Ein dynamischer Blick auf Europa und die ganze Welt

MB Updated
"Dynamo, Dynamo!" So ertönt es nicht nur in den Fußballstadien in Dresden und Berlin-Hohenschönhausen, sondern in mehr als 20 Stadien in ganz Europa, in Asien und sogar in Nordamerika. Naturgemäß vor allen Dingen in den osteuropäischen und zentralasiatischen Ländern haben Sportvereine den Namen "Dynamo" oder "Dinamo". In der DDR wurde die Sportvereinigung Dynamo am 27. März 1953 ins Leben gerufen. SV Dynamo - das war nicht nur Fußball, sondern auch Eishockey, Rudern, Ringen, Skisport, Judo, Reitsport, Sportschießen und Rudern. Gehalten hat sich der Name "Dynamo" fast nur im Fußball. In Russland blieb dagegen der Zusatz "Dynamo" in allen Sparten erhalten. Das turus-Magazin gibt einen Überblick.
 
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"Dynamo, Dynamo!" So ertönt es nicht nur in den Fußballstadien in Dresden und Berlin-Hohenschönhausen, sondern in mehr als 20 Stadien in ganz Europa, in Asien und sogar in Nordamerika. Naturgemäß vor allen Dingen in den osteuropäischen und zentralasiatischen Ländern haben Sportvereine den Namen "Dynamo" oder "Dinamo". In der DDR wurde die Sportvereinigung Dynamo am 27. März 1953 ins Leben gerufen. SV Dynamo - das war nicht nur Fußball, sondern auch Eishockey, Rudern, Ringen, Skisport, Judo, Reitsport, Sportschießen und Rudern. Gehalten hat sich der Name "Dynamo" fast nur im Fußball. In Russland blieb dagegen der Zusatz "Dynamo" in allen Sparten erhalten. Das turus-Magazin gibt einen Überblick.

Dresden

SG Dynamo Dresden:

Am 12. April 1953 wurde die Sportgemeinschaft Dynamo Dresden gegründet. Achtmal konnten die Dresdner den DDR-Meistertitel holen. Siebenmal wurde der FDGB-Pokal geholt. Von der Saison 1991/91 bis zur Saison 1994/95 spielte Dynamo Dresden in der 1. Fußballbundesliga. Anschließend ging es steil bergab. Zwischenzeitlich wurde gar in der Oberliga NOFV-Süd gekickt, derzeit sind die Sachsen in der 3. Liga zu Hause.
Am 15. September 2009 wurde mit einem Freundschaftsspiel gegen den FC Schalke 04 das komplett umgebaute Rudolf-Harbig-Stadion eröffnet. In die moderne Arena passen nun 32.066 Zuschauer. Das traditionelle Logo mit dem weißen Dynamo-D auf weinrotem Grund wurde in den 90er Jahren leicht geändert. Aus dem Weinrot wurde ein sächsisches Grün. Aktuell ist das Logo jedoch wieder weinrot.
 
BFC
 
BFC Dynamo:
Am 15. Januar 1966 wurde der BFC Dynamo als Fußballclub gegründet. Landesweit wurden die Fußballsektionen aus den Sportklubs herausgelöst. Von 1979 bis 1988 gelang es dem Ostberliner Hauptstadtclub zehn DDR-Meisterschaften in Folge zu gewinnen. Zudem holte der BFC dreimal den FDGB-Pokal. 1989 konnte der BFC den DFV-Supercup gewinnen. Nach dem Fall der Berliner Mauer ging es sportlich steil bergab.

Vor der letzten DDR-Oberliga-Saison 1990/91 nannte sich der BFC in "FC Berlin" um, die Fans blieben jedoch stets dem alten Namen "BFC Dynamo" treu. 1999 erfolgte schließlich wieder die Rückbenennung in BFC Dynamo. Sportlich ging es noch immer nicht aufwärts, zwischenzeitlich spielte der BFC gar in der Verbandsliga. Mit neuem Logo und neuem Schwung spielt der BFC diese Saison in der Oberliga eine gute Rolle und hat den heiß ersehnten Aufstieg in die Regionalliga Nord fest im Blick. Verlassen kann sich der BFC auf einen festen Stamm an treuen Fans, die ihren Verein stets begleiten.
 
