Im Gespräch mit Julian Rieck: Fortuna Düsseldorf und Polar Pinguin - Genau so war’s!

Im Gespräch mit Julian Rieck: Fortuna Düsseldorf und Polar Pinguin - Genau so war’s!

 
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MB 28 September 2020

Ein Interview mit Julian Rieck Espresso und Milchkaffee im Café Rix in der Karl-Marx-Straße im Berliner Bezirk Neukölln. Eigentlich sollte es „nur“ um Fortuna Düsseldorf bzw. die neue „Fortuna Düsseldorf Fußballfibel“ gehen, doch am Ende dauerte der Plausch bei einem weiteren Kaffee ganze drei Stunden und hatte auch den Berliner Landesligisten Polar Pinguin als Thema. Somit wird der Bogen geschlagen vom alten Rheinstadion und vom Flinger Broich zu den für Furore sorgenden Pinguinen, die sich von der Freizeitliga sportlich hochgearbeitet haben und nun in der Landesliga eine gute Rolle spielen wollen. Und das ganz ohne Geld! Wie es dazu kam, erzählte uns Autor Julian Rieck bei den besagten Heißgetränken. 

turus: Sag mal, wie ist eigentlich der Kontakt zu Frank Willmann (Herausgeber der Fußballfibel-Buchreihe) gekommen? 

Julian Rieck: Mein Mitbewohner hatte mit Franks Schwester, die bei der Bundeszentrale für politische Bildung tätig ist, zusammengearbeitet. Irgendwann kam das Thema Fußballfibeln zur Sprache. Es würden noch neue Autoren gesucht, die über ihre Vereine ein Buch schreiben möchten. Er hatte da weniger Fußballbezug, doch er meinte sofort: „Aber, ich kenne da jemanden…“ Zuerst hatte ich mich mit Bernd beim Verlag getroffen, und wir kamen sofort auf einen Nenner, danach hatte ich mit den Lektorinnen Nelly Möller und Anne Hahn zu tun. Ich muss zugeben, das Ganze zog sich über drei Jahre hin. Klar, im Kopf hatte ich bereits ein grobes Gerüst, doch richtig losgelegt hatte ich dann 2019 nach meinem Auslandsaufenthalt in Chile. Ich war selber erstaunt, was sich beim Schreiben alles ergeben hatte. Wattenscheid 1992 zum Beispiel. Was mir plötzlich alles wieder einfiel… 

turus: Hattest du vorher mal das Gefühl, das Projekt lieber doch wieder abzugeben? 

Julian: Definitiv nicht! Ich wusste, dass ich das durchziehen werde. Im Hinterkopf hatte ich ja auch den 125. Geburtstag meiner Fortuna. Da wollte ich dann unbedingt fertig sein - was mir ja letztendlich auch gelungen ist. Es hatte unglaublich viel Spaß gemacht, und das Aufgeben hatte ich nie in Betracht gezogen. Es ist mein erstes Fußballbuch, und mir war von Beginn an klar, dass man es eh nie allen recht machen kann. Von daher hatte ich mir da keine Platte gemacht. Learning by doing. So lautete auch bei mir das Motto. 

turus: Was bist du für ein Schreib-Typ? Eher morgens beim Kaffee oder abends bei einem guten Glas Wein? 

Julian: Wie gesagt, das Grundgerippe hatte ich bereits gehabt, und während der Corona-Krise, als ich eh zu Hause sein musste, hatte ich richtig durchgezogen. Ich arbeitete intensiv ganze Tage dran. Von früh bis spät. In Cafés wäre ich eh nicht gegangen, da ich zu Hause alles hatte, was ich für die Recherche benötigte. Alles lag griffbereit, immer wieder schaute ich mir alte Spiele an. 

turus: Und wie war das erste Feedback auf das nun vorliegende Buch? 

Julian: Das war lustig! Ich hatte gleich eine eigene Facebook-Seite für meine Fortuna-Fibel eingerichtet. Und kaum war diese online, erhielt ich sogleich eine Nachricht vom Aufsichtsratsvorsitzenden der Fortuna. Er fragte mich, wie man an ein Exemplar kommen würde. Dazu muss man aber sagen, dass wir auf Facebook bereits befreundet waren. Kontakt hatte ich bereits im Vorfeld mit dem Archivar, der selber an einem Buch anlässlich des 125. Geburtstages arbeitet. Ansonsten muss sich das noch zeigen, wie das gute Stück bei den Fans ankommt. So lange ist es ja noch nicht auf dem Markt, und wegen Corona ist der persönliche Kontakt beim Fußball ja noch nicht im vollen Umfang möglich. Aber ja, die Leute, die bis jetzt aus dem Buch gelesen oder etwas gehört haben - kürzlich hatte ich eine Buchvorstellung in den „Lenaustuben“ -, waren begeistert. Einer aus dem Publikum rief ganz euphorisch: „Genau so war´s!“ 

turus: Dein Buch lebt ja sehr viel von den persönlichen Anekdoten. Hattest du das von Beginn so geplant?

