Chemie Leipzig und seine Fans (Band II): Ein hervorragender Wälzer, der richtig in die Tiefe geht

 
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MB 21 November 2017
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Nachdem ich beim letzten Mal bereits mit dem Schlimmsten gerechnet hatte, wusste ich dieses Mal, was sich in dem Paket befinden würde. Vor fast exakt einem Jahr rechnete ich mit verfaulten Fischen, stinkenden Ratten oder gar einem gebastelten Sprengsatz, als ich das mir zugesandte Päckchen vorsichtig auf dem Küchentisch geöffnet hatte. Der Absender sagte mir nichts, und ich hatte auch nix bestellt. Post aus Sachsen? Das konnte nur mit dem kurz zuvor im Rahmen des Landespokals ausgetragenen Leipziger Derby im AKS  zusammenhängen. Dachte ich. Doch denkste! Zum Vorschein kam der riesige Brocken „Steigt ein Fahnenwald empor“. Ich war wirklich baff! Was ist das?! Ich blätterte damals durch das mächtige Werk - ja, in diesem Fall ist der Begriff „mächtig“ wirklich passend - und dachte nur: Was für ein irres Buch! Anfang Dezember 2016 ging die Rezension zum 640-seitigen Werk online. Deshalb muss an dieser Stelle gar nicht weiter ausgeholt werden. Fakt ist, ich freute mich wirklich auf Teil 2, der nun pünktlich auf den Markt kam. Hm ja, ich und Chemie. Chemie und ich. Eher schwierig. Aufgrund der Umstände. Das spielt beim Lesen der fetten Wälzer 1 und 2 jedoch keine Mandoline. Überhaupt nicht! Mich begeistern die Historien der Vereine, und ich kann mich nicht erinnern, jemals solch ein gelungenes Werk über einen anderen Verein gesehen zu haben. Hätte mir im Herbst 2016 ein Autor / Verleger völlig aus der Kalten solch ein Machwerk über den FC Rot-Weiß Erfurt oder Rot-Weiss Essen zukommen gelassen - ich wäre wahrscheinlich genauso fasziniert gewesen.

Chemie

Nun steht jedoch außer Frage, dass Leipzig eine besondere Fußballstadt ist. Das Derby zwischen dem 1. FC Lokomotive Leipzig und der BSG Chemie Leipzig steht vor der Tür. Das Duell zweier Vereine, die neu gegründet wurden. Was für Geschichte! Was für Leidenschaft! Beiden Vereinen ist es Dank ihrer Anhängerschaft gelungen, den Weg zurück nach oben zu finden. Den Weg zurück in die Regionalliga. Man darf den Hut ziehen, doch soll es an dieser Stelle allein um Chemie gehen. Die Latte war mit dem ersten Band wahrlich hochgelegt. Und ich war neugierig, ob das Niveau gehalten werden kann. Ich sage es ganz deutlich: Zu steigern war nichts mehr. Das war schier unmöglich. In Band 1 wurden dermaßen viele historische Fotos, Dokumente und Fakten herangetragen - das spottete im positiven Sinne jeder Beschreibung.

Beim Nachbarn war nun Band 2 hinterlegt. Geöffnet, in die Hände genommen und - na klar - sofort gemerkt, dass die Bindung etwas anders ist. Genauer gesagt der Einband. Bekam dieser bei Band 1 recht fix Eselsohren, so ist er jetzt bei Band 2 dicker und robuster und steht etwas über. Vielleicht war dies bei Teil 1 auch gar nicht technisch möglich, war jener rund 120 Seiten dicker. Sei es wie es sei. Dick genug ist auch Band 2. Wir sprechen mal eben von 524 Seiten! Der Titel: „Kennst du den Platz, wo die Sonne stets lacht?“ Auf dem Umschlagfoto zu sehen sind singende Chemie-Fans. Geöffnete Münder, wehendes Haar, die Arme nach oben. Wer diese jugendlichen Fans waren? Das Impressum gibt Auskunft: Chemie-Fans von den Fanclubs „Phönix“ und „Die Sorglosen“ beim Ortsderby gegen Lok im Zentralstadion.

