Traumatische Erlebnisse auf Reisen und im Alltag: Einzelaufstellungen können helfen!

 
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MB 21 Juni 2018
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Der eine „spaziert“ entspannt und ausgeglichen durch das Leben, der andere sucht permanent den Nervenkitzel und begibt sich ganz bewusst in Grenzbereiche. Ob es die Sucht nach Adrenalin in einer Fankurve eines Fußballstadions ist oder der Spaß an der Gefahr bei der Ausübung einer Extremsportart. Kollektive Ausbrüche in brenzligen Situation bei einem heiklen Fußballspiel können anziehend wirken wie ein Magnet. Andere klettern bereits als Kinder die höchsten Bäume hoch, obwohl sie ganz genau wissen, dass ein Sturz von der Baumkrone gravierende Folgen haben könnte. Wiederum andere haben im Straßenverkehr plötzliche Wutausbrüche oder sind in bestimmten Situationen hochgradig aggressiv zu den eigenen Kindern und wissen nicht warum. Nichts kommt von ungefähr, alles hat bekanntlich eine Ursache. Sicherlich ist bereits manches genetisch festgelegt, doch einiges kann auch die Folge von Erlebnissen sein, die lang zurück liegen. Zum Teil soweit, dass es nicht möglich ist, sich daran bewusst erinnern zu können. In anderen Fällen werden diese Erfahrungen / Erlebnisse verdrängt und im „geistigen Keller“ versteckt. Tür zu - aus dem Auge, aus dem Sinn! Jedoch wummert es an der Kellertür und durch Ritzen und Spalten kriecht das Erlebte dann doch ans Licht.

Polizei

Die Faszination der Bambule beim Fußball? Sie zog mich vor allem in früheren Jahren an wie ein Magnet. Es war nicht nötig, sich selber mit der Polizei zu prügeln. Allein die adrenalingeschwängerte Luft machte mich high. Die Sucht nach Gefahrensituationen kenne ich ebenfalls. So begab ich mich in den 1990ern auf Reisen immer wieder in brenzlige Situationen. Sicher, manchmal war das nicht so geplant, doch insgeheim hoffte ich immer, dass es auf langen Auslandstouren schon mal spannend und „interessant“ wird. Was jedoch die Folgen von wirklich ernsthaften Unfällen, die ganz gewiss nicht herbeigesehnt wurden, haben können, spüre ich bis heute. An Autofahren ist nach einem schweren Unfall im Herbst 1997 nicht zu denken. Als Beifahrer - das ja (wenngleich auf nächtlichen Landstraßen die nackte Angst aufkommt), selbst hinter dem Steuer - nein. Um selber ein Auto zu fahren, dafür bräuchte ich im Vorfeld eine therapeutische Behandlung. Segeln auf hoher See? Einst ein Kindheitstraum. Dieser wurde Ende der 1990er Jahre sogar verwirklicht. Nach einem Schiffbruch auf der Nordsee im Herbst 1999, bei dem es bei meterhohen Wellen und Windstärke 9 bis 11 um Leben und Tod ging, wurde das Segeln generell erst einmal aufgegeben.

Allerdings waren es nicht diese beiden Erlebnisse, welche ich weitgehend bewusst aufarbeiten konnte / kann, die im zunehmenden Alter für mich zunehmend ein wichtiges Thema wurden. Ich spürte, dass es noch ein ganz anderes Problem gibt, dessen Ursache in die früheste Kindheit zurückgeht. Enge und Nähe. Die panische Angst, zurückgelassen zu werden. Der Bezug zum eigenen Körper. Ich möchte, da es an dieser Stelle keine Rolle spielen soll, nicht zu sehr darauf eingehen. Vielmehr möchte ich den Bogen spannen zu den systemischen Aufstellungen. Diese Methode eignet sich für das Aufdecken und Bearbeiten unterschiedlichster Problemstellungen. Dabei sind der Thematik und Fragestellung keine Grenzen gesetzt. Eine Aufstellung soll den Blick hinter die Kulissen ermöglichen. Unbewusste Strukturen und Muster werden bewusst gemacht, es wird gezeigt, welche verborgenen Zusammenhänge hinter äußeren Lebensumständen liegen.

