1. FC Nürnberg vs. F.C. Hansa Rostock: Wie intensiver Sex ohne Absch(l)uss

1. FC Nürnberg vs. F.C. Hansa Rostock: Wie intensiver Sex ohne Absch(l)uss

 
5.0 (8)
MB 19 September 2021

„Und dann gingen wir erst mal duuuuuschen …“ Der Typ, der einst im Gästeblock des Nürnberger Frankenstadions kurz vor Anpfiff diesen Satz rausgehauen hatte, wurde zur Legende. Keine Ahnung, wer das eigentlich war. Das spielt auch keine Mandoline. In den folgenden 29 Jahren wurde dieser Satz für Karsten und mich ein Evergreen. Sobald wir irgendwo in einem Stadion reinschneiten, hauten wir diesen Satz erst mal in den Raum. „So, dann gehen wir erst mal duuuuschen, oder wat?“

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Wir schrieben Freitag, den 1. Mai 1992. Mit Bayer 04 Leverkusen fuhren wir (im Rheinland machten wir von 1991 bis 1994 unsere Ausbildung) an jenem Freitag auswärts nach Franken. Der Glubb und die Werkself rangelten oben in Sachen UEFA-Cup-Plätze mit, und es versprach ein spannendes Spiel zu werden. Der damalige Fanbeauftragte buchte zwei Reisebusse und einen Neuner für die Sause, und Karsten und ich gönnten uns in der Ausbildung einen freien Tag. Statt zwei Busse traf am vereinbarten Treffpunkt vor der Rundsporthalle nur ein Bus ein - und bei diesem fehlte sogar die hintere Scheibe. Karsten und ich fackelten nicht lange und drängelten uns in das Vehikel und trauten der Aussage nicht, dass der zweite Bus noch kommen würde. 

In dem urigen Gefährt zog es wie Hechtsuppe und die bereits gut angejuckte Belegschaft deckte das klaffende Loch mit einer Fanclubfahne notdürftig ab. Das war ne gute Schose, mit diesem abgewrackten Teil die nächste Tanke anzusteuern. Wie bereits in Bremen trafen wir kurz vor Ultimo ein, und als die kleine Truppe vor dem Gästeblock stand, trauten wir unseren Augen nicht. Ein Blick auf die Karte - ein Blick auf das Schild. Block 29 A. Alles korrekt. Aber wo sollten wir hinein? Der Gästeblock war bereits rappelvoll mit FCN-Fans. Dolle Wurst. Wir fragten die Ordner, und diese meinten nur, dass alles korrekt sei und wir einfach mit hinein müssten. 

Offiziell wurden 47.300 Tickets verlauft, doch war manch ein Block schlichtweg überfüllt. Wir rund 100 Mann schoben uns irgendwie rein und rieben uns an den fränkischen Körpern, die nach Schweiß, Zigarettenqualm und Bier rochen. Wir stießen auf weitere Leverkusener, die auf eigene Faust nach Franken gereist und vor dem Spiel erstmal im Hotel gemütlich duschen waren. Klasse! Vom Spielfeld sahen wir quasi gar nix, doch die Typen schwärmten von ihrer Hotelausstattung. Sekunden später liefen die Mannschaften ein, und die alte Garde des FCN saß in der Nordkurve auf den Zaunkronen und riss etliche rote Fackeln an. Meine Fresse, das Frankenstadion war jetzt bereits am Siedepunkt, und das bedrückende Gefühl kam auf: Hier ist heute nix zu holen. Hier kannste als Mannschaft einfach nicht bestehen. Die Nürnberger Fans machten richtig Alarm, und die Bayer-Rufe verpufften quasi im Nix. Es schien ähnlich effektiv, als wenn man eine Pille in einer lärmenden Maschinenhalle von MAN auf den Boden fallen lassen würde. Haste den Aufprall der Pille vernommen?

Leverkusen schlug sich zwar wacker, aber zu holen war trotzdem nichts. In der 57. Minute erzielte Martin Wagner den Treffer des Abends, und das Stadion stand Kopf. Was für ein Jubel, was für ein Lärm. Klasse, wenn die Heimfans um einen herum mit Körperkontakt mit einem Schlag völlig abgehen und an der Uhr drehen. Putzig war allerdings, dass ein paar Ältere vom Glubb ein wenig Mitleid hatten und uns ein wenig Trost spendeten. Mehr Erinnerungen an diesen Abend habe ich nicht. Eingeprägt hatten sich noch draußen all die Bäume und die Lichter des Stadions. Das war’s dann auch.

