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Touristische Angebote sprachlich in Szene setzen

 
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RR 20 Februar 2019
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Viele von uns reisen gerne und viel, auch in andere Länder. Dort begeistern nicht nur faszinierende Kulturen, sondern auch fremde Sprachen. Gleiches gilt für Reisende nach Deutschland. Alleine 38 Millionen Touristen kommen jedes Jahr in die vielfältigen Regionen zwischen Nordsee und Alpen. Ob in die Hauptstadt Berlin, in die Badeorte an Nord- und Ostsee, in die Mittelgebirge wie den Harz oder in die lebendigen Ballungszentren, Industrielandschaften oder Kulturmetropolen. 38 Millionen Menschen die übernachten wollen, die was erleben wollen und die speisen wollen. Entsprechend boomt die Tourismusbranche hierzulande.

Aber nur bei denen die sich sprachlich perfekt in Szene setzen können auch bei vermeintlich einfachen Sprachen. Die meisten Touristen kommen bekanntlich aus den Nachbarländern Niederlande, Schweiz, Österreich, aber auch aus den USA, Frankreich, Spanien und sogar exotischen Ländern. Wer mitspielen möchte in der Branche, der muss die sprachliche Internationalisierung des eigenen Geschäfts vorantreiben. Das fängt bei der Unternehmenswebseite oder der Dienstleistungsbeschreibungen an und hört längst nicht bei den rechtlichen Rahmenbedingungen auf.
Die meisten touristischen Anbieter (Ferienwohnungsbetreiber, Restaurantbesitzer) starten damit ihre Unternehmungen von Deutsch in Englisch zu übersetzen, was vielleicht noch mit sprachbegabtem Personal im eigenen Unternehmen gelöst werden kann. Aber international Denken und Handeln bedeutet auch zu wissen, das Englisch zwar die „Business Sprache“ ist, aber eigentlich an dritter Stelle der meistgesprochenen Sprachen weltweit steht. Die Nummer eins ist „Chinesisch“ gefolgt von „Hindhi“, auf Platz vier steht „Spanisch“, gefolgt von „Arabisch“ und „Russisch“. Und ob das eigene Business in diese Sprachen auch intern übersetzt werden kann, das kann bezweifelt werden.

Tipp: Wer professionell gegenüber den Touristen und damit seinen potentiellen Kunden agieren möchte, der sollte bei Übersetzungen auch auf Profis zurückgreifen und das auch bei der Sprache Englisch. Denn der kleinste Übersetzungsfehler könnte der Außendarstellung des eigenen Angebots schaden und im schlimmsten Fall das Business finanziell ruinieren. Übersetzungsprofis auch für Fachübersetzungen im Tourismusbereich gibt es wie den sprichwörtlichen Sand am Meer. Gute Übersetzungsbüros bieten meist alles aus einer Hand und das mit zertifizierter Qualität: In der Branche sind Zertifizierungen nach ISO 9001 (Qualitätsmanagement) und ISO 17100 (Anforderungen für Übersetzungsdienstleistungen) üblich, was bedeutet das Übersetzungen von branchenerfahrenen Muttersprachlern durchgeführt und sorgfältig lektoriert werden.

Am besten wäre es natürlich einen Übersetzer zu finden der Muttersprachler ist und sich in der Tourismusbranche auskennt. Denn jede Branche hat eigene Fachbegriffe und jede Sprache andere Deutungen. Mit dem professionellen Übersetzer an seiner Seite, ist flux jede Webseite und Broschüre ohne viel Eigenaufwand übersetzt und steht für die Gäste bereit.

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