Dr. Robert Finke, den ich bereits Ende der 1970er Jahre im Kindergarten kennengelernt hatte, führt als Heilpraktiker für Psychotherapie in seiner Praxis solche Sitzungen durch. Im Kindergarten und in der Unterstufe der Polytechnischen Oberschule wurden wir einst beste Freunde. Als Robert Ende 1985 mit seinen Eltern (unerreichbar) wegzog, war dies für mich eines der einschneidensten Erlebnisse meiner Kindheit. Der Kontakt wurde auf dem Briefweg punktuell gehalten, später verloren wir uns aus den Augen. Erst in jüngerer Vergangenheit fanden wir privat wieder zueinander. Nach längeren Gesprächen bei einem Bier wurde mir schnell klar, dass genau solche Aufstellungen mir helfen könnten, einiges besser verstehen. Da alles eine Ursache hat, wollte ich genau diese Ursachen erfahren - und zwar jene, die in jüngster Kindheit liegen. 

Marco Bertram

Gemeinsam haben wir - mit jeweils etwas Abstand - drei Aufstellungen durchgeführt. Jedes Mal wurde eine andere Thematik „beleuchtet“. Eine Kernfrage wurde vorher auf einem Zettel notiert, für die verschiedenen Aspekte durfte ich im Raum farbige Matten auslegen. Alle drei Sitzungen wurden mit einem Audioträger aufgenommen. So hatte ich die Möglichkeit, die Menge an Informationen zu Hause noch einmal in Ruhe durchzugehen und zu verarbeiten. Sicherlich können sämtliche Probleme nicht mit Hilfe von zwei, drei Sitzungen beseitigt werden, doch Fakt ist, dass die Aufstellungen mir sehr geholfen haben. Im Leben gibt es keine Zufälle, und ich bin mir sicher, dass Robert und ich nicht ohne Grund bereits im Kindergarten als feste Freunde zueinander fanden. 

Mit eigenen Worten habe ich nun versucht, Euch in das Thema einzuführen. Ins Detail darf nun Robert Finke gehen, der uns einige Fragen beantworten wird.

turus: Robert, auf deiner Webseite schreibst du, dass du seit jeher über eine besondere Durchlässigkeit und Wahrnehmung für die Themen und inneren Anteile anderer verfügst. Wann wurde dir das als Kind wirklich bewusst und was genau „passierte“ bei dir?

Robert: Ich glaube, sowas wird auch immer sehr durch frühe Beziehungserfahrungen insbesondere mit den Eltern geprägt. Zwischen meinen Eltern gab es ständig schwelende Konflikte, die jederzeit in Gewalt umschlagen konnten. Mein Vater war voller Aggressionen, meine Mutter immer irgendwie innerlich „weggedriftet“. Als Kind ist man völlig abhängig und diesen Situationen ausgeliefert. Ich habe es instinktiv gelernt, mich völlig in andere Menschen hineinzuversetzen und kleinste Signale zu deuten. Sozusagen um im Voraus zu verstehen, was in unberechenbaren Erwachsenen vorgeht, was natürlich eine enorme Überforderung darstellte.

Das hat dann zu besonders empfindlichen Antennen geführt. Sie sind wie Seismographen, die auf feinste Schwingungen in der Psyche anderer Menschen reagieren. Ich wusste einfach, wenn etwas nicht stimmte oder was in anderen Menschen vorging. 

Mit etwa sieben oder acht Jahren merkte ich dann auch, dass sich diese Antennen nicht nur auf Menschen, sondern auch auf Orte bezogen. Bestimmte Landschaften, Räume, Plätze oder Häuser schienen eine besondere Atmosphäre zu haben. Ich konnte beispielsweise lange nicht an Abrisshäusern vorbei gehen, weil es dann jedes Mal so war, als wäre die Energie all der Menschen, die dort gelebt hatten und längst gestorben waren, immer noch präsent.

turus: Die meisten Leser werden sicherlich nicht wissen, wie solch eine Aufstellung / Sitzung abläuft. Vor allem werden sich viele fragen, was genau spürst du, wenn du die ausgelegten Matten betrittst?

Robert: Es ist, als würde ein Schalter umgelegt. Wenn ich mit Klienten ein Vorgespräch führe oder wenn wir uns beide gerade unterhalten, dann ist es zunächst eine ganz normale Konversation. In dem Moment, wo ich mich dann aber mit meinen „Antennen“ auf die Situation einlasse, etwa wenn ich die ausgelegten Matten betrete, verändert sich etwas im Bewusstsein. Man nimmt Gefühle wahr oder hat innere Bilder, die ganz eindeutig nicht aus einem selbst heraus stammen können. 