Chemie

Also dann, an einigen Abenden zu später Stunde, als die Kinder endlich schliefen, öffnete ich mir ein Bier und nahm den Brocken mit ins Bett. Würde ich das Werk komplett durchlesen, bevor ich die ersten Zeilen einer Rezension tippe - nun ja - da müsste noch ein Weilchen gewartet werden. Also ließ ich den Zufall mitspielen. Ich blätterte hier, ich blätterte dort. Ich las hier eine Passage, ich las dort einen Text. Was mir sofort auffiel? Zwar ist die Aufmachung von Band 2 die gleiche wie bei Band 1, doch das Ganze lag abends viel schwerer im Magen. In zwei, drei Nächten nahm ich manches sogar mit in die Träume. Berichterstattungen der Volkspolizei, Unterlagen der BStU, Protokolle, persönliche Schicksale. Während in Band 1 vor allem das sportliche Geschehen aus den frühen Zeiten fest im Geiste haften blieb, waren es nun die persönlichen Schicksale der Fans.

Jens Fuge, der wieder gemeinsam mit seinem Jugendfreund Ray Schneider (beide Autoren gründeten 1981 gemeinsam den Fanclub „West“) das Buch in die Realität umgesetzt hatte, schrieb im Vorwort völlig richtig: „Es ist nach wie vor keine einfache Lektüre, die da auf dem Tisch liegt. Man muss sich ‚durchkämpfen‘, aber es lohnt sich und es tut not. Denn in dieser Vergangenheit finden sich viele Gründe und Ursachen für den späteren Verlauf der Geschichte, der in Band 3 (erscheint im November 2018) beschrieben wird."

Als ich abends im Bett beim Blättern all die abgedruckten Unterlagen aus dem BStU-Archiv sah, war es, als würde mich die eigene Vergangenheit einholen. Erinnerungen kamen hoch. Damals, als 1988 die Stasi mich im Direktorenzimmer der POS empfing, weil in einem Russisch-Heft ein vorn mir verfasstes systemfeindliches Gedicht gefunden wurde. Klar, ich war damals erst 15, doch in den Jugendwerkhof wanderte manch ein DDR-Sprössling aufgrund ähnlicher Delikte ein. Mir war damals durchaus bewusst, wie knapp es war. Was für ein Mehl ich hatte, weil es (vorerst) nur bei einer ernsthaften Ansage im besagten Direktorenzimmer blieb. Ist das alles schon 30 Jahre her? Auch dieser Fakt lässt einen nicht nur die Sonne aus dem …, aber ach, das lassen wir lieber. Als ich damals Ende der 1980er Jahre in Ost-Berlin regelmäßig die Bibliothek in der US-Botschaft in der Neustädtischen Kirchstraße aufsuchte, hatte man mich draußen ab und zu am Wickel. Männer in Zivil verlangten den Personalausweis und stellten blöde Fragen. Ich hatte - wie so viele andere - meine Karteikarte bei der Stasi sicher. Glücklicherweise fiel dann die Mauer. Ich war 16 und völlig neue Möglichkeiten boten sich. Der Fußball nahm mich in Beschlag und hat mich bis heute fest im Griff. Das innere Feuer lodert unvermindert.

Zuchthaus Fotos

Worauf ich eigentlich zu sprechen kommen möchte: Wie muss es sein, wenn man als Betroffener dieses Buch wälzt? Unfassbar viele Fußballfans gerieten ins Visier der Stasi oder eckten zumindest mit der VoPo oder der TraPo an. Wer wurde nicht alles in den 1970ern und 1980ern zum „Staatsfeind“?! Zahlreiche erwähnte Personen in dem Buch sind 10, 15 oder auch 20 Jahre älter als ich. Einige sind inzwischen verstorben. Logisch stellte sich mir die Frage, was wäre gewesen, wenn ich statt im Jahre 1973 einfach mal zehn Jahre früher auf die Welt gekommen wäre? Genetisch bedingt hätte mich auch zu tiefsten DDR-Zeiten irgendwann die raue, turbulente Fußballkultur in ihren Bann gezogen. Meine Eltern hatten mit Fußball nix am Hut, das kam als Jugendlicher ganz einfach aus dem Innern. Es schlummerte, und plötzlich brach es heraus. Party, Ausleben, Dampf ablassen, ein bisschen Bambule, große Fresse haben und hübsch anecken. Ich mache mir nichts vor, das wäre nicht gut ausgegangen. Sicherlich wäre ich als Ost-Berliner nicht zu Chemie gegangen, doch bekanntlich konnte man sich auch bei Union und beim BFC munter ausleben.

