Mittwoch, 08 Februar 2012

Als Au-pair in Deutschland - nicht immer eine einfache Sache

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Mit großen Erwartungen kam die junge Polin Justina (Name von der Redaktion geändert) im Sommer 2004 nach Deutschland, um bei einer Gastfamilie als Au-pair-Mädchen zu arbeiten. Bereits nach wenigen Wochen gab es ernsthafte Probleme.
Insgesamt arbeitete Justina bei drei verschiedenen Familien in Solingen, Oldenburg und Berlin. Während dieser Zeit erlebte sie abstruse Dinge. Das turus Magazin führte ein ausführliches Interview mit der jungen Frau aus Polen. Offen und spannend schildert sie all die Erlebnisse, die ihr die Zeit in Deutschland nicht immer leicht machten.
 
turus: Du kamst vor fünf Jahren das erste Mal nach Deutschland und hast als au-pair-Mädchen gearbeitet. Was sind die Voraussetzungen, die man mitbringen muss, um als junge polnische Frau solch eine Tätigkeit ausüben zu können?
 
Justina: Das Minimum sind erst einmal ein paar Deutschkenntnisse, um zu verstehen, was die Gastfamilie von einem möchte. Und man musste vorweisen können, dass man bereits einmal mit Kindern gearbeitet hat.
 
turus: Wie war das bei dir? Wo hattest du zuvor mit Kindern gearbeitet?
 
Justina: Eine Bekannte in Polen hatte fünf Kinder gehabt. Für paar Tafeln Schokolade und zwanzig Zlotych habe ich die Kinder für zwei, drei Stunden bekommen. So konnte ich ein paar Fotos machen. Zusammen mit den Kindern. Im Park, auf dem Sportplatz der Schule, bei einer Schneeballschlacht.

turus: Was, und diese Fotos genügten als Nachweis?
 
Justina: Ja. Niemand hatte das kontrolliert. Es genügte, die Fotos zu haben. Zusammen mit den lächelnden Kindern.
 
turus: Und wem musstest du die Fotos zeigen? Der potentiellen Gastfamilie oder der Agentur?
 
Justina: Man musste die ganze Bewerbungsmappe bei der Agentur abgeben. Außerdem musste ich noch eine Gebühr zahlen. Damals waren es um die 400 Zlotych. Also so um die 100 Euro. 
 
turus: Woher hattest du denn die Adresse der Agentur? Aus dem Internet?
 
Justina: Nein. In der Oberschule hatten sich mehrere Firmen vorgestellt. Sie haben die Möglichkeiten gezeigt. Wo kann man studieren, wie kommt man ins Ausland. Dort habe ich dann diesen Flyer der Vermittlungsagentur bekommen.
 
turus: Und wie ging es weiter? Ein erstes Telefonat mit der Agentur in Deutschland? Konntest du damals bereits gut Deutsch sprechen?
 
Justina: Nein, stopp! Es war eine polnische Agentur. Die saß damals in Breslau. An diese Agentur hatte man mit der Post eine Nachricht geschickt. Kurz und knapp. Wichtig war, konkret das Land anzugeben, in das man wollte.
turus: Interessant. Und wie ging es dann weiter?
 
Justina: Diese Agentur hatte mir dann sämtliche Formulare zugeschickt. Und natürlich die Rechnung, die ich zu bezahlen hatte. Die ausgefüllten Papiere schickte ich dann zusammen mit den Fotos wieder zurück nach Breslau. Dann musste ich warten. Nach etwa drei Wochen kam der Anruf. Sie sagten mir, da wäre eine interessierte Familie in Solingen. Ich sollte mich bereit halten.
 
turus: Und dann ging alles sehr schnell?
 
Justina: Ja, dann ging alles sehr schnell. Die Familie hatte mich angerufen. Sie schickte mir ein paar Bilder per Mail. Zwei Wochen später war ich schon in Solingen.
 
turus: Aber jetzt waren doch Deutschkenntnisse gefragt, oder nicht?
 
Justina: Das lief ganz unkompliziert. Die Familie stellte so einfache Fragen, die ich einfach nur mit ja und nein beantworten musste. Damals hatte ich schon einiges verstanden, aber sprechen konnte ich fast gar nicht. Das war auch mein wichtigster Grund, nach Deutschland zu gehen. Ich wollte bei der Familie und an VHS-Schule Deutsch lernen.
 
turus: Und wie war dein erster Eindruck in Deutschland? Kamst du auf Anhieb bei der Familie zurecht oder gab es Schwierigkeiten?
 