Zum Beispiel stelle ich mich auf eine Matte und werde augenblicklich von einer mächtigen Woge des Schmerzes überflutet, gepaart mit einem deutlichen Gefühl, dass ich gerade vielleicht drei Jahre alt bin und im Krankenhaus liege. Ich kann diese Wahrnehmungen natürlich nicht deuten, deshalb frage ich nach, was das mit dem Klienten macht. In der Regel kommt ihm dann das beschriebene Gefühl sehr bekannt vor und er kann es tatsächlich einem konkreten Ereignis in seinem Leben zuordnen. Etwa, dass er tatsächlich mit etwa drei Jahren ins Krankenhaus musste und von den Eltern getrennt war. Die Bandbreite solcher plötzlichen Wahrnehmungen ist riesig es kommt im Lauf der Zeit so viel erstaunliche Information über mir ja meist völlig unbekannte Menschen zusammen, dass man sich schon fragt, wie das überhaupt funktioniert.

turus: Wir beide hatten mal über Abtreibungsversuche und die schlimmen Folgen gesprochen. Abspaltung, die Suche nach Identität, Leere, gespürte Ablehnung. Erkläre uns bitte mal, was das bedeuten kann und inwiefern solch ein schlimmes Erlebnis bereits im Embryoalter abgespeichert wird.

Robert: Lange ist man davon ausgegangen, dass ein Kind im Mutterleib noch gar nichts spüren kann und auch keine Erinnerungen an Ereignisse während der Schwangerschaft bilden kann, da ja wesentliche Gehirnstrukturen noch gar nicht ausgereift sind. Die Forschung hat jedoch herausgefunden, dass dies nicht der Fall ist. Zwar können wir uns nicht explizit an diese frühe Zeit erinnern; sämtliche Erlebnisse sind jedoch im Gedächtnis des Körpers gespeichert.

Das ungeborene Kind ist zunächst als Subjekt mit seiner Psyche da. Es wächst, empfindet und wirkt auf seine Umwelt ein. Dadurch entsteht ein „Ich“, das sich im Verhältnis zum Ich seiner Mutter entwickelt. Es erlebt sich als „Ich bin da“ und gleichzeitig existenziell abhängig von einer anderen Person.

Sind dieses „Ich bin da“ und die eigenen Bedürfnisse nun im Konflikt mit den Bedürfnissen der Mutter – etwa weil diese sich von der Schwangerschaft überfordert ist, ambivalent dem Kind gegenüber ist oder im Extremfall einen Abtreibungsversuch unternimmt – entsteht ein Trauma. Trauma ist eine Realität, die unsere Psyche nicht ertragen kann. Das ungeborene Kind muss sein Ich aufgeben, um weiterhin in Beziehung mit der Mutter bleiben zu können. Das geschieht, indem sich die Psyche in verschiedene Anteile aufspaltet. Das traumatisierte Ich, das möglicherweise gerade einen Abtreibungsversuch überlebt hat, wird verdrängt und unter Verschluss gehalten. Das Ungeborene identifiziert sich dann in der Regel mit dem Täter und übernimmt dessen Eigenheiten als seine eigenen. Der eigene Wille wird als gefährlich erlebt, da er ja im Konflikt mit dem Wollen der Mutter steht, und wird unterdrückt.

Dieses Identitätstrauma führt also regelrecht zur eigenen Nicht-Identität. An Stelle des eigenen Ich treten Identifikationen, mit den Tätern, später mit bestimmten Personen, Vorbildern, Vereinen, etc. Die Identifikation mit dem Täter kann zu autoaggressiven Mustern führen. Manche Menschen sind ein Leben lang verzweifelt auf der Suche nach dem eigenen Ich. Andere opfern sich für andere Menschen auf und lehnen eigene Bedürfnisse regelrecht ab. Wieder andere haben ihr Leben lang das Gefühl, um ihr Überleben kämpfen zu müssen. Es ist dann wichtig, diese ursprüngliche Spaltung zu überwinden und die traumatisierenden Anteile wieder in die Psyche zu integrieren.

turus: Es dürfte klar sein, dass solch eine Aufstellung über das Normal-Erklärbare hinaus geht. Was ist für dich möglich, und wo sind auch bei dir klare Grenzen gesetzt, wo du sagst, hier kann ich nicht helfen, hier komme ich wirklich nicht weiter?