Julian: Tatsächlich hatte ich anfangs gar nicht vorgehabt, so viel Biographisches mit hineinzunehmen. Ein bisschen „Probleme“ gab es zuerst mit dem Anfang, sprich dem ersten Absatz, in dem es um die klassische Fanwerdung geht. Meine Lektorin wollte das prompt streichen, weil das irgendwie verwirrend kland. Dann erklärte ich ihr das, und wir einigten uns darauf, die Einleitung kursiv zu drucken, damit man diese als Leser auch wirklich versteht. Im Gegensatz zu vielen anderen Fortuna-Fans, die als Kind ganz klassisch von ihrem Vater mit ins Rheinstadion genommen wurden, geschah bei mir alles auf Umwegen. Zuerst Wattenscheid 09, dann ganz kurz der HSV und dann der Weg zu Fortuna Düsseldorf. 

turus: Der einstige Fußballprofi Jörg Bach spielt in deinem Buch eine große Rolle. Besteht zu ihm noch Kontakt? 

Julian: Wir hatten uns ein wenig aus den Augen verloren, doch hatte ich nun wieder Kontakt aufgenommen. Er arbeitet ja nun für Früh Kölsch und hat Abstand zum Profifußballgeschäft genommen. Er ist ein echter Familienmensch und wohnt nun mit seinen Liebsten unten an der Mosel. Persönlich habe ich ihn bestimmt sein 20 Jahren nicht mehr gesehen, aber ich werde mal unten in Koblenz eine Lesung machen, und dann wird er ganz bestimmt vorbeischauen.

turus: Im Herbst 2002 wurde das alte Rheinstadion abgerissen. Wie sind deine Erinnerungen an diese „Betonschüssel“? 

Julian: Für mich als Kind war das damals völlig egal, ob das Stadion hässlich, windig oder arg weitläufig ist. Ich hatte es nicht verglichen mit anderen Stadien, und mir war es auch egal, ob ich in den unteren Reihen nass wurde. Mit 15 stellte ich mich dann erstmals in die Nähe des damaligen Fanblocks 36. Sicherlich wird im Nachhinein einiges verklärt, wenn von der „guten alten Zeit“ gesprochen wird. Aber kuriose Dinge gab es dort gewiss. In den 70ern sind manche in Badehose vom anliegenden Schwimmbad ins Stadion gehüpft. Was ich nicht mochte, war diese elendig lange Tramfahrt. Da fuhr ich dann doch lieber mit Gerd im Auto zum Heimspiel. Das Auto hatten wir dann immer im Villenviertel geparkt. Wusstest du eigentlich, dass das alte Rheinstadion bis 1995 niemals ausverkauft war? Verrückt, oder? Nicht mal in den 70ern bei den Duellen mit dem großen Rivalen aus Köln oder Gladbach. 

turus: Als die neue Arena gebaut wurde, musste Fortuna kurzzeitig umziehen. Ich nehme an, diese Zeit war ein Highlight?! 

Julian: Völlig richtig. Fortuna spielte bis September 2004 in der alten Heimat im Flinger Broich (Paul-Janes-Stadion), dort ausm Stadtteil Flingern kommt der Verein ja ursprünglich her. Es war eine tolle Zeit. Die Fans waren dicht am Spielfeld und machten richtig Stimmung. Fortuna spielte damals nur in der Oberliga, und ohne die Fans wäre der Verein dort nicht mehr rausgekommen. Da Velbert damals nicht gemeldet hatte, stieg Fortuna als Tabellenzweiter in die Regionalliga auf. Und dann ging es rein in die neue Arena. Klar, man war skeptisch. Aber schnell sahen wir, Mensch ja, das kann ja hier richtig laut werden! Volle Kapelle beim DFB-Pokal gegen einen Erstligisten - das hatte schon was! Das hatte Potential, und man hatte sich ja nach solchen Erlebnissen gesehnt. 

turus: Und da war doch noch diese Lena-Arena… 

Julian: Genau, die wurde von Januar 2011 bis März 2011 aufgebaut, da nebenan der Eurovision Song Contest 2011 ausgetragen wurde. Lena Meyer-Landrut hatte ja im Jahr zuvor diesen Contest gewonnen. Man muss schon sagen, draußen fühlte sich das auf diesem Rindenmulch wie auf einem Jahrmarkt an, doch innen war es spitze. Ein echtes Wow-Gefühl. Plötzlich wieder so dicht dran als Zuschauer. Man hörte jeden Spieler rufen. Auch die Stimmung war klasse, die Fortuna-Fans rückten wieder enger zusammen… 

turus: Werfen wir mal einen Blick in die Zukunft. Was wird diese bringen? 

