In Essen wohnen die unglücklichsten Menschen Deutschlands, jedenfalls wenn es nach dem Glücksatlas der Deutschen Post geht, den das Unternehmen jetzt vorstellte. Den Sinn und Unsinn dieser Studie sollte man aber berechtigter Weise hinterfragen. Denn kann man eine Studie als Studie bezeichnen, wenn diese nur aus einer Frage besteht? Und wie viel Wert hat ein darausfolgender Atlas, der nur die Antworten von gerade einmal 0,05 Prozent der Bewohner wahllos ausgewählter Städte aus einer Frage geografisch zusammenfasst?