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Persönlicher Saisonrückblick: 1. FC Magdeburg und zweite Liga - passte das?

 
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R 02 Juni 2019
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So, mit dem Abpfiff des Relegation–Rückspiels am vergangenen Dienstag zwischen Ingolstadt und Wiesbaden ist diese Saison 2018/19 nicht nur in der 2. Bundesliga formal beendet. Die Aufstiegsfeierlichkeiten von denen, die die jeweiligen Liga nach oben verlassen werden, ziehen sich langsam ins Private zurück, und die Tränen derer, die absteigen, sollten langsam am trocknen sein. Es besteht in fast allen Ligen Gewissheit, wer sich mit wem in der kommenden Saison um Aufstiege oder gegen den Abstieg duellieren darf. Der Ball rollt fast nur noch im Amateurbereich und wie viele andere nutze auch ich Spielbesuche dort, um dem schrecklichsten aller möglichen Gegner entschlossen entgegentreten zu können: der Sommerpause! Glaubt nicht, was uns ein Kalenderblatt vorgaukelt. Egal, wie kurz sie anmuten mag, sie ist quälend lang! Sie ist ein fieser Zeitgenosse, spielt unfair und ohne jeglichen Sportsgeist! Bevor die konkreten Erinnerungen an die zurückliegende Saison verwischen - Zeit für einen persönlichen Rückblick! Aus Sicht des 1. FC Magdeburg!

Also, alles wieder auf Null und das Spiel beginnt von vorne! Und wir? Natürlich mittendrin. Es geht ja schließlich auch gar nicht anders. Okay, vielleicht nicht gerade dort, wo wir es uns vor einem Jahr gewünscht hätten. Natürlich wollten wir uns gerne auf eine weitere Saison im Unterhaus vorbereiten. Aber!? Es hatte nicht sein sollen und weil wir keinen Grund haben, alles aus den vergangenen 12 Monaten in die hinterste Ecke unseres Bewusstseins zu verdrängen, lohnt auch ein Rückblick auf unsere erste Spielzeit in der zweithöchsten deutschen Spielklasse. 

Bo ey, was war das für ein Gefühl im Sommer 2018! Ich kann es immer noch nicht beschreiben oder gar in verständliche Worte fassen. Das war beim Aufstieg 2015 anders, ganz anders. Wie eine Erlösung mutete dieser entscheidende Sonntagnachmittag in Offenbach an. Endlich wieder am Leben! Was für Emotionen! Den ganzen Sommer 2015 zog ich mir immer und immer wieder das Rückspiel auf Youtube rein. Am liebsten in der Fassung des OFC–Fanradio, mit diesen zwei unglaublichen Moderatoren, die nun wirklich nichts ausließen, um sich bis auf die Knochen zu blamieren. Der kleine 12-Minuten-Film von Sportfotos MD „Es war immer von einem schlafenden Riesen die Rede“ lässt mich auch heute noch manchmal mit leicht feuchten Augen zurück. 

Und letztes Jahr? Fast ungläubig durchblätterte ich tage- und wochenlang alle Zeitungen, Sonderhefte oder Magazine. Den Zweitligatrailer auf Sky sah ich zum ersten Mal auf einem Hotelbildschirm und war kurzzeitig völlig verwundert, unser Wappen dort zu erkennen. Zu unnatürlich fühlte sich das alles für mich an. Wir? In Liga 2? Wirklich?? Ich weiß, dass es verdammt vielen FCM-Fans nicht viel anders erging und so warteten wir auf den ersten Spieltag mit einem eben undefinierbaren Gefühl im Magen. Es war auch noch da, als es am 5. August 2018 endlich losging. 

