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1. FC Magdeburg 16 Mär 2019 21:19 #39764

SG Dynamo Dresden vs 1. FC Magdeburg

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1. FC Magdeburg 01 Mär 2019 18:17 #39640

1. FC Magdeburg vs. SC Paderborn 07 (1:1)
Choreo und Spruchbänder zu 20 Jahre "Commando East Side 1999". Vor insgesamt 20.102 Zuschauern wurde aus Magdeburger Sicht immerhin ein Punkt erkämpft. Einen speziellen Gruß gab es zudem in Richtung Main...
(Fotos: Jean Falkner)







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1. FC Magdeburg 26 Feb 2019 21:11 #39620

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Zweitligist 1. FC Magdeburg im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 66.600 Euro belegt.

In der 49. Minute des Zweitligaspiels gegen Union Berlin am 9. Dezember 2018 brannten Magdeburger Zuschauer mindestens 90 Bengalische Feuer ab. Daraufhin unterbrach der Schiedsrichter die Begegnung für eine Minute. In der 67. Spielminute wurden im Magdeburger Zuschauerbereich darüber hinaus drei weitere pyrotechnische Gegenstände gezündet.


www.dfb.de/news/detail/66600-euro-strafe-fuer-magdeburg-199017/

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1. FC Magdeburg 12 Feb 2019 17:34 #39570

Im Zusammenhang mit dem Überfall auf eine S-Bahn am Haltepunkt Barleber See im Sommer vergangenen Jahres ist jetzt ein erstes Urteil gefällt worden. Das Amtsgericht Magdeburg sprach den 33-jährigen Magdeburger Tom P. wegen des schweren Landfriedensbruchs in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung und zusätzlich wegen Sachbeschädigung für schuldig.


www.volksstimme.de/sachsen-anhalt/zug-an...ch-sprayer-ueberfall

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1. FC Magdeburg 04 Jan 2019 11:44 #39312

1.FC Magdeburg beim 1.FC Köln

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1. FC Magdeburg 24 Dez 2018 13:20 #39228

FC St. Pauli vs 1. FC Magdeburg (4:1)
Nicht ganz überraschend ging das Spiel nicht ganz reibungslos über die Bühne. Fliegende Fäuste gegen Ordner, Auseinandersetzungen zwischen den Fanlagern, ein derber Polizeieinsatz. Nicht zuletzt: In den sozialen Netzwerken steigerten sich die Pauschalisierungen und dogmatischen Vorurteile gegenüber den Clubfans ein ganzes Stück weit ins nur noch Peinliche. Wir übergeben an dieser Stelle wieder das Wort an Jean Falkner, der mit vor Ort im Gästeblock war:

