Eisbären Berlin sind Deutscher Meister! Feiern Fehlanzeige - es fehlte der Pinscher an der Leine

Eisbären Berlin sind Deutscher Meister! Feiern Fehlanzeige - es fehlte der Pinscher an der Leine

 
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MB

Welch ein vermaledeiter Abschluss des Meister-Abends. Nun ja, liebe Sportsfreunde, es müssen erst einmal die richtigen Worte gefunden werden. Inzwischen liegen zwei sonnige Wochenendtage, an denen die Massen unterwegs waren und vor allem am heutigen Sonntag die Berliner Parks, Plätze und das Umland fluteten, dazwischen. Im Fall Woltersdorfer Schleuse schien es fast, als hätte es nie einen Lockdown gegeben. Fröhliche, entspannte Gesichter am Wasser so weit das Auge reichte. Der Rubel rollte, das Fassbier floss. Somit wirkt aus heutiger Sicht der kühle, düstere Freitagabend noch weitaus abstruser. Wie also beginnen? Mit den Fakten! Dynamo! Der EHC Eisbären wurde nach 2013 endlich mal wieder Deutscher Eishockey-Meister - doch selbst das einfache Spazierengehen vor der Mercedes-Benz Arena wurde zu einem echten Problem. An etwaige südländische ausufernde Feierlichkeiten mochte man gar nicht denken, doch hatte sich der eine oder andere EHC-Fan sicherlich erhofft, dass sich die Mannschaft spontan auf dem Balkon sehen lassen würde und die Beamten mal ein Auge zudrücken würden. 

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Das Spiel wurde in meinem Fall klassisch vor dem Fernseher geschaut, und nach einem Glas Sekt ging es mit einem Taxi auf direktem Wege zur Arena. Aus einem Schrank hervorgeholt hatte ich einen EHC-Schal aus dem Jahre 1995. Einst in den 90ern ging ich regelmäßig in den Welli und war hin und weg von der Atmosphäre auf den Rängen. Unvergessen, als bei manch einem Derby gefühlte 7.000 bis 8.000 Fans im eigentlich rund 5.000 Zuschauer fassenden Wellblechpalast so richtig Alarm gemacht hatten. Irre! Bis 2005 war ich regelmäßig beim EHC zu Gast, und demzufolge sei in der Einleitung das „endlich mal wieder Deutscher Eishockey-Meister“ erlaubt. Eine neutrale Berichterstattung wird es also an dieser Stelle nicht geben, vielmehr einen emotionalen Rückblick. Auf den besagten Freitagabend. Auf den ersten gesamtdeutschen Titel 2005. An das legendäre 4:3 nach Verlängerung bei den verhassten Preußen im Herbst 1995.

Am vergangenen Freitag hatte ich den Schal um den Hals und die Spiegelreflexkamera in der Umhängetasche. Meine fannahe Berichterstattung in all den Jahren sah in der Regel nie viel anders aus. Dass ich am vergangenen Freitag Bericht erstatten würde, nahm keiner der anwesenden Polizisten ernst. Ganz im Gegenteil. In aller Seelenruhe ging es mit der aufgesetzten FFP2-Maske in Richtung Arena, deren Vorplatz fast menschenleer war. Als Empfangskommando stand indes die Polizei bereit, die sogleich die Personalausweise der paar Ankömmlinge einsammelten. Im Gegensatz zum 1. Mai interessierte der vorgezeigte Presseausweis in keiner Weise. Aufgrund des umgelegten Schals - aber es war ja wirklich empfindlich kalt - und der dezenten (!) Sektnote wurde der Pressearbeit in keiner Weise Glauben geschenkt. Man stand mit großen Abständen vor der verwaisten, aber selbstverständlich hell beleuchteten Arena - drinnen in den Katakomben ging zurecht die Post ab - und fühlte sich wie ein Crack-Dealer, der auf frischer Tat ertappt wurde.

