Das Auf und Ab von Alemannia Aachen - ein Interview mit Fibel-Autor Paul Arns

Das Auf und Ab von Alemannia Aachen - ein Interview mit Fibel-Autor Paul Arns

 
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MB 12 August 2021

Drei Jahre Erstligist in den 1960ern, Oberliga und Regionalliga in den 1990ern, der große Aufschwung im neuen Jahrtausend. DFB-Pokalfinale, ein Jahr 1. Bundesliga, legendäre Auftritte im Europapokal. Dann der Absturz in die Viertklassigkeit. Insolvenzen und Hoffnungsschimmer. Als Fan von Alemannia Aachen hatte man zuletzt einiges mitgemacht. Das „Durch Dick und Dünn“ passt bei den Jungs vom Tivoli wie die Faust aufs Auge. Wir sprachen über das Sportliche, aber auch über das Drumherum mit Paul Arns (Jahrgang 1979), der die Alemannia Aachen Fußballfibel geschrieben hat. Sein erstes Fußballspiel auf dem alten Tivoli sah er bereits im April 1990, und er selbst behauptet, er habe seine Mannschaft häufiger verlieren als gewinnen sehen. Früher war er dafür von Berlin bis Athen unterwegs. Heute von Ahlen bis Essen.

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turus.net: Moin Paul, wie geht´s dir? Kürzlich kam deine Fußballfibel über Alemannia Aachen auf den Markt. Erzähl doch mal, wie es dazu kam, dass du dich dieser Sache angenommen hast. Ist dies dein erstes Buch?

Paul Arns: Da hatte ich etwas Glück. Es gab vor ca. 2 Jahren eine Anfrage im Alemannia-Fanforum, auf die ich mich gemeldet hatte. Damals war aber ein anderer potentieller Schreiber schneller. Frank Willmann hatte mich aber scheinbar noch auf der Liste, als letzten Sommer der eigentliche Schreiber abgesprungen war. Er mailte mich an, ob ich noch Interesse hatte, und nach einem Telefonat mit ihm hatte ich richtig Lust auf die Aufgabe.

Ich wusste aber nicht genau, was mich erwartet. Ich schreibe zwar seit Jahren ehrenamtlich und auch beruflich Texte, weil ich u.a. Referent für Öffentlichkeitsarbeit bin, aber ein Buch ist nochmal etwas ganz anderes. Daher habe ich die Info dazu auch nur im kleinen Kreis gehalten, bis der Verlagsverlag unterschrieben war.

Es war das erste Buch, daher war ich unsicher, wie der Ablauf ist. 40.000 Worte waren vorgegeben, und zu Beginn des Schreiben habe ich sehr genau dokumentiert, wie viele Worte welches Kapitel hat und wie weit ich schon bin. Aber nach circa der Hälfte habe ich aufgehört zu zählen. Gelandet bin ich bei circa 48.000 Worten, also ist die Fibel wesentlich dicker und umfangreicher als gedacht. Aber auch von Lektorat, Lesungen und Buchvorstellungen hatte ich keine Ahnung.



turus: Was für ein Autor bist du? Eher einer, der am Vormittag bei einer Tasse Kaffee am Küchentisch tippt, oder doch einer, der abends bei einem Gläschen Wein kreativ wird?

Paul: Ich habe im Buch versucht, meine persönliche Alemannia-Geschichte zu erzählen. Dazu gehören viele Leute, die Teile meiner Alemannia-Zeit gemeinsam mit mir verbracht haben und noch mehr Anekdoten über Fahrten, Spiele und andere Ereignisse.
Auf einem großen Online-Board habe ich mit einigen dieser Fußballkumpels Anekdoten gesammelt und zeitlich verortet. So entstand auch die Idee, die Struktur des Buches anhand von Trainerlaufbahnen zu gestalten, die ich dann in elf Kapiteln zusammengefasst habe. Beim Sammeln der Anekdoten hatte ich teilweise wieder Kontakt zu alten Bekannten und mit anderen habe ich länger telefoniert, weil wir ewig in alten Geschichten geschwelgt haben. Als mir die Idee kam, einzelne Wegbegleiter für Gastbeiträge über Fahrten und Spiele anzufragen, waren drei direkt dabei. Über unsere alte Bekanntschaft aus der Schule konnte ich dann noch den aktuellen Alemannia-Präsidenten für einen Gastartikel gewinnen.

