Strafen des DFB gegen Köln: Mal wieder Würfelspiel statt klarer Linie

KH 13 März 2015
 
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Strafen des DFB gegen Köln: Mal wieder Würfelspiel statt klarer Linie

Für alle Interessenten: Das Zünden von Pyrotechnik bei zwei Auswärtsspielen in der 1. Bundesliga und im Pokal sowie das Betreten des gegnerischen Rasens von 30 motivierten Jungs in Maleranzügen ist aktuell beim Deutschen Fussball Bund für 200.000 Euro und den Verzicht auf jeweils 2.500 Zuschauer bei drei Heimspielen zu haben. Sicherlich, die gerade verhängte Strafe des DFB gegen den 1. FC Köln für Aktionen seiner Fans bei Spielen in Duisburg und Mönchengladbach ist schmerzhaft für den Klub, aber da kann der Verband im Vergleich noch mehr und auch weniger:

BVBVor allem, weil der DFB kein (nach außen hin klar erkennbares) nachvollziehbares Strafen-Schema hat, wonach ein Pyro-Einsatz für 15.000 Euro und das zweite Mal für 30.000 "zu haben ist". Der DFB urteilt kaum nach Ligenzugehörigkeit oder Budget des Klubs, sondern eher nach Bauchgefühl, Wiederholungen und so wie es die Öffentlichkeit fordert. Warum der DFB überhaupt über Vereine richtet, deren Fans auswärts die Gästeblöcke in zahlreichen Farben zum Leuchten bringen, darf prinzipiell hinterfragt werden. Das traditionelle Verbot des Einsatzes von Leuchtmitteln jeder Art muss ja eigentlich der Heimverein kontrollieren und nur dieser dürfte (wenn überhaupt) bestraft werden. Aber sicherlich soll mit diesen Strafen auch innerhalb der einzelnen Fanszenen Druck aufgebaut werden. Nicht selten zeigen sich Zuschauer empört und beschimpfen die aktiven Fans in den Kurven ganz nach dem Motto: So ein Mist, von diesem schönen Geld hätte man lieber Spieler XY holen können …

Sei wie es sei. Schauen wir uns einmal ein paar Strafen der jüngeren Vergangenheit an (nicht alle können aufgeführt werden) - und ganz klar, das Bilden der eigenen Meinung ist hierbei erwünscht:

SG Dynamo Dresden
Sicherlich ist die Sportgemeinschaft nicht das Lieblingskind des Verbandes, entsprechend hart fallen in der Regel die Strafen seitens des DFB aus. Am 29. November 2014 zündelten einige Dynamo-Anhänger im Rostocker Stadion mit Fackeln und Leuchtkugeln, so dass die Partie für einige Minuten unterbrochen werden musste. Platzsturm HannoverDie Strafe: Ein kompletter Zuschauerausschluss beim Drittligaspiel gegen den FC Rot-Weiß Erfurt am 7. Februar 2015. Die Einnahmen, die dem Verein dadurch fehlten, schätzte der Klub im sechsstelligen Bereich. Bereits im März 2012 musste die SG Dynamo ein Geisterspiel durchführen. Nach dem massiven Einsatz von Pyrotechnik bei Borussia Dortmund im DFB-Pokal wurden die Sachsen zu diesem plus einer Geldstrafe von 100.000 Euro vom Verband verdonnert. Um den finanziellen Schaden zu mildern, verkaufte der Verein 41.000 “Geistertickets”. Aber es kam noch härter: Pokalausschluss für die Saison 2013/14, nachdem Fans am 31. Oktober 2012 beim Pokalspiel in Hannover den Innenraum nach Spielende betraten. Finanzieller Schaden für den Klub: 125.000 Euro Antrittsprämie zur ersten Runde sowie die Zuschauereinnahmen.

