argentinien

Bröckelnde Stadien zum Verlieben: Ein Blick auf Argentiniens untere Fußballligen

 
5.0 (4)
MB 24 April 2019
Inhalt bewerten

„80 Prozent der Stadien in Argentinien sind eine Ruine. Sieht alles aus wie die 3. Welt“, kommentierte jemand die angefertigten Fotos vom Estadio Franco Muggeri in San Miguel, in dem der argentinische Fünftligist Central Ballester seine Heimspiele austrägt. Kürzlich kam der 1974 ins Leben gerufene Verein gegen den Tabellenletzten Defensores de Cambaceres nicht über ein 1:1 hinaus und bleibt somit unten drin. Aber gut, der Abstieg aus der Liga Primera D (fünfte argentinische Profiliga für den Großraum Buenos Aires) ist ja nicht möglich. Und hey! Die Vereinsfarben des Vereins sind Gelb und Blau - und gespielt wurde in einem Stadion, dessen Mauern und Gebäude Rot und Weiß getüncht sind?! Der Grund: Die Heimspiele werden derzeit im Estadio Franco Muggeri ausgetragen. Dieses ist die Heimstätte von Juventud Unida de San Miguel, das ebenso in der Primera D spielt.

Die besagten Fotos vom Estadio Franco Muggeri lassen beim Nostalgiker die Zunge schnalzen. Ein Sportplatz mir einer bemalten Mauer ringsherum und einem Ausbau auf einer Seite. Ein abgewracktes Gebäude, viel Zaun und Stacheldraht - und im krassen Gegensatz dazu liebevoll gestaltete Wandbilder. In einer in einer Mauer eingelassen werden auf der Glut Wurst und Fleisch gebrutzelt. Herrlich! 

Und dies ist nur ein Beispiel von zahlreichen Fotoserien, die das Interesse wecken. Wissenslücken sind dazu da, geschlossen zu werden. Indonesien? Afrika? In naher Vergangenheit durften zahlreiche Fußballfotos aus der Ferne hochgeladen werden. Beim Beschriften dieser Fotos wurden Vereinsnamen und Stadionnamen herausgesucht und im Hinterkopf verankert. Ferne unterklassige Vereine bekamen plötzlich ein Gesicht. Und man staune: Bis vor kurzem war auch die turus-Fotostrecke vom argentinischen Fußball erschreckend verwaist. Über was wurde nicht alles in den vergangenen zehn Jahren berichtet! Argentinien war erstaunlicherweise (fast) nie dabei. Umso besser, dass es Marco Hensel (zuletzt versorgte er uns mit reichlich Afrika-Fotos) nun nach Argentinien verschlagen hatte. Und das nicht für ein verlängertes Hopper-Wochenende. Marco Hensel hat ehrgeizige Ziele. Er hat sich viel Zeit freigeschaufelt und besucht dutzende argentinische Vereine. Vom aktuellen argentinischen Meister Racing Club bis runter in die fünfte Liga.

Sämtliche sehenswerte hochgeladenen Fotos in einen Bericht zu packen, würde den Rahmen komplett sprengen. Vielmehr sollen an dieser Stelle ein paar Highlights präsentiert und dazu ein paar Informationen geliefert werden. Am 11. März hieß es: „Adios Europa! Auf nach Buenos Aires!“ Drei Tage später fielen die von Marco Hensel angefertigten Bilder vom Duell Club Comunicaciones vs. Atletico Fénix ins Auge.

Die Stufen und Mauern sind in den Vereinsfarben Schwarz und Gelb gehalten. Der Club Comunicaciones wurde am 15. März 1931 gegründet, und somit wurde der Geburtstag der „Carteros“ nur um einen Tag verpasst. Das an einer Mauer geschriebene „La Barra Agronomía“ zeigt es an: Dieser Verein, der aktuell in der Primera B Metropolitana (3. Liga) spielt, ist im Stadtteil Agronomía beheimatet. Gegen Fénix war allerdings nichts zu holen. Salto erzielte das 1:0 für die Gäste, am Ende konnte Fénix mit 3:1 gewinnen. Der Club Comunicaciones ist aktuell auf dem vorletzten Platz zu finden.

