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EM 2008: Wo die Fußball-Stars wohnen

 Der Countdown für die EM 2008 läuft! Ab dem 7. Juni blickt ganz Europa
auf Österreich und die Schweiz, doch die beiden Länder sind nicht nur
als Austragungsorte der EM interessant, sondern bieten auch spannende
Urlaubsmöglichkeiten.


Wer nach der EM 2008 vom Fußballmarathon dringend Erholung braucht und mal im selben Bett schlafen will wie Luca Toni oder so luxuriös entspannen wie die Jungs von Trainer Jogi Löw, kann mit ab-in-den-urlaub.de in die EM-Mannschaftshotels einchecken. Der Luxusfaktor ist garantiert, denn die UEFA hat strenge Anforderungen: Nur Hotels der Fünf-Sterne oder Vier-Sterne-Superior Kategorie dürfen Teamhotels der EM 2008 werden.

Die Eidgenossen beherbergen acht der insgesamt 16 Mannschaften. Die deutsche Nationalmannschaft steigt im noblen Il Giardino in Ascona ab. Das Luxushotel bietet alles, was sich Schweinsteiger und Co. wünschen. Das im toskanischen Landhausstil erbaute Hotel liegt inmitten blühender Gärten, die Zimmer versprühen den Charme südländischer Lebensart. Im römischen Badetempel des Wellnessbereichs können die deutschen Kicker nach 90 Minuten auf dem Rasen die müden Beine hochlegen und stilvoll relaxen. Auch das Gastgeberstädtchen Ascona hat einiges zu bieten. Es bezaubert nicht nur durch seine Lage mit atemberaubendem Blick auf den Lago Maggiore, sondern verwöhnt seine Besucher mit eleganten Flaniermeilen, Weltklasse-Restaurants und seiner mediterranen Atmosphäre.

Energie für den dritten EM-Titel will die französische Nationalmannschaft im Hotel Le Mirador Kempinski Lake Geneva in Mont-Pélerin tanken. Das Traditionshaus gilt als eine der ersten Adressen der Schweizer Luxushotellerie und ist im Stile eines altehrwürdigen  Landsitzes ausgestattet. Von ihren Zimmern aus bietet sich der Equipe Tricolore das beeindruckende Panorama der Schweizer Riviera und unten breitet sich, umgeben von den Alpen, die glitzernde Fläche des Genfersees aus. Ein kulturelles Highlight nach der EM 2008 ist das Montreux Jazz Festival, das Anfang Juli statt findet.

Einen kleinen Sieg hat die portugiesische Mannschaft bereits gegen ihre Konkurrenten aus Italien und der Türkei errungen. Sie konnte den Kampf um das luxuriöse Mannschaftsquartier im Hotel Beau-Rivage in Neuchatel für sich entscheiden und wird belohnt mit komfortablem Ambiente mitten im Zentrum der Schweizer Uhrenindustrie. Passend ziert auch ein gigantischer Zeitmesser die vertäfelte Wand der Hotellobby.

Österreich heißt seine Gäste fürstlich willkommen. Ein wahrlich feudales Quartier wird der amtierende Weltmeister Italien beziehen. Die Squadra Azzurra residiert im Hotel Schloss Weikersdorf in Baden bei Wien. Das Renaissanceschloss ist umgeben von einem romantischen Rosengarten. Einen gelungenen Kontrast zum pompösen Äußeren bilden die klar strukturierten und puristisch eingerichteten Zimmer. Der Spa-Bereich verwöhnt die Azzurri auf 1.000 Quadratmetern mit Pools, Saunen und Solarien.

Eher bodenständig-rustikal mögen es die Spanier. Sie residieren im Hotel Milderer Hof in Neustift. Mit seiner ruhigen Lage am Waldrand und der gemütlich alpenländischen Architektur ist das Tiroler Wellnesshotel eine echte Wohlfühloase. Das idyllische Stubaital lockt darüber hinaus mit zahlreichen Sommeraktivitäten wie Wandern und Klettern, Mountainbiken oder Paragleiten. Die Selección wird jedoch wohl eher die Wellness-Oase „Marienbad“ des Milderer Hofes in Anspruch nehmen.

Weitere Infos:
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