Robert: Aufstellungen sind ein therapeutisches Werkzeug. Sie können Inhalte des Unbewussten sichtbar machen. Als Aufsteller kann ich dem Klienten abgespaltene innere Anteile spiegeln. Dadurch kann er sich selbst begegnen. „Therapeut“ kommt aus dem Altgriechischen und heißt soviel wie „Begleiter“. Ich kann den Klienten bei seinem Prozess begleiten, aber ich kann seine Probleme nicht „wegmachen“. Eine Aufstellung kann nicht von sich aus psychische Muster auflösen, die sich etwa in Folge früher Traumatisierungen in der Psyche eines Menschen über Jahre oder gar Jahrzehnte aufgebaut haben. Wenn etwa Menschen mit einer schweren Erkrankung kommen und hoffen, diese würde durch ein paar Aufstellungen geheilt, dann ist das leider ein Irrtum, den ich ihnen ganz klar machen muss. Gerade Erkrankungen sind oft Symptome innerpsychischer Konflikte. Das sind dann beispielsweise Versuche der Psyche, verdrängten traumatischen Erlebnissen ein Ventil zu geben. Ich kann dem Klienten anbieten, diese Konflikte klar sichtbar zu machen und ihm helfen, diese wieder ins Bewusstsein zu integrieren. Jedoch kann er nur ganz allein klar entscheiden, ob er sich mit diesen Erlebnissen weiter auseinandersetzen will oder nicht.

turus: Wer nimmt Sitzungen bei dir in Anspruch? Vor allem ältere oder jüngere Leute? Mehr Frauen oder mehr Männer?

Robert: Es kommen deutlich mehr Frauen als Männer, was aber generell bei Aufstellungen oder in der Psychotherapie der Fall ist. Meine Erfahrung ist, dass Frauen da offener sind und auch bereitwilliger, sich mit ihrer Psyche auseinanderzusetzen. Männer sind eher verschlossen und lassen sich nicht gerne in die Karten schauen. Vom Alter her ist das gesamte Spektrum von 20 bis 80 vorhanden, wobei die meisten jüngeren so zwischen 35 und 50 sind.

turus: Um den Bogen weiter zu spannen: Gibt es Gedankenübertragung und ist es bei dieser egal, wie weit voneinander entfernt sich die „verknüpften“ Menschen befinden?

Robert: Das ist ein komplexes Thema und es würde den Rahmen völlig sprengen, das ausführlich zu erörtern. Parapsychologen haben sich ein ganzes Jahrhundert damit auseinandergesetzt. Es ist ganz erstaunlich, wie viel dazu geforscht wurde und wie wenig sich das bislang im Bewusstsein der Öffentlichkeit durchgesetzt hat. Die Ergebnisse dieser vielen Experimente zeigen, dass es so etwas wie Gedankenübertragung gibt und dass diese unabhängig davon ist, wie weit voneinander entfernt die „verknüpften“ Menschen sind. Es existieren da sehr ausgereifte Theorien, die besagen, dass sich etwa Menschen, die sich besonders nahe stehe, ein sogenanntes „verschränktes System“ bilden. In einem solchen System können Effekte auftreten, die denen der Quantenphysik ähneln. Auch dort gibt es Verbindungen zwischenTeilen eines Systems, die auch über große Entfernungen sofort voneinander wissen, wenn etwas mit einem der Teile geschieht. Die Wechselwirkungen zwischen Psyche und Materie sind sehr viel rätselhafter als die meisten glauben.

turus: Angenommen, eine Klientin kommt zu dir in die Praxis und erklärt, dass sie auf einer langen Reise durch Lateinamerika vermutlich verhext wurde. Kannst du auch bei solchen Problemen helfen bzw. glaubst du, dass so etwas überhaupt möglich sei?

Robert: So jemand ist bei mir noch nicht in die Praxis gekommen, aber ich habe es bei einer Aufstellungsweiterbildung erlebt, dass ein Mann, der in Brasilien aufgewachsen ist, von seinem Kindermädchen verhext wurde. Ich glaube, dass so etwas durchaus möglich ist. Ich denke, dass bei einer Verhexung Teile der Psyche fremdbesetzt sind. Ich habe aber keine Erfahrung damit, wie man damit dann umgehen kann.

turus: Und noch einmal eine ganz andere Frage. Wie viele Personen in Deutschland führen eigentlich solche Aufstellungen beruflich durch und was sind die Voraussetzungen, sich Heilpraktiker für Psychotherapie nennen zu dürfen?

Robert: Das ist schwer abzuschätzen. „Aufstellungen“ sind ein sehr weites Feld. Die Methode, die ich anbiete, ist sehr von der Psychotraumatheorie beeinflusst, stellt die Entwicklung eines gesunden Ich in den Vordergrund und unterscheidet sich beispielsweise deutlich von der Familienaufstellung. Es gibt dutzende Aufstellungsmethoden mit verschiedenen Ansätzen und Schwerpunkten. Für den Heilpraktiker für Psychotherapie – das ist die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie – muss man eine schriftliche und eine mündliche Prüfung beim Gesundheitsamt ablegen.

turus: Robert, vielen Dank für dieses Interview!

 

Weitere Informationen auf: www.robertfinke.com

 

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