Klar, es gilt derzeit das Ausgangsverbot, doch sind zumindest bis Mitternacht Spaziergänge allein möglich. Geht man mit einem Hund Gassi, kann das Ganze rechtlich noch weiter ausgedehnt werden. Es fehlten schlicht und einfach die Hunde an der Leine. Unternehmungswillige Pinscher, treue Rauhaardackel, spaßbewusste Rottweiler, serbische Hirtenhunde, kecke Dachshunde, schnucklige Terrier, lauffreudige Schnauzer und arbeitswillige Treibhunde. Die EHC-Fans hätten mit all den Vierbeinern eine Runde drehen sollen. So aber wurde alles sogleich im Keim erstickt. Wer die Bilder von den Feierlichkeiten von Ajax und Inter im Hinterkopf hatte, und schelmisch um die Ecke kiekte, was wohl gehen mag, der wurde enttäuscht. Jeder Ankömmling wurde sogleich aufgegriffen, ein mögliches Fingerspitzengefühl wurde nicht gezeigt. Okay, okay, übelst zusammengeknüppelt wurde niemand, jedoch hätte es dafür auch nicht den geringsten Anlass gegeben.

Kurzum, vor der Arena war Totentanz. Bis auf die vielleicht 30 bis 40 Neugierigen, die sich getraut hatten, einmal vorbeizuschnuppern. Ob irgendwo noch EHC-Fans auf der Lauer lagen, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich bin nun indirekt dazu aufgerufen, unter Beweis zu stellen, dass ich sehr wohl ein Interesse hatte / habe, Bericht zu erstatten. Sogar die Spiegelreflex kam kurz zum Einsatz. Nach der ersten Personalienaufnahme kam dann tatsächlich ein EHC-Spieler mit dem Meisterpokal nach draußen und ließ die wenigen Fans das gute Stück in Augenschein nehmen. In jenem Moment war kein Mannschaftswagen der Polizei zu sehen. Dafür jedoch, als es eine Nebenstraße in Richtung Warschauer Straße entlangging. Die Polizei war nun noch mehr auf Zack, nahm nochmals die Personalien auf und zeigte eine aggressivere Körpersprache. Spaß hatte es nicht gemacht. Ganz im Gegenteil, gab es zum Abschied noch einen leichten Schubser und ein paar nette Worte. 

Der Abend war gelaufen, ich fuhr auf direktem Wege nach Hause und musste an den ersten gesamtdeutschen Meistertitel des EHC Eisbären Berlin denken. Auch jener Abend im April 2005 verlief nicht für alle EHC-Fans optimal. Damals wurden in der Finalserie die Adler Mannheim mit drei Siegen locker flockig weggefegt, und für das dritte Spiel im Wellblechpalast hätte man wohl locker 20.000 oder gar 30.000 Tickets verkaufen können. Die Zeiten, dass man statt der rund 5.000 auch mal 7.000 hineinzwängte, waren ebenso vorbei. Während drinnen die letzten Minuten des letzten Drittels liefen und schließlich die Schlusssirene ertönte, hofften die zirka 300 bis 400 vor der Halle ausharrenden Fans, dass die Ordner die Tore öffnen würden, damit diese zumindest bei der Übergabe des Meister-Pokals dabei sein können. Pustekuchen! Die Ordner alter Schule blieben hart, und es wurde kein Auge zugedrückt. Ich stand damals mit draußen vor der Halle - und ich muss gestehen, es fühlte sich richtig Scheiße an. Anders kann man es nicht ausdrücken. Endlich, endlich, endlich feierte der EHC Eisbären einen Meistertitel - und man stand draußen vor verschlossenen Toren. 

Innerlich war etwas zerbrochen, und spätestens mit dem Umzug der Eisbären in die damalige o2 World war die emotionale Bande nicht mehr zu halten. Ich warf auch weiterhin einen Blick auf den Stand der Dinge, doch war die emotionale Tiefe nicht mehr vorhanden. Denke ich jedoch an die alten Zeiten in den 1990ern, so wird mir in Sekundenschnelle warm ums Herz. Die grandiosen Erinnerungen bleiben - und daran wird sich bis ans Lebensende nichts mehr ändern. Das Trommeln und Brüllen im Welli, diese Enge, diese aufgeladene Atmosphäre bei den Derbys gegen den BSC Preussen (später Preussen Devils bzw. Berlin Capitals), das Wippen in der Straßenbahn auf der Fahrt zum S-Bahnhof Landsberger Allee. Ich war bereits damals einiges vom Fußball gewohnt, doch ein paar Spiele schafften es im persönlichen Ranking nach ganz, ganz oben. Die Abstiegsrunden gegen Schwenningen als Dauerhit - und dann als mein echter Höhepunkt der 4:3-Sieg an der Jafféstraße!