Dem FC St. Pauli kam die Ehre zuteil, Gegner im ersten Spiel der 2. Bundesliga für den 1. FC Magdeburg zu sein. Ein würdiger Gegner für diesen Anlass, ohne Frage. Ein ausverkauftes HKS, eine feine Choreo und eine brachiale Atmosphäre sorgten für den richtigen Rahmen, und als Beck in der 16. Minute das 1:0 erzielte, war es nicht nur ein Tor für das Geschichtsbuch, sondern auch ein Tor, was uns eine trügerische Sicherheit vorgaukelte. Sollte vielleicht doch mehr drin sein als der nackte Klassenerhalt, das für die meisten von uns das Nonplusultra darstellte? Nun ja, keine 10 Minuten später waren solche Gedankengänge schon wieder verschwunden. Ausgleich und kurz vor Schluss gar noch das 1:2. Eine spielerisch ansprechende Leistung und am Ende mit leeren Händen dastehen. 

Das sollte sich wie ein roter Faden durch die ersten Spieltage ziehen. Ob im Pokal gegen Darmstadt, in Kiel, zuhause gegen Bielefeld, Duisburg oder Ingolstadt, auch wenn wir hier das beschissene Gefühl hatten, vom Schiri komplett verarscht worden zu sein. Mal ausgeklammert, das 4:4 Spektakel im verregneten Paderborn. Es war ein Spiel, das noch viele Jahre in Erinnerung bleiben wird. Schließe ich meine Augen, sehe ich mich immer noch im Block stehen und beim Elfmeter quasi unterm Sitz kauern, um nur Sekundenbruchteile später ekstatisch Torpedos Ausgleich in der 95. Minute (!) zu bejubeln. Eigene Fehler oder spielerische Defizite konsequent mit Kampfschwein-Mentalität ausbügeln. Ja, so stellten wir uns das vor – die Mission Klassenerhalt!

Trotzdem waren 5 Punkte bis Ende September einfach zu wenig, um sich in dieser Liga angekommen zu fühlen. Ein Sieg musste endlich her! Egal wo, egal wie! Auf nach Sandhausen! Dort angekommen, gab es aber erst einmal ein sprichwörtliches Dejavu. Ein Parkplatz auf dem freien Feld und ein Waldweg zum Stadion, das sich in eine idyllische Landschaft ein schmiegte. Verdammt das fühlte sich doch mächtig nach Meuselwitz an, dem Ort, der zum Inbegriff des Regionalliga Grauens für uns Magdeburger wurde. 

Schließlich dauerte es Jahre bis wir das Trauma, gegen den Zipsendorfer FC Meuselwitz nicht gewinnen zu können, besiegten. Und was bekamen wir dort, in Sandhausen? Ein Spiel der Güteklasse „Grottenkick“ mit einem Tor von Beckus und einem Gegner, der sich eben noch dämlicher anstellte als wir selbst. War uns am Ende aber reichlich Latte, denn das Gezittere und Gebange zahlte sich endlich mal aus. Sieg! Der erste! Na also! Bitte weiter so! Endlich angekommen! Jetzt eine kleine Serie starten! Nächste Woche auch zu Hause den Bock umstoßen! Alles so Attribute, die uns durch die folgende Woche trugen, uns beflügelten und Mut machen sollten. Denn Mut und Selbstvertrauen brauchten wir schon reichlich für den kommenden Spieltag. Kein geringerer als Dynamo Dresden sollte auf eine Stippvisite im HKS vorbeischauen. DAS Spiel auf das sich alle wohl am meisten freuten. Da verlangt keiner spielerische Finessen oder technische Kabinettstückchen, sondern puren Kampf um jeden Meter. Nichts sollte dem Erzrivalen gegönnt werden. Nichts, aber auch gar nichts. Das galt für uns, genauso wie für die Dynamos. 

Außergewöhnliches passierte schon im Vorfeld. Auf Grund verschiedener Vorfälle in den Heimspielen gegen Darmstadt oder St.Pauli, bei denen es zu massiven polizeilichen Übergriffen auf Gästefans kam, wurde eine parlamentarische Beobachterin der Fraktion „ Die Linke“ eingeladen, auch im Hinblick auf die Ereignisse beim letzten Aufeinandertreffen mit Dynamo Dresden im April 2016 im HKS. 

