Herzschlagfinale 1992: Stuttgarter Wahnsinn und Rostock-Trauma mit sechs Ausrufezeichen

Herzschlagfinale 1992: Stuttgarter Wahnsinn und Rostock-Trauma mit sechs Ausrufezeichen

 
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MB 25 Januar 2021

Die Frankfurter Wut auf den Schiri Alfons Berg war schier grenzenlos, und auch die Fans von Borussia Dortmund waren am 16. Mai 1992 auf jemanden wütend. Und zwar auf die gesamte Mannschaft des TSV Bayer 04 Leverkusen, die im damaligen Bundesliga-Herzschlag-Finale am Ende die Partie noch aus der Hand gab und sich mit 1:2 geschlagen geben musste. Glücklich bis zum Fußballhimmel und zurück waren an jenem sonnigen Frühlingstag die Spieler und Fans des VfB Stuttgart. Nach 1950, 1952 und 1984 konnte endlich wieder der Deutsche Meistertitel eingefahren werden - und das Dank des F.C. Hansa Rostock, der im heimischen Ostseestadion den großen Meisterschaftsfavoriten vom Main, der alles selber in der Hand hatte, mit 2:1 schlagen konnte. Nachdem der VfB-Abwehrspieler Guido Buchwald in der 86. Minute den Ball in das Leverkusener Gehäuse geköpft hatte, hätte in der Ferne auch ein 1:1 zwischen Rostock und Frankfurt genügt, um am Ende die Meisterschale gen Himmel recken zu können. Jedoch legte Hansa Rostock noch ein Schippchen drauf und machte in der 89. Minute den Sack zu. Als die SGE alles nach vorne warf, machte Stefan Böger nach einem Konter das 2:1 für den FCH. Da der Treffer in der Endphase fiel, in der bereits feststand, dass Rostock so oder so in die 2. Bundesliga absteigen müsste, strickte sich in der Ferne recht bald die Legende, dass Hansa Rostock gegen die Frankfurter einen Sieg einfuhr, obwohl es für die Rostocker um nichts mehr ging. Dem war jedoch nicht ganz so, denn vor Anpfiff des letzten Spieltages bestanden durchaus noch Chancen auf den Klassenerhalt, wenngleich man auf die Ergebnisse der Konkurrenz angewiesen war. Lassen wir also diesen verrückten Spieltag noch einmal Revue passieren. Der Clou am Ganzen: Wir waren damals vor Ort. Zwar nicht im Rostocker Ostseestadion, aber im Ulrich-Haberland-Stadion, wo am Ende rund 12.000 VfB-Fans den Titel frenetisch feiern durften.

Die Ausgangslage vor dem 38. Spieltag der ersten gesamtdeutschen Bundesligasaison war wirklich verrückt. Ganze 37 Spiele waren bislang absolviert worden, und doch gingen gleich drei Vereine punktgleich in das große Finale. Sowohl Eintracht Frankfurt, als auch der VfB Stuttgart und Borussia Dortmund hatten 50:24 Punkte auf dem Konto. Allein die Tordifferenz trennte die drei Rivalen. Mit einer Tordifferenz von plus 36 hatten die Frankfurter unter Trainer Dragoslav „Stepi“ Stepanović die besten Karten, der VfB Stuttgart hatte plus 29 Tore und Borussia Dortmund plus 18 Tore aufzuweisen. Allein über hohe Siege würde es also nicht gelingen, die Rivalen vor einem zu überholen. Stuttgart musste gewinnen und auf einen Ausrutscher der Frankfurter hoffen, und die Dortmunder mussten sowieso gewinnen und darauf hoffen, dass sowohl Frankfurt, als auch Stuttgart keine zwei Punkte einfahren würden. 

Im Abstiegskampf bot sich indes folgendes: Bereits abgestiegen war Fortuna Düsseldorf mit 22:52 Punkten. Vorletzter war Hansa Rostock mit 29:45 Punkten. Da gleich vier Mannschaften absteigen mussten, war das Ganze schon ein echtes Brett. Punktgleich und mit gleicher Tordifferenz standen die Stuttgarter Kickers knapp über dem F.C. Hansa Rostock. Mit jeweils einem Punkt mehr auf dem Konto gingen der MSV Duisburg und die SG Wattenscheid 09 ins große Finale. Der F.C. Schalke 04 hätte indes nur noch theoretisch absteigen können, gesichert war bereits der 1. FC Dynamo Dresden (damals nicht als „SG“ und mit grünem Wappen am Start), der mit 33:41 Punkten auf Rang 14 zu finden war. 