Dynamo Schwerin

SG Dynamo Schwerin:
Aus der zweiten Mannschaft der SG Volkspolizei Rostock wurde in den 50er Jahren die SG Dynamo Schwerin. Nach dem Mauerfall wurde der Verein zuerst in Polizei SV Schwerin und dann in den 1. FSV Schwerin umbenannt. Am 1. Juli 1997 schloss der Oberligist 1. FSV Schwerin dem klassentieferen FC Eintracht Schwerin an. Momentan spielt die Eintracht in der Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern.
2003 kam es zur Neugründung der Sportgemeinschaft Dynamo Schwerin. In der Saison 2006/07 belegte die SG Dynamo Schwerin in der Bezirksliga West den ersten Platz und spielt somit aktuell in der Landesliga/West. Gespielt wird in dem traditionsreichen Sportpark Paulshöhe. Derzeit belegt Dynamo Schwerin in der Landesliga/West den fünften Tabellenplatz. Durchaus verfolgen die Heimspiele bei attraktiven Begegnungen (PSV Wismar, Eintracht Schwerin II) ein paar hundert Zuschauer.

SV Dynamo Rostock:
Mit dem Dynamo-Logo auf der Brust wird auch in der Gegenwart noch viel Sport getrieben. Rugby, Breitensport, Flag Football, Cheerleading, Bauchtanz und Fußball werden aktuell beim SV Dynamo Rostock angeboten.
 
dynamo

FSV Dynamo Eisenhüttenstadt:
Diese Weinroten spielen Fußball in der Brandenburger Landesklasse Ost. Dort stehen sie derzeit auf dem 13. Tabellenplatz. Zuletzt wurde vor 88 Zuschauern der FC Wacker Herzfelde glatt mit 3:0 geschlagen. Zuvor kamen gegen den Frankfurter FC Viktoria II sogar über 100 Fans.

PSG Dynamo Brandenburg:
Judo, Sumo und ATK (Anti-Terror-Kampf) stehen auf dem Programm beim Dynamo Brandenburg Mitte e.V. Großmeister Guido Schwedek bietet unter anderem Kurse für jedermann an.

Dynamo Frankfurt/Main:
Nein, es handelt sich um keinen Tippfehler. Tatsächlich ist nicht Frankfurt/Oder sondern Frankfurt/Main gemeint. Hierbei handelt es sich nämlich um den Eisschnelllaufclub Dynamo Frankfurt/Main. Das Logo ist schwarz-gelb und das D erinnert in der Tat an das traditionelle Dynamo-D. Trainiert wird gern in den Neuen Bundesländern, so wurde Anfang Januar das Trainingslager in Erfurt aufgeschlagen. Vor allen Dingen an Wettkämpfen in Erfurt und Berlin nimmt der Eisschnelllaufclub Dynamo Frankfurt/Main teil.

FC Dynamo Lüneburg:
In der aktuellen Saison 2009/10 spielt die 1. Herrenmannschaft in der 2. Kreisklasse. Momentan steht der FC Dynamo auf dem 10. Tabellenplatz. Dass der Verein noch in den unteren Gefilden spielt hat seinen Grund, er wurde erst im Mai 2009 gegründet. Mit der TSV Bardowick hat der FC Dynamo eine Nutzungsvereinbarung geschlossen. Für das Training und seine Heimspiele darf Dynamo den Platz des TSV nutzen.

