MB 24 Januar 2017

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Das Problem liegt darin, dass die erste Mannschaft ständig im Fokus steht. Warum?
Muss das unbedingt sein, wenn doch alle sagen WIR sind EIN Verein? Es gibt noch Reserve, Damen, Jugend, Ü35. Niemand muss Bundesliga schauen.

Das andere ist das gesellschaftliche Ding. Klar, sind die aktiven Fans nicht alles Unschuldslämmer. Auf der anderen Seite sieht es doch genauso aus. Alle Nase lang rückt ein Politiker/Offizieller in den Fokus. Nur die Macht liegt offensichtlich auf der Seite dieser Leute. Warum?
Das Druckmittel kann nur sein, den Spielen der Profis fernzubleiben. Nur da fehlt es an Geschlossenheit. Das ist das Problem der ganzen Gesellschaft. Ein Blick zum Nachbarn zeigt doch, wie es geht. Da bleibt auch mal ein Stadion leer. Das schönste Beispiel ist immer noch Pogon damals so um 2006. Die Spiele der Ersten interessierten keine Sau. Man ging zum Kreisklasse-Team. Da waren mehr Leute auf dem Bolzplatz als im Stadion. Nur dem Deutschen fehlt der Charakter, daher wird er ständig meckern, meckern, meckern.
Dortmund - Bayern vor 5000 Zuschauern? In Deutschland nie möglich. Dazu hat die Gesellschaft ,und damit inbegriffen auch das Fußballvolk, nach und nach einen zu radikalen Wandel durchgemacht. Und nun ja, man sieht dann wohl die Mehrheit, die bestimmt, sodass Ultra in Deutschland keine Zukunft hat.
Auch wenn es noch viele gibt, die noch die Zeiten des normalen Fußballs mitgemacht haben, als eine Karte für einen Sitzplatz auf der Gegengerade in der BuLi noch 25 DM kostete, mittlerweile hat ihnen der Konsum das Hirn vernebelt. Die Werte wurden aufgeweicht, oder es sind jetzt halt ganz neue Werte der Gleichgültigkeit, des Neids usw. Wenn die Mehrheit so ist, dann ist sie so. Dann ist das demokratisch. Was wollt ihr dann noch, ihr die, die nach Demokratie schreit?
Aber die Vorbilder sind doch da mit HFC Falke, mit Chemie Leipzig usw. Das ist die Basis. Das sind die Vorbilder! Nur man muss die abgestumpfte Masse, die alles mitmacht, auch wenn es noch so unlogisch ist, wieder sensibilisieren.

M
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