Eintracht Frankfurt
Da schien dem Verband der Kragen geplatzt zu sein, als Eintracht-Fans am 19. Januar 2013 beim Spiel in Leverkusen ein nachträgliches Silvester-Feuerwerk mit Bengalischem Feuer, Raketen und Knallkörpern veranstalteten. Frankfurt in AachenDer winterliche "Rhein in Flammen" war für schlappe 100.000 Euro zu haben. Ein Jahr zuvor gab es für denselben Preis (und zudem ein Zuschauerteilausschluss) eine Pyroshow und 200 kaputte Sitzschalen in Aachen sowie ein Leuchtfeuer-Lauf der eigenen Fans auf dem Rasen nach dem Zweitliga-Heimspiel am 29. April 2012 gegen den TSV 1860 München. In der Strafe mit inbegriffen war eine Aktion von rund 400 Frankfurter Fans beim Auswärtsspiel am 6. Mai des selben Jahres, als diese den Eingangsbereich beim Karlsruher SC stürmten und später zündelten. In der laufenden Saison waren bereits 20.000 Euro fällig, weil es am 16. und 17. Spieltag zu Zwischenfällen kam.

Eintracht Braunschweig
Wegen eines Blocksturms und des Einsatzes von Pyrotechnik seiner Fans am 8. November 2013 im Rahmen des Auswärtsspiels beim Erzrivalen Hannover 96 musste der Klub 50.000 Euro berappen. In der laufenden Saison waren im Herbst 6.000 für das Werfen von Gegenständen zu zahlen.

Fortuna Düsseldorf
Bengalo40.000 Euro wurde fällig, weil Fortuna-Fans beim Spiel in Aalen am 1. November 2013 mehrfach Pyrotechnik abgebrannt hatten. Aktuell flatterte Anfang des Jahres ein Bescheid über 12.000 Euro Strafe rein. Der Grund war das Abbrennen von Pyrotechnik bei den Auswärtsspielen in Kaiserslautern und Braunschweig. Satt zur Kasse gebeten wurde die Fortuna für die Aktionen beim Aufstiegsrelegationsspiel zur ersten Liga gegen Hertha BSC am 15. Mai 2012: Teilausschluss der Zuschauer (max. 25.000) bei zwei Spielen und eine Geldstrafe von 150.000 Euro.
 
1. FC Kaiserslautern
Zweimal Zünden von pyrotechnischen Erzeugnissen für 30.000 Euro: Am 29. März 2014 beim Karlsruher SC und beim DFB-Pokalspiel bei Bayern München am 16. April 2014. Noch mal zur Kasse gebeten wurde der FCK am Ende des Jahres. Nach den Zwischenfällen beim Heimspiel gegen den Karlsruher SC im Oktober 2014 waren 20.000 Euro fällig. „Fairerweise“ musste auch der KSC die gleiche Summe abdrücken. Nochmals 20.000 Euro waren fällig für die Karlsruher Pyro-Aktion in Darmstadt. Und nochmals gab es eine Strafe für die Roten Teufel vom Betzenberg: 5.000 Euro wegen dem Abbrennen von Wunderkerzen (!) beim Heimspiel gegen Darmstadt 98 und einem Zaunkletterer beim Heimspiel gegen 1860 München im August 2014. Nicht zu vergessen: Nach den Vorkommnissen beim Spiel FCK vs. KSC wurde zudem Zuschauer-Teilausschlüsse auf Bewährung ausgesprochen.

Hertha BSC
28.000 Euro Strafe wurde für das Zünden von Pyrotechnik in Braunschweig (8. Dezember 2013) und das Werfen von Gegenständen in Dortmund (21. Dezember 2013) vom DFB-Sportgericht ausgesprochen. Etwas milder wurden die zwei recht umfangreichen Pyro-Aktionen der Hertha-Fans beim DFB-Pokalspiel bei Arminia Bielefeld im Oktober 2014 bestraft - zu zahlen waren 20.000 Euro. Vor drei Jahren kam die Hertha nicht so milde weg: Für die Pyro-Aktionen beim Aufstiegsrelegationsspiel zur ersten Liga bei Fortuna Düsseldorf am 15. Mai 2012 musste der Verein 80.000 Euro blechen - 40.000 an den DFB, 40.000 an eine gemeinützige Organisation.

1. FC Magdeburg
Erstaunlich mild wurde die eingesetzte Pyrotechnik (Blinker und Bengalos) bei der großen Choreo beim DFB-Pokalspiel gegen Bayer 04 Leverkusen bestraft. 3.000 Euro waren zu zahlen. Eine Summe, die der Block U sicherlich in Form einer Sammelaktion quasi aus eigener Tasche zahlen könnte.

