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Wenn Niederlagen richtig an die Nieren gehen: Top 10 der bittersten Enttäuschungen

 
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MB 25 Oktober 2019
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„VfL! VfL!“ Der Bökelberg tobte, die Rufe hallten kilometerweit gen Abendhimmel, Gänsehaut und Grummeln in der Magengrube. Wir schrieben den 7. April 1992, und am Ende des DFB-Pokalhalbfinales Borussia Mönchengladbach vs. TSV Bayer 04 Leverkusen stand nun das alles entscheidende Elfmeterschießen an. „Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!“ Es war irre. Bereits in meinem allerersten Jahr im Rheinland stand die Werkself mit einem Bein im Pokalfinale. Bayer 04 zu Gast in meiner Heimatstadt - und ich würde mit all meinen Berliner Kumpels vor Ort sein. Jetzt musste nur noch vom Punkt aus getroffen werden. Hey, Bayer 04 war doch im Vorteil. Schließlich hatte Andreas Thom in der 119. Minute noch den Ausgleich um 2:2 erzielt und somit rund 4.000 Leverkusener Schlachtenbummler auf den arg steilen Stufen des Bökelbergs zum kollektiven Durchdrehen gebracht. 

Jetzt galt’s! Martin Max trat für Gladbach als Erster an. Damals dachte ich, er sei in Recklinghausen geboren, doch kam er im polnischen Tarnowskie Góry auf die Welt. Ich wusste damals nur, dass er in jungen Jahren bei Blau Weiß Post Recklinghausen und beim 1. FC Recklinghausen gespielt hatte. Schlimm genug. Karsten zog mich immer damit auf. Verschieß, du Nulpe, dachte ich nur. Aber nein, Martin Max nahm gut Maß und bezwang Rüdiger Vollborn. Und dann die erste Katastrophe des Abends. Uwe Kamps hielt den extrem schwachen Schuss von Jorginho. Meine Fresse! Und genau jener bekam den Hals nicht voll und wechselte nach der Saison zum FC Bayern München! 

Kamps erhob die Fäuste, und auch die Reportertribüne wackelte. Niemand mehr saß auf der großen alten Sitzplatztribüne. Auf dem Bökelberg wurde mal wieder eine Legende geschrieben. Und wir im Gästeblock mussten uns das anschauen und leiden. Noch gab es Hoffnung. Rüdiger Vollborn hielt den Elfer von Horst Steffen. Los, Heiko Herrlich! Aber nein, Kamps hielt auch diesen Schuss. Aber du glaubtest es nicht. In der Folge semmelte Jörg Neun rechts am Kasten vorbei. Nun hatte es Ioan Lupescu in der Hand auszugleichen. Und was machte Lupo? Auch er verkackte, auch diesen Elfer konnte Kamps halten. Nun trat der bei den Borussia-Fans sehr beliebte Holger Fach zum Punkt - und schob platziert unten links ein. 

Der Mann mit den härtesten Schuss der Liga musste nun ran. Martin Kree. Los, hau den Elfer mit 130 km/h rein! Bring die Gladbacher zum Flennen. Tu einfach was! Kree wischte sich noch einmal die Nase ab, doch auch sein Elfmeter war zu unplatziert. Uwe Kamps hielt auch diesen Elfmeter - und der Bökelberg verwandelte sich in ein einziges Tollhaus. Im Gästeblock herrschte Totenstille. Niemand sagte etwas. Wirklich niemand! Auch später im Sonderzug herrschte gespenstisches Schweigen. Nicht nur für mich als jungen Neuling war dies eine brachiale Niederlage, auch die älteren Haudegen hatten richtig zu leiden. Keine Frage, diese Niederlage reiht sich in meine persönliche Top 10 der bittersten Niederlagen ein.