FSC Dynamo Windrad Kassel:
Der Freizeitsportclub Dynamo Windrad e. V. ist ein deutscher Sportverein mit Sitz in Kassel-Wehlheiden, der zu den größeren Vereinen in Nordhessen zählt. Der Verein entwickelte sich von einer Randerscheinung des "alternativen" Sports zu einer festen Größe im bundesweiten Vereinswesen.
Mit der Anmeldung des Vereins Dynamo Windrad im Hessischen Fußball-Verband (HFV) begann in den 80er Jahren ein Rechtsstreit über die Namensgebung des Vereins. Der HFV wollte den Namensteil Dynamo nicht gestatten mit der Begründung, dass es sich um eine politische Aussage handele.
Die Anerkennung als Verein im Sportbetrieb erfolgte erst 1990 nach der Wiedervereinigung.
 
Moskau

Dynamo Moskau:
Der Name ist die Kurzform für verschiedene, heute eigenständige, russische Sportvereine, die in der Zeit der Sowjetunion im vom KGB geleiteten Dynamo Sport Club integriert waren. So gibt es unter anderem den HK Dynamo Moskau (Eishockey), MBK Dynamo Moskau (Basketball), Omnibike Dynamo Moskau (Radsport) und den VC Dynamo Moskau (Volleyball).
Am bekanntesten ist wohl der Fußballverein FK Dynamo Moskau, der am 18. April 1923 seinen Gründungstag hatte und 11x sowjetischer Meister und einmal russischer Meister (1995) wurde. Gespielt wird im 36.000 Zuschauer fassenden Dynamo-Stadion. Derzeit wird das Stadion umgebaut, deshalb trägt Dynamo Moskau momentan seine Heimspiele in der Arena des FK Chimki aus.

FC Dynamo St. Petersburg:
Der Club wurde das erste Mal 1922 gegründet. In seiner bewegten Clubhistorie wurde der Verein sage und schreibe dreimal aufgelöst (1954, 2000, 2003) und dreimal wieder neu ins Leben gerufen (1960, 2000, 2007). Derzeit spielt Dynamo St. Petersburg in der 1. Division, zuvor hatte Dynamo die 2. Division (Zone West) gewonnen.
 
Dynamo Kiew:
Der FK Dynamo Kiew wurde am 1. November 1927 gegründet. 13 x wurde der Club sowjetischer Meister, 13 x konnte Dynamo Kiew ukrainischer Meister werden. Bekannte Fußballspieler wie Oleh Blochin, Serhij Rebrow, Ihor Bjelanow, Andrij Schewtschenko und Olexandr Schowkowskyj schnürten einst in Kiew ihre Fußballschuhe. Die Heimspiele werden im Walerij-Lobanowskyj-Stadion ausgetragen.

Dinamo Minsk:
Dem 1927 gegründeten Fußballclub gelang es 1982 die sowjetische Meisterschaft zu gewinnen. Siebenmal konnte Dinamo Minsk die weißrussische Meisterschaft gewinnen. Derzeit steht der Club auf dem zweiten Tabellenplatz hinter dem amtierenden Meister BATE Borisov, der den Hauptstädtern inzwischen den Rang ablaufen konnte.
 
Dinamo

Dinamo Zagreb:
Der Nogometni Klub Dinamo Zagreb aus dem Stadtteil Maksimir wurde am 26. April 1911 ins Leben gerufen und ist heute mit seinen rund 11.000 Mitgliedern der wichtigste Fußballverein Kroatiens neben dem Erzrivalen Hajduk Split.
Viermal konnte Dinamo Zagreb die Meisterschaft in Jugoslawien gewinnen. Als Croatia Zagreb wurde der Verein fünfmal kroatischer Meister. Nach der Rückbenennung in Dinamo Zagreb konnten zwei kroatische Meistertitel eingefahren werden. Aktuell stehen die Hauptstädter auf dem ersten Tabellenplatz. Der Vorsprung auf Cibalia Vinkovci und NK Sibenik beträgt sechs Punkte.