Was das obere Trio betraf, so mussten Eintracht Frankfurt und der VfB Stuttgart am vorletzten Spieltag erstaunlicherweise Federn lassen. Die SGE kam gegen Werder Bremen nicht über ein 2:2 hinaus, die Stuttgarter spielten gegen die Wattenscheider nur 1:1. Die Gunst der Stunde nutzen konnte Borussia Dortmund, das vor phantastischer Kulisse den TSV Bayer 04 Leverkusen mit 3:1 schlagen und somit nach Punkten gleichziehen konnte. Welch eine brachiale Stimmung, als Chapuisat, Knut Reinhardt und Flemming Povlsen die Treffer gegen die Werkself erzielten! Die Südtribüne brannte und kochte, sämtliche Zuschauer im Westfalenstadion beteiligten sich am Support und ließen die Ränge beben. Aus meiner Sicht konnte es nur einen Meister geben: Den BVB 09! Leverkusen hatte zu gewinnen, um in den UEFA-Pokal einzuziehen. Und dem F.C. Hansa Rostock wurden aus der Ferne sämtliche Daumen gedrückt. Bloß nicht die Schale für die Frankfurter! Um Gottes Willen! Uli Stein und Andi Möller wünschte ich einiges, aber nicht die Schale! Los Hansa, ballert dem Stein hübsch was rein!

Karsten und ich hatten uns rechtzeitig Tickets für das letzte Spiel gegen den VfB Stuttgart gesichert, ebenso rechtzeitig fanden wir uns auf der kleinen Grünfläche vor dem Haberland-Stadion ein und zischten erstmal eine Büchse Bier. Gerade einmal ein Jahr wohnten und lernten wir in der Chemie-Metropole - und schon durften wir Zeuge von einem echten Meisterschaftsendkampf werden. Zwar gab es zwischen den Leverkusenern und den Stuttgartern eine Fanfreundschaft, doch in meinen Augen konnte ich mit den Schwaben nix anfangen. Zudem war Matthias Sammer für mich ein echtes rotes Tuch. Ein Spieler, an dem man sich richtig hübsch reiben konnte. Eine ähnliche Reizfigur wie der damalige KSC-Trainer Winnie Schäfer. Na denn man tau! Der „Schwatte“ hätte es gegen die Schwaben schon gerichtet, doch konnte er leider nicht spielen. Dann musste es halt der Andi Thom machen. Oder von mir aus auch der Martin Kree mit dem Härtesten der ganzen Liga. Genauer gesagt, mit dem härtesten Schuss.

Und kiek mal eener an! Tatsächlich! In der 20. Minute durfte Martin Kree zum Elfmeterpunkt schreiten. Lupescu hatte den Ball aus der Tiefe mit Gefühl in den Strafraum gebracht, und Dubajic bekam das runde Leder an die Hand. Mit einem Lächeln zeigte Schiedsrichter Hans-Peter Dellwing auf den Punkt. Kree trat an und ließ Eike Immel keine Chance. Halbhoch schlug der Ball ins Gehäuse ein. 1:0 für Bayer 04! Das Ende der Meisterschaftsträume des VfB Stuttgart? Ein paar Kilometer weiter nördlich jubelten zig tausende BVB-Fans im Duisburger Wedaustadion. Es war der zweite Jubel des Nachmittages. Zehn Minuten zuvor hatte Publikumsliebling Chapuisat die Schwarz-Gelben mit 1:0 in Front gebracht. Da es im fernen Rostocker Ostseestadion noch 0:0 hieß, war aktuell der BVB der neue Deutscher Meister. 

Dies blieb auch bis zur Pause so, doch bekam kurz vor dem berühmten Pausentee nun auch der VfB Stuttgart einen Elfmeter zugesprochen. Nach einem Foul von Christian Wörns an Kögl auf der Strafraumgrenze (eventuell sogar kurz davor) durfte nun Fritz Walter zum Elfmeterpunkt marschieren. Auch Fritz Walter ließ sich nicht lumpen und haute den Ball platziert unten links rein. Keine Chance für Bayer-Torwart Rüdiger Vollborn. Der Stand indes in der Abstiegszone: Da sowohl die SG Wattenscheid 09 (1:2 gegen Borussia Mönchengladbach), als auch der MSV Duisburg (0:1 gegen Dortmund) zurücklagen, hatten nun vier Mannschaften 30:46 Punkte. Hoffnung an der Ostseeküste. Nach Stand der Dinge könnte Hansa im Falle der Führung gegen die Frankfurter an allen drei Konkurrenten vorbeiziehen. 

