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Reise
Geschrieben von: Marco Bertram
Sonntag, 21. Februar 2010 um 12:05
 Auf der portugiesischen Atlantikinsel Madeira kamen am Samstag zahlreiche Menschen ums Leben. Die Zahl der Toten schwankt zwischen 32 und 38 und könnte sich jedoch noch erhöhen. Nach schweren Regenfällen kam es auf der bergigen Insel zu Überschwemmungen und Erdrutschen. Brücken, Straßen und Gebäude wurden zerstört. Schlammlawinen rissen Fahrzeuge mit sich. Die schweren Regenfälle wurden von starken Sturmböen begleitet. Der Flughafen der bei Touristen sehr beliebten Insel musste geschlossen werden.
Weiterlesen: Sturm und Wassermassen verwüsten die Blumeninsel
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Geschrieben von: Marco Bertram
Freitag, 19. Februar 2010 um 12:20
 Wildnis pur. Einsamkeit. Bergpässe und urige Täler. Übernachten im Zelt - daneben ein knisterndes Lagerfeuer. Den Rucksack auf dem Rücken - körperliche Belastungsgrenzen herauskitzeln. Auf den Spuren der kanadischen Ureinwohner wandern. Nichts bietet sich für diese Zwecke besser an als der in der Provinz Alberta gelegene Banff-Nationalpark. Von Calgary aus gelangt man mit dem Bus bequem zur Ortschaft Banff. Von hier aus kann man zum Beispiel eine Wanderung durch die Berge nach Lake Louise starten. Abseits des Mainstream-Tourismus wird man dort als Wanderer seine helle Freude haben - und bei einem bisschen Glück wird man auch einen Elch oder Bären sichten.
Weiterlesen: Wandern in den kanadischen Rocky Mountains
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Reise
Geschrieben von: Marco Bertram
Donnerstag, 18. Februar 2010 um 13:11
 Auf den Tag genau vor 45 Jahren wurde der kleine westafrikanische Staat Gambia von Großbritannien unabhängig. Vorbei war die lange Kolonialzeit. Am 18. Februar 1965 wurde Gambia als eigenständiger Staat und konstitutionelle Monarchie ins Commonwealth aufgenommen. "Progress, Peace, Prosperity" (Fortschritt, Frieden, Wohlstand) sollte von nun als Wahlspruch in der Zukunft gelten. Gambia, das vollständig (mit Ausnahme des kurzen Küstenabschnitts) vom Staat Senegal umschlossen wird, ist mit seinen 11.000 qkm der kleinste Flächenstaat Afrikas. Gerade einmal zirka 1,6 Millionen Menschen bevölkern das kleine Land am Gambia-Fluss.
Weiterlesen: Gambias schmutzige Seite: Bumster, Sextourismus und Verfolgung Homosexueller
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Geschrieben von: Marco Bertram
Dienstag, 16. Februar 2010 um 10:16
 Bekanntlich geht in tropischen Gefilden die Sonne früh unter. Bereits gegen 18 / 19 Uhr wird es dunkel. So auch in Rio de Janeiro, der spannenden Metropole am Zuckerhut. Die Abende sind lang, die Möglichkeiten sind zahlreich. Einerseits kann man einfach durch den Nebenstraßen von Copacabana oder Leblon streifen - auf der Suche nach einer Einkehrmöglichkeit wird man immer fündig. Andererseits kann man gezielt ein Etablissement in Leblon, Gavea, Lagoa oder Ipanema aufsuchen. Das turus-Magazin gibt an dieser Stelle ein paar gute Tipps zum Essen, Trinken und Tanzen.
Weiterlesen: Lange Abende in Rio de Janeiro: Nachtclubs, Bars und Cafés
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