Rot-Weiss Essen
Wie Magdeburg auch in der vierten Liga aktiv, musste der Klub im Vergleich für eine kleine Pyroaktion am 9. November 2014 beim Spiel in Krefeld 6.000 Euro an den Westdeutschen Fußball- und Leichtathletikverband zahlen. Auch an den Landesverband gingen 3.000 Euro aus Essen und 5.000 Euro aus Duisburg für Pyroeinlagen und Spielunterbrechung im Niederrheinpokal-Halbfinale 2014.

Rundumschlag im Winter 2015
Essen Pyro in KrefeldInnerhalb kürzester Zeit wurden im Januar dieses Jahres vom DFB-Sportgericht folgende Strafen ausgesprochen: 20.000 Euro mussten jeweils der FC Bayern München und der VfL Bochum (Pyroshow 15 Jahre Ultras Bochum) zahlen, zudem wurden Fortuna Düsseldorf (12.000 Euro), der FC St. Pauli (10.000 Euro) und der FC Erzgebirge Aue (6.000 Euro) zur Kasse gebeten. Die Hand aufgehalten wurde zudem wenig später bei etlichen Drittligisten aufgrund aktueller Aktionen. Stuttgarter Kickers, SC Preußen Münster, VfL Osnabrück, Chemnitzer FC, Hallescher FC, MSV Duisburg, Hansa Rostock und Jahn Regensburg. Geworfene Gegenstände und das Abbrennen von Pyrotechnik waren der Grund der Strafen, die von 1.500 bis 6.000 Euro reichten. Im Schatten der Kölner gab es in diesem März noch zwei weitere Geldstrafen. Beim 1. FC Nürnberg geahndet wurden die Zwischenfälle nach dem Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern im September vergangenen Jahres. 17.500 Euro sind zu zahlen, weitere 30.000 Euro sollen in moderne hochauflösende Kameras im Stadion investiert werden. Zur Kasse gebeten wurde auch Hannover 96, da beim Auswärtsspiel bei Werder Bremen vor Spielbeginn mehrere Böller detoniert waren und zwei Personen ein Knalltrauma erlitten. Fällig waren 10.000 Euro. Doppelt so viel also wie für die abgebrannten Wunderkerzen der FCK-Fans auf dem Betzenberg. 

FC Rot-Weiß Erfurt
steigerwaldTotales Unverständnis erntete die gegen den Thüringischen Drittligisten aufgelegte Strafe in Höhe von 20.000 Euro für die kontrollierte Pyro-Show im Rahmen der Verabschiedung des alten Steigerwaldstadions. Das Kuriose des Ganzen: Die Stadt hatte das kontrollierte Abbrennen der Bengalos sogar genehmigt und das Spiel gegen Groningen wurde als separate Veranstaltung angemeldet. Die Geldstrafe wurde den Erfurtern aufgrund „unsportlichen Verhaltens“ aufgebrummt. Ein Urteil, das landesweit zurecht hitzige Diskussionen hervorrief. Ganz klar handelte es sich um eine reine Machtdemonstration des Verbandes, war man sich im Allgemeinen einig.

F.C. Hansa Rostock
Berlin 1995Blicken wir nochmal fast 20 Jahre zurück: Da zündeten Fans von Hansa Rostock im Spiel gegen den FC St. Pauli eine Rauchbombe und der DFB bestrafte den Klub mit einer Platzsperre und einer Geldstrafe von 7000 Mark. Eine Strafe, die für die Kogge keine war. Am 28. Oktober 1995 spielte der Traditionsverein statt zu Hause im Berliner Olympiastadion gegen Eintracht Frankfurt. 58.492 Zuschauer kamen und Hansa hatte seinen Heimspiel-Zuschauerrekord und eine satte Einnahme. Der DFB reagierte, eine Spielverlegung und inzwischen auch ein paralleles Public Viewing sind heute im Rahmen einer Strafe nicht mehr erlaubt.