Und die Führung kam prompt - und zwar in der symbolträchtigen 65. Minute! Über die rechte Außenbahn kam der frisch eingewechselte Heiko März und brachte den Ball flach rein, wie aus dem Nichts kam Jens Dowe heran und konnte völlig frei zum 1:0 abstauben. Der Heimbereich des Ostseestadion glich einem Tollhaus, pures Entsetzen indes in der prall gefüllten Gästekurve. Allerdings waren die Rostocker in jenem Moment nicht über der roten Linie zu finden, denn zuvor konnte die SG Wattenscheid 09 in der 52. und 60. Minute die Partie drehen. Zudem machte zeitgleich zur Rostocker Führung in der Ferne Cayasso für die Kickers das 1:0 gegen den VfL Bochum. Egal, noch war genug Zeit zu spielen, und Wattenscheid und die Stuttgarter Kickers könnten sich ja noch die Ausgleichstreffer kassieren. Und vielleicht könnte Hansa ja in Form weiterer Treffer auch noch was fürs Torverhältnis tun, obwohl das schon ein wenig vermessen erschien gegen den Titelfavoriten vom Main.

Eins schien aber an der Küste klar: Auch wenn man selber absteigen müsste - im Ostseestadion feiert niemand eine Meisterschaftsfeier (außer der FCH selbst wie im Jahr zuvor). Der Wille war da, und die Spieler von Stepi hatten an der Küste hart zu knabbern. Allerdings ging es nun Schlag auf Schlag. In Stuttgart erhöhten die Kickers gegen Bochum auf 2:0, in Rostock machte ausgerechnet der Ex-Rostocker Axel Kruse mit dem Kopf den Ausgleichstreffer. Im Ulrich-Haberland-Stadion staunten Karsten und ich nicht schlecht, als die Zwischenergebnisse eingeblendet wurden. Als jedoch der Frankfurter Ausgleichstreffer bekanntgegeben wurde, befürchteten wir, dass die SGE nun Fahrt aufnehmen würde. Allein der Anthony „Tony“ Yeboah war doch stets für einen Treffer gut. Es schnupperte dezent nach der Frankfurter Meisterschaft. Hoffen und Beten für Hansa und Bayer 04. Erstaunlicherweise hörte man nichts mehr aus dem Duisburger Wedaustadion. Dort blieb es bis zum Ende beim 1:0 für die Borussen. 

Mein lieber Scholli, das war alles ne echt knappe Kiste. Aus Stuttgart und Wattenscheid war nix mehr zu hören, aber auch aus Rostock gab es bis kurz vor Ende keinen neuen Zwischenstand. Und in Leverkusen? Dort stand es immer noch 1:1, und die verbleibende Zeit verrann. Der VfB Stuttgart erhöhte auf dem Rasen das Tempo und kam zu guten Chancen, doch hatte Rüdiger Vollborn einen wirklich guten Tag und war mustergültig zur Stelle. Im Gegenzug hätte jedoch auch Leverkusen wieder in Führung gehen können, doch räumte Günther Schäfer hinten kräftig ab und brachte vor allem Andi Thom zum Verzweifeln. Kurioses geschah in der 79. Minute. Als der Schiri ein leichtes Foul an Jorginho pfiff, klatschte Matthias Sammer Beifall und musste mit glatt Rot vom Platz gehen. Wirklich abstrus, denn eine gelbe Karte hätte es locker getan. Wir indes hatten unseren Spaß und kübelten eine Menge Häme auf den Rotschopf aus. „Sammer, du Arschloch!“, ertönte es nun immer wieder aus dem C-Block. Die Stimmung knisterte und war am Siedepunkt. Zick, zack Lesniak - und rambazamba dem VfB nun das 2:1 reinknallen! Ach nee, Marek Lesniak ging ja in der 76. Minute vom Rasen. Für ihn kam der junge Heiko Herrlich in die Partie. Dann möge doch bitte der Wuschelkopf die Schwaben nach Hause schicken. 