Justina: Die ersten zwei Wochen waren okay. Da konnte ich nicht klagen. Aber dann ... Probleme hat mir vor allen Dingen der dortige Lebensstil bereitet. Lange, lange konnte ich mich nicht ans deutsche Essen gewöhnen. Vor allem das deutsche Brot. Weiteres Problem war - ich konnte bei der Familie nicht richtig Deutsch lernen. Sie stellten mir weiterhin am Tisch nur Fragen, ich mit ja oder nein beantworten konnte. Klasse war, diese Familie hatte eine polnische Putzfrau, die jeden Dienstag ins Haus kam. Diese Frau konnte mir viel erklären. Sie hatte mir auch die Stadt gezeigt. 
 
turus: Und wie fandest du Solingen?
 
Justina: Eigentlich, okay. Leider hatte mir die Familie nicht die Stadt gezeigt. Nur einmal fuhr sie mich mit dem Auto durch die Stadt und zeigte, wo sich alles befand. Das war´s. Das war schade. Die Stadt hatte ich dann mit der polnischen Putzfrau und allein kennen gelernt.
 
turus: Und gab es auch mal richtig Stress mit der deutschen Gastfamilie?
 
Justina: Oh ja! Das war im November 2004. Ich war gerade zwei Monate dort. Die Agentur organisierte stets Treffen oder Fahrten mit au-pair-Mädchen der Region. Das erste Mal ging es zu einem Schloss, dann ging es nach Amsterdam. Die Gastfamilie musste immer eine Erlaubnis geben. Als ich das dritte Mal von einem Gruppenausflug nach Köln abends heimkehrte, gab es es beim Abendbrot eine Aussprache. Sie warfen mir völlig aus dem Nichts vor, dass ich ihren Computer kaputt gemacht hätte.
 
turus: Und da war nichts dran?
 
Justina: Nein definitiv nicht. Das kuriose war: Sie teilten der Agentur mit, ich habe am Tag X ihren Computer kaputt gemacht. Doch der Tag X war genau der Tag, an dem ich diesen Ausflug gemacht hatte. Sie warfen mir, ich hätte Pornofilme mit Tieren aus dem Internet heruntergeladen und auf CD gebrannt. Bei dieser Aktion sollen irgendwelche Viren auf den Rechner gekommen sein...
 
turus: Aber ist das nicht absurd? Welche Frau lädt schon solche Filme an fremden Rechnern herunter?
 
Justina: Ja, völlig krass. Das einzige was ich an diesem PC gemacht habe, war das Lesen und Schreiben meiner E-Mails. Und das stets mit Erlaubnis der Gastfamilie.
 
turus: Und was passierte dann? Rauswurf?
 
Justina: Die Familie hatte mir mitgeteilt, ich soll ihre Wohnung verlassen. Sie haben kein Verhältnis mehr mit mir. Sie hatten schon fast alle meine Sachen gepackt, während ich auf dem Ausflug war. Ich sollte mich selber um eine Übernachtungsmöglichkeit kümmern. Das schärfste war, meine Klamotten hatten sie in blaue Müllsäcke gestopft und auf den Flur gestellt. Ich sah diese zuerst gar nicht und kam völlig ahnungslos in die Küche ...
 
turus: Krasse Geschichte. Und wo bist du dann nachts untergekommen?
 
Justina: Ich hatte diese polnische Putzfrau angerufen und gefragt, ob ich eine Nacht bei ihr übernachten kann.
 
turus: Aber der plötzliche Rauswurf konnte doch nicht rechtens sein?
 
Justina: War ja auch nicht, aber wie hätte ich mich wehren können? Ich konnte nicht so gut Deutsch sprechen. Ich war sprachlos. Es war ein dunkler Novemberabend. So blöd konnte man gar nicht denken. 
 
turus: Und die polnische Putzfrau war dann deine Retterin in der Not?
 
Justina: Genau! Sie holte mich von der nächsten Haltestelle ab und nahm mich zu sich. Ich war völlig durcheinander und aufgewühlt. Am kommenden Morgen hatten wir die Agentur informiert und gefragt, was man in solch einer Situation machen kann. Die Agentur hatte mir mitgeteilt, sie könne mir innerhalb einer Woche eine andere Gastfamilie besorgen. Somit wartete ich in der Wohnung der Putzfrau eine Woche. Doch es kam nichts. Ich musste zurück nach Polen. Und das war nicht das einzige Problem. Wir stellten fest, dass meine Papiere nicht da waren. Versicherungskarte, Aufenthaltserlaubnis, Ticket und Reisepass.
 
turus: Was, alles war weg?
 
