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Jobhopping in Down Under? Die passenden Tipps dazu!
Magazin - Reise
Geschrieben von: Marco Bertram   
Freitag, 05. Februar 2010 um 21:37
altEs ist ein widerlicher Skandal! Backpackerinnen sind gezwungen, als Striptease-Tänzerinnen in australischen Nachtclubs, Oben-ohne-Bars und Striplokalen zu arbeiten. Der Grund: Wegen der Wirtschaftskrise werden in Down Under die Arbeitsplätze knapp, und immer mehr Australien begeisterte Arbeitsurlauber müssen um d
ie wenigen verbliebenen Jobs kämpfen. 
Einige von denen, die dabei auf der Strecke bleiben, sehen ihre letzte Chance in den Rotlichtvierteln der australischen Großstädte. Dies berichtete Spiegel Online vor kurzem in einem Artikel über Work & Travel in Australien mit dem Titel "Striptease für die Urlaubskasse". Backpackerinnen als GoGo-Girls – was kommt als nächstes? Welche Tabus können noch gebrochen werden?

Um alle Arbeitsurlauber mit Zielland Australien vor solch unmoralischen Arbeiten zu bewahren, hat der Verlag interconnections seinen stark nachgefragten Working-Holiday-Reiseführer "Jobhopping Down Under – Jobs, Praktika und Working Holiday in Australien" neu aufgelegt. 
In der mittlerweile 5. Auflage zeigt dieses Buch, wie ein Work&Travel-Jahr in Australien von Anfang an klug geplant und effektiv umgesetzt werden kann.

altNeben mehr als 200 wichtigen Adressen für Backpacker werden über zehn viel versprechende Methoden aufgezeigt, einen Job zu bekommen. Ein ausgedehnter Buchabschnitt widmet sich dem Geldsparen und erläutert, wie man mit den eigenen Ressourcen weiter kommt. "Jobhopping Down Under" ist ein Buch aus den vielen Erfahrungen des Autors entstanden und zum Einsatz in der Praxis gedacht.

Zwei mal weilte der Autor Jörn Schulz viele Monate in Australien und schrieb 2004/05 die erste Versions des Buchs "Jobhopping Down Under". 2001 war er einer der ersten Deutschen, die ein Working-Holiday-Visum bekommen hatten. 
 
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