Ein wahres Schmuckstück gab es am nächsten Tag zu sehen. Das Estadio Francisco Boga in Burzaco (Provincia de Buenos Aires). „El futbol es mi vida“ steht an der blauen Außenmauer an der Puerta 2 geschrieben. Schräg darüber rankelt eine Pflanze aus dem Gemäuer, der Putz bröckelt, Wasser- und Elektroleitungen wurden kreuz und quer verlegt. Herrlich! „Tribuna Nancy Quiroz“ steht über den blau und weiß gestrichenen Stufen hinter dem einen Tor geschrieben.

Und zwei Dinge dürfen in argentinischen Stadien wirklich nie fehlen: Farbe, reichlich Farbe und Stacheldrahtrollen! Auch hinter dem anderen Tor und auf der Gegengeraden befinden sich ein paar unüberdachte Stufen, die beim Spiel Viertligaspiel CSyD San Martin de Burzaco vs. Club Lujan erstaunlich gut gefüllt waren. Der absolute Hingucker ist allerdings das kleine Haupttribünchen, unter deren Vorsprung auch die Ersatzspieler sitzen. Ganz oben gibt es sogar eine kleine Überdachung, unter der das technische Equipment ein halbwegs sicheres Plätzchen findet. 

Wir bleiben in der Primera C (4. Liga) und schauen nun beim 1899 gegründeten Club Atletico Argentino de Quilmes vorbei. Auch im Estadio La Barraca ist alles in Blau (hier aber heller) und Weiß gehalten. Phänomenal sind die hellblauen und weißen Klappsitze auf der überdachten Haupttribüne. Diese Sitze scheinen noch aus den Gründungstagen des Vereins zu stammen. Demzufolge lauteten auf Facebook auch die Kommentare unter dem Foto: „Das riecht ja nach modernem Fußball“ (Carlo) und „Weltkulturerbe“ (Bobby). Und auch die Bilder vom Fangeschehen lassen entzücken. Fahnen, reichlich Trommeln, entspanntes familiäres Gewusel. 

Um bei den gleichen Farben zu bleiben: Am gleichen Tag schaute Marco Hensel noch im Estadio Juan Domingo Perón beim Erstligaduell Racing Club vs. CA Belgrano Cordoba vorbei. Was für ein Kontrast zum Fußball in den unteren Ligen. Die Stimmung in diesem Kessel muss wahrlich bombastisch gewesen sein, doch sind es halt die kleineren Spielstätten, die in mir persönlich den Wunsch wecken lassen: Mensch ja, dort müsste ich eines Tages auch mal vorbeischauen! 

Weiter geht´s in der fünften Liga. Die Bilder vom Spiel Club Atletico Lugano vs. Juventud Unida zeigen wieder die pralle Welt des argentinischen Amateurfußballs. In diesem Fall sind die Farben Orange und Weiß im Spiel. Während es im Stadion noch sehr gepflegt aussieht, wirken die Außenseite und die Umgebung in der Tat ein bisschen wie die oben angesprochene 3. Welt. Hat aber was und lässt Erinnerungen an eigene Reisen nach Brasilien aufkommen. Ein paar Bretter über einen Rinnsal, die typischen Mauern, verrostete Reklameschilder aus längst vergangenen Zeiten.

Die 2. argentinische Liga heißt Primera B Nacional, und in dieser spielen CA Nueva Chicago und  Chacarita Juniors, die am 17. März im Estadio Nueva Chicago aufeinander trafen. Logisch, dass hier alles ein paar Nummern größer ist als bei Atletico Lugano. Andererseits ist das Stadion halt nicht so modern wie die große Schüssel des amtierenden Meisters Racing Club. Demzufolge ist diese Art der Stadien ein perfekter Mittelweg. Noch alles etwas älter und rustikaler, aber auf den Rängen ist schon mächtig Trubel. 

Estadio Claudio "chiqui" Tapia Barracas. Das ist doch Mal ein Name! Beheimatet dort ist der Drittligist Barracas Central. Am 19. März 2019 zu Gast war der Club Social DYC Espanol, und es durfte im rot-weiß getünchten Stadion ein 4:0-Sieg gefeiert werden. Der Grundstein für Rang eins in der Tabelle wurde gelegt, demzufolge wurde aus dem Drittligisten ein Zweitligist. Vorausgesetzt mit Lizenz, etc. passt alles. Sooo genau im Bilde bin ich nun auch nicht. Ausbaufähig scheint auf jeden Fall noch die Zuschauerresonanz, aber das kann ja noch werden.