Ich wurde öfters gefragt, bei welchen Siegen es den emotionalsten Jubel gab, und ich habe stets ein paar Beispiele parat. Die späten Ausgleichstreffer beim 2:2 des F.C. Hansa Rostock bei der SG Dynamo Dresden im Frühjahr 2016, das 1:1 des F.C. Hansa Rostock gegen Eintracht Frankfurt im vor knapp 60.000 Zuschauern im Berliner Olympiastadion im Oktober 1995, die beiden Tore des BFC Dynamo im Pokal - Firat Karaduman ist ein echter Held! - gegen den Berliner AK im Frühjahr 2011, der Sieg des Celtic FC beim VfB Stuttgart im Frühjahr 2003, der 4:2-Sieg des TSV Bayer 04 Leverkusen gegen den FC Bayern München - auch Ulf Kirsten ist ein Held! - im Herbst 1997. Es waren Jubel, die geiler waren als ein Orgasmus. Jubel, die einen in den absoluten Ekstase-Zustand brachten.

Meine Nummer eins der Jubelorgien gab es allerdings beim Eishockey. Am 10. November 1995 traten die Eisbären bei den Preussen Devils an, und die Eishalle an der Jafféstraße war mit 6.500 Zuschauern erstmals in jener Saison restlos ausverkauft. Bereits am 22. September 1995 war ich vor Ort beim Derby im Welli. Ich hatte 22 DM hingelegt, stand im Block C und musste mit all den anderen EHC-Fans eine bittere 0:8-Klatsche hinnehmen. Für das Spiel an der Jafféstraße konnten meine Frankfurter Kumpel Jan und ich keine Karten für den Gästeblock besorgen. Es mussten demzufolge 35 Märkerchen für ein Ticket auf der Gegengeraden hingelatzt werden. Block 15, Reihe 5, Platz 7. Dynamo! Dynamo! Nur keine Klatsche bitte wie anderthalb Monate zuvor. Bitte dynamische Tore und wenigstens etwas Spannung!

Etwas? Es gab die ganze Palette des Möglichen - und Neuzugang Andrei Wjatscheslawowitsch Lomakin wurde der Held des Abends. In der fünften Minute bereitete er vor, und EHC-Urgestein Sven Felski konnte die Eisbären mit 1:0 in Führung bringen. Der Gästeblock tobte vor Freude, und das „Dynamo!“ und das „Ost-Berlin!“ hallten brachial durch die Halle. Nach dem Ausgleich der Preussen machte Tom O’Regan das 2:1 für den Erzrivalen, und manch ein EHC-Fan befürchtete bereits, dass die Eisbären wieder komplett einbrechen würden. Pustekuchen! Andrei Lomakin, der leider Gottes bereits 2006 verstarb, brachte den EHC zurück ins Spiel. Wenig später schlug Lomakin nochmals zum 3:2 zu, und auf Gästeseite gab es kein Halten mehr. Auch Jan und ich trommelten mitten unter den Preussen-Anhängern vor Freude gegen die Sitzschalen, sodass wir von den Charlottenburger Zuschauern zutiefst angewidert angeschaut wurden. Wat kiekste so blöde? Is wat? Der Pulsschlag wurde höher, das Adrenalin wummerte fröhlich die Adern. Das Ost-West-Ding wurde noch so richtig heiß gekocht, und als ostdeutscher Sportsfreund fühlte man sich in jener Zeit eh meist benachteiligt. Umso größer die Freude, als zum einen Hansa Rostock wieder in die 1. Bundesliga zurückkehrte, und zum anderen der EHC Eisbären Berlin punktuell endlich mal Paroli bieten konnte. 