Justina: Ja. Am Dienstag ging die polnische Putzfrau wieder bei der Familie putzen. Die Familie war nicht zu Hause. Wir nutzen die Gelegenheit und suchten alle Ecken ab und schauten, wo meine Dokumente sein könnten. Und gefunden. Sie waren in einem Schrank auf dem Flur. Sie hatten zuvor meine Mappe mit den Dokumenten aus meinem Zimmer entwendet und im Flur versteckt.
 
turus: Das konnte man nicht nachweisen, nicht wahr?
 
Justina: Genau. Das war das Problem. Die Polizei hätte mir bestimmt nicht geglaubt. So bin ich dann wieder nach Polen gefahren.
 
turus: Und gab es ein neuen Anlauf?
 
Justina: Nach drei Monaten habe ich gedacht, okay, einen Versuch wage ich noch. Doch da ich wusste, die Agentur würde mir im Ernstfall nicht helfen, suchte ich selber im Internet eine Familie.
 
turus: In einem Forum?
 
Justina: Ja, in so einem Forum. Dort lernte ich eine Familie aus Oldenburg kennen. Eine junge Frau mit einer zwölfjährigen Tochter und ständig wechselndem Partner. Doch das wusste ich natürlich am Anfang noch nicht. Wir hatten zuvor wirklich lange telefoniert. Auf Deutsch und auf Englisch. Nie hätte ich vermutet, dass sie auch Polnisch kann. Ein Schock war für mich, als ich dort in Oldenburg ankam, sie mir die Tür öffnete und in sauberen Polnisch guten Tag sagte. Ohne Akzent. Erst dann teilte sie mir, warum sie eigentlich eine junge Frau aus Polen haben wollte. Sie wollte, dass ihre Tochter Polnisch lernt.
 
turus: Warum das denn?
 
Justina: Na, sie wollten nach Polen auswandern. Diese Frau kam mit ihren Eltern vor rund zwanzig Jahren aus Polen nach Deutschland. Nun wollte sie wieder zurück in ihre Heimat. Für mich war das natürlich ein Fiasko, denn ich wollte ja Deutsch lernen und nicht Polnisch unterrichten. Das einzige gute war, die Frau bezahlte mir einen Deutsch-Intensivkurs an einer Sprachschule. Bei ihr zu Hause wurde jedoch nur Polnisch gesprochen. Das schlimmste war, ständig meinte sie, meine Familie sei asozial. Diese Frau verdiente recht gut und dachte, sie sei etwas besseres.
 
turus: Du sprachst von den ständig wechselnden Partnern dieser Frau? Ging da wirklich ständig ein neuer Mann ein uns aus?
 
Justina: Ich sage es mal so. Ich hatte dort von April bis Ende Juli gewohnt. In dieser Zeit habe ich dort sieben Männer kennen gelernt, die dort ein und aus gingen. Das krasseste war, das Mädchen hatte zu jedem dieser Männer Papa gesagt. Ständig war dort Party und die Männer übernachteten dort.
turus: DIE Männer? Übernachteten dort mehrere Papas gleichzeitig?
Justina: Ja, das war lustig. Manchmal saßen wir am Frühstückstisch zu fünft oder sechst. Die Frau, die Tochter, ich und drei Papas. Aber man muss auch sagen, diese Frau war ein richtiges Püppchen. Hübsch, schlank, intelligent ...
 
turus: ... und verdorben.
 
Justina: Oh ja! Aber hallo! 
 
turus: Und wie wirkte sich das ganze Szenario mit den vielen Papas auf die Tochter der Frau aus?
 
Justina: Total locker. Sie hatte mit jedem Papa prima Kontakt gehabt. Mal dieser Papa. Mal jener Papa. Sie kannte nichts anderes. Sie ist halt mit dieser Situation groß geworden.

turus: Interessant. Und wie ging es für dich weiter? 
 
Justina: Ich hatte irgendwann von der ganzen Situation genug. Eigentlich schon nach einem Monat, doch ich blieb noch insgesamt drei Monate. Dann sagte ich, ich fahre in den Urlaub, doch ich kam nie wieder zurück nach Oldenburg. 
 
turus: Fiel es nicht auf, dass du alle Klamotten mitgenommen hattest?
 
Justina: Sie haben ja nicht gesehen, als ich ging. 
 
turus: Bist du zurück nach Polen gefahren?
 
