minute per Strafstoß aus, doch nur zwei Minuten darauf war es Sobotzik, der die SGE wieder ins Spiel brachte. Und die Bochumer? Diese machten plötzlich ernst. Kuntz und Pechel machten in der 71. und 74. Minute jeweils eine Bude - plötzlich stand es 1:2 aus Sicht der Rostocker. Die Kogge bekam Schlagseite. Gegensteuern! Alle Mann ran! Jetzt musste alles sitzen - die Distanz zur nächsten Sandbank wurde immer kürzer. Rehmer, Ehlers, Breitkreutz, Agali! Hart steuerbord! Alles oder nichts!

Und dann! Nur drei Minuten nach dem Rückstand war Victor Agali zur Stelle und machte mit dem linken Fuß den Ausgleich! Aus spitzem Winkel ging das Spielgerät in den Winkel! Nur noch 2:2! Doch es musste in jedem Fall ein weiterer Treffer her, denn in der Ferne machten Gebhardt und Schneider die Tore zum 3:1 und 4:1 für die Frankfurter Eintracht. Dort würde nichts mehr anbrennen! Hansa-Trainer Andreas Zachhuber reagierte und brachte Slawomir Majak für Mohamed Emara in die Partie. Kaum war Majak eingewechselt, kam es zu folgender Situation: Immer wieder setzte Hansa im Mittelfeld nach und eroberte den Ball. Von der rechten Seite flankte der unermüdliche Oliver Neuville in den Strafraum, der heranstürmende Majak köpfte mit voller Wucht das 3:2 für Rostock in Form eines unhaltbaren Aufsetzers durch die Beine des VfL Keepers Thomas Ernst! Kollektives Durchdrehen auf dem Rasen und den Rängen! Majak rannte zu den Fans, kletterte auf den Zaun und ließ sich von den Fans feiern. Bilder, die auch 19 Jahre später noch für Gänsehaut und feuchte Augen sorgen! Geiler kann Fußball wirklich nicht sein!

Am Mikrofon außer Rand und Band war Oliver Schubert, der für Antenne Mecklenburg-Vorpommern live Bericht erstattete. „…. jetzt Oliver Neuville, der ist völlig frei! … Tor! Toooooor! Toooooooor!“ Freudiges Lachen. Seine Stimme überschlug sich förmlich. „…Majak, er ist gerade eingewechselt worden vor wenigen Augenblicken! … Das ist seine erste Ballberührung und es ist ein Kopfball gegen die Laufrichtung von Thomas Ernst. 3:2 für den F.C. Hansa Rostock! Das heißt, die Rostocker sind im Moment wieder erstklassig. … Es sind noch siebeneinhalb Minuten zu spielen.“ 

Getoppt wurde das Ganze, als Schiedsrichter Markus Merk nach der Nachspielzeit endlich die Partie abpfiff: „Jetzt pfeift er ab! Schluss! Aus! Vorbei! Der F.C. Hansa Rostock gewinnt beim VfL Bochum mit 3:2 und hat sich damit den Klassenerhalt gesichert! Und der Absteiger Nummer drei heißt überraschend …“

Ja, wie hieß er wohl?! Es waren die Nürnberger, die völlig überraschend den bitteren Weg in die zweite Liga antreten mussten. Der FCN hatte ganz klar die besten Karten in der Hand gehabt, doch das 1:2 gegen den SC Freiburg bedeutete Abstieg. Stuttgart, Rostock und Frankfurt sowie die Freiburger im direkten Duell in Nürnberg hatten allesamt gewonnen. Plötzlich ging es allein um das Torverhältnis, welches zwischen Frankfurt und Nürnberg das Zünglein an der Wage wurde. In der 85. Minute machte Nikl das 1:2 für den Glubb, und in jenem Moment war dieser sogar gerettet. Ein Törchen Unterschied. In der Folge hatte Nürnberg noch DIE Megachance zum Ausgleich! Erst traf Nikl den Pfosten, dann schaffte es Baumann nicht, völlig freistehend aus sechs Metern den Ball unterzubringen. Golz konnte den Schuss abwehren, es blieb beim 2:1 für Freiburg. Und in Frankfurt? Dort machte Fjörtoft in der 89. Minute doch tatsächlich noch das alles entscheidende 5:1! Sowohl Nürnberg als auch Frankfurt hatten nun ein Torverhältnis von minus 10. Allein die mehr geschossenen Tore hielten die Frankfurter über der roten Linie! 