Die Heimspiele von Dinamo werden im rund 37.000 Zuschauer fassenden Stadion Maksimir ausgetragen. Die Umbaumaßnahmen sind bereits seit Jahren im vollen Gange.
Über die Landesgrenzen hinaus berühmt berüchtigt ist die fanatische Ultra-Gruppierung Bad Blue Boys, die 1986 gegründet wurde. Immer wieder kommt es am Rande von Spielen zu Ausschreitungen, zuletzt beim Europa-League-Auswärtsspiel im rumänischen Timisoara. Brisant sind stets die Begegnungen mit Hajduk Split, denn dann kommt es zum Aufeinandertreffen mit der berüchtigten Torcida.
 
Dinamo

FC Dinamo Bukarest:
Der Fotbal Club Dinamo Bucuresti wurde 1948 gegründet und hat zwei Wölfe im Vereinslogo. 18 x konnte Dinamo die rumänische Meisterschaft gewinnen, zuletzt in der Saison 2006/07. Aktuell liegt Dinamo auf dem siebten Tabellenplatz.

Dinamo Riga:
Dinamo Riga ist kein Fußballverein sondern ein lettischer Eishockeyklub, der am 7. April 2008 gegründet wurde und an die Historie des bereits von 1940 bis 1995 bestehenden Clubs anknüpfen soll. Bereits 1997 wurde mit Dinamo 81 Riga eine Art Nachfolgeverein gegründet, der an der lettischen Eishockeyliga und EEHL teilnahm. 2000 löste sich dieser Club jedoch ebenfalls auf.
Nun soll Dinamo Riga wieder für Furore sorgen und ein Aushängeschild Lettlands werden. Gespielt wird in der 11.000 Plätze fassenden Riga Arena.
 
Tiflis

Dinamo Tiflis:
Der Fußballclub aus der georgischen Hauptstadt wurde im Jahr 1925 gegründet. Über die Landesgrenzen hinaus berühmt wurde der Verein im Jahre 1981, als Dinamo als sowjetischer Vertreter den Europapokal der Pokalsieger gewann. In Düsseldorf siegte Tiflis gegen den FC Carl Zeiss Jena mit 2:1.
Zweimal wurde der Club sowjetischer Meister, 13-mal konnte die georgische Meisterschaft gewonnen werden. Als bisher einzige Mannschaft Georgiens qualifizierte sich Dinamo Tiflis 2005 für die Gruppenphase des UEFA-Pokals.
Derzeit steht Dinamo in der Umaglesi Liga auf dem vierten Platz, ein Punkt hinter dem amtierenden Meister EIT Georgia Tiflis, der sich auf dem dritten Platz befindet.

FC Dinamo Sochumi:
Auch aus der georgischen Hauptstadt Tiflis stammt dieser Verein. 1936 wurde der FC Dinamo Sochumi ins Leben gerufen. 2005 stieg der Club in die höchste georgische Spielklasse auf, 2006 folgte jedoch sogleich der Abstieg in die zweite georgische Liga. Die Heimstätte des Vereins ist das Schewardeni-Stadion, welches 4.000 Menschen Platz bietet.

KS Dinamo Tirana:
Der Klubi Sportiv Dinamo Tirana ist einer der erfolgreichsten Vereine Albaniens. Der 1949 gegründete Fußballclub gewann 16-mal die albanische Meisterschaft. Dinamo Tirana trägt seine Heimspiele im Selman-Stermasi-Stadion, das 12.500 Zuschauern Platz bietet, aus. In der Kampionati shqiptar steht Dinamo an der Tabellenspitze, und das mit satten 12 Punkten vor Besa Kavaje.

FK Dinamo Brest:
Der weißrussische Verein wurde 1960 gegründet und spielt in der ersten weißrussischen Fußballliga. Derzeit steht der Club auf dem fünften Platz. Den größten Erfolg konnte Dinamo in der Saison 2006/07 einfahren. Im Pokalfinale gewann Brest gegen BATE Baryssau mit 4:3 nach Elfmeterschießen.
 