Los jetzt hier! Kurz vor Schluss der regulären Spielzeit machte Jürgen Rumrich - meine Güte, all diese Namen gehen auch nach über 25 Jahren noch locker flockig über die Zunge - den Ausgleich zum 3:3 klar. Doch Oberwasser bekamen die Preussen an jenem Abend nicht mehr. John Chabot leistete sich einen Fehlpass, und der Dynamo-Express war zur Stelle. Felski spielte den Puck zu Lomakin, und dieser machte den Siegtreffer klar. Hatte man sich bereits über den einen Punkt Dank der erreichten Verlängerung gefreut, so drehten nun alle anwesenden EHC-Fans an der Uhr. So megageil! Ein Gegenspieler hatte vor Verzweiflung noch einen Schläger geworfen, doch Lomakin ließ sich nicht beirren und brachte die Scheibe eiskalt unter. Es fehlen die Worte, diese Genugtuung zu beschreiben. Jan und ich hüpften auf den Sitzen und drehten richtig an der Uhr. Die um uns Sitzenden schüttelten nur den Kopf und ergriffen die Flucht. Besser so, denn an jenem Tag waren die inneren Kräfte unbändig. 

Ein episches Spiel, ein epischer Sieg. Ein Vierteljahrhundert später holte der EHC Eisbären gegen die Grizzlys Wolfsburg den achten gesamtdeutschen Meistertitel - und die Party fiel aus. Ich gebe zu, ich war auf dem Heimweg auch ein wenig enttäuscht, ja regelrecht angepisst. Um es mal im Stile eines fannahen Berichterstatters auf den Punkt zu bringen. Eier, wir brauchen Eier! Wo waren all die EHC-Fans? Aber klar, mit etwas Abstand betrachtet, sieht das Ganze etwas anders aus. Bereits vor dem Spiel und während des Spiels wurden immer wieder Personen weggeschickt. An eine spontane Party vor der Arena war nicht zu denken. Meine berufliche Tätigkeit wurde angezweifelt, ja indirekt quasi lächerlich gemacht. 

Die Zeiten sind verrückt. Heute waren die S-Bahnen proppenvoll, und selbst die alte DDR-Straßenbahn nach Woltersdorf war fast überfüllt. Es schien, als hätte es Corona nie gegeben. Wer sich mit Maske den Becher Bier holte, wurde sanft belächelt. Hey, die Sonne scheint - alles gut - Lächeln erlaubt. Am Freitag war indes die Luft noch frostig - und der Dienst nach Vorschrift wurde akkurat erfüllt. Einfach nur schade, für Fans und Verein, die seit nun mehr acht Jahren auf den Meistertitel warten mussten. Vergessen werde ich den Abend so oder so nicht. Er reiht sich ein in eine kuriose Serie. 1995 - 2005 - 2021. Wat kommt als nächstes? Dat sach ick Euch! Der Aufstieg des F.C. Hansa in zwei Wochen! 

Anmerkung: Man weiß ja nie, was kommt. Wer meine Arbeit unterstützen möchte, der kann sich gern ein Buch - auf Wunsch mit Widmung - bei mir persönlich bestellen. Infos zu den Büchern auf www.marco-bertram.de.

Fotos: Marco Bertram

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Meine volle Unterstützung haste.

Sport frei!
Auri

A
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Weiter so!

G
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Blau / Weiß / Rot bis in den Tod

Also, als ick um die Nachwende-Zeit in den Welli gepilgert bin, sah ick einige HRO Anhänger auf den Tribünen. Es ging nicht um dit gegeneinander, sondern viel mehr um dit miteinander.
Die selben Farben, den selben Geschmack und Eishockey natürlich.
Ick mache daraus keen Hehl, mir sind der EHC und och die Koggekrieger am Liebsten. Klingt komisch, is aber so.

BLAU - WEIß - ROT

H
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3.0

Wat hat Hansa mit den Eisbären zu tun?

G
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Gut geschrieben
S
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R
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Ich lese raus, der Presseausweis war praktisch außer Kraft gesetzt?! Der Grund? Zu sehr den Fans zugeneigt? Schal und Mütze um? Was für ein Theater. Nix draus machen. So teuer wird das nicht.

VG

NN
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Oh oh, okay. Aber wie ist das mit der Arbeit generell? Die darf doch nicht eingeschränkt werden. Exzellent auch, dass es am Wochenende dann keine Regeln mehr gab in Berlin. Ho ho.

K
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So sind die Regeln, da sollte man sich auch dran halten.

G
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Stell' dir vor du willst jubeln, aber darfst nicht.
K
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