Eher unscheinbar kommt das kleine Stadion des Fünftligisten CA Claypole daher, was aber auch teils daran liegt, dass in diesem Fall alles in den Vereinsfarben Schwarz und Weiß gehalten wurde. Ein Hingucker ist jedoch der in der Außenmauer eingelassene Ticketverkauf. Einmal tief bücken und das Geld reichen! Eine andere Besonderheit gibt es im Estadio Ramón Roque Martín zu sehen, in dem JJ de Urquiza seine Heimspiele der Primera B Metropolitana austrägt. Zum einen sitzen auf Höhe der Mittellinie ein paar Neugierige auf dem Dach eines angrenzenden Gebäudes, zum anderen wurde eine kleine, völlig freistehende mobile Tribüne aufgestellt, die in der Regel jedoch nicht großartig genutzt wird. Die aktiven Fans finden sich auf der kleinen massiven, komplett blau angepinselten Tribüne hinter dem einen Tor ein. 

Kurzes Staunen beim Scrollen durch die Fotostrecken. Und was ist das? Estadio Armenia in Ingeniero Maschwitz (Provincia de Buenos Aires). In diesem ist der Viertligist Deportivo Armenio beheimatet. Ins Leben gerufen wurde dieser Verein am 2. November 1962 von der armenischen Gemeinschaft in Buenos Aires. Einst trug der Club die Farben Schwarz und Weiß, dann wurden die Vereinsfarben geändert, in der Gegenwart sind die armenischen Nationalfarben Rot, Orange und Blau der Stand der Dinge, der sich auch auf der eine Tribüne des Stadions widerspiegelt. „Sector Noray Nakis“ steht am oberen Rand mit weißen Buchstaben geschrieben. Googelt man nach dem Namen, findet man sofort Fotos von der Festnahme des damaligen Vizepräsidenten von Independiente Ende November 2017. 

Wir ziehen indes weiter zum nächsten Knaller-Stadion - und zwar das vom Club de Gimnasia y Esgrima La Plata. Mauer und Außenseite der Haupttribüne erinnerten mich auf den ersten Blick an das Filmset bei Woltersdorf und Rüdersdorf, wo einst im Jahr 1938 der Monumentalfilm „Das indische Grabmal“ gedreht wurde. Und auch auf dem zweiten Blick weiß das Estadio Juan Carmelo Zerillo in La Plata (Provincia de Buenos Aires) zu gefallen.

Eröffnet wurde dieses Stadion am 26. April 1924, also noch 14 Jahre vor den Dreharbeiten des besagten deutschen Monumentalfilms. 1959 kam es beim Spiel Gimnasia y Esgrima vs. Estudiantes de La Plata zu einem schweren Unglück - eine Tribüne stürzte ein, zahlreiche Zuschauer wurden schwer verletzt. Als Marco Hensel am 6. April 2019 vor Ort war, konnte Gimnasia y Esgrima das Erstligaspiel gegen C.A. Colon de Santa Fe mit 3:2 gewinnen.

Zahlreiche Stoffe und viel Papier kamen am 7. April 2019 beim Viertligaspiel CDyM Leandro N. Alem vs. Club Lujan zum Einsatz. Aufgrund des Einsatzes all der Stoffbahnen, Spruchbänder, Fahnen und geworfenen Papierrollen wirkte die Kulisse gefühlt gleich dreimal so groß. Und auch das Stadion besitzt seinen eigenen Charme. Strommasten und abgestellte Mopeds vor dem Stadion, jedes Stück Stein und Beton wurde mit blauer und gelber Farbe getüncht, und als Highlight gibt es eine hübsch gammelige Stadionbar mit bröckelnder Wandbemalung. „Los Lecheros“ steht an der Wand geschrieben, was in etwa „Die Melker / Die Milchmänner“ bedeutet. Dies ist der Spitzname des 1925 ins Leben gerufenen Vereins, der diesen kompletten Namen besitzt: Club Deportivo y Mutual Leandro N. Alem. Seit 1941 wird an der Stelle, wo das jetzige Stadion steht, der Ball rollen gelassen.