Wie der Zufall will stand ich einen (!) Tag später das erste Mal auswärts im Hansa-Block. Nach einer kurzen Nacht düsten wir mit der Straßenbahn nach Köln-Müngersdorf und fanden uns in der Gästekurve des alten Müngersdorfer Stadions wieder. Zwar verlor der F.C. Hansa Rostock beim 1. FC Köln mit 1:3, doch war jenes Spiel ein echtes Highlight, das sich im Gedächtnis eingebrannt hatte. Die Polonäse hinter dem Hansa-Fan mit dem Wikingerhelm, die Kölner Hools oben im Block 38, die aus der Hose geholte Fleischpeitsche. Also nicht meine *Zwinkersmilie*, sondern die eines Hansa-Fans, der mal eben die Kölner Jungs oben im Oberrang schockieren / überraschen wollte. Das Ganze wurde ja bereits hier im Magazin und in meinem Buch „Kaperfahrten“ ausgiebig geschildert. Für mich war jene Partie in Köln quasi das Vorspiel, den ersten Orgasmus gab es dann drei Jahre später im Berliner Olympiastadion, als im Oktober 1995 die Kogge vor knapp 60.000 Zuschauern gegen die Frankfurter Eintracht in der 75. Minute zum 1:1 ausgleichen konnte.

So, eine A4-Seite für die Einleitung. Nicht übel, sprach der Dübel. Hansa Rostock auswärts - das Nürnberger Frankenstadion. Seit 29 Jahren war ich nicht mehr in der Spielstätte des 1. FC Nürnberg. In jüngerer Vergangenheit nahm ich mir vor, mal zurückzukehren, wenn der FCH dort mal wieder seine Visitenkarte abgeben würde. Nachdem der Spielplan rauskam, setzte ich bei Nürnberg ein ganz fettes Kreuzchen. Nach dem Ticket-Hickhack in Bremen schwand jedoch die Zuversicht, dass es etwas mit dem Gästeblock werden würde. Jedoch wurden wir alle positiv überrascht. Die Eintrittskarten konnten unkompliziert online im Fanshop des F.C. Hansa (oder halt beim Heimspiel gegen Darmstadt) erworben werden, und auch der Preis war durchaus fair. So gab es sogar ein Kontingent mit Stehplatzkarten. Respekt und ein Dankeschön an den Glubb an dieser Stelle!

Wie bereits nach Hannover und Bremen ging es für mich im Mietwagen nach Franken. Pünktlich um 13 Uhr wurde mir in einer urigen Lokalität Fränkisches Schäufele mit einem gigantischen Kloß vorgesetzt. Ich ahnte ja nicht, wie mega schwer mir dieser Krustenbraten im Bauch liegen würde. Super lecker, aber halt irre üppig. Ich haute ja auch rein wie Hektor in die Buletten und legte mit zwei Kellerbier nach. Danach wölbte sich der Bauch bedrohlich, und ich befürchtete schon, dass ich mich auf der Nürnberger Kaiserburg entleeren müsste. Aus welcher Körperöffnung auch immer. Glücklicherweise tat der Spaziergang durch die Altstadt gut, und zudem durfte später noch mehr körperliche Aktivität genossen werden.

Irgendwie fehlte in der Hansa-App der Link zu den Hinweisen für die auswärts fahrenden Hansa-Fans, und demzufolge fuhren wir auf blauen Dunst die Gegend ab. In erster Instanz fragten wir einen Ordner am Zugang zum Parkplatz S5 nahe des S-Bahnhofs Nürnberg Frankenstadion. Der Ordner an der Barriere meinte allen Ernstes, wir sollen das Auto einfach drüben irgendwo im Viertel abstellen. Sprich, nördlich der Zeppelinstraße. So was hatten wir zwar in Bremen auch gehört, doch sind wir ja nicht ganz blöde. Nürnberg ist nun mal nicht Bremen. Wir fuhren also hinter dem Großen Dutzendteich links rein und erfreuten uns an der Baustelle und dem dazugehörigen Stau. Grummeln im Bauch. Ich saß auf heißen Kohlen wie einst vor 29 Jahren im ramponierten Fanbus. Ein Blick auf die Uhrzeit. Verdammte Axt. Sooo viel Zeit blieb nun auch nicht mehr.