„Block U – Eine Tribüne – Ein Fanartikel“. So wurde für die geplante Choreografie bei diesem Spiel kräftig mobil gemacht. Angelehnt an die Choreo beim Spiel gegen Eintracht Frankfurt ergab sich kein weniger imposantes Bild, als die gesamte Nord ihre weißen Jacken in die Höhe reckte, um das „Sobald du nach uns rufst – Stehen wir bereit!“ Spruchband perfekt in Szene zu setzen. So lautstark sich das HKS auch ins Zeug legte, nach nicht einmal 23 Minuten machte sich erst einmal blanke Ernüchterung breit. Aosman hatte gerade zum 0:2 getroffen und vielen schwante bereits Böses. Nun bot dieses Spiel aber auch vieles was zu einem solchen Spiel wie Faust aufs Auge passte. Zum Beispiel Erdes Privatduell mit dem Dresdner Koné, der wiederum einen Elfer verschoss oder der Ausgleich in der Nachspielzeit, der im Gegenzug das HKS erbeben ließ. 

Tja, die kleine nun frisch gepflanzte Hoffnung konnte sich in den nächsten Spielen aber kaum entfalten oder gar eine Euphorie entfachen. In Heidenheim, gegen den HSV und in Darmstadt folgte Niederlage auf Niederlage. Als man in den Schlussminuten Zuhause gegen Regensburg nach einer 2:1 Führung noch 3:2 verlor, war dies auch gleichbedeutend mit der Entlassung unseres Meistertrainers. Eine Ära war damit beendet. Eine Ära, die ruhig mit zur prägendsten der Vereinsgeschichte gezählt werden darf. Auch hier und jetzt noch einmal: Vielen Dank Jens Härtel und Ronny Thielemann für das was Sie beim 1. FC Magdeburg geleistet und erreicht haben! 

Die Diskussionen um Pro oder Kontra halten zum Teil immer noch an und sie sind durchaus ein Beweis, wie sehr dieser Trainerwechsel die Magdeburger Fanseele berührt hat. Der neue Mann an der Seitenlinie war Michael Oenning, ein Name den viele erstmal nachschlagen mussten. Michael wer? Nun, er führte den Glubb aus Nürnberg einst in die Bundesliga und arbeitete auch recht erfolgreich in Ungarn. Er vertrat eine andere Spielauffassung als sein Vorgänger und siehe da, bei seinem ersten Spiel in Fürth legte der Club eine starke Leistung hin, wenn, ja wenn das Wörtchen wenn nicht wäre. 

Ich sehe mich immer noch schockiert die Anzeigetafel nach Spielschluss anstarren. „SpVgg Fürth – 1.FC Magdeburg 3:2“ stand dort, obwohl es Minuten vor dem Abpfiff der Partie noch 1:2 stand! Schockstarre pur war da noch galant ausgedrückt. Bis zur Winterpause standen jetzt noch vier Spiele an. Vier Spiele, ausnahmslos gegen Gegner die mal laut, mal leise Aufstiegsambitionen verkündeten. Auf dem Platz gab es durchaus solide bis starke Leistungen. Kampf, Einsatzwille, Leidenschaft waren da, ohne Frage. Nur in der Tabelle schlug sich das kaum nieder. 2 Punkte mehr verbuchte der Club in dieser Phase und landete zur Winterpause mit 11 Punkten auf dem 17. Tabellenplatz bei 2 Punkten Rückstand auf den rettenden 15. Platz. „Zum sterben zu viel, zum Leben zu wenig“ - wie es so schön heißt. 

Einiges Aufsehen gab es im November / Dezember auf den Rängen und abseits des Platzes. Beim Heimspiel gegen Bochum beteiligte sich Block U an der bundesweiten Protestaktion für die Abschaffung der Montagsspiele und das nicht nur mit einem einfachen Stimmungsboykott. 10 Minuten blieb die Nord leer bis auf ein großes Transparent mit zwei Figuren im Loriot Stil vor dem Fernseher. „Wir sind für Montagsspiele“, als dazugehörige Botschaft. „Und wir sind dagegen“ als Antwort der komplett gefüllten Nord mit hunderten Gegenargumenten. Nachdenklich, lustig, kreativ oder direkt. Für jeden war etwas dabei. Block U sparte im Nachgang nicht mit Kritik an den übrigen Tribünen. Insbesondere das herunter zählen bis die Nord sich anfängt zu füllen, stieß bei ihnen sauer auf. Im Stadion nahm ich es so nicht wahr, kann sie aber im Nachhinein völlig verstehen. 