Ja, man schnalzt die Zunge. Welch eine Wonne! In welch einem Land der Erde gibt es dermaßen viele Spielstätten zu sehen, bei denen die langjährige Tradition noch wirklich greifbar ist?! Je weiter ich mich hier durchforste, desto größer wird der Wunsch, in naher Zukunft selbst einmal rüber nach Argentinien zu fliegen. Aber machen wir erst einmal weiter. Schauen wir uns nun das Estadio Arquitecto Ricardo Etcheverry des Zweitligisten Club Ferro Carril Oeste an. Spitznamen bzw. Kurzformen hat dieser Verein einige: Verde, Oeste, Verdão, Locomotora del Oeste, Verdolaga, El Expreso de Caballito. Beim Namen „Verdão“ hält man kurz inne. Ist das nicht Portugiesisch? In der Tat heißt in Brasilien das Stadion in Cuiabá so. Zudem wird auch Palmeiras aus São Paulo häufig so bezeichnet. 

Das Estadio Arquitecto Ricardo Etcheverry in Buenos Aires hat eine eigenwillige Überdachung der Haupttribüne sowie grüne und weiße Sitzbänke, die aus anno dazumal zu stammen scheinen. Eröffnet wurde das Stadion bereits am 2. Januar 1905. Den heutigen Namen trägt die Spielstätte seit 1995. In den 1970ern und 1980ern spielte auch das Argentinische Rugby Union Team (Los Pumas) in diesem namenhaften Stadion. Und ja, das Estadio Arquitecto Ricardo Etcheverry ist das älteste Stadion von Argentinien!

Eine andere Besonderheit gibt es im Estadio Fragata Presidente Sarmiento, wo der Club Almirante Brown seine Heimspiele austrägt. 2008/09 gab es dort umfangreiche Bauarbeiten. So entstand unter anderen eine neue Haupttribüne. Der Blickfang schlechthin sind allerdings die geteilten Ränge auf der Gegengerade. So gibt es auf Höhe der Mittellinie ein Stück schlichte Betontribüne. Rechts daneben steht ein Flutlichtmast, und nahe der Eckfahne ist ein „schmales Handtuch“ zu sehen. Wie ein abgeschnittenes Stück Kuchen steht dieses schmale Tribünenelement, das deutlich höher als breit ist, in der Weltgeschichte herum. Beim Drittligaspiel gegen CA Atlanta verloren sich sogar ein paar einzelne Fußballfreunde auf diesem skurrilen Bauwerk. „Im Westsachsenstadion wäre der Gästeblock gut angekommen“, gab Jürgen auf FB einen Kommentar zum entsprechenden Foto ab. Die User zeigen sich hoch erfreut und es trudelten reichlich Bemerkungen ein: „Besser als der Gästeblock beim HSV“ (Sebastian), „Da macht ne Rolle vorwärts besonders viel Spaß und Sinn.“ (Chelsea Rostock), „Mega Gästeblock!“ (Dennis).

Etwas anderes Feines hat die Spielstätte des Viertligisten CA General Lamadrid zu bieten. So dürfen im Estadio Enrique VI langgezogene Sitzreihen aus Beton ausprobiert werden. Wie beim Heimspiel gegen  CDyM Leandro N. Alem gut zu sehen war, nutzen die meisten Zuschauer jedoch die obere Kante der Lehne zum Sitzen. Anders macht das auch wirklich keinen Sinn, da man sonst nicht allzu viel vom Spielgeschehen sehen würde. 

Picken wir uns zum Abschluss zwei weitere Stadien heraus. So wurde kürzlich im Estadio Norman Lee vorbeigeschaut, wo es die Vierligapartie AD Berazategui vs. Sportivo Barracas zu sehen gab. Hier kamen die Vereinsfarben Orange und Weiß vor allem auf der Heimtribüne hinter dem Tor zum Einsatz. Im restlichen Rund kommt das Ganze eher karg daher. Während die besagte Fantribüne hinter dem Tor aus Stein und Beton besteht, sind auf der Hauptgeraden zwei „provisorische“ Metallgerüst-Tribünen zu sehen. Auch hinter dem anderen Tor ist solch ein Monstrum anzutreffen, doch ist diese geschlossen, da an ihr der Zahn der Zeit fleißig nagt. Und ja, süß, als beim Einlaufen der Mannschaften ganz brav ein einzelnes orangefarbenes Rauchtöpfchen auf den Rasen gestellt wurde.