Justina: Ja, für eine Woche. Anschließend bin ich zurück nach Deutschland gekommen. Dieses Mal nach Berlin. Dort wollte ich ein drittes und letztes Mal versuchen Fuß zu schaffen.  
 
turus: Und dieses Mal hatte es geklappt, oder?
 
Justina: Ich war bei einer Familie in Berlin-Zehlendorf. Die ersten acht Monate waren wirklich klasse. Wir haben immer lange im Garten gesessen, wenn schönes Wetter war. Das erste Mal durfte ich in einer Gastfamilie "Du" sagen. Das Verhältnis war wirklich gut ...
 
turus: Aber?
 
Justina: Im Frühjahr 2006 hatte die Frau einen neuen Mann kennengelernt. Dieser Mann hatte drei Kinder. Die Frau hatte ja auch schon zwei. Somit waren es insgesamt plötzlich fünf Kinder. Er war ein netter Kerl, doch er war Alkoholiker, der wieder rückfällig wurde. Blöderweise arbeitete er in einer Kneipe. Ab und zu hatte er tiefer ins Glas geguckt.
 
turus: Und was passierte dann?
 
Justina: Nicht so schlimmes, doch sie zog abends öfters mit ihm mit. Und da stand ich da. Mit fünf quirligen Kindern. Frech und zickig. Drei davon in der Pubertät. Das waren wirklich "lustige" Abende ...
 
turus: Und hattest du da noch alles unter Kontrolle?
 
Justina: Ab und zu. Es gab auch Momente, da musste ich anrufen und sagen, hey, ich schaffe das hier nicht. Fünf Kinder. So war das ja auch nicht geplant.
 
turus: Wie lange hast du diesen Zustand ausgehalten?
 
Justina: 18 Monate. Dann habe ich mir eine eigene Wohnung gesucht und versucht komplett auf eigenen Beinen zu stehen. Und es hatte alles geklappt.
 
turus: Was würdest du denn all den jungen polnischen Frauen empfehlen, die als au-pair-Mädchen nach Deutschland kommen möchten?
 
Justina: Keine Agentur nehmen. Lieber auf eigene Faust in Foren nach einer Gastfamilie suchen.
 
turus: Aber Moment mal! In Härtefall steht man / frau völlig allein da?!
 
Justina: Richtig! Aber dann weißt du von Anfang an, okay, ich muss mich hier allein durchboxen. Das schlimmste ist, du hast Hoffnung auf Hilfe, aber es kommt keine Hilfe! Und man spart einfach Geld, wenn man selber nach einer Gastfamilie sucht!
 
turus: Und hast du weitere Tipps?
 
Justina: Egal, ob als au-pair-Mädchen in Deutschland, den USA oder in Irland - das ist überall das gleiche Thema - man muss unbedingt selbständig bleiben. Von Anfang an. Und gut wäre es, erst einmal eine Probewoche bei der möglichen Gastfamilie zu wohnen. Dann erfährt man, ob die Chemie passt oder nicht.
 
turus: Sollte man im Vorfeld genügend Sprachkenntnisse besitzen?
 
Justina: Definitiv! Das war wirklich mein Fehler beim ersten Mal! Ich konnte mich nicht wehren, als man mir die Sache mit dem kaputten Computer vorgeworfen hatte. Und wichtig ist, man sollte anfangs nicht so blauäugig sein! Es ist scheiß harte Arbeit für wenig Geld, um das mal ganz deutlich zu sagen. Wenn ich die Püppchen im Fernsehen sehe, die denken, alles ist eine rosafarbene Welt, und sich einfach mal so auf den Weg ins Ausland machen. Das ist lächerlich! Die Realität kann anders aussehen.
 
turus: Hätte es beim dritten Anlauf nicht geklappt, wärst du wirklich in Polen geblieben, oder hätte es vielleicht doch einen vierten Versuch gegeben?
 
Justina: Nein, definitiv nicht. Das war meine letzte Chance. Davon ganz abgesehen, hätte mich meine Mama umgebracht. Sie hatte so bereits mächtig mit gelitten.  
 
turus: Aber vielleicht in einem anderen Land?
 