Vor dem Spiel gegen Union sorgte eine E-mail aus dem Umfeld des Wirtschaftsrates von Union für Aufsehen. Zu gefährlich sei eine Reise nach Magdeburg, man rate dringend davon ab. Wer diesen Unsinn verzapft hatte, war nicht mehr eruierbar, sorgte aber für einige Presseschlagzeilen.

In Köln setzte es auf dem Platz zwar eine deutliche Niederlage aber auf den Rängen gab es einen glatten Kantersieg. Fast 5.000 Magdeburger feierten eine zünftige Party und zeigten dem Heimpublikum was Atmosphäre ist. Das konnte anscheinend nur einmal beim Torjingle „Kölle alaaf“ brüllen, um sich dann gleich wieder zu setzen!

Presseschlagzeilen gab es auch nach dem Spiel bei St. Pauli kurz vor Weihnachten. Etwas Stress mit Polizei und Ordnern, gepaart mit sportlich orientierten Magdeburgern und der üblichen Hamburger Politfolklore. So das Ganze in kürzester Form, bevor es in die Winterpause ging.

In dieser galt es, sich gezielt verstärken und dann noch mal ordentlich angreifen, noch war nichts verloren. Soweit die Devise des Clubs und die Hoffnung der meisten von uns. Mit Loria, Kirchhoff, Perthel und Lewerenz schienen diese Verstärkungen auch gefunden worden zu sein. Fing ja auch ganz gut an. Gegen Aue gab es den ersten Heimsieg zu bejubeln, in Ingolstadt einen dreckigen Auswärtsdreier und nach dem 3:1 auf der Bielefelder Alm war die sportliche Wende greifbar nahe, auch wenn zuhause weiterhin nicht gewonnen wurde. Tja und dann begann das Dilemma. Gegen die direkten Konkurrenten wurde jeweils mit 1:0 verloren. Fast schon klassisch in den letzten Minuten. Duisburg, Sandhausen.

„Heute ist nicht aller Tage, wir kommen wieder keine Frage“, prangte es gegen den SVS als Spruchband vor der Nord, garniert mit einem blau-weißen Fahnenmeer. Das Ganze zum Abschied von der alten Nordtribüne, bevor der Umbau begann und doch leider auch mit einer ganz anderen möglichen Bedeutung. Ein Fauxpas oder ein vorzeitiger Batzen Trotzhaltung? Jeder wie er will. Das 1:1 in Dresden passt da genauso gut mit rein, kassierten wir den Ausgleich doch kurz vor Schluss mit dem gefühlt einzigen Ball in HZ 2, der auf unser Tor kam. 

Jedoch schien niemand den Club ernsthaft aufgeben zu wollen, zu diesem Zeitpunkt. Sonst hätten kaum über 8.000 Blau Weiße den Weg zum HSV gefunden. An einem Montagabend wohlgemerkt! Und was bekamen sie zu sehen? Ultimativ das Saisonhighlight. Ein Auswärtssieg wie man ihn kaum beschreiben kann, außer mit einem einzigen Wort: Geil!! Eine hingelegte Stimmung die mir immer noch eine Gänsehaut beschert, wenn man nur daran zurückdenkt oder sich ein paar Youtube-Videos reinzieht. Beim gemeinen Hamburger Erstligapublikum sorgten wir mit Sicherheit für so einige offene Münder!

Aber das ist auch so maßgeblich und typisch für unseren FCM in dieser Premierensaison. Das kleinste Fünkchen Hoffnung wurde sofort wieder zertreten. Nach Torpedos Siegtreffer beim HSV in der 94. Minute folgten wieder zwei 0:1 Niederlagen gegen Darmstadt und in Regensburg. Dort, am Osterwochenende verstand ich die Körpersprache mancher Spieler nach Abpfiff zum ersten Mal als Resignation. Da halfen die Fürther Abwehrgeschenke und der damit verbundene zweite Heimsieg auch nicht mehr viel. Zwei weitere Niederlagen in Bochum und bei Union und der Abstieg war besiegelt.