Ein Blick auf die Old-School-Anzeigetafel. Ertönte wieder das bekannte Geräusch? Präsentierte wieder der „Express“ (oder war es der Stadtanzeiger?) neue Zwischenstände? Noch immer nix aus Rostock? Würde Hansa tatsächlich der Eintracht den Titel vermasseln? Irre, einfach nur irre! Viel Zeit für Gedankenspiele blieb jedoch nicht. Der VfB Stuttgart drückte nun, angepeitscht vom Trainer Christoph Daum, wie Sau. Alter Schwede, nur der rechte Pfosten verhinderte in einer Situation die Gästeführung. Klar doch, dass es in den drei Gästeblöcken (A, G und H hinter dem Tor) nun gut abging. Aus ihrer Sicht war es zum Mäusemelken, doch erfolgte in der 86. Minute die Erlösung. Kögel flankte den Ball vor das Tor, und Guido Buchwald stand goldrichtig und nickte mit dem Kopf ein. Den hochsteigenden Buchwald habe ich als Standbild im Geiste abgespeichert. Es war ein Schock. 1:2 - und der Gästemob tobte vor Freude. Mit dem UEFA-Pokal würde es in Leverkusen nix werden, stattdessen war der 1. FC Köln mit von der Partie.

Aber noch wurde ja auch in Rostock gespielt. Und erst später im Aktuellen Sportstudio konnten Karsten und ich im Gemeinschaftsraum des Ausbildungswohnheims vor der Röhre bestaunen, was dort noch alles geschah. So wurde Ralf Weber von hinten von den Beinen geholt, doch blieb der Pfiff von Alfons Berg aus. Wohl alle hatten im Ostseestadion ein Foul gesehen, nur der Schiedsrichter nicht. Logisch, dass in der Schlussphase die Hessen alles nach vorne werfen mussten. In größter Not versuchte Eintracht-Keeper Uli Stein auszuhelfen, eilte aus dem Kasten und versuchte Böger den Ball wegzugrätschen. Ohne Erfolg. Böger lief anschließend mit dem Ball allein auf das verwaiste Gehäuse zu und schob ein. Es war wie ein Dolchstoß ins Herz der Hessen. Das Aus. Der geplatzte Traum. Was hatten wir abends vor dem Fernseher abgefeiert und uns über Uli Stein amüsiert. Was hatte uns in der Saison 1991/92 seine Überheblichkeit (Auge - der Ball geht vorbei) angekotzt, was hatten wir uns über Andi Möller aufgeregt. Was tat der 2:1-Sieg des F.C. Hansa Rostock gut! Schade, dass es trotzdem sportlich nicht gereicht hatte. Die SG Wattenscheid 09 und die Stuttgarter Kickers verließen ebenso als Sieger die Plätze, den Klassenerhalt feiern durfte jedoch nur der Erstgenannte. 

Und in Leverkusen? Der VfB ließ nix mehr anbrennen, bei Bayer 04 war die Luft raus, im Wedaustadion fluchten die BVB-Fans über die Werkskicker ohne Herz. Aus deren Sicht hatten die Leverkusener nicht genug gegeben, was jedoch nicht bestätigt werden kann. So war es nun auch nicht. Gefehlt hatte an jenem Nachmittag einfach der Mann, der die Dinger auch mal im Liegen reinmacht. Mit Ulf Kirsten wäre das Ganze vielleicht anders gelaufen. So aber fluteten nach Abpfiff tausende VfB-Fans den Rasen und feierten ihre Mannschaft. „Ich finde keine Worte für diesen Moment“, erklärte wenig später Maurizio Gaudino im Kabinengang. Für Eintracht Frankfurt wurde jener Tag der Tiefpunkt schlechthin. Das Rostocker Trauma. Aber wie sagte Stepi damals so schön? Lebbe geht weider. Ein Satz für die Ewigkeit. Ein Satz, den ich bislang in drei Büchern liebend gern zitiert hatte…

Apropos Buch. In meinem privaten Tagebuch aus der Saison 1991/92 waren es sechs Ausrufezeichen, die damals hinter dem grandiosen 2:1 Sieg des F.C. Hansa Rostock gesetzt wurden. :-)

Infos und Bestellmöglichkeiten zum 512-seitigen Wälzer „Kaperfahrten - Mit der Kogge durch stürmische See“, in dem unter anderen auch die damalige erste Bundesliga-Saison des FCH beleuchtet wurde:

> Infos zum Buch "Kaperfahrten - MIt der Kogge durch stürmische See"

Fotos: Marco Bertram, Heiko Neubert, K. Hoeft

> weitere Infos zum Autor Marco Bertram auf seiner privaten Webseite

 

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