Nach seinem mit Kindheitserinnerungen geschmückten Debüt „Life in Cartoon Motion“ folgt am 18. September „The Boy Who Knew Too Much“. Mit diesem Album nimmt uns der wild gelockte MIKA mit auf eine aufregende Reise durch seine Teenager-Jahre. Das Pop-Sprektrum reizt MIKA bis in die kleinsten Nuancen aus. „Toyboy“ erinnert an Disney-Melodien der Vierziger, „Touches You“ ist eine bewegende Variante des Achtziger-Power-Pop.
Von Rollschuh-Disco-Hymnen („Rain“) bis hin zu melancholischen Betrachtungen über seelische Schocks, die er selbst durchleben und verarbeiten musste („Dr. John“), ist sein Sound stets untermauert von einer offenen und optimistischen Einstellung zum Leben – so widersprüchlich und komplex es auch sein mag. Mit „The Boy Who Knew Too Much“ hat MIKA wieder bewiesen, was für ein grandioser Popstar er ist.
„Als ich mich dieses Mal an die Arbeit machte, lautete mein zentraler Vorsatz: mich nicht von außen beeinflussen zu lassen“, sagt er. Das Ergebnis: „The Boy Who Knew Too Much“ ist übersprudelnder Pop in Perfektion.