Nun wurde es jedoch richtig kurios. Im Jahr darauf schaffte der TSV Bayer 04 Leverkusen tatsächlich den Einzug in das DFB-Pokalfinale, und in meinem Heimatort Waldesruh vor den Toren Berlins verschönerte ich euphorisch sämtliche Stromkästen mit einem „Berlin, wir kommen! Nur der TSV!“  Ein Ding war nur, dass ausgerechnet eine Mannschaft aus meiner Heimatstadt der Gegner war. Die Bubis von Hertha BSC packten sensationell den Finaleinzug, und Kumpel Karsten ahnte bereits Schlimmes. Nun würde ganz Deutschland den Hertha-Bubis die Daumen drücken. Ich indes hatte ein geteiltes Herz. Vor dem Spiel zumindest. Denn während der Partie berührten mich die vollen Ränge im Berliner Olympiastadion dann doch zu sehr. Von Minute zu Minute wurde mein Wehmut größer. Tapfer ackerten die Amateure von Hertha BSC gegen die Werkself, und am Ende konnte ich dann irgendwie doch nur für die Berliner sein. 

Zumindest hoffte ich auf eine Verlängerung. Ich wollte einen Treffer der Hertha-Bubis sehen, um die Berliner Fans einmal jubeln zu sehen. Als dann Ulf Kirsten eine Viertelstunde vor Ende den Treffer des Tages erzielte, spürte ich keinerlei Freude, nur einen deftigen Stich in mein Heimatherz. Ich war damals noch sehr jung, wurde drei, vier Jahre zuvor als 16-Jähriger in die Wirren der Wende geworfen und musste mich erst einmal finden. Während ich auf dem Oberrang der Gästekurve auf Seiten des Marathontors saß, hatte ich das Gefühl, ich hätte meine Heimatstadt verraten. Ich wusste, dass dies Unfug war, schließlich war Leverkusen nun meine zwischenzeitliche Wahlheimat, doch meine Laune war so oder so komplett im Eimer. Der Abend war verdorben. Hochgradig muffig und aggressiv ging es an jenem Tage heim.

Und noch so ein kurioses Ding! Nur einen Tag später fand das alles entscheidende Spiel des 1. FC Union Berlin gegen Bischofswerda statt. Ein Unentschieden - und die Eisernen waren aufgestiegen in die 2. Bundesliga! Im Vorfeld hatte ich für Karsten und mich zwei Eintrittskarten besorgt, und ich hoffte nun, dass der Fußball in meiner Heimstadt für positive Schlagzeilen sorgen würde. Was musste ich mir alles in der Ausbildungsklasse in Leverkusen anhören. Wo seien eigentlich die Ossi-Vereine meiner ach so geliebten Heimatstadt? Quasi in der Zeit vor dem Internet nicht präsent. Nur in den grauen Tabellen der Sportbild. Im Statistikteil durften am Mittwoch immer wieder die Tabellen der Staffeln Nord und Mitte der NOFV-Oberliga studiert werden. Was machten der FC Berlin (BFC Dynamo), was machte der 1. FC Union Berlin? Bitter!

Nun konnte wenigstens ein Ost-Berliner Verein mal zeigen, dass auch der Osten im Fußball was kann. Sportlich lief es bei echtem Schmuddelwetter auch erste Sahne. Als Jens Henschel den 1:0-Siegtreffer erzielte, stand die Alte Försterei richtig Kopf. Erste mitgebrachte Sektflaschen wurden geköpft, alte Fans heulten vor Freude. Das man dies noch einmal erleben dürfe nach all den Enttäuschungen. Das hatte sich bei mir eingebrannt. Böller wurden zu früh gezündet, irgendwann hatte der Schiedsrichter ein Einsehen und pfiff überpünktlich ab. Der Platz wurde geflutet, das Gesehene ging in Mark und Bein. 

Und dann! Erste Gerüchte machten die Runde. Es gab Schwierigkeiten in Sachen Lizenz, man sprach von einer gefälschten Bankbürgschaft. Ach das wird schon, dachte ich mir. Dann saß ich mit Jan im Flieger nach Nordamerika. Drei Wochen später in Vancouver kaufte ich mir dann gespannt den Kicker. Her mit den neuen Spielplänen! Beim Blick auf den Zweitligaspielplan fiel ich wirklich ins Essen. Tennis Borussia Berlin war aufgerückt und nahm somit den Platz der Eisernen ein. Für mich gab es keine persönliche Historie. Zu DDR-Zeiten ging ich als Schüler nicht zum Fußball (klares Verbot von Seiten der Eltern), doch mir hatten all die Sticheleien der Azubis von 1991 bis 1993 im Rheinland genügt, um ganz klar dem ostdeutschen Fußball janz, janz feste die Daumen zu drücken. Das Gefühl beim Blick auf den Spielplan hatte sich verankert. Mir war scheißegal, wer nun genau dran Schuld war am Desaster. Fans und Spieler waren die Leidtragenden - und das setzte mir richtig hart zu. 