Geschrieben habe ich im Zeitraum Dezember bis Februar. Ich habe da im Homeoffice gearbeitet und konnte nachmittags nach Feierabend oder zwischen Terminen dran schreiben. Da die einzelnen Kapitel in kleine Anekdoten aufgesplittet waren, konnte ich diese teilweise schnell herunterschreiben, wie ich sie in Erinnerung hatte. Bei vielen Spielen musste ich jedoch in Onlinearchiven nach Daten, Torschützen und Spielverläufen nachsehen. Mir war wichtig, dass diese Daten und Fakten stimmen, denn die Leserschaft für dieses Buch kennt sich mindestens ebenso gut aus mit der Alemannia wie ich. Das Schreiben über Fußball war auch ein wenig Rettung über die für mich fußballlose Zeit, wegen Corona hatte ich meinen letzten Stadionbesuch im Februar 2020.



turus: Im April 1990 hattest du im Alter von 11 dein erstes Spiel auf dem Aachener Tivoli gesehen. Du schriebst, dass du dich an einen Kontertreffer von Maurice Banach - damals im Trikot der SG Wattenscheid 09 - erinnern kannst. Bei diesem Spielernamen klingelt es bei vielen älteren Fußballfreunden. Hattest du damals als Kind den Unfalltod von Banach registriert?

Paul: Ich hatte damals auch eine Affinität zum 1. FC Köln, weil ich schon vor der Fußball-Weltmeisterschaft  Bodo Illgner toll fand. Nach der WM wechselte Banach dann zum FC, der noch unter den Topmannschaften der Bundesliga angesiedelt war. Er hat in Köln ähnlich häufig getroffen wie noch in der 2. Bundesliga in Wattenscheid, und ich wartete nur darauf, dass er zum Nationalspieler berufen wird.
Ich erinnere mich noch genau, dass mein Vater mich damals an einem Sonntag von einem Kindergeburtstag abholte und mir direkt von Banachs Unfall erzählte. Ich war erschrocken, hatte aber bis dahin außer bei Großeltern keine Erfahrung mit Tod und Abschied gemacht. Ich war daher verwundert über die Schlagzeilen in der Zeitung am nächsten Tag und dass das nächste Ligaspiel der Kölner verlegt wurde.

turus: Wenig später starb dein Papa sehr plötzlich. Daraufhin fehlte dir dein liebster Fußballpartner. Wer ist die Person, mit der du später in den 90ern am liebsten gemeinsam zum Fußball gegangen bist?

Paul: Durch den Tod meines Vaters war es mir lange Zeit nicht mehr möglich ins Stadion zu gehen. Ich erlebte die Alemannia nur aus der Zeitung und im Videotext. Erst Mitte der 1990er Jahre durfte ich mit Bekannten aus dem Ort zusammen hin. Das waren alles Jungs, die mit mir zusammen im gleichen Jugendverband aktiv waren. Wir waren 16, standen im Fanblock und fühlten uns toll.

Es spielte keine Rolle, dass die Alemannia damals in der Regionalliga (damals dritte Liga) dümpelte, denn Alemannia war einer der großen Fische in der Liga und die Stimmung war immer toll. Wir waren eine feste Gruppe von 4-5 Personen und sind mit dem Linienbus zum Stadion gefahren. Auswärtsspiele gab es erst, als die ersten von uns den Führerschein hatten. Das waren dann immer Abenteuer. Ich erinnere mich an ein Spiel unter der Woche in Wuppertal. Nach Abpfiff standen wir lange auf der Autobahn im Stau und hörten im Radio, wie in Madrid beim Champions-League-Spiel das Tor umgefallen war…



turus: Kommen wir zum Sportlichen. Das Auf und Ab der Alemannia dürfte in Deutschland seinesgleichen  suchen. Von der Regionalliga über das DFB-Pokalfinale bis hin zu den legendären Auftritten im Europapokal war alles dabei. Was war unter dem Strich bislang DEIN Spiel des Lebens?

Paul: DAS Spiel zu finden ist ganz schwer. Aber wenn ich eins aussuchen müsste, wäre es das DFB-Pokalfinale 2004. Das erreicht man als kleiner Verein wenn überhaupt nur einmal im Leben. Der Pokalerfolg in dieser Saison kam total überraschend und Alemannia hatte bis eine Woche vorher noch die Chance auf den Bundesligaaufstieg. Gefühlt war ganz Aachen elektrisiert ab dem Viertelfinale, in welchem wir die Bayern 2:1 besiegten.

Nach Berlin fuhren wir zu fünft von einem Zeltlager in der Eifel aus. Abfahrt Freitagnacht, Ankunft in Berlin am frühen Morgen. Wir haben uns durch die Stadt treiben lassen und ca. 60.000 andere Fans aus Aachen und Bremen waren auch dort. Es wurde gemeinsam gefeiert, wir waren als krasser Außenseiter schon für den UEFA-Cup in der Folgesaison qualifiziert. Im Stadion gab es eine riesige schwarzgelbe Kurve und viele schauten sich ungläubig um und dachten wohl wie ich „wow, hier sind wir also nun. Vor ein paar Jahren noch in Salmrohr und jetzt hier im ausverkauften Olympiastadion“. Die 2:3-Niederlage brachte unserer Stimmung keinen Abbruch.



turus: Abseits deiner Alemannia - welches gesehene Fußballspiel ging ebenso in die persönlichen Annalen ein?

