Sp.Vg. Blau-Weiß 90 Berlin: Bitteres Pokalaus und nächtliche Fusionspläne

Sp.Vg. Blau-Weiß 90 Berlin: Bitteres Pokalaus und nächtliche Fusionspläne

 
5.0 (7)
MB 09 Dezember 2022

Es sollte das wichtigste Spiel in der jüngeren Vereinsgeschichte werden - der Einzug ins Viertelfinale winkte (als Gegner steht der SV Sparta Lichtenberg 1911 bereit) -, doch am Ende wurde am Mittwochabend auf dem Kunstrasenplatz in der Brahestraße die Partie CFC Hertha 06 vs. Sp.Vg. Blau-Weiß 90 Berlin beim Spielstand von 3:1 abgepfiffen - und niemand jubelte. Stille. „Das war’s!“, murmelte einer und zog von dannen. Andere Blau-Weiß-Fans verharrten schweigend noch ein paar Minuten. Die Atmosphäre war an diesem Abend abstrus, ja geradezu gespenstisch. CFC Hertha 06 hatte an diesem Tag keine erkennbaren Heimfans, und so blieb es bereits bei den drei Toren des Gastgebers quasi mucksmäuschenstill. Ein Klatschen vor dem kleinen gemütlichen Vereinsheim? Das waren wohl der Präsi und der Platzwart.

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Das Pokalaus war richtig ärgerlich. Nun hätte man im Vorfeld meinen können, die Mannschaft von Blau-Weiß 90 hätte aufgrund all der Diskussionen um die geplante Kooperation mit dem SV Tasmania Berlin so oder so keinen Bock mehr gehabt, unter der Woche bei empfindlicher Kälte beim Nachholspiel des Berliner Landespokals richtig reinzuhängen, doch konnte den Blau-Weiß-Spielern definitiv nicht der Wille abgesprochen werden. Vielleicht waren es nicht die optimale Aufstellung und Taktik, denn während es hinten durchaus passabel aussah - abgesehen von den beiden unglücklichen Gegentoren in der 16. und 39. Minute -, so war das Ganze kurz vor dem gegnerischen Strafraum wie zugerammelt. Es wurde schlichtweg kein Rezept gefunden, die Abwehr von CFC Hertha 06 zu knacken.

Das Einzige, was richtig erwärmte, war der heiße schwarze Tee für 1,50 Euro im besagten gemütlichen Vereinsheim. Dort ließ es sich zur Pause prima aushalten. Ein Börek, ein Tee, ein Pläuschchen mit zwei Eisernen über das kommende Testspiel zwischen dem 1. FC Union Berlin und dem F.C. Hansa Rostock - dann ging es wieder raus in die Kälte. Es mögen um die 100 Zuschauer gewesen sein, die mit dem Blick auf die riesige angrenzende Mauer der alten Schule das Spielgeschehen verfolgten. Rund 40 bis 50 hielten es mit der Sp.Vg. Blau-Weiß 90 Berlin, der Rest schien neutral vor Ort gewesen zu sein. 

In der Schlussphase ging auf dem seifigen, rutschigen Kunstrasenplatz allerdings noch was. Plötzlich ging das Ganze über die Flügel - und demzufolge problemlos wurde der 1:2-Anschlusstreffer herausgespielt. Romario Hartwig machte die Bude klar. Na geht doch! Würde es doch noch eine Verlängerung und ein mögliches Happy End geben? Der Kassettenrekorder war wieder am Start und kam beim Einlaufen und beim Anschlusstreffer zum Einsatz. „Wir sind heiß auf Blau-Weiß!“ Vielleicht würde die legendäre Stimme von Bernhard Brink noch einmal ertönen. 