Unerwähnt darf dabei aber nicht bleiben, dass insbesondere das Spiel in Bochum komplett in den Hintergrund trat, obwohl im Vorfeld alles für eine fette Auswärtssause sprach. Mindestens 2.500 Gästefans hatten sich angekündigt. 700 davon mit einem von Block U selbstständig organisierten Sonderzug. 

Wohl eine einzelne Bengalfackel war es, die irgendwo auf dem Gleisbett landete und den „Sicherheitskräften“ den Vorwand gab, um loszuschlagen. Die Vorgehensweise, die Willkür und die Arroganz der Beamten waren dem Vernehmen nach unbeschreiblich. Über 700 Menschen stundenlang festzuhalten, zu durchsuchen und zu bedrohen aus einem Anlass, der vor dem Gesetz eine Ordnungswidrigkeit darstellt! Danke an die Fanhilfe MD für die dort geleistete Arbeit! Viele Clubfans, die bereits im Stadion waren, verließen aus Protest den Block. Erst nach über einer Stunde Spielzeit waren auch die letzten der Zugfahrer im Stadion und der gesamte Haufen gab eine Kostprobe ab, was hätte an diesem Tag abgehen können. 

Eine Woche später, mit dem Mut der Verzweiflung ging es nach Berlin zu Union. Alles oder Nichts! Ein anderes Motto konnte es nicht geben! Alle in Blau und mit Schal! Treffpunkt der Weltzeitbrunnen am Alex und eine gemeinsame Anreise! Zu Spielbeginn eine sehenswerte Choreo. Wir bangten und hofften auf das Unmögliche! Nur die Fußballwelt schafft halt nicht immer Unmögliches. Mit 0:2 nach gut einer halben Stunde war das Spiel entschieden und der Abstieg besiegelt. Der einzige Aufreger war noch die Hektik im und am Gästeblock nach dem zweifelhaften Präsentieren eines FCM-Banners auf der Heimseite. Und jetzt kommt das, worüber ich mich selbst immer noch wundere. 

Die Trauerzeit war nur kurz. Vielleicht ein oder zwei Bier lang. Zu schnell wurde sie von Vorfreude verdrängt. Es gab in der Vereinshistorie schließlich genügend schmerzvollere Tiefschläge als dieser Abstieg in diese dritte Liga, die nur merklich weniger attraktiv ist. Und genau mit diesem Gefühl im Bauch genoss ich das letzte Heimspiel gegen Köln vom Fangrillen, über den Fahnentag bis zu dem Ergebnis und das Verabschieden derer, die uns verlassen! Trotz allem war die Saison nicht umsonst. Wir werden aus unseren Fehlern lernen und trotzdem unserer Linie treu bleiben. Der Verein steht über allem! Ich habe genug Vertrauen, dass der Club mit allen, die ihn leben, diese dritte Liga mit dem nötigen Ernst angehen wird. Der sportliche Verlauf in dieser Liga in den letzten Jahren sollte Mahnung genug sein.

Ich war bei 33 der 35 Pflichtspiele dabei, habe viele neue Stadien gesehen mit unzähligen Erlebnissen. Und was kommt jetzt? Übermorgen startet der Dauerkartenverkauf für die Saison 2019/2020 in der 3. Liga. Mein Onlineaccount sagt mir, „es liegen vier Reservierungen für Sie bereit“. Also werde ich morgen nochmal die Kreditkarte liebevoll putzen und ihr gut zureden. Auf dass sie mich am Dienstag nicht im Stich lässt! In diesem Sinne, am 19. Juli geht es wieder los! Haltet durch!

Bericht: Jean Falkner

Fotos: Jean Falkner, Felix, Arne Amberg, Los Misenas, Frank Langkabel, Matthias, K. Hoeft, Marco Bertram, Felix

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Waldhof, Lautern, Rostock, Braunschweig, Chemnitz, Jena, Zwickau, 1860 - die 3. Liga könnte schlechter sein.

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