"Keine Geschenke zum Geburtstag oder wir dürfen nicht aufgeben!
Freitag Abend, Berlin Hauptbahnhof, IC 704 – die letzte Auswärtsfahrt in diesem Jahr stand unmittelbar bevor und ganz nebenbei wollten wir auch noch den Geburtstag unseres Großen 1. FC Magdeburgs ordentlich feiern. 53 Jahre ist er jung geworden und damit gerade mal drei Jahre länger auf dieser Welt als der hier am Rechner sitzende Schreiberling. Rund 16 Jahre später verliebte dieser sich ganz frei nach Nick Hornby in ein blau-weiß geteiltes Wappen, wie er sich später in eine, meine Frau verlieben sollte. Fortan ging es gemeinsam und unentwegt durch ein paar gute und ganz viele schlechte Zeiten. Trennungsgedanken kamen niemals auf und so wird es auch in Zukunft bleiben. Die gemeinsame Zeit heute, verbringen wir zusammen im Abstiegskampf der zweiten Liga. Aus diesem Grund standen wir also gestern Mittag, kurz nach dem Frühstück vor dem Millerntorstadion in Hamburg, um dort endlich die sportliche Wende zum Besseren einzuleiten. Wie dies ausgerechnet beim starken FC St.Pauli gelingen sollte, ja darüber gab es ordentlich Diskussionsbedarf. So stressfrei wie die Anreise für uns verlief, so nervend war sie für einen Teil der Zugfahrer. Dem Vernehmen nach durften sie vor dem Stadion rund 1,5 h, bis zur Stadionöffnung im Polizeikessel ausharren. Selbst Toilettengänge für die Betroffenen waren erst nach dem Intervenieren beider Fanhilfen, der des FCM und der des FCSP, möglich. Irgendwelche Vorfälle zu diesem Zeitpunkt? Nein außer, dass am U-Bhf Feldstrasse unmittelbar hinter dem Gästeblock, beides Fanvolk eher aufgeregt miteinander schnatterte. 2800 Blau-Weiße bevölkerten letztendlich den Gästeblock und sahen folgende Elf aus den Katakomben kommen: Brunst im Tor, davor Bregerie, Müller, Erdmann. Im Mittelfeld waren Bülter, Laprevotte, Türpitz, Preißinger und Niemeyer. Im Sturm dann die gesetzten Lohkemper und Beck. Tja und dann ging es los und die meisten von uns trauten fortan ihren Augen nicht. Der Club spielte bärenstark, zeigte ordentlichen Kombinationsfußball und war die eindeutig bessere Mannschaft. Genügend Chancen gab es auch. Das erste Tor jedoch machte mal wieder der Gegner und wieder durch einen Standard! Nehrig nach einer Flanke von Knoll. 0:1 aus unserer Sicht nach rund 17 Minuten. Doch diesmal war der Club nur kurz geschockt und drängte vehement auf einen schnnellen Ausgleich. Und siehe da nur wenige Minute später zappelte der Ball im Netz. Leider sah die Linienrichterin ein rüdes Einsteigen von Müller gegen einen Verteidiger und infolge dessen nahm der Schiri das Tor wieder zurück. Eine blutende Wunde sei eben ein Beweis. Sei es drum, vier Zeigerumdrehungen später gab es nichts zu beanstanden. Niemeyer versenkte die Kugel Volley zum viel umjubelten Ausgleich ins Netz. Der Club machte sofort weiter wo er aufgehört hatte und berannte das gegnerische Tor weiter vehement. Beck und zweimal Lohkemper hatten genau die Möglichkeiten, um mit 2:1 in Führung zu gehen. Tja, hätte, hätte Fahrradkette – haben sie aber nicht und das sollte sich in Halbzeit zwei bitter rächen. Pauli kam stärker und druckvoller auf. Ein unnötiger Elfmeter und ein Blackout im Mittelfeld sorgten für ein 1:3 innerhalb von nur knapp 5 Minuten und ließen den Club eindeutig auf die Verliererstraße abbiegen. Um den Spielverlauf vollends auf den Kopf zu stellen, brachten die Paulianer in der Nachspielzeit den Ball noch ein viertes Mal im Netz unter. Infolge dessen verkündete also die Anzeigetafel ein 4:1 nach 90 min. Fast 65% Ballbesitz, 16:6 Torschüsse oder das erfolgreichere Zweikampfverhalten reichten eben nicht aus, um diesem gnadenlos effektiven FC St. Pauli zumindest einen Punkt abknöpfen zu können. Damit müssen wir leben, ob wir wollen oder nicht. Die Atmosphäre im Stadion? Ultimativ eine der besseren Sorte, auch wenn mir für die Heimseite desöfteren ein „you‘re only singing, when you‘re winning“ durch den Kopf ging. Stimmungsvoll ging’s los, auf den Heimtribünen. Zwischen dem 1:1 und dem Elfmeter dagegen breitete sich außer im Ultrabereich auf der Hintertor, eine weitestgehende Stille aus. Der Gästebereich legte gewohnt ordentlich los und hatte seine stärkste Zeit eben bis zum 1:3. Danach setzte sich die Resignation stückchenweise durch, auch wenn er versuchte den Spaßfaktor aus dem Kölnspiel ein wenig mit rüber zu nehmen. Der FC St. Pauli nahm das „In Europa kennt Euch keine Sau“ aber mit Humor und twitterte dazu einen Geburtstagsgruß mit einem Bild unserer alten EC- Helden. Zum Schluss feierte das Stadion ihr Team doch recht ordentlich, während sich unsere Spieler ihren Weg durch behelmte Polizei bahnen mussten. Warum die Herren schon das ganze Spiel dort standen, erklärte sich mir nicht. Vielleicht wären sie an der Schnittstelle zwischen Heim- und Gästeblock besser aufgehoben gewesen, dann wären die Vorfälle im Anschluss möglicherweise anders verlaufen. Dem Vernehmen nach, und ich berufe mich hier mal auf für mich vertrauenswürdige Augenzeugen, kam es wohl zu einem zunächst verbalen Schlagabtausch zwischen Magdeburgern und plötzlich auftauchenden Paulianern. Von zirka 30 Leuten war die Rede, die den Weg in den Gästeblock suchten! Das dazwischen wohl Unbeteiligte gerieten, ist für beide Seite unentschuldbar. Ob die Auseinandersetzung mit den Ordnern unterhalb der Tribüne eine Folge dessen war, kann ich nur mutmaßen. Auf jeden Fall zog es einen herben Polizeieinsatz nach sich, nach dem eine Reihe von Clubfans ärztlich behandelt werden mussten. Was folgte, war ein Polizeikessel bis hin zum Bahnhof Feldstraße. Warum die einheimischen Paulifans in diesen rein konnten, aber nicht hinaus bleibt wohl auch ein weiteres Geheimnis der Polizei an diesem Nachmittag, die ihrerseits nun martialisch alles auffuhr, was greifbar war, u.a. drei Wasserwerfer. In den sozialen Netzwerken steigerten sich am heutigen Sonntag die Pauschalisierungen und dogmatischen Vorurteile gegenüber den Clubfans ein ganzes Stück weit ins nur noch Peinliche. Tut Euch z.b. mal den Millernton Blog an.
So, wie geht es jetzt weiter? Jetzt ist erstmal Winterpause. Wir werden den Kopf nicht in den Sand stecken. Noch sind 16 Spiele und aktuell gilt es zwei Punkte aufzuholen. Der Klassenerhalt ist weiterhin möglich! Wir halten diese Liga. Und bis dahin. Allen ein Frohes Weihnachten und einen guten Rutsch. Wir sehen uns wieder beim Heimspiel gegen die Schachter. Danach geht‘s nach Ingolstadt. Die Karten liegen schon bereit!"



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1. FC Magdeburg 23 Dez 2018 12:23 #39217

Magdeburg in Köln

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