Wie hieß es im Jahre 1986 nach dem sensationellen Aufstieg in die 1. Bundesliga? „Wir steh’n auf Blau-Weiß 90, denn da gehör’n wir hin. Sie spielen nen guten Fußball in unserem Berlin …“ Bei dem Lied kriege ich auch als geborener Ost-Berliner immer eine Gänsehaut. Es klingt nach alten Zeiten, nach dem alten Berlin. Einem Berlin, das 1989/90 wieder zusammenwuchs und das ich liebte. Inzwischen läuft die Liebe zu meiner Heimatstadt nur noch auf Sparflamme, doch die Spiele der Sp.Vg. Blau-Weiß 90 waren und sind stets ein Ort des Wohlbefindens. Ich fühle mich dort seit Jahren überaus wohl und lernte all die meist älteren Blau-Weiß-Fans (sprich mein Alter und nen Tick drüber) wirklich schätzen. Wie oft lauschte ich den Anekdoten aus der Wendezeit, als Blau-Weiß 90 noch in der 2. Bundesliga spielte. Von alten Hallenturnieren, bei denen es auch mal gegen Hertha BSC schepperte, und von den Kreis- und Bezirksliga-Zeiten nach dem Neustart als SV Blau-Weiss im Sommer 1992.

Ohne irgendwas dafür tun zu müssen, verliebten sich meine beiden Kinder auch in diesen Verein. Erst der Größere, der bereits seit einigen Jahren bei etlichen Spielen daheim und auswärts mit am Start war - unvergessen das erste Saisontor nach dem Aufstieg in die NOFV-Oberliga bei Hertha 03 Zehlendorf -, und dann auch der Kleine, der an der Rathausstraße und im Volkspark Mariendorf so sehr die Bratwurst liebt. Unvergessen die Tränen des Größeren nach der knappen 0:1-Niederlage gegen den BFC Dynamo im Berliner Pokal im Februar 2019. Eigentlich wusste er vor der Partie gar nicht so recht, für wen er sein sollte. Am Ende heulte er wie ein Schloßhund und beklagte, dass Blau-Weiß 90 so dicht dran und so dermaßen unglücklich gescheitert war.

Beim Heimspiel gegen den FC Strausberg bekam er in der Halbzeitpause vom Vereinspräsidenten Michael Meister ein von der Mannschaft signiertes Trikot überreicht, das er nun in allen Ehren hält und bei Spielen gerne trägt. Bei den Oberliga-Spielen gegen die Amateure des F.C. Hansa Rostock war es dann halt die Kombination aus Blau-Weiß-Trikot und Hansa-Schal. Auswärts im Volksstadion war es dann auch einmal anders rum.

Mein erstes Spiel von Blau-Weiß 90 - damals noch SV Blau-Weiss - bekam ich im Berliner Mommsenstadion zu sehen. Das Aufeinandertreffen im Berliner Landespokal hatte mich neugierig gemacht. Jan Mohnhaupt vom Tagesspiegel sprach im Nachfeld vom „Tischfeuerwerk der Westalgie“, da bei jener Partie noch einmal das alte West-Berlin auflebte. 377 wollten das Spiel sehen, unter ihnen rund 40 Blau-Weiß-Fans, die sich mit einer Trommel auf dem Oberrang der Haupttribüne gemütlich machten. Der damalige Bezirksligist SV Blau-Weiss konnte sportlich nicht mithalten und musste sich mit 1:7 geschlagen geben. Aber immerhin! Blau-Weiß 90 war zurück auf der Landkarte - und zwar auf meiner ganz persönlichen.

Wer ist denn dieser Marco von turus, hatte man sich gefragt. Auf diesem Wege kam auch der Kontakt zu unserem Autor Michael zustande, der einst die Fanfreundschaft der Blau-Weißen zu Motor Eberswalde forcierte und nun in Polen lebt. Ich hatte nun die Blau-Weißen auf dem Schirm, und somit folgten Spielberichte unter anderen gegen den FC Internationale, beim 1. FC Schöneberg, beim SSC Südwest 1947, gegen Rehberge, bei BSV Al-Dersimspor, bei den Füchsen und gegen Viktoria 1889 im Pokal. 

Der Verein erhielt seinen alten Namen zurück und die erste Mannschaft marschierte Dank der finanziellen Mittel von Michael Meister über Landesliga und Berlin-Liga hoch in die NOFV-Oberliga Nord. Am 12. August 2018 spielte die Sp.Vg. Blau-Weiß 90 Berlin das erste Mal wieder überregional und trat beim FC Strausberg an. Eine Fahrt mit der S-Bahn ins Umland war genau das Richtige für die Fans, sich erst einmal einzutakten. In den folgenden vier Jahren sollte die eine oder andere lässige Tour folgen. Richtig knorke waren unter anderen die Auswärtssiege beim Brandenburger SC Süd 05, beim Ludwigsfelder FC und beim FC Mecklenburg Schwerin. Allesamt Partien mit hohem Unterhaltungswert und vielen Randnotizen. 