Ich hatte keine Ahnung, ob man irgendwo bei Kongresshalle und Volksfestplatz ein Schlupfloch finden könnte. Frustriert erreichten wir die Münchener Straße, wendeten und parkten unser Auto in der Oskar-von-Miller-Straße. Platz gab es hier genug. Ein Blick auf die Karte, wir erklommen den Deich und folgten in hübscher Natur den Pfad zwischen Kleinem und Großen Dutzendteich. Fußballfans traf man hier quasi keine, aber in der Ferne begrüßten uns bereits die Flutlichter. Schnellen Schrittes ging es voran und dann wenig später einfach rein ins Gehölz in Richtung Stadion. An einer Weggabelung kam ein Ordner als Männlein im Walde gerade recht. Wir fragten ihn, ob man hier entlang auch zum Gästeblock käme. Die Frage war klar und deutlich gestellt. Die Antwort schien auch präzise, stellte sich wenig später jedoch als reine Verarsche raus. Mein Kumpel und ich erreichten den Heimbereich auf der anderen Seite des Max-Morlock-Stadions. Ich fluchte wie ein Rohrspatz, und ein Ordner war so nett, uns über den Parkplatz S1 gehen zu lassen. Dies machte jedoch den Kohl auch nicht fett, denn die Runde um das Stadionbad und den dortigen kleinen Park blieb uns nicht erspart. 

Aufatmen, als endlich auf Höhe des sogenannten Garten Tobi auf der Hans-Kalb-Straße die zum Stadion strömenden Hansa-Fans sichtbar wurden. Erstaunlich reibungslos verliefen die Einlasskontrollen. Da gab es wahrlich nicht viel zu meckern. Nach zwei Minuten standen wir auf dem Stadiongelände, und das Erste, was einen ins Auge fiel, waren die postierten Einsatzkräfte des USK. Im Stadion selbst bahnten wir uns den Weg zu unseren Plätzen an der Plexiglasscheibe zwischen Stehplatz- und Sitzplatzbereich. Ein Blick ins weite Rund: Es schien mit einem Mal, als seien die 29 Jahre vergangen wie im Fluge. Das gibt es doch nicht. Sind Karsten und ich bereits sooo alte Säcke? Alter Schalter, vor fast drei Jahrzehnten trafen wir die frisch Geduschten. Schönen Gruß an dieser Stelle, falls sie rein zufällig diese Zeilen lesen.

Das Spiel war vergangenen Freitagabend mit 25.000 Zuschauern ausverkauft, und in der Gästekurve hatten sich über 2.000 Hansa-Fans eingefunden. Zwar schien die Nordkurve recht gut gefüllt, doch blieb UN wohl im Große und Ganzen auch dieser Partie fern. Zumindest wurde nicht in gewohnter Form supportet, und auch die relevanten Zaunfahnen hingen nicht. Und was Hansa Rostock betraf, so konnte, nachdem in Hannover und Bremen improvisiert werden musste, endlich mal wieder mit voller Kapelle ordentlich Dampf gemacht werden. Beim Einlaufen der Mannschaften wurde schon mal gezeigt, was die Gästekurve akustisch leisten kann. Gab es im ersten Spielabschnitt phasenweise noch etwas Luft nach oben, so wurde in der zweiten Halbzeit noch ein gehöriges Schippchen draufgelegt. 

Hinzu kam, dass den Zuschauern eine packende Partie geboten wurde. Und eins ist völlig klar. Hansa Rostock hätte mindestens einen Punkt verdient gehabt. Werfen wir einen Blick auf die Statistik. Jeweils 50 Prozent gewonnene Zweikämpfe. Hansa mit einem Ballbesitz von 52 Prozent. Und in Sachen Torschüsse führte Rostock mal eben mit 17:10. Und das auswärts als Aufsteiger! Es hatte eigentlich alles gepasst. Es war angerichtet. Der F.C. Hansa erspielte sich teils hochkarätige Chancen und die wohl gefüllte Gästekurve war gut aufgelegt. Ein Treffer - und der Gästeblock wäre explodiert. Meine Güte, es war wie beim Petting, bei dem reichlich rumgefummelt wird. Oh ja, jetzt gleich. Ja, jetzt. Aaaah, wieder nicht. Wieder kein Abschuss, äh Abschluss. 