Den heutigen Abschluss soll der Club Sportivo Italiano bilden. Dieser Verein wurde am 7. Mai 1955 gegründet und trägt seine Heimspiele im Estadio República de Italia in Ciudad Evita (La Matanza / Großraum Buenos Aires) aus. Diese Spielstätte hat keine lange Historie, da sie erst im Jahr 2005 eröffnet wurde. Aufgrund der Besonderheit des Vereins, nehmen wir jedoch dieses Stadion einfach mit rein in diesen Bericht. Der Club Sportivo Italiano spielt derzeit in der Primera C (4. Liga), und es gibt sogar einen El Clásico. Genauer gesagt den „clásico de las colectividades“ gegen den Club Deportivo Español de Buenos Aires. Bislang gab es rund 50 Duelle, die Bilanz konnte der Club Sportivo Italiano für sich positiv gestalten. Hingucker des Stadions sind die kleine blaue Tribüne auf der Gegengerade und die daneben befindlichen Flutlichter. 

Besucht hatte Marco Hensel in den rund sechs Wochen sage und schreibe 68 Spiele. Dank all seiner online gestellten Fotos war es möglich, sich einen prima Eindruck verschaffen zu können. Das ganze Material schrie einfach danach, gebündelt und mit ein paar Informationen bepackt zu werden. Voilà! Weitere Impressionen sind in der turus-Fotostrecke zu sehen. Ein paar weitere Bilder werden in Kürze noch nachgeschoben. Und ja, mein persönliches Fazit: Argentinien steht nun auf der Liste mit ganz oben!

Fotos: Marco Hensel

> zur turus-Fotostrecke: Fußball in Argentinien

Ligen

Inhalt über Liga
Länderspiel
Hat Dir der Artikel gefallen? Magst Du unsere Arbeit ein wenig unterstützen? Wenn Du magst gib uns doch ein virtuelles Bier (Dose oder Gezapftes) via PayPal aus:
* Nachdem Du einen Betrag gewählt hast, wirst Du zu PayPal geleitet, wo die Zahlung abgewickelt wird. Wenn Du uns unterstützen möchtest aber kein PayPal hast, schreibe uns einfach redaktion/turus/.net.
Danke
Artikel weiterempfehlen / teilen:

Kommentare und Bewertungen:

4 Bewertungen

Kommentar & Artikelbewertung: 
 
5.0  (4)
Kommentare und Bewertungen können als Gast ohne Registrierung abgegeben werden. Wenn Du aber einen Account bei turus.net hast (z.B. für unser Forum) dann logge Dich doch ein:
Ratings
Kommentar & Artikelbewertung:
Datenschutz
Durch das Anhaken der folgenden Checkbox und des Buttons "Absenden" erlaube ich turus.net die Speicherung meiner oben eingegeben Daten:
Um eine Übersicht über die Kommentare / Bewertungen zu erhalten und Missbrauch zu vermeiden wird auf turus.net der Inhalt der Felder "Name", "Titel" "Kommentartext" (alles keine Pflichtfelder / also nur wenn angegeben), die Bewertung sowie Deine IP-Adresse und Zeitstempel Deines Kommentars gespeichert. Du kannst die Speicherung Deines Kommentars jederzeit widerrufen. Schreibe uns einfach eine E-Mail: "kommentar / at / turus.net". Mehr Informationen welche personenbezogenen Daten gespeichert werden, findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Ich stimme der Speicherung meiner personenbezogenen Daten zu:
Kommentare
Kommentar & Artikelbewertung: 
 
5.0
G
Wie bewertest Du diesen Kommentar? 1 0
Kommentar & Artikelbewertung: 
 
5.0
G
Wie bewertest Du diesen Kommentar? 2 0
Kommentar & Artikelbewertung: 
 
5.0
G
Wie bewertest Du diesen Kommentar? 3 0
Kommentar & Artikelbewertung: 
 
5.0
G
Wie bewertest Du diesen Kommentar? 4 0