Am Mittwoch um 20:45 Uhr wird das Rückspiel der play-offs Slowenien gegen Russland angepfiffen. Dank des späten Tores von Pecnik beim Hinspiel in Moskau hat Slowenien durchaus gute Chancen sich für die Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika zu qualifizieren. Beim Spiel in Maribor würde den Slowenen bereits ein 1:0 genügen. Für die russische Nationalelf ist die Qualifikation für die WM absolute Pflicht. Ein Ausscheiden gegen den kleinen Balkanstaat wäre ein Desaster.
Am Mittwoch um 20:45 Uhr wird das Rückspiel der play-offs Slowenien gegen Russland angepfiffen. Dank des späten Tores von Pecnik beim Hinspiel in Moskau hat Slowenien durchaus gute Chancen sich für die Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika zu qualifizieren. Beim Spiel in Maribor würde den Slowenen bereits ein 1:0 genügen. Für die russische Nationalelf ist die Qualifikation für die WM absolute Pflicht. Ein Ausscheiden gegen den kleinen Balkanstaat wäre ein Desaster.
Beim Hinspiel in Moskau sah für Russland alles prima aus. Bis zu der 87. Minute. Russland führte bereits mit 2:0. Beide Treffer erzielte Bilyaletdinov. Dann kam der Kopfballtreffer von Nejc Pecnik, der die russische Elf wieder auf den Boden der Tatsachen zurückbrachte. Für Russland wird das Spiel in Maribor ein verdammt hartes Stück Arbeit.
Nicht ohne Grund wurde Slowenien in der schweren Gruppe 3 Zweiter. Deutlich setzten sich die Slowenen gegen Tschechien, Nordirland und Polen durch. Nur die Slowakei konnte mehr Punkte einfahren. Im direkten Duell gewann Slowenien am 10. Oktober sogar 2:0 bei den Slowaken in Bratislava.
Russland hatte es in der Gruppe 4 unter anderem mit Deutschland, Finnland und Wales zu tun. Am 10. Oktober verlor Russland das direkte Duell gegen die deutsche Nationalelf mit 0:1 und rutschte auf den zweiten Platz ab.
Die slowenische Fußballnationalmannschaft qualifizierte sich in der Vergangenheit für die Fußball-Europameisterschaft 2000 und die Fußball-Weltmeisterschaft 2002. Bei beiden Turnieren schied sie bereits in der Vorrunde aus. Bei der WM 2006 in Deutschland war Slowenien nicht dabei.
Ebenfalls nicht dabei war 2006 die russische Nationalmannschaft. Genau wie Slowenien hatte sich Russland für die WM 2002 in Südkorea und Japan qualifiziert.
Nur mal zum Vergleich der beiden Länder:
Slowenien mit seiner Hauptstadt Ljubljana ist gerade einmal 20.273 qkm groß und hat knapp über zwei Millionen Einwohner. Russland ist sage und schreibe 842-mal so groß und hat 71-mal so viele Einwohner.