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THEMA: SV Werder Bremen

SV Werder Bremen 01 Dez 2016 17:12 #33403

Das 100. Derby liegt uns wohl allen noch auf der Zunge. Wohltuend und schmackhaft, so wie ein Derby eben sein muss. Die darauffolgenden Partien waren dann schon nur noch ein Schatten dieses Ereignisses und der Vorangegangenen. Nun scheint es, dass wir endgültig in der Neuzeit angekommen sind. Um das Wesentliche gleich vorweg zu nehmen: Auf dem Platz bot sich eine gemeine Mischung aus nicht Können und später nicht mehr Wollen. Gerade letzteres ist ein unhaltbarer Zustand und einem Derby mehr als unwürdig! Doch auch das drum herum bot, wie schon beim letzten Kick in der Elbstadt, so einiges.

Womit fing der diesjährige Derbyspaß 16/17 an?
Rund um den Verein Derbystimmung wahrzunehmen, das war schon einmal unmöglich. Traurig aber wahr. Zumindest die Szene mobilisierte zum einen personell und zum anderen in Sachen Choreo. Unsere ganz eigenen Bemühungen, auch den Block optisch wieder in Szene zu setzten, verliefen eigentlich ganz zufriedenstellend. Um die teils großen Banner zu fertigen, half uns der Verein in Sachen Infrastruktur. Die Anmeldung unseres Vorhabens beim H?V einige Wochen zuvor war dann allerdings der erste kleinere Knackpunkt. Zwar gab es Aussagen unserer Fanbetreuung, ob die Choreo genehmigt werde, jedoch waren dies wieder einmal eher Schätzungen als konkrete und verlässliche Aussagen. So wusste man bis 4 Tage vor dem Spiel wieder einmal nicht, ob denn nun alles so genehmigt wurde oder nicht. Schlimm genug sich die Unterstützung des Teams überhaupt genehmigen lassen zu müssen. Es ist einfach eine Zumutung immer wieder Geld und Schweiß zu opfern, ohne Gewissheit zu haben.

Am Freitag dann erreichte uns ein Schnappschuss einer Datei aus der vor dem Spiel stattfindenden Sicherheitsbesprechung, wie zu vermuten ist. Dieser machte in der Hamburger Fanszene die Runde und beinhaltete lustige und weniger lustige Details. Zum Verständnis sei einmal gesagt, dass wir dazu gezwungen werden dem gastgebenden Verein die Idee der Unterstützung im Detail aufzuzeigen. Natürlich alles aus fadenscheinigen Sicherheitsgründen. So ist man dann darauf angewiesen, dass diese Details intern unter Verschluss bleiben und nicht in allerhand andere Hände gelangen. So war man schon gut bedient, bevor es überhaupt losging. Die Choreo durchzuziehen war dennoch angedacht. Ganz so leicht lässt man sich dann ja doch nicht aushebeln.

Eines der weniger lustigen Details war jenes, dass das Abhängen der Seiten des Stehbereichs nicht erlaubt sei, da die Bremer Fanbetreuung dies so gewünscht hätte. Eine spannende Geschichte, da sich dies leider mit ähnlichen Vorfällen aus der Vergangenheit deckt. Dass sich dies aus dem Munde unserer Fanbetreuung uns gegenüber jedoch ganz anders anhörte, indem man in dem Glauben gelassen wurde, die Stellinger wären hier die Übeltäter, macht die Sache rund. Als H?V’er würden wir uns indes fragen, warum zum Henker von popeligen 3000 als Unterstützung angemeldeten Luftballons, lediglich 1500 zugelassen sind? Auch das reiht sich nämlich nahtlos in unnötige Verbote und Restriktionen beim Derby ein.

Samstag dann ging es also los. Zwei Haufen Ultras machten sich neben tausend anderen Fans auf den Weg in den Norden. Doch wie schon im Jahr zuvor durfte auch dieses Mal wieder ein Haufen davon die Heimreise bereits vor dem Spiel antreten. Ein weiterer Fall für den Bund der Steuerzahler, denn dieses Mal beschäftigten sich zwei Hundertschaften der Polizei wiederrum mehrere Stunden mit Personalienfeststellungen aufgrund der alternativen Anreise. 238 sollen es letztendlich gewesen sein, die nur zu verständlich diese sogenannte alternative Anreise wählten. Sie waren doch einige Monate zuvor noch Leittragende einer ganz ähnlichen Polizeimaßnahme ohne, dass sich rund um dieses Spiel überhaupt auch nur das Geringste ereignet hätte. Wer möchte da nicht der Wiederholung solch einer Willkür ein Schnippchen schlagen?