Leider Gottes machte die Corona-Geschichte ab Frühjahr 2020 häufig einen Strich vor der Rechnung. Am 31. Oktober 2020 standen meine Kinder und ich mit mehreren Blau-Weißen und Rostockern vor dem Zaun an der Sportanlage Rathausstraße und verfolgten von dort aus die Partie. Was für eine miese Zeit mit teils abstrusen Auswüchsen!

In der laufenden Saison 2022/23 konnte es indes wieder volle Kanne zur Sache gehen. Mit dem 1. FC Frankfurt (Oder) und der SG Dynamo Schwerin stiegen zwei lukrative Vereine auf - und beide Auswärtsspiele waren / sind bereits gebongt. Als wir zu Beginn der Saison beim Bierchen davon sprachen, konnten wir nicht ahnen, dass es Abschiedstouren werden würden. Mit einem Schlag haute die Nachricht von der Kooperation mit dem Oberligisten SV Tasmania Berlin rein. Wie jetzt? Ich traute meinen Augen und Ohren kaum. Die erste Mannschaft soll ab 2023/24 nur noch in der Berlin-Liga spielen und quasi als Unterbau der Tasmanen dienen? Volle Kraft in das Projekt SV Tasmania Berlin, da dort in Neukölln eine regionalligataugliche Spielstätte möglich sei? 

Der Schock bei den Blau-Weiß-Fans war groß. Dass es irgendwann finanziell knapp werden könnte in Sachen Oberliga, war zu erwarten. Ein freiwilliger Rückzug in die Berlin-Liga stand zuletzt öfters im Raum, zumal sämtliche Gespräche mit dem Bezirk über den Ausbau des Volksparks Mariendorf scheiterten. Welch eine grandiose Spielstätte! Immerhin wurde dieses Stadion einst für Blau-Weiß 90 gebaut, dann aber nicht fertiggestellt. Flutlicht, Zäune und ein separater Gästeblock samt Zugang - fertig wäre ein Schmuckstück für einen möglichen Regionalligisten Sp.Vg. Blau-Weiß 90 Berlin. 

Pustekuchen! Nach dem Rückzug würde es nun zurück an die Rathausstraße gehen. Wichtiger Punkt indes: Die Kooperation mit Tasmania wird es nur geben, wenn Tasmania aus eigener Kraft den Klassenerhalt in der NOFV-Oberliga Nord packt. Eine Hilfestellung soll es wohl nicht geben, Blau-Weiß 90 möchte die Saison mit Anstand zu Ende spielen. 

Kommen wir zurück zum Pokalspiel bei CFC Hertha 06 am vergangenen Mittwochabend. Blau-Weiß 90 versuchte nach dem Anschlusstreffer noch einmal alles, doch wurde in der 89. Minute klassisch ausgekontert. Youssef Sakran machte das 3:1 für den Gastgeber - und auf der Sportanlage herrschte eine Stille wie bei einer Beerdigung. Auch nach Abpfiff blieb es still. Nach einigen Minuten kamen die Blau-Weiß-Spieler zu den noch anwesenden Fans. „Es tut uns leid…“, meinte ein Spieler. Vorwürfe gab es keine. Die Trauer war jedoch groß. Mit drei Blau-Weiß-Fans ging ich in eine anliegende Kneipe und wertete das Ganze aus. Einer von ihnen möchte ab nun nur noch alle Auswärtsspiele besuchen. Die Liste wurde angefertigt. Dynamo Schwerin und 1. FC Frankfurt (Oder) - beide Partien hatte ich bereits zugesagt. Dort müsste es auch Treffen und einen regen Austausch geben.

Unter dem Strich waren sich am Tisch allerdings alle einig: Ohne den Präsidenten und Geldgeber Michael Meister hätte es das fünfjährige Abenteuer Oberliga nun mal nicht gegeben. Und dafür sind alle dankbar. Was der Nutzen der Kooperation mit Tasmania Berlin ist, erschließt sich allerdings keinem. Schließlich würde aus dem Ganzen nur Tasmania Berlin profitieren. 

