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Fahren auf Bahntrassen in NRW

Radfahrer können in Nordrhein-Westfalen zukünftig auch auf 
stillgelegten Bahntrassen mit einer Länge von 364 Kilometern durchs
Land fahren. Gemeinsam mit Reiner Latsch, dem Konzernbevollmächtigten
der Deutschen Bahn AG, stellte Verkehrsminister Oliver Wittke heute in Düsseldorf das neue  Alleen-Radwegeprogramm vor.


„Radwege auf stillgelegten Bahntrassen ergänzen das vorhandene Radroutennetz sehr gut: einerseits sind die Steigungen sehr radfahrerfreundlich, andererseits sind die Trassen oft von Bäumen gesäumt, so dass sie auch landschaftlich sehr reizvoll sind,“ sagte Wittke. „Darüber hinaus sind sie häufig die einzige Möglichkeit, Radwege neben stark befahrenen Hauptverkehrsstraßen zu bauen.“

In diesem Jahr werden rund 56 Kilometer stillgelegte Bahntrassen mit einem Kostenvolumen von 12,7 Millionen Euro zu Radwegen umgebaut. Insgesamt 13 Projekte sollen in 2008 starten. Bis 2011 werden weitere 59 Projekte mit 307 Kilometern Länge und geschätzten Kosten in Höhe von 58 Millionen Euro in Angriff genommen.

Das Handlungsprogramm wurde von der BahnflächenEntwicklungsGesellschaft NRW (BEG), der seit 2002 erfolgreich tätigen gemeinsamen Tochter von Bahn und Land, entwickelt und vorbereitet. Sie hat mit allen beteiligten Kommunen Gespräche geführt und Planungen und Gutachten finanziert.

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