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Air Baltic erweitert seine Flotte

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic wird im Laufe der nächsten
drei Jahre die größte Flottenerweiterung der Unternehmensgeschichte
durchführen und in diesem Zuge mehrere neue Flugzeuge erwerben. Dies kündigte das Unternehmen gestern an. So sollen unter anderem Bombardier-Maschinen die Fokker 50 ersetzen und die Boeing 757-200 zum größten Flugzeug im Baltikum avancieren.


Nach dem Vertragsabschluss am vergangenen Wochenende mit Bombardier Aerospace erwartet die lettische Airline die Lieferung von mindestens acht fabrikneuen Q400 NextGen Flugzeugen. Der Geschäftsabschluss umfasst acht Bestellungen sowie die Option auf vier weitere. Die Lieferungen beginnen im November 2009. Der Listenpreis einer Q400 NextGen beträgt über 25 Millionen Dollar.

Zudem wird Air Baltic seine Flotte zunächst um zwei Boeing 757-200 und drei Boeing 737-300 erweitern. Die Boeing 757-200, ein völlig neuer Flugzeugtyp in der Air-Baltic-Flotte, wird mit 200 Sitzplätzen das größte Flugzeug sein, das von einer Fluggesellschaft im Baltikum betrieben wird. Beide neuen Flugzeugtypen verbrauchten weniger Treibstoff pro Passagier, erklärte das Unternehmen im Hinblick auf die Umwelt.

Zusätzlich zu den derzeitigen Routen wird Air Baltic im Sommer 2008 ab Riga neun neue Flugziele anzusteuern. Dazu gehören sowohl Chisinau, Almaty, Eriwan und Sotschi als auch Nizza und Venedig. Im Norden Europas kommen Aalesund in Norwegen, das auf mehreren Inseln liegt, Kuopio, die achtgrößte Stadt Finnlands, sowie das dänische Billund mit dem bekannten Legoland hinzu. Ab dem litauischen Vilnius fliegt Air Baltic im Sommer auch Odessa, Paris und Simferopol an. Außerdem erhöht die Airline ab 30. März 2008 die Frequenzen ab Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München und Zürich nach Riga bzw. Vilnius.

Weitere Infos:
AirBaltic

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