Selber stand man im Hamburger Hauptbahnhof gut eineinhalb Stunden gekesselt herum und suchte nach dem logischen Grund dafür. Der wurde jedoch bis dato nicht gefunden, weswegen auch hier von reiner Willkür gesprochen werden darf. Ein Kollege wurde der Gruppe entzogen und auf die Bahnhofswache gebracht um festzustellen, ob dieser an einer Tat aus der Vergangenheit beteiligt gewesen sei. Ein echter Witz, musste der kurzzeitig anwesende szenekundige Bremer Beamte doch wissen, dass die besagte Person an der vorgeworfenen Tat nicht beteiligt war und dies augenscheinlich einen absoluten Blindflug darstellte. Die Maßnahme der Hamburger- und Bundespolizei stellt indes keinen Zufall dar, sondern reiht sich lediglich in die Kategorie „Verarschen und Provozieren“ ein. Anscheinend hätte man gerne auch uns zurückgeschickt, bedurfte es doch nur noch einem konkreten Grund. Was zieht da besser als einfach mal ein „Fehlverhalten“ zu provozieren?! Besagte eineinhalbstunden später dann durften wenigsten wir weiterziehen und standen wenig später vor dem Stadion.

Was also tun? Richtig machst du in so einer Situation ohnehin nichts. Daher wurde die Arbeit der vergangenen Wochen zur Sicherheit ins Stadion geschleppt und im Nachgang wieder in den Bus. Der Block sah weder eine Choreo noch Fahnen. Für den mangelnden Support durften sich alle Anwesenden später bei sich selbst und der unterirdischen Mannschaftsleistung bedanken. Das wohl mieseste Derby seit Gedenken!

Ein wieder mal recht gelungener Derbytag, wenn man auf der Seite der Polizei gestanden hat. Für alle Fußballfans, auch dank der miesen Qualitäten und fehlenden Einstellungen auf dem Platz, und den Steuerzahler eine runde Minusgeschichte.

Wir werden uns jetzt in Ruhe zusammensetzen und Entschlüsse fassen müssen. Es ist Zeit nun auch an sich zu denken!


www.wanderers-bremen.de/3293-derbyhorror-2-0/

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SV Werder Bremen 19 Jan 2017 15:41 #33635

Ein neues Jahr hat für unseren SVW begonnen. Langsam wird sich zeigen müssen, wohin der Weg geht. Auch wir wollen unseren Teil dazu beitragen und sind motiviert alles zu geben. Dabei haben wir uns etwas Besonderes vorgenommen:

Nachdem wir in der Vergangenheit immer wieder gerne kleinere und größere Aktionen und Choreografien an den Start gebracht haben, soll nun endlich eine große Blockfahne in der Kurve Einzug halten! Ober- und Unterrang gemeinsam unter einer Fahne! Leider ist uns nur zu bewusst, dass gerade in Sachen Support zwischen den besagten Rängen vieles alles andere als optimal läuft. Doch wir sind auch in diesem Jahr bemüht, an einer Verbesserung der Situation zu arbeiten.
Diese Fahne sehen wir als Geschenk. Wir, die Wanderers, werden in diesem Jahr 10 Jahre alt. Und diesen Geburtstag wollen wir nicht nur zum Feiern nutzen, sondern eben auch um Danke zu sagen.

Wir wollen beispielsweise Hersteller sichten, um für eine bestmögliche Qualität der Blockfahne zu sorgen und wollen uns um die sichere Lagerung der Fahne kümmern. Allerdings werden wir die finanziellen Mittel für diese Fahne nicht alleine aufbringen können. Daher wird es ohne eure Hilfe auch dieses Mal nicht gehen!
Um die notwendigen Euros zusammen zu bekommen, wollen wir an allen Heimspielen der Rückrunde wieder Becherspenden von euch sammeln!

Wichtig für uns ist, das Design der Fahne so zu wählen, dass diese immer mal wieder einsetzbar ist!

Diese Fahne ist für uns gerade in diesen Zeiten eine Herzensangelegenheit, wo oft unfair und populistisch mit den aktiven Fans ins Gericht gegangen wird, vorzugsweise von Personen die es nicht besser wissen. Dass dies aktuell auch zur Folge hat, dass wir vorerst keine Choreos mehr machen, die der Verein dazu nutzen kann Werbung für sich zu betreiben, ist sicher für uns alle nicht gerade ein Highlight. Dennoch ist es wichtig für uns auf Dinge zu reagieren, die schlecht sind für uns aktive Fans und die gesamte Fankultur.

So oder so ist es aber an der Zeit für diese Fahne! Also packen wir es an!


www.wanderers-bremen.de/3315-ganzkurvenb...e-fuer-die-ostkurve/

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SV Werder Bremen 12 Apr 2017 17:44 #34092

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Bundesligisten SV Werder Bremen im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen drei Fällen eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 34.000 Euro belegt.

