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Blitzer-Marathon in NRW: Radarfallen für die entspannte Autofahrt

Autor: Ralf Schmahld    veröffentlicht am 10 Februar 2012    
   
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Radarfalle in Essen A40Bitte lächeln heißt es heute in Nordrhein-Westfalen, denn das nordrhein-westfälische Innenministerium hat den 24-Stunden-Blitz-Marathon ausgerufen und schießt seit 6 Uhr früh an rund 1.400 Kontrollstellen im Bundesland Fotos von Verkehrssündern – mehr als sonst. Ein Fazit für den Erfolg der Aktion ist heute sicherlich noch nicht zu erwarten, dennoch lässt sich feststellen – die Aktion zeigt Wirkung.

Noch nie war Autofahren so entspannt, wie ein Test im Ruhrgebiet zeigte. Auch wenn die Polizei die Kontrollstellen veröffentlichte und auch die Radiosender halbstündlich von den neuen Standorten der Blitzer warnen, Autofahren am Blitz-Freitag ist entspannt wie nie: So wird die Richtgeschwindigkeit innerorts und auch auf den Autobahnen nicht nur eingehalten, sondern teilweise auch noch unterboten. Dazu kaum Drängelei oder Huperei, so unsere eigene Einschätzung.
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Und auch wenn es Medien anders vermelden, dem Innenministerium zufolge sind genügend Radarmessgeräte im Einsatz, die auch bei Temperaturen unter -10 Grad Celsius fehlerfrei funktionieren sollen. Trotzdem können die Erwischten Einspruch einlegen, denn diese Temperatur wird an den meisten Stellen im Land locker geknackt. Laut Polizei NRW soll es künftig öfters schwerpunktmäßige Geschwindigkeitskontrollen besonders an gefährlichen Punkten durchgeführt werden, wahrscheinlich besonders dann, wenn die heutige Aktion eine gewinnbringende wird und das sowohl als Lerneffekt, als auch für die Haushaltskasse.

Und wo stehen die Blitzer? Die Webseite der Polizei gibt Aufschluss:
www.24h-blitz-marathon.de

Bild: ständige Radarfalle auf der A40

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