Julian: Ganz klar, der Amateurfußball ist in den letzten Jahren für viele attraktiver geworden. Eine Art Nische abseits des großen Trubels. Hier in Berlin ist es noch okay, was die Preise in der 1. Bundesliga angeht. Aber an anderen Standorten… Da ist der Amateurfußball einfach bezahlbar. Hier in der Landesliga kommen punktuell schon mal 200 bis 250 Zuschauer. Das könnten immer mehr werden in Zukunft. Ich sehe die Eintrittspreise in der ersten Liga echt nicht mehr ein, ganz zu schweigen von der Champions League. 

turus: Kommen wir auf dich zurück. Wie verlief bislang deine aktive Fußballerlaufbahn? 

Julian: Mit vier, fünf spielte ich das erste Mal im Verein Fußball. Quasi alle Jungs taten dies damals. Ich war aber noch soooo schlecht! (lacht) Dann kam ein Jahr nix, und dann bin ich erstmal ins Tor. Unter anderen hatte ich damals bei Fortuna Bonn gespielt. Die Anekdoten dazu sind ja im Buch zu nachzulesen. Seit 2014 spiele ich nun in Berlin bei Polar Pinguin. In der Saison 2013/14 spielte die erste Mannschaft noch in der Verbandsliga der Freizeitliga. Ich möchte betonen, Polar Pinguin ist kein Projekt, kein Spieler verdient auch nur einen einzigen Euro. Uns ist nur wichtig, dass wir Fußball für alle anbieten und uns gegen jede Ausgrenzung positionieren. Daher auch unser Trikotsponsor Pro Asyl, dem wir seit Jahren unsere Brust kostenfrei (Zwinkersmile) zur Verfügung stellen. Gerade deswegen kommen Spieler zu uns, die uns qualitativ, aber auch vor allem menschlich voranbringen. So  entwickelte sich alles stetig und wuchs. Damals vor sechs Jahren in der Freizeitliga traf kurz vor Anpfiff noch der 11. Mann ein - und los ging’s! 

turus: Wie kam es denn zum Vereinsnamen? 

Julian: Das ist leicht erklärt. Es gab den Pinguin Club in der Wartburgstraße. In den 1980ern und 1990ern war dieser eine echte Szenekneipe, in der sich die Musiker-Szene gern getroffen hatte. Bis zur Schließung im verganegnen Jahr sind wir nach dem Training dort regelmäßig eingekehrt. An der Theke wurde  sprichwörtlich der Grundstein für den späteren Fußballverein gelegt. Heute kommen viele Stammgäste zu unseren Spielen, auch weil es den Laden leider nicht mehr gibt.

turus: Erst die Idee - dann der Spielbetrieb. Wie ging es dann weiter? 

Julian: Am Anfang kickten die Gründergeneration immer auf einer Wiese. Rein zum Spaß. Der Zugang zu Sportplätzen wurde verwehrt. Neee, hier dürfen nur Vereine trainieren. Okay, dachten sie, dann muss halt ein richtiger Verein her. Einer war damals Jurastudent, und der kannte sich mit den Rechtsfragen aus. So trugen sie dann unseren neuen Verein ein und pochten beim Bezirksamt auf einen Platz. Anfangs verfrachtete man sie away nach Westend. Inzwischen trainieren und spielen wir in Mariendorf gleich nebenan von Blau-Weiß 90 Berlin. Es ist wirklich irre, was sich entwickelt hatte. Aus der Freizeitliga sind wir dann hoch in den Spielbetrieb des BFV. 2015/16 war unsere erste Saison in der Kreisliga C, im Jahr darauf spielten wir Kreisliga B, 2017/18 dann bereits in der Kreisliga A. Dort mussten wir erst einmal kurz Fuß fassen, der Aufstieg in die Bezirksliga wurde im Frühjahr 2019 gefeiert. Als Meister der Staffel 1 der Bezirksliga gelang dann schließlich der Sprung in die Landesliga. Die Saison wurde ja wegen der Corona-Krise abgebrochen. Unser letztes Spiel vor der Pause war das bei Berolina Mitte am 8. März dieses Jahres. Bis zur 90. Minute stand es 0:0. Das hätte am Ende Rang drei und Verbleib in der Bezirksliga bedeutet. Aber dann machte Malek Tarfa in der 93. Minute noch für uns das 1:0. Irre! Ein bisschen Fügung ist halt im Spiel… 

turus: Irre muss doch auch das Landesligaspiel gegen den BSC Preußen gewesen sein, mit Icke Häßler als Trainer. 