Vor Beginn der Bundesligapartien beim FSV Mainz 05 am 18. Februar 2017 sowie bei Bayer Leverkusen am 10. März 2017 wurden im Bremer Zuschauerbereich pyrotechnische Gegenstände abgebrannt. Bei der Bundesligapartie gegen RB Leipzig am 18. März 2017 wurde im Bremer Zuschauerbereich außerdem ein beleidigendes Banner gezeigt.

Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist damit rechtskräftig.


www.dfb.de/news/detail/34000-euro-geldst...241cb44b5d60c3f5554c

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SV Werder Bremen 13 Jun 2017 15:14 #34581

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Bundesligisten SV Werder Bremen im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 10.000 Euro belegt.

Unmittelbar vor dem Bundesligaspiel gegen den FC Schalke 04 am 4. April 2017 wurde im Zuschauerbereich der Bremer mehrere Bengalische Feuer gezündet.

Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist damit rechtskräftig.


www.dfb.de/news/detail/10000-euro-geldst...7d4f5e4ae75d993df064

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SV Werder Bremen 10 Sep 2017 19:23 #35125

Der SV Werder Bremen zu Gast bei Hertha BSC.
Eine Protest-Aktion auf den Rängen, ein 1:1 auf dem Rasen. Vor knapp 50.000 Zuschauern im Berliner Olympiastadion machte Delaney nach einer Stunde den Ausgleich klar. Zuvor hatte Leckie die Hertha nach 38 Minuten in Führung gebracht.
(Fotos: Arnaud Schonder)




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SV Werder Bremen 13 Sep 2017 00:16 #35173

Erlebnisbericht vom 10.09.2017 Hertha BSC Berlin - Werder Bremen.

Wie bei jedem Spiel des SV Werder Bremen war auch das Bremer Fan-Projekt am vergangenen Sonntag in Berlin im Einsatz.

Schon bei der Ankunft der Busse der aktiven Bremer Fanszene in Berlin wurde schnell deutlich, was die Fans hier heute erwarten würde. Die anwesenden Polizeibeamten machten deutlich, dass es heute „in ihrem Berlin keinen Kindergarten" geben würde. So bekam schon auf dem Weg zum Olympiastadion die erste Person wegen „Wildpinkelns" ein Hausverbot für das Olympiastadion von der Berliner Polizei ausgesprochen. Die bereits bezahlte Eintrittskarte
verlor ihre Gültigkeit.

Etwa 10 Minuten vor dem Anpfiff im Berliner Olympiastadion, wurden wir darauf aufmerksam, dass sich im unteren rechten Teil des Gästeblocks offensichtlich eine etwa zehn-köpfige Gruppe mit Sturmhauben bereit machte, um Pyrotechnik zu zünden. Eine Polizeieinheit bezog daraufhin Stellung im Innenraum sowie im Umlauf des Stadions, um das Abbrennen von Pyrotechnik zu dokumentieren.

Kurz vor Abpfiff der ersten Halbzeit bekamen wir mit, dass es in dem Bereich, in dem zuvor Pyrotechnik gezündet wurde, zu einer Rangelei zwischen Fans und Ordnern kam. Bis wir in dem entsprechenden Bereich ankamen, war die Situation allerdings bereits wieder aufgelöst und beruhigt.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit nahm das Fan-Projekt Bremen, gemeinsam mit dem Fan-Beauftragten des SV Werder Bremen, Kontakt mit dem zuständigen Einsatzleiter auf. In diesem Gespräch wurde deutlich, dass die Berliner Polizei in Bezug auf Pyrotechnik eine „Null-Toleranz-Schiene" verfolgt und sich für die Nachspielzeit bereit machen würde, mutmaßlich identifizierte
Personen in Gewahrsam zu nehmen. Die in der Regel praktizierte Vorgehensweise, im Nachhinein über die Bremer Szenekundigen Beamten eine Identifikation der verdächtigten Pyrozünder vorzunehmen, wurde in diesem Gespräch deutlich vom Einsatzleiter abgelehnt. Nach unserer Einschätzung hätte die von uns vorgeschlagene Maßnahme, welche an anderen Standorten üblich ist, die später entstandene Eskalation eingedämmt oder - im besten Fall - sogar verhindert. Stattdessen sprach der Einsatzleiter von einem „kurzen invasiven Eingriff", welcher aus seiner Perspektive unumgänglich schien.

