MB 01 März 2019

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3.0
Irgendwie Ja, irgendwie Nein...

Hallo Marco Bertram,
danke erst einmal für die Mühe, die du auf dich genommen hast, um ein Interview zu führen und diesen Artikel zu schreiben. Eigentlich zeigt der Artikel auf, was sich hier gegenüber steht: Auf der einen Seite Jens Redlich, der vor allem gewinnen will, dem es um die Etablierung der Marke TeBe geht, der von Demokratie redet und darunter das Gewinnen von Wahlen versteht. Auf der anderen Seite die Aktiven Fans, die sich einen Verein ohne Rassismus, Homophobie usw. wünschen und die das wichtiger finden, als sportlichen Erfolg. Damit geraten sie in Konflikt mit einem Teil der anderen Fans von Tebe, die sich nicht politisch engagieren und natürlich mit einem Investor wie Jens Redlich. Was ich nicht gut finde: Dass du dich immer wieder als neutral positionierst, aber gleichzeitig das Anliegen der TBAF nicht wirklich den Aussagen von Jens Redlich gegenüberstellst. So bleibt der Eindruck eines sympathischen, offenen Gesprächs. Es bleibt der Eindruck, als ob die TBAF jetzt etwas gegen ihren Verein haben. Das ist so kaum richtig. Es geht darum, dass hier ein Investor einmal mehr die Träume von vielen beerdigt, Gentrifizierung im Fußball eben. Dass schmerzt und es ist auch nicht mit Hannover zu vergleichen: Die TBAF wollte spürbar anders sein, als jede andere Fanszene: ohne Kapo, bunt, gegen alles, was andere Menschen herabwürdigt. Und noch etwas: 30 Jahre nach der Wiedervereinigung finde ich es als Ossi mittlerweile peinlich, noch von Ost und West zu sprechen und sich darauf zu berufen. Ich bin mittlerweile Fan von mehr als einem Verein in Ost und West. Und ich fühle mich nicht als "Ossi", zumal die meisten, die sich darauf berufen, fast keine Ahnung mehr haben, wie die DDR denn so war.

S
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