Ostberlin

Beim abendlichen Wälzen in Band 2 war ich überrascht, wie sehr mich manch Abgedrucktes mitnahm. Nun ist es nicht so, dass das Buch voll schrecklicher Dinge ist, doch allein das damalige Behörden-Deutsch ließ mich immer wieder erschaudern. Schreibmaschinenschrift auf vergilbtem Papier. So schrieb unter anderen ein Hauptmeister der Volkspolizei in einem Schreiben: „Im Bereich des VPKA Leipzig wurden Maßnahmen zur zielgerichteten weiteren Aufklärung von Fan-Clubs getroffen: Konkrete Einweisung der Einsatzleiter und Einsatzkräfte an den Punktspieltagen. Vorlage eines Fragespiegels für Zivilaufklärer, OSV-Bearbeiter und Leiter des Zuführungspunktes…“

Alter, denkt man beim Lesen! Es ging um Fußball! Hattet Ihr nix wichtigeres zu tun? Gab es nicht genug Bedarf in der Produktion? Auf der LPG? Welch ein Aufwand! Aufklärung. Fahndung. Dokumentieren. Spionieren. Zersetzen. Nun könnte man ja beim Lesen des Buches einmal ruhig durchatmen, sein Bier beiseite stellen und stattdessen mal zum Kräutertee greifen und sich sagen: Alles lange her, das war einmal. Wäre da nicht das Gefühl, dass auch in der Gegenwart manch ein aktiver Fan wie ein Staatsfeind behandelt wird. So vermischen sich beim Lesen die verschiedenen Dinge aus der DDR-Vergangenheit mit all den aktuellen Problemen in den Fankurven des Landes. Zumindest ging es mir so. Sicherlich ist es interessant zu wissen, wie sich das Buch als sagen wir mal 23-Jähriger liest.

Irre spannend, bedrückend, beeindruckend, sehr nahe gehend - so sind meine Empfindungen beim Lesen und Blättern des zweiten Bandes von „Chemie Leipzig und seine Fans“. Nur lustig und komisch ist nicht allzu viel in diesem Buch. Es ist eben völlig anders als „Stadionpartisanen“ oder gar „Schwarzer Hals, gelbe Zähne“. Das Gesamtwerk von Jens Fuge und Ray Schneider geht richtig tief rein. So tief, dass es mitunter erdrückend wird. Ein Beispiel? Das Exempel - der Fall Jens Pflaeger. 1984 bekam er wegen Beamtenbeleidigung und Widerstand gegen die Staatsgewalt. Was geschehen war? Nachdem er im Nachtzug nach Rostock zur Toilette ein paar Waggons weiter ging, wurde ihm beim Gang zurück zu seinem Abteil von Polizisten der Weg versperrt. Eine klassische Situation, die es an Ort XY jederzeit geben kann. Erst ein Wortwechsel, die Wut über die Willkür und Ungerechtigkeit, dann wird zugegriffen und man wehrt sich. Das Ende vom Lied: Jens Pflaeger bekam damals zehn Monate aufgebrummt. Ohne Bewährung. Für ihn war dieses Urteil wie ein Hieb.

Chemie

Aber ja, es gibt auch heitere Abschnitte in dem Buch, die nicht so sehr schwer auf dem Magen liegen. Faszinierend ist das Kapitel „Im harten Kern“, in dem Fotografien von Christoph Grandke gezeigt werden. Er war der einzige Fotograf, der über längere Zeit mitten im Fanblock Bilder anfertigen durfte, entstanden sind von 1982 bis 1985 wahrlich beeindruckende Portraits. Sehr unterhaltsam ist zudem das Kapitel „Schwarzmarkt“. Brillant geschrieben, genau auf den Punkt gebracht. In der Schule waren es die Vierseitenposter aus der Bravo, die mal eben für 10 oder gar 20 Ost-Mark den Besitzer wechselten. Im / am Stadion waren es der zerfledderte Kicker, die Mannschaftsbilder mit „Signal-Iduna“-Werbung und die Autogrammkarte vom „Bomber“ Müller, die richtig Asche einbrachten.

Und um zu zeigen, dass es auch in Band 2 durchaus heiter zugeht, soll eine abschließende Passage aus dem Kapitel „Fangesänge bei Chemie“ erlaubt sein: „… In den Siebzigern werden die Haare länger, die Hosen weiter und die Platzierungen der BSG Chemie immer tiefer. Musikalisch existieren Disco, Punk, Jazz, Schlager und Hard Rock nebeneinander. Auch auf den Rängen des Georg-Schwarz-Sportparks und bei Auswärtsspielen geht es zunehmend wilder zu. Nach einer Melodie von Rod Stewart entsteht ‚Wir sind Leutzscher“, auch in Leutzsch singen die Fans mit dem Refrain von ‚Lady in Black‘ (Uriah Heep) etwas von ‚Dreißig Meter im Quadrat, rundherum nur Stacheldraht“, aber auch „Schön ist es bei Chemie zu sein“ nach einem Lied von Roy Black. … Hunderte Chemie-Fans folgen aber auch dem Aufruf zu einer 1.-Mai-Demonstration 1975 in Cottbus. Sie machten das fast vorbildlich. Sie schwingen Fahnen - wenn auch grün-weiße - und singen ihre Lieder - wenn auch nur die für Chemie. Das Ziel dieser Abordnung ist das erste Spiel in der Oberliga-Aufstiegsrunde der Saison 1974/75 gegen Energie Cottbus.“