Nach diesem Gespräch erreichte uns die Nachricht, dass es in der Halbzeit bereits zu einzelnen Festnahmen vermeintlich identifizierter Personen gekommen war. Die Polizei hatte Personen auf dem Weg zum Getränkeeinkauf oder dem Toilettengang aufgegriffen und in Gewahrsam genommen. Aufgrund dieser Informationen begaben wir uns zu der nahegelegenen Stadionwache, um uns nach dem Zustand der festgenommenen Personen zu erkundigen. Nach etwa einer halben Stunde erhielten wir die Information, dass diese Personen nach einer Erkennungsdienstlichen
Behandlung vorrausichtlich wieder gehen dürften.

Kurz vor Ende des Spiels konnten die Mitarbeiter des Fan-Projekts Bremen dann im Umlauf des Gästebereiches feststellen, dass sich die Berliner Polizei auf ihren angekündigten „kurzen invasiven Eingriff", vermummt und behelmt, vorbereitete.

Nachdem ein Großteil der Stadionbesucher*innen das Stadion verlassen hatte, machte sich ein Teil der Bremer Ultraszene auf den Weg in Richtung Ausgang. Dort kam es dann direkt zu dem „Zugriff" der Polizei.
Das Fan-Projekt beobachtete, dass die Polizei mit aller Härte versuchte, Personen aus der Gruppe zu entfernen. Das führte zu einer weitläufigen
Eskalation über den Kassenvorplatz des Olympiastadions. Aus der Bremer Fanszene konnten wir kaum Gegenwehr wahrnehmen, eher abwehrende Haltung bis hin zu Passivität beobachten. Allerdings wurden wir
mehrfach Zeugen von unangebrachten Provokationen und Aussagen einzelner
Berliner Polizeibeamter. So wurde unter anderem von einem Polizisten „Dit ist Berlin Du linke Fotze!", „Komm doch her, wenn du dich traust"
und „Rauf jetzt, Männer!" gerufen. Etwa fünf Personen aus der Gruppe wurden in Gewahrsam genommen, dabei sah man immer wieder, wie ihnen schmerzhaft Augen, Mund und Nase
zugehalten wurde.

Als der zweite Teil der Bremer Fanszene dann das Stadion verlassen wollte, wurde schnell klar, dass auch hier der Fokus der Polizei darauf lag, Personen aus der Gruppe heraus zu ziehen. Hier kam es dann vor dem Eingang des Stadions immer wieder zu vereinzelten Zugriffsversuchen, gegen die sich etwas vehementer gewehrt wurde.
Wir waren Zeugen davon, wie Berliner Polizist*innen immer wieder in die äußeren Reihen der Gruppe hineinboxten, traten und Kopfnüsse mit ihren Helmen austeilten. Die Gruppe wurde von allen Seiten bedrängt, so dass sich eine unübersichtliche und aufgeladene Situation entwickelte. Als die ersten Personen der zweiten Gruppe in Gewahrsam waren und abgeführt wurden, kam es auch hier immer wieder zu schikanierenden und gänzlich unprofessionellen Beleidigungen seitens der Beamten und Beamtinnen. Die Bezeichnung „Du linke Fotze" fiel erneut, auch "Hurensöhne" und "Selber Schuld" war zu vernehmen. Eine junge Frau, welche gerade auf schmerzhafte Weise abgeführt wurde, bekam von einem Polizisten eindringlich gesagt, dass sie jetzt „von der Berliner Polizei benehmen beigebracht" werden würde. Überall standen aufgebrachte Fans, die sich lautstark über das offensichtlich zu harte Vorgehen der Polizei empörten und die Situation filmten. Insgesamt wurden an diesem Nachmittag ca. 30 Personen der Bremer Fanszene über mehrere Stunden in Gewahrsam genommen, die uns im Nachhinein davon berichteten, auch während der Festnahme schikaniert worden zu sein.

Die Erkennungsdienstlichen Maßnahmen
dauerten bis 22.30 Uhr an. In Gesprächen mit einigen Beteiligten der zweiten Gruppe wurde uns
gegenüber immer wieder die Verwunderung über diese Polizeiaktion kundgetan, weil sich diese nicht verantwortlich für die Pyrotechnik sowie die Auseinandersetzung im Stadion sahen.

Das Fan-Projekt Bremen fordert eine Aufklärung der Vorkommnisse und hofft auf eine differenzierte Berichterstattung, welche die Fans nicht pauschal als Gewalttäter verurteilt und die eskalative Rolle der Berliner Polizei kritisch unter die Lupe nimmt.


www.facebook.com/permalink.php?story_fbi...5&id=314173435329604

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SV Werder Bremen 17 Okt 2017 16:48 #35418

Am 17. Oktober 1982 starb der Bremer Fußballfan Adrian Maleika nach einem Hooligan-Überfall nahe des HSV-Stadions. Sein Tod markierte eine Zäsur in der Fanszene beider Vereine.


www.ndr.de/sport/mehr_sport/Der-tragisch...lgen,maleika101.html

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