Ein Bier und noch ein Bier. Vom vorderen Raum wurde in den Raucherraum gewechselt. Die Nacht wurde lang. Sehr lang. Einer aus der Runde ging morgens direkt zu Arbeit. Chapeau! Bis morgens die erste U-Bahn wieder fuhr, diskutierten wir und gingen sämtliche Möglichkeiten durch. Fusionen und das viel zitierte Kräftebündeln sind beim Fußball beliebt. Die Frage stand im Raum, welche - rein theoretisch gedacht - Fusion in Berlin denkbar wäre und wirklich Sinn machen würde.

Alte Rivalitäten und jegliche Störfaktoren müssten bedacht werden. So würde es halt nie eine Fusion mit Tennis Borussia Berlin geben. Gegen 3 Uhr in der Nacht fiel es dann wie Schuppen von den Augen: Blau-Weiß Dynamo Berlin! Eine Fusion von Blau-Weiß 90 Berlin mit dem BFC Dynamo! Zwischen beiden Vereinen gab es noch nie Probleme oder eine Konkurrenz. Beide Vereine haben eine große Geschichte und legen einiges mit in die Waagschale. Im Wappen müsste es eine Fahne mit einem großen geschwungenen Dynamo-D geben. Drumherum der blau-weiße Ring.

Es wäre ein echtes Ost-West-Ding. Ein echte Wiedervereinigung in unserem Berlin. Und beide Seiten würden ihren Erzrivalen gleich mit in die Waagschale werfen. Die BFCer den 1. FC Union Berlin, die Blau-Weißen die Jungs von Hertha BSC. Gemeinsam als Blau-Weiß Dynamo Berlin gegen die jetzigen Platzhirsche der Stadt. Infernale totale. Feuer frei! Der Gedanke gefiel uns so gut, dass es um vier Uhr gleich noch eine Runde Alt vom Niederrhein gab. Ich musste daran denken, als einst - es müsste so 2006 gewesen sein - paar Kumpels und ich nach einem Oberligaspiel im Vereinsheim des BFC Preußen saßen und die Neugründung eines Vereins in Erwägung zogen. Einheit Berlin, sollte er heißen, und damals hätten wir noch selber in der Kreisliga mitgegkickt. Wir gingen bei dem Gedanken immer mehr ab, sodass plötzlich ein brachiales „Berlin, Berlin, Einheit Berlin!“ durch den Raum hallte. 

Wir waren damals gefesselt von dem Gedanken eines wirklich Gesamtberliner Vereins. Wenig später zerschlugen sich die Pläne wieder. Arbeit und Familie zeigten recht schnell, dass keiner von uns wirklich Zeit hatte, solch ein Projekt anzugehen. Nun aber, 16 Jahre später, gab es wieder so eine Idee. Und wieder war für einen Moment richtig Feuer drin und die Begeisterung stand uns in den Gesichtern. Gut, einer aus der Runde belächelte uns. Wie in den 90ern fuhr ich im morgendlichen Berufsverkehr mit U7 und S-Bahn nach Hause und ließ im Traum noch einmal alles Revue passieren. Nicht nur etwas verkatert stand ich mittags auf, aß etwas traurig die Haferflocken und trank den grünen Tee. Das Aus im Berliner Pokal ist wirklich bitter. Aber gut, schauen wir mal! Die Ziele Dynamo Schwerin und Frankfurt (Oder) sind gebongt! Nun erstmal ist der Fokus auf Makkabi Berlin vs. Hansa Rostock II und Union Berlin vs. Hansa Rostock gerichtet …

Fotos: Marco Bertram

> zur turus-Fotostrecke: Sp.Vg. Blau-Weiß 90 Berlin

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Spielergebnis:
3:1
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toll geschrieben!

wirklich toll geschrieben. ich liebe deine nostalgischen ausflüge in andere zeiten.
zu schade das BW90 nun raus ist. das traumendspiel zwischen 90 und bfc wird es wohl nie geben... aber wer weiß, vielleicht steigt tasmania ab und bildet zukünftig den unterbau von blau weiß das dann im sportpark neukölln spielt... ;-)

T
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