Berliner Fan-Invasion in Hannover

„Hannover, wir kommen!“ So steht es auf der Website von Hertha BSC. Am Samstag steht das erste Rückrundenspiel des Berliner Bundesligisten an. Trotz der desaströsen Hinrunde kann sich das Team von Hertha BSC auf die Unterstützung von tausenden Fans verlassen. Beide Sonderzüge, die in Richtung Niedersachsen rollen werden, sind bereits komplett ausgebucht. Auch die Auswärtskarten für das Spiel bei Hannover 96 sind so gut wie ausverkauft. 
 

„Hannover, wir kommen!“ So steht es auf der Website von Hertha BSC. Am Samstag steht das erste Rückrundenspiel des Berliner Bundesligisten an. Trotz der desaströsen Hinrunde kann sich das Team von Hertha BSC auf die Unterstützung von tausenden Fans verlassen. Beide Sonderzüge, die in Richtung Niedersachsen rollen werden, sind bereits komplett ausgebucht. Auch die Auswärtskarten für das Spiel bei Hannover 96 sind so gut wie ausverkauft. Noch gibt es verbliebene Tickets (direkt neben dem Stehplatzbereich), die im Rahmen einer Sonderaktion für 13 statt ursprünglich 22 Euro erworben werden können. Nicht nur zwei Sonderzüge werden in die niedersächsische Landeshauptstadt anrollen. Sich auf den Weg werden auch sechs Fanbusse mit insgesamt 288 Plätzen machen.

Die Rahmenbedingungen werden für Hertha BSC also stimmen. Bedingungslos werden die Hertha-Fans ihre Mannschaft anfeuern, damit ein optimaler Rückrundenstart gelingt und die Aufholjagd starten kann. Noch haben Fans und Mannschaft die Hertha nicht aufgegeben. Gemeinsam soll alles versucht werden, um doch noch den Anschluss zu den Nichtabstiegsränge zu schaffen. 
Im Trainingslager auf Mallorca gab Trainer Friedhelm Funkel das Ziel für die Rückrunde bekannt: 25 Punkte plus X soll das Ziel sein. 
Die Vorbereitungen verliefen nicht so schlecht, aber auch nicht allzu berauschend. Im Testspiel gegen RCD Mallorca II behielt Hertha BSC mit 2:1 die Oberhand. Die Treffer erzielten Florian Kringe und Valeri Domovchiyski. Gegen den Zweitligisten FSV Frankfurt reichte es nur zu einem mageren 1:1. Raffael traf das Tor aus 18 Metern Entfernung. Hertha war jedoch das bessere Team und hatte zahlreiche Möglichkeiten. Gilt zu hoffen, dass es mit der Treffsicherheit bei Hannover 96 besser klappt.
 

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