Julian: Klar, das war was! Anfangs hatten wir echt zu viel Respekt vor den Namen. Bei denen spielt immerhin Lennart Hartmann, der ja auch eine Bude gegen uns gemacht hatte. In der zweiten Halbzeit hatten wir dann mutiger gespielt und am Ende mussten wir uns nur mit 0:2 geschlagen geben. Das Ziel ist allein der Klassenerhalt. Wir nehmen auch in der Landesliga keinen Eintritt. Es soll einfach Spaß machen! Auswärts müssen unsere Fans / Freunde allerdings schon mal sechs, sieben Euro Eintritt abdrücken. Das ist ungewohnt. Sportlich müssen wir uns nach und nach paar jüngere Spieler ranholen. Derzeit sind noch vier, fünf Spieler dabei, die damals bereits in der Freizeitliga mit dabei waren. Allerdings hatten diese zuvor schon mal höher gespielt und wurden gut ausgebildet. 

turus: Wie schaut es bei Euch im Nachwuchsbereich aus? 

Julian: Am Spielbetrieb nehmen in dieser Saison je ein Team der D-Junioren, E-Junioren und F-Junioren teil. Zudem haben wir ein Frauenteam, das in der 7er Landesliga antritt. Unsere zweite Mannschaft spielt aktuell in der Kreisliga B. Für die lebenserfahreneren Königspinguine gibt es auch insgesamt drei 7er Teams. Wie man sieht, wir sind gut aufgestellt! 

turus: Was waren die Höhepunkte bislang? 

Julian: Ein Ding war das Landespokalspiel gegen den SV Sparta Lichtenberg am 15. November 2015. Wir kickten damals in der Kreisliga C und zogen in die dritte Hauptrunde ein. Vor der Partie beriefen wir aus Spaß eine Pressekonferenz ein. Und was soll man sagen? Zu dieser kamen sogar einige Journalisten! (lacht) Das Ganze kann man sich auf youtube anschauen. Das Spiel selbst konnten wir offen gestalten. Es war richtig ekeliges Novemberwetter, perfekt für einen Außenseiter und ein tolles Erlebnis war es sowieso. Wir gingen sogar mit 1:0 in Führung und schafften es mit einem 1:1 in die Verlängerung. In dieser ging uns dann ein wenig die Puste aus. Am Ende hieß es 1:3. Was mich als Rheinländer immer wieder erstaunt ist die Tatsache, dass Ost und West beim Fußball noch immer ein stückweit spürbar sind. Wir gelten ja schon mal als „Schöneberger Schnösel“ - und das bekommen wir ab und an zu spüren. Auswärts in Adlershof hatte ein Gegenspieler mal eben zur Grätsche angesetzt und meinte danach furztrocken: „Willkommen im Osten!“ Aber wie gesagt, der Spaß steht immer an erster Stelle. Das Wichtigste: Wie viele Zuschauer kommen zum nächsten Spiel? Und auch auswärts wird vorher immer gefragt, so zuletzt beim Pokalspiel beim SV Süden: „Mit wie vielen Leuten im Schlepptau darf gerechnet werden?“ Es sollen schließlich genügend Würste auf dem Grill liegen. Beim SSV Köpenick-Oberspree hatten wir mal das ganze Bier weggetrunken. So was spricht sich rum. Und weil du nach den Höhepunkten fragtest. Es ist immer wieder toll, die verschiedenen Stadien und Sportplätze kennenzulernen.

Wie spielten mal bei Union 06 direkt neben dem Poststadion. Und hier möchte ich den Bogen zu Fortuna Düsseldorf schließen. In genau diesem Stadion wurde einst am 21. Juni 1936 das Finale um die Deutsche Meisterschaft ausgespielt. Meine Fortuna musste sich dem 1. FC Nürnberg mit 1:2 nach Verlängerung geschlagen geben. Und das vor 45.000 Zuschauern. Wenn man in Berlin die Augen offen hält, dann finden sich solche Geschichten an jeder Ecke und das macht es für mich ganz besonders hier alle zwei Wochen einen anderen Platz kennenzulernen. 

turus: Vielen Dank für das ausführliche Gespräch!

> das Buch "Fortuna Düsseldorf Fußballfibel" beim Verlag CULTURCON medien

Fotos: Julian Rieck, Marco Bertram, Christian Lenke, Felix, Marco Hensel, Michael

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