Paul: Mit ein paar Kumpels fahren wir seit 2004 immer zu Spielen der jeweiligen Fußball-Europameisterschaft. Manchmal sind es Deutschland-Spiele gewesen, aber nicht immer. Wir haben verrückte Touren in die Ukraine erlebt, Tagestrips nach Paris oder Innsbruck. 2004 waren wir zwei Wochen lang in Portugal und hatten Karten für vier Spiele. Wir erlebten das frühe Ausscheiden von Rudi Völlers Nationalmannschaft, Highlight war aber das Viertelfinalspiel im Estadio da Luz in Lissabon. Portugal als Gastgeber spielte gegen England und es war ein wahnsinniges Spiel. 2:2 stand es nach der Verlängerung und wir standen hinter dem Tor, über das David Beckham seinen Elfmeter im Elfmeterschießen drosch. Portugal gewann 6:5 n.E. – ein großes Spiel an einem lauen Sommerabend in einem der schönsten Stadien, die ich besucht habe.

turus: Aus deiner Sicht: Beschreibe Alemannia Aachen mal in drei Sätzen. Was macht den Verein aus?

Paul: Die Alemannia ist der „Klömpchensklub“. Das ist die liebevolle Bezeichnung für einen Verein, in dem manchmal etwas schief läuft. So wurde beispielsweise in einer Zeit des Erfolges (Bundesligaaufstieg 2006) der Neubau des Stadions angegangen, der uns dann irgendwie runtergerissen hat.

Der Öcher an sich (Aachener) interessiert sich schon dafür, wie es bei der Alemannia läuft, und wenn sie mal oben mitspielt, sind auch schnell 5000 Zuschauer und mehr im Stadion. Aber das Wort „schlafender Riese“ vermeide ich besser.



turus: Die aktive Fanszene war in der Vergangenheit öfters in den Schlagzeilen. Wie war / ist dein Blick drauf?

Paul: Da wir immer in unseren eigenen Gruppen zu den Spielen gefahren sind, hatte ich zur sogenannten Fanszene nie großen Kontakt. Dass es einen Anteil mit Rechten und gewaltbereiten Fans bei uns gibt, wusste ich immer schon, hatte dies aber nicht als Alleinstellungsmerkmal angesehen. Dafür habe ich genügend schlechte Erfahrungen bei Auswärtsspielen mit den dortigen Fans gehabt.

Dass es hier eine starke Ultra- und auch Pyroszene gibt, hat natürlich auch mit dem Niedergang des Vereines zu tun. 50 Ultras fallen in bei 3000 Zuschauern eben mehr auf als unter 30000. Ich brauche das nicht um Fußball zu gucken und glaube auch, dass mit dem Einzug der Ultras der starke spielbezogene Support aller Zuschauer, für den der Tivoli immer bekannt war, kaputt gegangen ist.

Ich glaube auch, dass wir früher bei manchen Spielen Glück hatten, nicht in Auseinandersetzungen reingeraten zu sein (außer einmal in Essen). Wenn ich mit meinen Kindern (8 und 10) zum Fußball fahre, meide ich jedoch den Stehplatz, sondern gehe spießig auf den Sitzplatz.



turus: Welcher war dein bislang miesester Moment beim Fußball?

Paul: Als Alemanniafan hatte man schon viele miese Momente. Abstiege, Insolvenzen, Finalniederlagen. Ich habe das erste Spiel auf dem neuen Tivoli ausgewählt. Alemannia spielte in der 2. Bundesliga und ganz Aachen konnte den Neubau wachsen sehen. Wir hatten eine gute Mannschaft, die in der Vorsaison auf Platz 4 gelandet war. Es gab eine richtige Aufbruchstimmung und mit dem FC St. Pauli einen schönen Gegner für das erste Spiel. Der neue Tivoli war ausverkauft, bestes Wetter am Montagabend – es hätte eine Premiere wie gemalt sein können.
Dann traf unser ehemaliger Aufstiegsheld Marius Ebbers schnell zweimal gegen uns und schon zur Halbzeit lagen wir 0:4 hinten. Wir unterlagen mit 0:5 und schon lange vor Spielende gingen massig Zuschauer vorzeitig. Und als ob das nicht genug war, nach dem Spiel stürzte ein Auswärtsfan aus dem Block in die Tiefe und verletzte sich sehr schwer. Ein furchtbarer Start ins neue Stadion.

turus: Wie schätzt du den Stand der Dinge bei Alemannia Aachen ein. Könntet Ihr kommende Saison in der Regionalliga West oben mitspielen?