Ceske

SK Dynamo Ceske Budejovice:
Der SK Dynamo Ceské Budejovice ist ein tschechischer Fußballverein aus der südböhmischen Stadt Ceske Budejovice (Budweis). Im Jahre 1905 wurde der Verein gegründet. Von 1992 bis 1999 lautete die offizielle Bezeichnung SK Ceske Budejovice JCE, anschließend von 1999 bis 2004 SK Ceske Budejovice. 2004 kehrte man auf Wunsch der Anhänger zur Bezeichnung SK Dynamo Ceske Budejovice zurück. Die Vereinsfarben sind schwarz, weiß und pink und die Heimspiele werden im 6.200 Zuschauer fassenden Stadion Strelecky Ostrov ausgetragen. Derzeit steht der SK Dynamo auf dem 13. Tabellenplatz der tschechischen Gambrinus Liga.

FK Dynamo Barnaul:
Der russische Fußballclub wurde 1957 gegründet und spielt zur Zeit in der 2. Division. 2007 stieg Barnaul in die 1. Division auf, es folgte jedoch prompt wieder der Abstieg. Die Heimspiele werden im 16.000 fassenden Dynamo-Stadion ausgetragen.

FK Dynamo Brjansk:
Auch dieser Verein stammt aus Russland und wurde 1931 gegründet. Der Club spielt in der 2. Division, in der Gruppe "Zentrum". In der Saison 2006/2007 gelang Dynamo Brjansk der Durchmarsch bis ins Pokalhalbfinale, wo man gegen den FK Moskau mit 1:1 und 0:1 unterlag.
 
Dynamo

FC Dinamo Batumi:
Die Heimat dieses Fußballvereins ist die Stadt Batumi in Georgien. Dinamo spielt in der zweiten georgischen Liga. Am Ende der Saison 2007/08 stieg Dinamo als Vorletzter aus der Umaglesi Liga ab. Die Heimspiele werden im 18.600 Zuschauer fassenden Zentral Stadion ausgetragen.

FK Dinamo Samarkand:
Auch in Usbekistan gibt es einen Dinamo-Verein. Der Club wurde 1960 gegründet und spielt im 12.000 Zuschauer fassenden Olympiastadion von Samarkand. Der größte Erfolg war das Pokalfinale im Jahr 2000.

Dinamo Ottakring:
Dieser Verein ist in Österreich angesiedelt, und zwar in der Hauptstadt Wien.
Dinamo Ottakring wurde von der kroatischen Bevölkerungsminderheit 2001 aus den zwei Vereinen Lasvanska Dolina und NK Tramosnica gegründet. Diese nahmen zuvor an der kroatischen Liga in Wien teil. Derzeit ist der Verein fester Bestandteil der Wiener Oberliga A.

Houston Dynamo:
Und siehe da, auch in den Vereinigten Staaten gibt es einen Dynamo-Fußballclub. Am 15. Dezember 2005 wurde in den USA der Verein Houston Dynamo gegründet. Der Name Dynamo bezieht sich auf die Industrie von Houston, auf das in den 80er Jahren existierende Team der Houston Dynamos und auf verschiedene europäische Fußballvereine. Zuerst sollte der Club Houston 1836 heißen. 1836 war allerdings das Jahr, in dem Texas von Mexiko unabhängig wurde. Daraufhin sorgte der Name 1836 für Aufruhr unter der mexikanischstämmigen Bevölkerung der Stadt. Der Name wurde schließlich in Dynamo geändert. 2006 und 2007 holte Houston Dynamo den Meistertitel in der Major Soccer League und machte somit seinem Namen alle Ehre.
Denkbar knapp verpasste Houston Dynamo 2009 die Play-offs. In der Western Conference belegte Houston hinter Los Angeles Galaxy den zweiten Platz.
 

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