Chemie

Und nun? Das Fazit? Was soll ich mir neu aus den Fingern saugen?! Ich nehme - und das mit gutem Gewissen - das Fazit vom letzten Mal: Es tut mir leid. Ich habe versucht, Schwachstellen des mir vorliegenden Wälzers zu finden. Aber ich habe keine gefunden. Das Buch ist nach meinem Geschmack, kann es wirklich jedem, der sich für Fußball-Historie interessiert, wärmstens empfehlen. Gespannt bin ich nun auf den letzten Band III. Und was ich mir noch wünsche? Dass sich andere Autoren ermutigt fühlen, über andere Vereine ähnlich umfangreiche Werke anzufertigen! :-)

Nachtrag: Kurz bevor dieser Text online gehen sollte, entdeckte ich die hinten eingeklebte CD mit digitalisierten 8mm-Filmen von 1978 bis 1984. Ein Spiel mit dem roten Ball auf dichter Schneedecke, die Chemiker in Blankenburg (das perfekte Chaos), Heimspiel im AKS bei Sonnenschein, Chemie II gegen Niedergoseln (1:0), Stahl NW gegen Chemie (1:2), ein Hallenturnier, am Strand von Warnemünde (1978), Aufnahmen vom Gästebereich aus im Rostocker Ostseestadion, in Bennewitz im Mai 1978, Chemie II gegen Ascota Karl-Marx-Stadt (0:0), Vorwärts Dessau gegen Chemie im März 1979, Rodeln im Winter, eine Fahrt auf der Autobahn, ein weiteres Heimspiel im AKS vor vollen Rängen und zudem das Heimspiel gegen Union Berlin am 19. Mai 1984 (man erahnt den Trubel in beiden Fanlagern) und zum Abschluss ein privater Kick von Fans auf einem Ascheplatz. Herrlich! Wenn alte Bilder plötzlich in Bewegung geraten. Ein echter Schatz, ein feines beigelegtes Bonbon in Band II.

Nachtrag II: Um die Vielfalt dieses Werkes aufzuzeigen - in der eigentlichen Rezension wurde ja nur auf einige Facetten eingegangen - gibt es hier einen groben Überblick:

* Ausführlich vorgestellt werden die damaligen Fanclubs (104 konnten einst gezählt werden). Besonders eingegangen wird auf den Fanclub "West", den Fanclub "Die grünen Engel" und den Fanclub "Die Sorglosen".

* Auf Seite 100 wird auf die einstige Fanfreundschaft - Stichwort "Sympathie für Aue und Chemie" - eingegangen.

* Ein überaus interessantes Interview mit einem ehemaligen ranghohen Stasi-Offizier ist ab Seite 276 zu finden. 

* Weitere spannende Kapitel: "Chemie-Fans auf Reisen", "Die Fanclub-Liga", "Chemie und der Bonner SC", "Fanzines: Die Leutzscher Volkszeitung", "Die Kurve der anderen", "Und wir sangen Lieder" sowie "Chemie-Fans, die jeder kannte".

Fotos: AKS in der Gegenwart, Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus, Straßenverkehr in den 70er Jahren

> zur Webseite des Verlags

> Band 1 und Band 2 beim NOFB-Shop

> zur turus-Fotostrecke:BSG Chemie Leipzig

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Weiter. Weiter, immer weiter!
Nur die BSG!

G
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Da macht man nichts falsch beim Kauf!

A
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Du hast den Nagel mal wieder auf den Kopf getroffen. Jens Fuge hat genau das wiedergegeben wie es in Leutzsch bzw. bei den Chemikern zuging. Nach dem lesen des ersten Bandes war ich mir nicht sicher womit er das zweite Buch füllen will. Ich war der Meinung, alles was geschrieben werden muß wurde geschrieben - und nun Band II, der alle Erwartungen in den Schatten stellt. Tolles Buch über meinen ehemaligen Lieblingsverein und meine Glanzzeit in meinem Fansdasein..... Danke Jens.

TA
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