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Flughafen Düsseldorf: Komfortabel kontrolliert

Die Passagiere am Düsseldorfer Flughafen werden künftig schneller und
komfortabler in den Flugsteig A gelangen. Denn der Airport richtet hier
derzeit in Zusammenarbeit mit der Bundespolizei und der Deutschen
Lufthansa neue Kontrollstellen für die Passagier- und
Handgepäckkontrolle ein.

Ein optimaler Durchfluss: Die sechs neuen Kontrollinseln im Flugsteig A sind mit verlängerten Einlaufbändern und modernster Technik ausgerüstet. Zu jeder Kontrollstelle gehören jeweils zwei Spuren und eine Torsonde. Diese Einheiten bieten mit einer großzügigen Flächenaufteilung mehr Übersicht. Die Nachkontrollen von Personen können in räumlich abgetrennten Diskretionszonen durchgeführt werden, ohne die nachfolgenden Fluggäste aufzuhalten. Gepäck, das manuell nachkontrolliert werden muss, kann in einem separierten Bereich geprüft werden.

Sämtliche Kontrollestellen im Flugsteig A werden im Laufe dieser Woche durch die neuen Varianten ersetzt. Zwei Kontrolleinheiten wurden bereits in Betrieb genommen, weitere vier Kontrollinseln folgen. Der Flughafen investiert in diese Baumaßnahme etwa 700.000 Euro, die Bundespolizei wendet für die neuen Kontrollstellen eine Millionen Euro auf. Diese neuartige Form der Kontrollstelle wurde am Frankfurter Flughafen in einer Arbeitsgruppe aus Bundesinnen-ministerium, Bundespolizei, Lufthansa und Fraport entwickelt und wird dort seit 2006 erfolgreich eingesetzt. Die Akzeptanz der hochmodernen Kontrollinseln ist bei den Passagieren hoch.

Weitere Infos:
www.dus-int.de

 

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