Paul: Das wäre schön. Wir erlebten im Sommer jedoch einen Kaderumbruch mit dem neuen Trainer Patrick Helmes und Manager Martin Bader. Die Alemannia ist wie immer finanziell klamm und hat kein Geld für viele und tolle Spieler. Wir haben uns von vielen Spielern getrennt. Unser Kapitän Alex (Doc) Heinze hat beispielsweise keinen neuen Vertrag mehr bekommen und ist leider immer noch vereinslos.

Die Testspiele waren vielversprechend, aber in der Liga geht es für uns sicher nicht um die vordersten Plätze. Da sehe ich eher Essen mit dem xten Versuch aufzusteigen und Münster. Ich wäre zufrieden mit gutem Fußball und einem einstelligen Tabellenplatz.



turus: Du hättest sagen wir mal 5 Millionen Euro zur Hand und dürftest diese für neuen Spieler ausgeben. Wen würdest du ad hoc zum Tivoli holen?

Paul: Sinnvoller wäre es, die 5 Millionen in die Struktur des Vereines zu stecken. Der Unterbau wie Jugend oder wieder eine Zweite Mannschaft wären wohl nachhaltiger zu fördern.

Wenn es aber ein Spieler sein soll, würde ich Kai Havertz zurückholen. Er hat in unserer Jugend gespielt und kommt hier aus der Nähe. Ich weiß nicht, ob 5 Millionen für ihn reichen würden, aber er könnte sich hier um seine Eselfarm kümmern und uns aus der vierten Liga rausschießen.



turus: In unserem Magazin spielen Rot-Weiss Essen, Hansa Rostock und der BFC Dynamo eine große Rolle. Gab es schon mal Berührungspunkte? Warst du beim legendären 4:3-Sieg der Rostocker vor Ort im Stadion?

Paul: Mit Essen habe ich einige Begegnungen gehabt. Über eine Auswärtsfahrt nach Essen habe ich als Schüler mal einen Artikel für die Junge FAZ geschrieben, der auch im Buch erschienen ist. Das war 1998 auch das einzige Mal, bei dem ich in körperliche Auseinandersetzungen geraten bin. Aachen und Essen sind sich sehr ähnlich, was Fanbasis, Geschichte und Infrastruktur angeht, daher hätte ich die gerne weiter bei uns in der Liga.

Zum BFC habe ich keinen Bezug und auch zu Hansa wenig, weil wir nur wenige Saisons in einer Liga gespielt haben. Das von dir angesprochene legendäre 4:3 ist hier in Aachen nicht so legendär, wir haben eben trotz 3:1 Führung noch verloren. Sowas passiert hier häufiger…
Ich habe aber noch ein Heimspiel gegen Hansa im Kopf, am Karnevalssonntag 2012. Wir haben den Karnevalszug schon im Schneetreiben geschaut und am Nachmittag sollte das Spiel stattfinden. Es wäre besser abgesagt worden, denn Wetter und Platz waren nicht geeignet für ein Fußballspiel. Die Tribünen waren vereist und der Anstoß wurde mehrmals verschoben. Ich bin dann noch hingefahren und ich glaube es wurde nur deswegen angepfiffen, weil ca. 1000 Auswärtsfans vor Ort waren. Das Spiel endete dann trostlos 0:0.



turus: Dein Blick auf die allgemeine Entwicklung des Profifußballs: Möchte man überhaupt, dass Aachen noch einmal erstklassig spielt? Oder sagst du, ach Mensch, fantechnisch würde doch die 3. Liga oder evtl. die 2. Bundesliga locker langen?!

Paul: Wenn ich mich an unser Bundesligajahr zurückerinnere, war das gar keine so tolle Erfahrung. Als Auswärtsfan war man immer in einem modernen Stadion eingepfercht in einen winzigen Block (Freiburg, Dortmund, Schalke), zu Hause (auf dem alten Tivoli) war fast immer ausverkauft. Sportlich bekamen wir oft genug auf den Deckel – ach, ich hatte mir das besser vorgestellt. Das natürliche Refugium für die Alemannia wäre wohl eher die 2. Liga, ich habe nämlich auch keine Lust, ständig gegen gehypte Plastikvereine zu spielen. Derzeit ist das aber Klagen auf hohem Niveau, denn schon die 3. Liga scheint eher unerreichbar zu sein. Immerhin hätten wir für die beiden oberen Liga mittlerweile ein geeignetes Stadion zur Verfügung.

turus: Vielen Dank für das ausführliche Interview. Dir und Deiner Alemannia viel Glück in der Zukunft!

Fotos: Archivbestand von Paul Arns, M. Bertram, K. Hoeft, Aumi

> zur turus-Fotostrecke: Alemannia Aachen

> die Alemannia Aachen Fußballfibel beim Verlag CULTURCON medien (externer Link)

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