Wie sich das 5:1 auf WDR 2 anhörte? „Radio, Radio, Radio - das schnellste Medium der Welt!“ … „Und sie kommen jetzt wieder mit Christoph Westerthaler! In der zentralen Position …, dann ist es Fjörtoft, der ist im Strafraum, und er trifft! Tor! Tor für die Frankfurter Eintracht! 5:1! Herrje! Welche Leistung! Und damit ist wieder der 1. FC Nürnberg in der zweiten Liga…“ Kurze Stille. „Hallo, hier ist Nürnberg. Wir melden uns vom Abgrund. Nürnberg 1:2. So wie Bayern wegen des linken Torpfostens im Nou Camp in Barcelona verloren hat, steigt der Club ab. Wenn er absteigt - wegen des linken Torpfostens vor der Nordkurve…“ 

Vor den Toren Berlins staunte ich nicht schlecht, als ich auf dem Fernseher die Abschlusstabelle der Bundesliga-Saison 1998/99 studierte. Ich freute mich riesig für Hansa Rostock. Für den ganzen Fußball-Osten. Wenn schon nicht all die anderen ganz oben mitspielen, so wird zumindest an der Ostseeküste mit Inbrunst die Fahne nach oben gereckt! Ich schaltete den Fernseher aus und lief wieder zu all den Gästen bei unserem „Tag der offenen Tür“. Die in Bau befindlichen Boote wurden inspiziert, später gab es im Garten ein Lagerfeuer und auf einer selbst gezimmerten Bühne ein Live-Konzert. Es wurde ein grandioser Abend, doch Melancholie kam auf. Die Abfahrt ins Ungewisse rückte immer näher. Die bewegten 90er neigten sich dem Ende zu. Die Jahrtausendwende würden wir irgendwo in Südamerika feiern, das nächste Fußballspiel in heimischen Gefilden - ja, wann würde ich dieses sehen können? 2001? 2002? 

Am Ende früher als gedacht. Schiffbruch bei Windstärke 10 bis 11 und meterhohen Wellen am 06. November 1999. Lebensrettung per Marinehubschrauber und Rettungsboot vor der holländischen Küste. Während in der 1. Bundesliga der F.C. Hansa Rostock noch auf Kurs blieb, war für uns der Lebenstraum geplatzt. Hadern? Trauern? Nein! Weiter! Neue Segel setzen - wenn auch nur symbolisch! Kurs aufnehmen! Fahrt aufnehmen! Das Leben geht weiter - das nächste Ziel ist am Horizont erkennbar! Volle Kraft voraus! Nie aufgeben! Hansa hatte es Bochum vorgemacht! Und ich bin mir sicher, eines Tages wird auch der F.C. Hansa wieder mit ganz oben spielen! Vielleicht nicht in vier Jahren oder in sechs Jahren, doch der Tag wird kommen! Wir sind der FCH!

Fotos: Marco Bertram, Heiko Neubert, Arne Mill, Arvid Langschwager, K. Hoeft, Tom, Felix

> Fußball-Impressionen aus den 90ern

> Fotos vom Segelprojekt 

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Gut!

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Fast zwei Jahrzehnte her, gefühlt aber nur etwa 10 Jahre.

G
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Es ist als sei es gestern gewesen. Die Namen der Spieler, nicht nur die von Rostock, brannten sich auf ewig ein. Agali, Sforza, Kuka, Wagner, Fjörtoft usw. Dass das alles schon 19 Jahre her sein soll, stimmt auch traurig. Die Zeit rennt.

VG Tim

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Würze des Lebens, sag ich mal.

G
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B
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Ich war damals erst 3 :-/

J
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G
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Für Nürnberg war das echt krass. Ein einziges Tor von Frankfurt und dazu die eigene Megamöglichkeit

H
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T
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