Justina: Ja, vielleicht. Eventuell hätte ich es in einem anderen Land probiert, wo die Mentalität der Leute anders ist. Schweiz oder Irland. Aber jetzt bin ich ja hier in Berlin und ich bin sehr glücklich hier zu sein!
 
turus: Vielen Dank für das interessante Interview und Dir weiterhin viel Glück!
Gesendet: 20 Mär 2010 06:17 von Elyor #13854
Hallo,sehr geehrte Au-pair Team!
Ich heiße Elyor. Ich bin 24 Jahre alt und studiere an der Fakultät für Fremdsprache der Staatlichen Universitaet Karschi . Ich bin Student des 3. Studienjahres der deutschen Abteilung.Meine erste Spesialist ist Deutsch und meine zweite Fremdsprache ist Englisch. Ich kann Deutsch,Englisch,Russisch und Usbekisch sehr gut sprechen.Die Fremdsprachen gefallen mir sehr.
In der Zukunft hoffe ich ein guter Deutschlehrer zu werden. Ich halte mein Studentenleben für meine besten Jahre. In diesen Jahren habe ich viele interessante Menschen kennengelernt, habe mehrere neue Freunde bekommen.
Jetzt möchte ich über meine Familie erzählen .Meine Familie ist groß, aber sehr eintuechtig. Sie besteht aus 7 Personen. Mein Vater heißt Ural. Er ist Phaermer .. Meine Mutter heißt Safina, und sie arbeitet als Erziehrin im Kindergarten. Ich habe zwei Bruder und noch eine kleine Schwester. Meine beide Bruedern besuchen in die Schule.Sie sind 8 und 10 Jahre alt. Meine kleine Schwester besucht in den Kindergarten. Sie heisst Marjona. Sie ist 5 Jahre alt und sehr suess.Ich verbringe oft meine Freizeit mit ihr. Ich habe auch viele andere Verwandten: 8 Geschwister, und 2 Nichten. Sie sind 1.5 und 5 Jahre alt. Ich kümmerte mich um sie seht oft, deshalb habe ich ziemlich große Erfahrung des Umgangs mit Kindern. Wir machen verschiedene Sachen zusammen, z.B. malen, lesen, gehen spazieren, tanzen, treiben Sport. Ich mag mit Mädchen meine Freizeit verbringen und es ist leicht für mich mit Kindern eine gemeinsame Sprache zu finden.Und jetzt möchte ich über meine Hobbys
erzählen. Ich mag lesen, ins Kino, Theater, Museum gehen, tanzen und Sport treiben. Ich habe verschiedene Hobbys und Interessen. Ich spiele gern Fußball, Volleyball, Tischtennis. Ich kann Rad fahren und mache oft Rad toure. Ich kann gut schwimmen.Ich kann mein Leben ohne Sport nicht vorstellen. Ich glaube , Sport ist sehr wichtig für unser Leben, um gesund und anziehend zu sein.Was meine Arbeitserfahrungen mit Kindern betrifft, hatte ich auch ein Schulpraktikum in der Schule gemacht. Das war sehr wunderbar. Ich unterrichtete English und Deutsch in verschiedenen Klassen. Das war sehr gute Erfahrung für mich. Ich gebe auch Nachhilfestunden in English den Kindern. Das gefällt mir und den Kindern sehr. Ich versuche in meine Stunden Abwechslung bringen, z.B. verschiedene interessante Aufgaben, Übungen und Spiele, die Kinder sehr gern machen.Ich kann die gesamte Sprache mit den Kindern immer gut finden. Die Arbeit mit ihnen macht mir immer sehr viel Spaß.Ich möchte nach Ihren Land
kommen, um besser das Land, seine Menschen, Sitten und Bräuche kennenzulernen. Darum hoffe ich, dass Au-pair Programm hilft mir nicht nur die Erfahrung in der Kinderbetreuung zu erhalten, sondern mein Deutsch zu verbessern. Ich hoffe, wir könnten gemeinsame Sprache gut finden und ich bin gerne bereit Ihre Kinder zu betreuen.
Meiner Meinung nach bringen die Kinder uns nur Allerbestes, wenn wir sie verstehen, lieben und Schützen. Nur solche Verständigung uns beidseitige Freude, Glück und Motivation fürs Leben bringt.
Zum Schluss möchte ich mit Sicherheit sagen, dass ich Kinder gern habe. Deshalb habe ich den Beruf des Lehrers gewählt und ich habe mich entschlossen, in der Schule zu arbeiten, obwohl diese Arbeit nicht leicht und anstrengend ist. Sie verlangt viel Kräfte, Geduld und Ausdauer, aber diese Bedingungen erschrecken mich nicht, ganz im Gegenteil verleiht das mir neue Kräfte und Selbstsicherheit im Leben.
Wenn Sie mir in diesem Weg hilfen,wuerde ich sehr freuen!

Viele Gruesse Elyor!

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