Wenn ich so zurückdenke, war dies eigentlich meine Top 3 in Sachen bitterste Niederlagen. Wohl vor allem deshalb, weil mir als Fußball-Frischling damals noch alles richtig 1:1 an die Nieren ging. Hinter den drei Spielen gibt es eine ganze Bandbreite an unschönen Spielen. Bei inzwischen mehr als 1.000 gesehenen Fußballspielen bleibt es natürlich nicht aus, dass auch bittere Momente dabei sind. Da jedoch das Fell dicker und der emotionale Abstand zum Fußballprofigeschäft deutlich größer wurde, gab es in jüngerer Vergangenheit deutlich weniger vergossene Tränen.

Anfang und Mitte der 1990er war ich ja noch richtig betroffen, als die deutsche Nationalmannschaft im EM-Finale 1992 mit 0:2 gegen Dänemark und im WM-Viertelfinale 1994 mit 1:2 gegen Bulgarien verloren hatte. Der Kopfballtreffer von Jordan Letschkow hatte sich im Geiste als Standbild eingebrannt. Das hatte echt gesessen. Was für ein Schock! Was für eine Wut auf Berti Vogts! 

Eine ebenso harte Nuss war das Duell TSV Bayer 04 Leverkusen vs. Benfica Lissabon am 15. März 1994. Karsten und ich fuhren mit der Bahn zum Hinspiel und durften uns über sage und schreibe knapp 90.000 Zuschauer im alten Estádio da Luz erfreuen. Welch eine sensationelle Atmosphäre! Man ließ den Adler im weiten Runde kreisen, und der Jubelsturm beim 1:1-Ausgleichstreffer von Benfica in der 90. Minute spottete jeder Beschreibung. Ich gönnte es Benfica - das Bestaunen der jubelnden Massen war dies echt wert. Ich ahnte ja nicht, dass jener Treffer der Werkself im Rückspiel mit das Genick brechen würde.

Ich war im Frühjahr 1994 im Rheinland kurz vor dem Absprung, und bevor es zurück nach Berlin gehen würde, wollte ich noch mehr Europapokal sehen. Ein Sieg gegen Benfica - und das Halbfinale im Europapokal der Pokalsieger würde winken. Ulf Kirsten und Bernd Schuster brachten Bayer 04 mit 2:0 in Führung und das Ding schien geritzt. Doch dann gab es nach einer Stunde einen Doppelschlag von Abel Xavier und João Pinto. Plötzlich stand es 2:2 und Benfica wäre weiter gewesen. In der 78. Minute kam es dann noch dicker. Wassili Kulkow machte das 3:2 für die Portugiesen. Das Aus? Noch nicht! Postwendend trafen Ulf Kirsten und Pavel Hapal in der 80. und 82. Minute ins Schwarze.

Nun war das Ulrich-Haberland-Stadion nicht gerade als Hochburg genialer Fußballatmosphäre berühmt, doch an jenem Abend hallte der Torjubel ganz gewiss rüber bis zum Kölner Dom. War das irre! Ja, irre auch im negativen Sinne. Wassili Kulkow wurde in der 85. Minute mustergültig angespielt und lochte aus zentraler Position zum 4:4 ein. Noch einmal fand Bayer 04 nicht die Kraft zurückzukommen. Die Werkself war stehend K.O. Schweigend wie zwei Jahre zuvor in Gladbach schlurften wir am Ufer der Dhünn entlang in Richtung Wohnheim. Unterwegs traf ich einen von der Arbeit. Wir waren uns spinnefeind, doch an jenem Abend mussten wir uns einfach kurz umarmen. Diesen Abend werden wir niemals vergessen, flüsterte er mir ins Ohr. Wohl wahr!