Fazit: Lang ist die Tabelle mit all den aufgelisteten Strafen. Hier im Bericht aufgeführt wurde nur ein Bruchteil. Ein klares System im Strafenkatalog ist nicht erkennbar. So musste TuS Koblenz im April 2011 exakt 750 Euro für das Abbrennen von Pyrotechnik blechen, für einen Becherwurf musste der FC St. Pauli im gleichen Jahr indes satte 50.000 Euro abdrücken. 500 Euro hatte indes der SV Falkensee-Finkenkrug im September 2012 zu überweisen, weil beim DFB-Pokalspiel ein Flitzer auf das Spielfeld gerannt war. Und auch RasenBallsport Leipzig wurde bereits einmal zur Kasse gebeten. Fliegende Gegenstände am 31. Spieltag der Saison 2013/14 hatten eine Strafe in Höhe von 1.500 Euro zur Folge. Geht man die Liste durch, gerät man ins Staunen. Mal gab es bei Dynamo Dresden für Pyrotechnik und Blocksturm ein Strafe von 8.000 Euro, kurze Zeit später waren für Pyrotechnik und Fan-Aktionen satte 100.000 fällig.

DresdenPro Jahr kassiert der DFB seit 2012 (zusammengefasst beim sogenannten Pyrometer aufgrund der Meldungen des DFB) zwischen 1,2 Millionen und zwei Millionen Euro. In der laufenden Saison kamen bereits 1,019 Millionen Euro zusammen. Den größten Batzen (200.000) hat aktuell der 1. FC Köln zu blechen, die kleinsten Strafen bekamen Unterhaching und der SV Wehen Wiesbaden mit jeweils 1.500 Euro. Was im Laufe der letzten Jahre am meisten auffällt, ist die Tatsache, dass die hohen Strafen für besonders schwere Delikte arg aufgerundet wirken. Wird in den unteren Bereichen mitunter in 500er oder 1.000er Schritten abgestuft, so geht es im oberen Bereich ohne Wenn und Aber ganz glatt zu Sache. 100.000 Euro Strafe für die SG Dynamo Dresden (Dezember 2014), 50.000 für den HSV (Juli 2014), 100.000 Euro für Hannover 96 (April 2014), 100.000 für Eintracht Frankfurt (Juli 2013), 50.000 Euro für Borussia Dortmund (Juli 2013), 50.000 für den F.C. Hansa Rostock (Juni 2013), 100.000 Euro für den Karlsruher SC (Juli 2012), 100.000 für den 1. FC Nürnberg (März 2012), 200.000 Euro für Dynamo Dresden (Februar 2012), 100.000 Euro für Hansa Rostock (Dezember 2011).

BoysWas genau bildet die Grundlage für die runden Summen? Wo ist die Logik, wenn eine Strafe plötzlich zehnmal so hoch ausfällt? Was dem 1. FC Köln im Dezember 2010 noch 6.000 Euro gekostet hatte (Personen auf dem Platz), schlägt nun einfach mal mit der zigfachen Summe (200.000 Euro) zu Buche. Und wenn es darum geht, dass Wiederholungstäter besonders hart bestraft werden, so müsste dies theoretisch bei allen Vereinen gelten. Schaut man die Liste der bestraften Delikte von 2010 bis 2015 an, so tauchen selbst Vereine wie die Stuttgarter Kickers mehrfach auf. Kein Wunder bei seit 2010 über 550 erfasster Strafen ...

Autoren: Marco Bertram und Karsten Höft

Fotos: turus.net-Archiv, Karsten Höft, Marco Bertram, Marco Hensel, P. Schoedler

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Für das Auftreten der Kölner hat der 1.FCKöln mehr als diese lächerliche Strafe verdient!
Ein komplettes "Geisterspiel" für den 1.FCKöln ist mehr als gerechtfertigt.
Alles andere ist lächerlich.
In der 3.Liga wird das Strafmaß "Geisterspiel" zu jeden Anlass praktiziert und verursacht Mindereinnahmen von 30.000x20,-€

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wer bekommt die Kohle

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Bitte mal alle Strafen seit 1990 zusammenzählen und dann mal schauen, was bei rauskommt. Ist Dresden einholbar oder musste die SGD unterm Strich doch mehr berappen?

J
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