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Mit 300 durchs Ländle

Stuttgart erhält eine neue Hochgeschwindigkeitsverbindung – zudem erhält die Landeshauptstadt mit Stuttgart 21 einen modernen, hochleistungsfähigen
Durchgangsbahnhof, mit dem die Landesmesse und der Stuttgarter
Flughafen angebunden werden.


Die Weichen zum Bau der knapp 90 Kilometer langen Hochgeschwindigkeitsverbindung zwischen Stuttgart und Ulm sind gestellt. Damit kann zum einen die Neubaustrecke über die schwäbische Alb gebaut werden.
 
Mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 4,8 Milliarden Euro sichert die neue Schnellbahnverbindung im Südwesten Deutschlands den Anschluss an das nationale und internationale Hochgeschwindigkeitsnetz der Bahn, erklärte die Deutsche Bahn.

Aus heutiger Sicht könne im Jahr 2010 mit dem Bau begonnen werden. Die ersten Züge sollen im Jahr 2019/2020 rollen. Mit Inbetriebnahme der Strecke wird sich die Fahrzeit zwischen Stuttgart und Ulm halbieren, nur noch 28 Minuten benötigen Bahnreisende dann für die Fahrt zwischen den beiden Städten an Neckar und Donau.

Auch der Regionalverkehr profitiere mit deutlichen Fahrzeitverkürzungen von den Projekten. So würde beispielsweise die Fahrt zwischen dem neuen Stuttgarter Durchgangsbahnhof und dem Stuttgarter Flughafen nur noch acht Minuten dauern.

Quelle: Deutsche Bahn

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