Es ist jetzt müßig, all die guten Möglichkeiten aufzuzählen. Wohl jeder wird eine Zusammenfassung gesehen oder die Spielberichte gelesen haben. Wer vor Ort war, weiß eh, wovon die Rede ist. In der Pause hieß es so oder so erst einmal kurz durchatmen und verschnaufen und sich am Getränkestand mit einer Flasche Brause zu versorgen. Ja genau, es wurden in der Tat 0,5er Plastikflaschen verkauft. Warum nicht immer so? Diese konnte man sich prima in die Hosentasche stecken oder halt auf den Boden stellen. In der Pause ließ ich noch einmal meine Blick schweifen. Über die Betonträger. Über die äußeren Treppen, die es ihn ähnlicher Form auch am alten Müngersdorfer Stadion gab. Von diesen ließ sich immer ein Blick in den Gästeblock werfen. Ich ließ die drei Jahrzehnte Revue passieren und konnte immerhin ein positives Zwischenfazit ziehen. Für ein wenig Mulmigkeit sorgten die drei Jahrzehnte in jedem Fall. Mit knapp 80 werde ich wohl nicht noch einmal in dieser Gästekurve stehen. Aber okay, sag niemals nie. Und davon ganz abgesehen, darf es gern noch einmal in der Saison 2022/23 sein. Oder sogar bereits ein weiteres Mal in der laufenden Spielzeit. Und zwar in der dritten Runde des DFB-Pokals. Und dann aber mit einem blau-weiß-roten Happy End, liebe Glubberer! 

Ihren Absch(l)uss hatten die Nürnberger bereits am Freitagabend. Ähnlich wie vor 29 Jahren gegen Bayer 04 Leverkusen fiel der Treffer des Tages in der 59. Spielminute. Von der rechten Außenbahn wurde der Ball hereingebracht, und aus kurzer Distanz konnte der zuvor eingewechselte Eric Shuranov trocken abschließen. Mit einem Mal wurde es laut im Stadion. Zwar nicht so brachial laut wie damals am 1. Mai 1992, doch das Gefühl der Ohnmacht war das Gleiche. Verdammter Mist! Hansa ließ sich jedoch nicht beirren und kam zu weiteren Chancen. Der ins Spiel gebrachte Kevin Schumacher versuchte es in der 67. und 70. Minute volley, wenig später haute Omladic den Ball knapp über die Latte. 

In der 89. Minute schien der Ausgleich zum Greifen nahe, doch Hanno Behrens scheiterte am FCN-Keeper Christian Mathenia, und Munsy setzte den Nachschuss knapp neben das Gehäuse. Der hätte sitzen müssen! Haare raufen, die nicht vorhandenen Bierbecher gedanklich durch die Gegend schmeißen. Soooooo ein Mist! Nachdem wenig später abgepfiffen wurde, wurde die Mannschaft gefeiert. Die Leistung hatte gestimmt, mit dieser Einstellung werden die nötigen Punkte im Laufe der Saison geholt. 

Draußen in der Dunkelheit begrüßten einen wieder die Einsatzkräfte des USK, und in einem schwarzen Kleinbus ließ ein Beamter schon mal lässig den Knüppel schwingen. Keine schöne Vorstellung, nach einem Abendspiel im dunklen Nürnberger Gehölz von der Polizei vertrimmt zu werden. Die Hansa-Fans marschierten zu ihren Fahrzeugen, und noch geraume Zeit kreiste ein Polizeihelikopter in der Luft. Wir hatten noch eine ganze Ecke zu laufen, erreichten jedoch problemlos unser Fahrzeug, das uns sicher zurück nach Berlin brachte. Nur einmal wurde es etwas gruselig, als auf der Autobahn irgendwo kurz vor der bayrischen Landesgrenze in einer 100er Zone in der Dunkelheit von hinten mit gefühlten 150 Sachen ein schwarzer Neuner heranbrauste und die linke Fahrspur für sich beanspruchte. 

Was die alten und neueren Zeiten mit Hansa Rostock betrifft, so darf an dieser Stelle betont werden, dass der Wälzer „Kaperfahrten - Mit der Kogge durch stürmische See“ noch verfügbar ist. Weitere Infos sowie die Bestellmöglichkeit gibt es auf meiner privaten Webseite. Und klar doch, die Arbeiten an Band II haben bereits begonnen. Nach dem Buch ist vor dem Buch. Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Kiel und Hamburg - wir kommen … Blau-weiß-rote Geschichte wird geschrieben ...

Fotos: Marco Bertram, K. Hoeft, Heiko Neubert

> zur turus-Fotostrecke: F.C. Hansa Rostock

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Spielergebnis:
1:0
Zuschauerzahl:
25.000
Gästefans
2000

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2. Bundesliga
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Starke Leistung von Hansa ..auf dem Platz und vor allem auf den Rängen ;)
Leider wurde diese nicht belohnt und das obwohl sogar der Bürgermeister persönlich mit im Block war :D

G
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Weiter, immer weiter FCH!

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