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Trash lockt Zuschauer: DSDS im Quotenhoch

In der Nacht zum Sonntag nach einem gähnend und werberelevant in die Länge gezogenen Finale endete die siebte Ausgabe von „Deutschland sucht den Superstar“ auf RTL. Sieger ist Mehrzad Marashi und nicht Menowin Fröhlich, bei dem sich RTL für die Quote bedanken kann. Denn der Bad Boy machte erst mit seinen skandalumwobenen Geschichten die Show zu einer begehrten Trash-Novela im Doku Soap Stil. Es war die zweiterfolgreichste „DSDS“-Staffel aller Zeiten und lockte im Schnitt rund 6,45 Millionen Zuschauer ab drei Jahren vor die Bildschirme. Der Marktanteil erreichte in den letzten 20 Sendungen durchschnittlich 19,8 Prozent.

Wie eine media control Sonderauswertung ergab, konnte die Casting-Show im Vergleich zum Vorjahr um 950.000 Fans zulegen. Auch der Markanteil stieg um 1,3 Prozent. Nach den Rekordquoten der ersten Ausgabe aus dem Jahr 2003 (im Schnitt 8,09 Millionen Zuschauer) übersprangen die Staffel-Durchschnittswerte nun erstmals wieder die Sechs-Millionen-Marke. Vor allem Frauen ab 14 Jahren waren von „DSDS“ angetan: Bei ihnen kamen Mehrzad, Menowin, Manuel und Co. auf Marktanteile von 21,5 Prozent. Bei Männern ab 14 Jahren holten sie Werte von 15,7 Prozent.
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In der wichtigen Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen schalteten im Schnitt 4,15 Millionen Zuschauer ein (Marktanteil: 32,5 Prozent). Die besten Marktanteile im Altersvergleich gab es bei den 14- bis 19-Jährigen: Mit durchschnittlich 44,7 Prozent schaute hier fast die Hälfte auf RTL vorbei. Quoten-Höhepunkt der siebten Staffel war das Finale am Samstagabend: Rund 7,58 Millionen Gesamtzuseher ab drei Jahren fieberten ab 20.15 Uhr mit (Marktanteil: 24,4 Prozent). Zur Entscheidung blieben noch 7,07 Millionen Fans dran, der Marktanteil erreichte atemberaubende 38,6 Prozent. Bei den Werberelevanten ließen sich 4,72 Millionen 14- bis 49-Jährige (Marktanteil: 39,2 Prozent) das Finale nicht entgehen. Ab halb zwölf gab es dank 4,56 Millionen Fans sogar einen Zielgruppen-Marktanteil von 50,6 Prozent.

Bei so einem großen Zahlenwirrwar ist klar, das die Show rund um die menshlichen Abründe und das Parade-TV-Trash Beispiel auch im nächsten Jahr seine Fortsetzung findet.

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