Au revoir les Bleus: Frankreich und der grün-weiße Fluch

RS

Das wird die Kleeblatt-Nation freuen: Mexiko (in grün weiß gekleidet) besiegte am gestrigen Abend Frankreich mit 2:0, was fast mit dem Ausscheiden der Grand Nation gleichzusetzen ist, da Uruguay und Mexiko punktgleich (vier) auf den ersten Plätzen rangieren, während Frankreich und Gastgeber Südafrika nur mit einem Punkt in das letzte Spiel gehen. Eine Tatsache, die Irland jubeln lässt: Die Franzosen ergaunerten sich gegen die grüne Insel die Teilnahme an der Weltmeisterschaft durch ein Handtor von Thierry Henry.

Das wird die Kleeblatt-Nation freuen: Mexiko (in grün weiß gekleidet) besiegte am gestrigen Abend Frankreich mit 2:0, was fast mit dem Ausscheiden der Grand Nation gleichzusetzen ist, da Uruguay und Mexiko punktgleich (vier) auf den ersten Plätzen rangieren, während Frankreich und Gastgeber Südafrika nur mit einem Punkt in das letzte Spiel gehen. Eine Tatsache, die Irland jubeln lässt: Die Franzosen ergaunerten sich gegen die grüne Insel die Teilnahme an der Weltmeisterschaft durch ein Handtor von Thierry Henry.

Es war die 103. Spielminute im letzten entscheidenden Qualifikationsspiel zwischen Frankreich und Irland (das erste gewann Frankreich in Dublin mit 1:0). Die Iren führten mit 1:0. Die Franzosen drückten, brachten aber keine nennenswerten Aktionen zu stande: So erinnerte sich Thierry Henry wohl an den größten aller großen Fußballer "Diego Maradona" und seine legendäre "Hand Gottes" vom 22. Juni 1986 im WM-Spiel England gegen Argentinien, als er nach einem weiten Freistoß aus dem Mittelfeld sich den Ball absichtlich per Hand vorlegte und diesen dann zu Galas weiterleitete, der dann zum 1:1 einköpfte. Dem Schiedsrichtergespann entging diese Aktion trotz wütender irischer Proteste. Geschockt von den Vorkommnissen, konnte sich Irland nicht mehr erholen und musste mit ansehen wie die Franzosen sich diebisch über ihre eigene Raffinesse und den Einzug in die WM-Endrunde 2010 nach Südafrika freuten.

Spielfreude bei der WM kam bei den Franzosen dagegen nicht auf. Anstatt sich gegen die Niederlage zu stemmen, ließen sie den Ball im gleichen Rhytmus weiter laufen. Das Team um Raymond Domenec braucht nun noch ein Wunder, um doch noch weiter zu kommen. Wer gönnt es Ihnen?

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