Machen wir gedanklich einen Sprung ins Neue Jahrtausend. Am 9. Juni 2001 stand das Relegationsrückspiel zwischen dem 1. FC Magdeburg und dem BFC Dynamo an der Tagesordnung. Beim Hinspiel (0:0) im Sportforum war ich vor Ort, das mit Hochspannung erwartete Rückspiel im Ernst-Grube-Stadion konnte ich nur vor dem heimischen Fernseher verfolgen. Mir war klar, dass der 1. FCM daheim vor voller Kulisse als Favorit ins Rennen gehen würde, doch war der Sprung in die Regionalliga Nord zum Greifen nahe. In der Saison 2001/02 gab es nur zwei Staffeln, und somit würde der BFC endlich mal in den Westen fahren! Zum VfB Lübeck, zu Rot-Weiss Essen, zum VfL Osnabrück, zu Fortuna Düsseldorf, zu Eintracht Braunschweig, zur SG Wattenscheid 09! Nach meiner segelprojektbedingten dreijährigen Auszeit beim Fußball war ich nun wieder heiß wie Frittenfett.

Ich fieberte live vor dem Fernseher mit und öffnete schon mal ne Pilsette, als Denis Kozlov in der 57. Minute den 2:2-Ausgleichstreffer für die Weinroten markierte. Ich telefonierte mit Karsten, der auch beim MDR das Spiel schaute. Karsten, ich komme mit dem BFC nach Essen! Schau dir diesen Gästeblock an! So wird das auswärts bei RWE auch aussehen! Und dann kam die Schlussviertelstunde. Josef Ivanovic, David Mydlo und Armando Zani machten noch drei Buden für die Magdeburger und ließen die Blau-Weißen frenetisch jubeln. Mit trockener Kehle machte ich die TV-Kiste aus. Ich war enttäuscht. Nix mit RWE. Weiterhin nur Oberliga. Bekanntlich wurde es dann sogar noch schlimmer.

Tränen, Enttäuschungen gab es auch in den letzten Jahren einige. Das 4:5 des F.C. Hansa Rostock beim 1. FC Union Berlin und der damit verbundene Abstieg in die 3. Liga war niederschmetternd. Das dürfte mit eines der Spiele der letzten zehn Jahre gewesen sein, das mir am härtesten an die Nieren ging. 

Aber ja, es gab da noch eine ganz andere Partie! Und das bei der Fußball-Weltmeisterschaft! Länderspiele schaue ich seit Jahren kaum noch, und die der „Mannschaft“ schon mal gar nicht. Jedoch brachte die WM 2018 mich dazu, doch das eine oder andere Spiel zu verfolgen. Der Marsch der Kroaten in Richtung Finale faszinierte und erfreute mich. Sechs Jahre Partnerschaft mit einer Kroatin und zahlreiche Reisen auf den Balkan blieben nicht ohne Wirkung. Ich drückte Kroatien feste die Daumen und freute mich auch, als England aus dem Weg geräumt wurde. Finale! Mensch, war das sensationell! Solch eine kleine Nation schaffte es, in ein WM-Finale einzuziehen!

Gefühlte hundertmal schaute ich mir im Vorfeld das Lied „Igraj moja Hrvatska“ von der bekannten Band Zaprešić Boys an. Was für ein genialer Song, was für ein geniales Video! Gänsehaut pur! Kein Wunder, dass auf YouTube dieses Video bereits über 15.000.000-mal angeklickt wurde. Oh ja, wie hatte ich gejubelt, als in der 28. Minute Perišić das 1:1 gegen Frankreich machte. Wie düster wurde meine Laune, als Griezmann, Pogba und Mbappé den kroatischen Traum zunichte machten. Ich war am 15. Juli 2018 kein fairer Verlierer. Ich fluchte nur. 

Ich hätte nicht gedacht, dass mich diese Niederlage so arg mitnahm. Noch über ein Jahr später habe ich das 2:4 nicht verdaut. Neulich schauten ein Freund und ich bei einer abendlichen Verkostung noch einmal das „Igraj moja Hrvatska“ an - und die Tränen quollen langsam aber sicher aus den Augenwinkeln. Ja, vielleicht war dies sogar die emotionalste, traurigste Niederlage. Wer weiß… 

Fotos: Marco Bertram, Claude Rapp, K. Hoeft

 

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Nostalgie pur, danke für Berichte und Fotos!
FB
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